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Sommerloch stopfen? -UPDATE1-ein paar Erinnerungen an meine alten Bahnen ausgegraben
#1
Hallo Leute,
momentan befinde ich mich in meiner dritten - und inzwischen beständigsten - H0-Slotcar- Schaffens-Periode. 
(Nov.17 - Update 1, Nachtrag aus den Jahren 1971-1973 mit Fotos, kursiv eingefügt)

Von meiner 1. (Faller) Periode, so mit etwa 12/13 bis 17, habe ich nur noch eine Reihe von Bildern im Kopf, leider habe ich damals keine Fotos von meinen diversen Teppich-Bahnen gemacht. Eines dieser Kopf-Bilder ist mein damaliger Nürburgring-Aufbau in etwa 5,5 x 4m, allerdings auf dem nicht isolierten Dachboden-Fußboden. War aber leider nicht so toll wie erhofft, weil Staub, ständige Kontaktprobleme durch Feuchtigkeit und die häufigen weiten Wege - jedesmal aufstehen oder rüberkrabbeln - zum Einsetzen oder Anschieben viel Mühe machten. So hat man halt schon in jungen Jahren viele schöne wie auch andere Erfahrungen sammeln können.
Überhaupt bin ich meinem Vater auch heute immer noch sehr dankbar, dass er mir mit seinen bescheidenen finanziellen Möglichkeiten, insbesondere mit der Faller-Bahn, eine wunderbare Welt von lehrreichem Spielzeug eröffnet hat, das technisches Verständnis und Geschick in jungen Jahren so gefördert hat. Habe es leider versäumt, ihm im hohen Alter die Freude zu machen von meiner nachhaltigen Dankbarkeit diesbezüglich zu erzählen. Wenn es einem von euch ähnlich ergangen ist und auch so empfindet, mein Rat - dann tut es, solange es noch ...

Mit der Zeit bekam ich dann eine ganze Menge Faller-Sachen zusammen. Z. B., das ich halbwegs friedlich oder überhaupt zu diesem Quäler-Zahnarzt ging, hat mir dann immer wieder mal, bestechlich wie ich in dem Alter war, ein Faller-Auto seitens meiner Mutter eingebracht.
Als ich dann kurze Zeit später in die weite Welt auszog, habe ich leider alles für viel zu wenig Geld verkauft.


Meine 2. Faller-Phase begann dann etwa Anfang der 70er Jahre, aus Platzgründen mit meist relativ kleinen fest installierten Anlagen mit etwas Grün und Bäumen. Davon hatte ich einige SW-Fotos und Dias aufgehoben und mittlerweile digitalisiert.
Ich hatte diese Bilder vor einiger Zeit schon von alten verfärbten Dias digitalisiert, aber ich habe sie dann aufgrund der Verfärbungen und Verblassungen anfangs nicht mit dazu genommen. Da ich aber inzwischen etwas besser mit meiner Bildbearbeitungs-Software klar komme, konnte ich damit jetzt in etwa reale Farben wieder zurück erhalten. Die Bilder stammen aus der Zeit 1971-1973, ganz zu Beginn meiner 2. Faller-Phase. Alle 3 Kleinanlagen stehen, von der Nummerierung im zeitlichen Abstand nacheinander, immer auf derselben Grundplatte über einer kleinen Nachtspeicher-Heizung. Die Grundplatte war so etwa 115 x 65 cm. Für mich, der ich heute auf Tomy-Fahrbahnteilen unterwegs bin, immer wieder erstaunlich, was für variable und interessant zu fahrende Renn-Anlagen auf so wenig Platz möglich waren. Und dann noch die Erinnerung, das wir zu dritt, oder zu viert mit den abgebildeten Autos für Wahnsinns-Renntage hatten. So hatten wir u. a. zusätzlich oft Einzelzeitfahren über 5 Runden (ich hatte ohnehin nur eine Stoppuhr), bei denen der Abstand nach 5 Runden untereinander oft nur 1/10 Sekunde betrug.[/i]

                           

Die vorletzte Anlage, etwa 1,2x1,2m (12cm hoch) aus der Zeit von 1974 bis 1976, war hängend konzipiert mit einem Deckel davor, zusammengeklappt ganz unauffällig ins Wohnzimmer integriert. Der Deckel wurde dann um 180 Grad nach oben geklappt, die Bahn darunter um 90 Grad hinterher und mit einer darunter mittels Scharnier befestigten Stütze fixiert.
Ich habe damals auch viel an den Autos rumgebastelt, einige Faller´s bekamen breitere Felgen und dann als Reifen entsprechend breite Gummischlauch-Stücke. Der gelbe "Neulack" des Jaguar E-Types ist aus heutiger Sicht haarsträubend. Der hellblaue Ford GT40 stammt von einem Faller-HitCar. Der lilafarbene Sportwagen-Prototyp (auf dem 5.Bild neben dem blauen Porsche) war ein Eigenbau-Deckel, aus Karton geschnitten und zusammen geklebt. Das Chassis war von der Faller-Formel-"Zigarre". Die Karosserie hatte ich einem damals recht erfolgreichen Lola-Sportwaren nachempfunden.

