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Der Fabbster - Rapid Prototyping günstig - Daniel - 22-11-2012 Moins, neben Geräten der Firma Objet (Geniale Maschinen, aber preislich für privat unerschwinglich) stand ein Fabbster. Der Fabbster ist ein Selbstbaukit Rapid Prototyping, Genauigkeit 0,1mm, Mindestwandstärke 0,4mm. Bei dem Gerät werden ABS-Kunststoffstreifen aufgeschmolzen und via Düse aufgebracht. Infos findet Ihr unter [url="http://www.fabbster.de"]http://www.fabbster.de[/url] Ich kam in die Verlegenheit selber an dem Dingen rumzuspielen, das Teil eignet sich prima z.B. für Gebäude und anderen Sumpf, den man machen möchte. Der Bausatz kostet ca. 1300 Euro inkl. Software (Liest prima STL), 200 gr. (100 ABS-Kunststoffstreifen) kosten ca. 14 Euro. Ihr könnt es Euch ja mal ansehen, ich fand es bei der Demo garnicht sooo übel. Kantenstufungen abschleifen, füllern, grundieren und lackieren und man kann prima Sachen raus basteln. Die Kunststoffstreifen gibt es übrigens in unterschiedlichen Farben (Rot, Gelb, Grün, Blau, Schwarz, Weiss, Silber, etc..) Just for Info Viele Grüsse Daniel Der Fabbster - Rapid Prototyping günstig - RobertC - 22-11-2012 Klingt ja richtig interessant. Ob das allerdings anstelle von Resingießen auch bei unseren ca. 1:66 - 1:72 Modellen gelingt bleibt wohl abzuwarten. Ich stelle mir z. B. einen Amischlitten mit Heckflossen usw. vor, ob da wohl alle Einzelheiten komplett rüberkommen? An sich wär's ja genial, ein perfekt detailliertes 1:43 Modell mit einem 3D-Scanner abzutasten und dann entsprechend verkleinert - evtl. in der Länge um ein paar Prozentpunkte mehr oder weniger als in der Breite, damit der Radstand für unsere Chassis passt - mit dem fabbster nachzuformen. Aber bevor ich 1300 Euro allein für den 3D-Drucker ausgebe (was kostet denn ein 3D-Scanner?) besorge ich mir lieber noch mal ne Anstaltspackung Silikon und Resin und expermentiere weiter mit meinen immer noch nicht so recht klappenden Abgießversuchen. Allzeit gute H0-Fahrt Robert Der Fabbster - Rapid Prototyping günstig - Slotraver - 23-11-2012 Manfred "Roadrunner" hatte die Gelegenheit, mit einem ähnlichen (baugleichen?) Gerät rumexperimentieren zu können. Der Ansatz des Gerätes ist sehr spannend und die Ergebnisse waren vielversprechend - aaaber: Für eine Karosserie war die Oberfläche zu "ribbelig" - diese "Würstchen-Aufbautechnik" ist verfahrenstechnisch echt klasse und günstig gelöst, sie ist auch erstaunlich detailiert, man müsste allerdings abschließend den gesamten Deckel noch einmal "glätten". Gruß, Andreas Der Fabbster - Rapid Prototyping günstig - HolliN - 17-01-2013 <sub>Resinen kann man halt nur das, was schon da ist. Das Vergrößern/Verkleinern ist ungeheuer problematisch und aufwändig. Ich habs nur ansatzweise befriedigend hingekriegt, und dabei einige H0-Autos beschädigt, Formen verloren und Chemie verplempert.</sub> <sub>Für Neutypen eine Überlegung wert. Und im Allgemeinen werden die Teilchen mit der Zeit ja billiger. Und ein bischen Schleifen muss man auch fürs Resinieren oft machen, bei entsprechenden Vorbildern.</sub> <sub>Wie kriegt man die Daten für ein Auto in den PC?</sub> <sub>Wenn man einen Freund mit 3D Maschine hat vielleicht kein Problem, aber.....sonst?</sub> <sub>Grüßle</sub> <sub>Holger</sub> |