Ihr glaubt gar nicht, was ich mir damals damit für eine Riesenärger eingehandelt habe!
Als ich nämlich meiner damaligen Frau ganz stolz meinen neuen Lola-Sportwagen vorgestellt habe, hat sie sofort heftigste Vermutungen angestellt. "Wer ist DAS?" "Wo wohnt SIE?" "Wie lange geht das schon?" "du glaubst wohl ich bin blöd und merke nicht ...?" und so weiter ...
Leute, ich sage euch, sie war überhaupt nicht mehr ruhig zu kriegen.
Dummerweise konnte ich ihr das Auto auch nicht einfach so im Faller-Katalog zeigen, das gab es ja so nicht, ein anderes Foto hatte ich auch nicht zur Verfügung, und schnell ein Beweisbild aus dem ein Internet, da hätte es zu diesem Zeitpunkt zu meiner Rehabilitation noch über 15 Jahre gebraucht.
Zum Glück hat sie meinen Lola, den sie bitterböse ansah, nicht an die Wand geschmissen.
                       

Irgendwann, Monate später, hat sie sich ganz allmählich dann doch beruhigt.
Aber, mein komplettes Hobby samt Porsche, Ferrari und L... waren fortan aus jeglicher Unterhaltung ausgeklammert. Etwa ein Jahr später war ich dann "dieserhalb und desterwegen" (Heinz Erhardt) wieder solo.
Die Bilder der nächsten Anlage, meiner bis dato größten fest verbauten, zeigen meine Hochformat-Klappbahn (ca. 195cm lang, heruntergeklappt auf eine ähnlich große flache Liege), aus der Zeit von etwa 1977-1986.
                       

Aber weil ich mich dann ab 1983 intensiv mit ferngesteuerten RC-Cars, Elektro 1:12 und Verbrenner 1:8, beschäftigt habe und bundesweit viele Rennen gefahren bin, habe ich kaum noch Zeit zum Slotten gefunden.
So habe ich die Slotcar-Anlage dann an einen Vater, der mit seinem kleinen Sohn vorbeikam, mit Ausnahme von einigen AFX/G+ Modellen, verkauft. Soweit ich mich erinnern kann, wollte er die Anlage so komplett belassen.
Rein theoretisch - aufgrund der langjährigen Treue vieler H0-Slotter - wäre es ja möglich, das einer von den Forum-Lesern die Anlage ja schon mal gesehen hat.



Ergänzend habe ich noch ein Bild vom Beginn meiner 3. H0-Slotcar-Phase, die etwa 2006 im wesentlichen aus dem Grund begann, dass ich die damals aufgehobenen G-plusser wieder rennen sehen wollte. Diese Bahn zeigt mein Lieblings-Layout, diesmal mit Tomy-Material. Gefahren wurde links herum, fahrtechnisch besonders gefallen hat mir dabei von der langen Start/Ziel-Geraden kommend hinein in eine sich immer mehr zuziehende Kurve, was mit den verschiedenen Tomy-Kurvenbögen gut machbar war.
   

Mich würde interessieren, wie es mit euren Faller-Erinnerungen aus den 60er und 70er Jahren ausschaut.
Habt ihr vielleicht sogar noch Bilder von euren alten Anlagen?

Fänd´ ich toll, sie hier sehen zu können,

bis dann,
Hebi
... oft dauert es lange, bis man wieder jung wird (Pablo Picasso)
Antworten
#2
Hallo Hebi,

voll krass geil - Bericht und: Anlage Smile
ciao michaelo
... und wer zuletzt ankommt gewinnt.
Antworten
#3
Moin,

sehr schön gemachte Rennanlagen,
wenn die dann noch Landschaft drumrum haben, kann ich gar nicht genug davon sehen.

Wie und womit hast Du da den Geländeuntergrund gestaltet?
Gruß Christoph

Antworten
#4
(01-08-2017, 22:41)cw658 schrieb: Moin,

sehr schön gemachte Rennanlagen,
wenn die dann noch Landschaft drumrum haben, kann ich gar nicht genug davon sehen.

Wie und womit hast Du da den Geländeuntergrund gestaltet?

Hallo Christoph, zu deiner Frage,
ich hab den Gelände-Aufbau damals mit Holzleisten-Stücken verschiedenster Dicken bzw. Kombinationen, die ich je nach Höhe/Steigung unter die fertig zusammen gesteckten Bahnteile geschoben und mit der Grundplatte fest verleimt habe. Wie ich damals die Bahn darauf fixiert habe weiß ich nicht mehr, vermutlich verschraubt wegen der hängenden Beanspruchung(Klappbahn). Bei kleineren Anlagen würde ich das heute mit einer Heißklebepistole machen, das wäre auch bei Bedarf wieder recht gut entfernbar und ohne Löcher in die Schienen bohren zu müssen.
Danach habe ich erst mal eine Zeit lang die Befahrbarkeit der Bahn getestet und evtl. noch kleine Verbesserungen eingebracht.

Die Hügel und Mulden zwischen den Fahrbahnteilen sind je nach Begebenheiten oder Vorstellungen abgestuft, mit ebenfalls aufgeleimten Holzstücken für die Aufnahme der Landschaftsformen vorbereitet. Als nächster Schritt ist es sinnvoll, vorgesehene Brücken und/oder Mauerplatten-Karton einzubauen, zu diesem Zeitpunkt einfacher und besser integrierbar als später.
Danach habe ich passende Stücke (zunächst etwas größer) aus dem damals üblichen Packpapier (gibt es das heute überhaupt noch?), das recht fest und reißfest war, aufgeklebt. Das können durchaus auch recht kleine Bereiche sein, umso leichter kann es passend zurecht geschnitten werden. Die nächsten Teile werden dann einfach überlappend angereiht. Da wo noch Einschnitte oder Lücken sind, werden so weitere Papierstücke (zum Teil zurechtgerissen wegen schöneremn Verlaufkanten) drüber geklebt, bis es passt (ggf. entstandene zu gerade Kanten wo nötig verspachtelt). 
Die Verbindung, bzw. Befestigung an den Faller-Schienen habe ich auf die angedeuteten schmalen Randsteine, mit so wenig Alleskleber wie möglich, geklebt.
Da sich bei der Gestaltung der Landschaft zwangsläufig Knicke im Papier nicht vermeiden lassen, habe ich diese Bereiche (als wenn so beabsichtigt) mit angemischter grauer Wandfarbe übermalt (auf einem kleinem Brett verschiedene Grautöne vorbereitet), um steinige/felsige Bereiche darzustellen. Diese Bereiche vorher mit ein wenig Spachtelmasse oder Gips bespachtelt, verbessern den Effekt zusätzlich.
Die Begrünung war, soweit ich mich erinnern kann, das damals typische Streumaterial von Faller, maigrün und waldgrün, mittels kleinem Küchensieb aufgestreut auf das mit verdünntem Holzleim bestrichene Packpapier.
Das Ganze geht genauso mit den heute aktuellen Gras-Beflockungs-Materialien mittels Streudose.
Nach dem vollständigen Trocknen können dann die ersten Bäume (vorzugsweise mit Fuß/Wurzel, Einsteckbäume nur dort einbohren wo fester Untergrund unter dem Packpapier) gepflanzt werden und die übrige "Deko" aufgebracht werden.

Statt dem Packpapier von früher bieten sich heute die wirklich guten Gras-Geländematten an. Sie sind gut zuschneidbar und verleimbar, mit einem kleinen feuchtem (festen) Pinsel können Wege "hineingefräst" oder kahle Stellen für eine Weiterbearbeitung zum Fels o. a. erzeugt werden. Allerdings machen saubere Übergänge von Teilstück zu Teilstück wesentlich mehr Mühe. Für unauffällige Übergänge ist dann passendes Beflockungs-Material vom gleichen Hersteller erforderlich (oder/und Sträucher bzw. andere Dinge zum kaschieren solcher Nahtstellen).

Das Anlegen solch eher einfachen Grünbereiche für die Anlage ist mitunter schon mit etwas Fummelei verbunden, aber bei systematischem Vorgehen geht es dann doch immer leichter voran. Und Spaß an der Sache ergibt es allemal, z. B. den Rasen quasi unter der Hand "wachsen" zu sehen.

Liebe Grüsse
und viel Freude am eigenen Werk
Hebi
... oft dauert es lange, bis man wieder jung wird (Pablo Picasso)
Antworten
#5
Hallo Hebi,

ich werde eine Menge Deiner Bautips beim Bau meiner Anlage demnächst mit einfließen lassen.

Ist immer wieder schön zu lesen wie es andere H0-Begeisterte umsetzen.

Danke für Deine Ausführungen Smile
Gruß Christoph

Antworten
#6
....so ich habe auch mal gestöbert und noch ein paar Fotos "alter Zeiten" gefunden.

aus den Anfängen der ersten Rennbahnpackung habe ich leider keine Bilder mehr.

Los geht es mit der Reaktivierung im Jahr 1996, der Klassiker als Teppichrutscher, danach wurde die Bahn in
Modulbauweise vom Teppich auf insgesamt 6 Module verlegt.

               
                 

Weiter ging es im Jahr 2002 nach einem Umzug in mein neues Haus. Hier hatte ich den Dachboden extra für das Hobby ausgebaut.
Die erste Bahn war 1,40 x 4,00 m. Der Rennbahntisch hatte durch die Schrägen bedingt, eine Höhe von 30 cm.
Durch eine Stehhöhe im Dachgeschoss von 2,10 m konnte man entweder schön von oben drauf schauen, oder
bequem im sitzen seine Rennen fahren.


                 

....und wie das menschliche in einem  nun mal so ist, "Mann" strebt nach größerem   Big Grin
und so wurde die Bahn im Jahr 2004 erneut radikal umbegaut.

Tischgröße 1,60 x 7,85 m, Streckenlänge 40,60m - 4-spurig ausgestattet mit Fastlap Zeitmessung etc.

                     
               

Im Jahr 2007 wurde der Baustein "Überfahrt" noch modifiziert. Danach hatte die Bahn alles was das herzbegehrt.
Lange Geraden = 6,80m, schnelle Kurven und Passagen oder enge Kurven/ Schikane usw.

                     

Ende 2008 war auch damit  leider schon wieder Schluss. Durch meine Trennung und den Hausverkauf habe ich die Bahn
abgerissen und eingemottet.
Durch Glück und passende Umstände kam ich dazu, im Jahr Herbst 2009 ein neues Haus zu kaufen.
...und es dauerte auch nicht lange, da juckte es wieder unter den Nägeln sodass bereits 2010 die Arbeiten in meinem Rennbahnkeller (RbK)
begann. Den RbK findet ihr auch unter der Rubrik Bahnvorstellung.

....und sollte mal wer zufällig im Landkreis Hildesheim sein Unwesen treiben, der ist herzlich eingeladen, um mal vorbei zu schauen.



LG


PeTi   Cool


Hubraum ist durch nichts zu ersetzten, außer durch noch mehr Hubraum   Big Grin
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#7
Moin,
beeindruckende Bahnlängen und eine schöne Gestaltung!
Nun weiß ich, wo die gesamten Geraden geblieben sind, die Faller je produzierte!
Wie viele Einspeisungen hattest Du bei diesen Megabahnen?

Viele Grüße aus Hamburg
Mario
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#8
(05-08-2017, 08:46)HHFallerslot schrieb: Moin,
beeindruckende Bahnlängen und eine schöne Gestaltung!
Nun weiß ich, wo die gesamten Geraden geblieben sind, die Faller je produzierte!
Wie viele Einspeisungen hattest Du bei diesen Megabahnen?

Viele Grüße aus Hamburg
Mario

Hi Mario,

14 Einspeisungen. Teile der "Hamburger Zelle"  und "Der Fallerdoktor" aus dem Harzer Vorland kannten die Bahn....

Wir haben da mal einen schönen Renntag verbracht...



LG


PeTi   Cool


Hubraum ist durch nichts zu ersetzten, außer durch noch mehr Hubraum   Big Grin
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#9
Hallo PeTi,

welche Kurven hast Du bei der 4-spurigen Bahn verbaut?
4245 & 4492? Denn, die 4423 geht ja meines Erachtens nicht, wegen dem radialen Abstand zur 4245.

Grüße
Jürgen
Wenn wir die Erleuchtung über unsere Selbstbestimmung erhalten und diese Erleuchtung auf unseren freien Willen anwenden, sind wir in der Lage eine reife und fortschrittliche Gesellschaft zu schaffen, die über den Egoismus, den Hochmut und der Illusion steigt, welche Feinde der Wahrheit sind. AF


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#10
(06-08-2017, 21:42)neo67 schrieb: Hallo PeTi,

welche Kurven hast Du bei der 4-spurigen Bahn verbaut?
4245 & 4492? Denn, die 4423 geht ja meines Erachtens nicht, wegen dem radialen Abstand zur 4245.

Grüße
Jürgen

Moin Jürgen,

alle Radien die gehen.

4491/4492 - 4492 bzw. 4445/4245 - 4245/4423
Den Abstand 4245/4423 korrigierst Du mit einer 4105 siehe Foto.

   

Die 4105 kürzst Du im 1mm. Auf der Unterseite öffnest Du das Ende der Kontaktbuchse, damit die Steckkontakte,
diesen 1mm weiter nach hinten durchrutschen können.
Den enstandenen Zwischenraum habe ich mit gefärbten Moltofill ausgespachtelt.



LG


PeTi   Cool


Hubraum ist durch nichts zu ersetzten, außer durch noch mehr Hubraum   Big Grin
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#11
Hallo Jungs,


ich hab das so gelöst:

.bmp   Große 4 Spur Kurve.bmp (Größe: 263.87 KB / Downloads: 65)

Schöne Grüße

Lothar
Antworten
#12
@PeTi, @Lothar
Bei den 1:32/1:24ern würde jetzt im Forum die Post abgehen: Da NIEMALS in einer Kurve Geraden verlegt werden dürfen!!! :-)

Lothar, wie fährt sich diese Kurve, kommt das Wägelchen bei Kurve/Gerade/Kurve/Gerade etc. nicht ins Schlingern?

Grüße
Jürgen
Wenn wir die Erleuchtung über unsere Selbstbestimmung erhalten und diese Erleuchtung auf unseren freien Willen anwenden, sind wir in der Lage eine reife und fortschrittliche Gesellschaft zu schaffen, die über den Egoismus, den Hochmut und der Illusion steigt, welche Feinde der Wahrheit sind. AF


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#13
(07-08-2017, 11:44)neo67 schrieb: @PeTi, @Lothar
Bei den 1:32/1:24ern würde jetzt im Forum die Post abgehen: Da NIEMALS in einer Kurve Geraden verlegt werden dürfen!!! :-)

Lothar, wie fährt sich diese Kurve, kommt das Wägelchen bei Kurve/Gerade/Kurve/Gerade etc. nicht ins Schlingern?

Grüße
Jürgen

Hi Jürgen,

bei 3 od. 5 cm Zwischenstück kommt nix ins schlingern.

....und zu den 1:32/1:24....wer kann der kann   Big Grin   Cool



LG


PeTi   Cool


Hubraum ist durch nichts zu ersetzten, außer durch noch mehr Hubraum   Big Grin
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#14
genau so isses wie PeTi sagt,

da schlingert nix

Gruß Lothar
Antworten
#15
Hallo Hebi,
... toller Erinnerungs-thread...
Was mir in Erinnerung blieb? Eines Tages saß ich beim Zahnarzt, da war ich 8. Der hatte in seinem Wartezimmer eine FallerAMS in einem Glaskasten. Von da an hatte ich gute Noten und bekam zum Geburtstag einen FallerAMS 4002.

Dann gings weiter mit zusätzlichen Fahrzeugen MB 230SL, Porsche GT. Für den versprach mein Vater mir - wenn ich ihn komplett auseinander nähme, und wieder voll funktionsfähig zusammenbaute - ein zusätzliches neues Auto zu kaufen.

Hab ich gemacht - das Auto lief nur leider nicht vorwärts (ich hatte die Magnetchen vertauscht) .... und ein gab leider kein neues.

Nun ja, der MB 220 SE ist noch erhalten geblieben und er war der Anfang meiner Nostalgie-Piste, die du  ja kennst.

Als dann, schönen Abend....
Antworten
#16
ziemlich weit oben endlich mal eine schön teppichrutscher Bahn mit mal richtig geraden
endlich mal eine bahn, das die alten Faller AMS richtig fliegen gelassen werden konnten

tatsächlich eine bahn mit mehr langen geraden, als ich Sie je hatte
und ich hatte geraden
aber nienich soviele
daumen hoch, daumen hoch, daumen hoch
nur das Faller AMS autos auf so langen geraden richtig schnell werden konnten
diese schienen so zusammen zu bekommen, das es die autos nicht aushebelte
und die Reifen rund genug zu bekommen, das die autos bei dem endspeed auf der Bahn blieben
heute können wir sehr weiche reifen montieren und und und

hat mich gefreut, das zu sehen
vielen dank

cu, DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
Antworten


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