Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Pulheim 2011
#21
[quote name='Dieter' timestamp='1318362648' post='43551']



Hallo Fritz,



sehr gerne! Wenns nicht klappt, meld dich gern wieder.

Zur SLOTMANIA würd ich liebend gern mal wieder fahren, aber der Termin paßt einfach nimmer.

Vielleicht im nächsten Jahr.



L.G. aus Essen,



Dieter

[/quote]

Hallo zusammen,



die Laster auf den Bildern haben mich so angefixt, dass ich nicht untätig sein konnte.

Eigentlich wollte ich einen Kaelble-Umbau machen, aber ich hatte da noch einen Brekina Büssing, der mir das Führerhaus spendete.

Die Prische ist vom Kibri-Kaelble, der Teerkocher-Hänger von Wiking. Der Decoder ist ein Lenz-Standart+ für HO und wohnt unter der Plane.

Die Beleuchtung an LKW und Hänger sowie das Blinklicht können alle samt einzeln geschaltet werden. Das Chassis ist ein Zinkmotor, das ich jedoch mit einer PKW-Ankerplatte versehen habe.

An der Hinterachse sind Felgen und Reifen vom Faller Car System verbaut.

Der Laster fährt wunderbar, nur leider konnte ich nur den kurzen Teerhänger wegen meiner beengten Straßenverhältnise auf der Stadtanlage anhängen. Eigentlich hätte er einen Schwerlastanhänger ziehen sollen. Die Bilder sind leider nicht ganz so scharf, da meine Kamera ziemlich fertig ist.Ich hoffe Ihr könnt was erkennen.

Die Programmierung und das Mapping der Funktionen habe ich dank Dieters Hinweis und ausgiebiger Tüftelei doch noch hinbekommen.

Der nächste Umbau soll der Wiking Magirus Uranus ( neue Auflage in gelb als Abschleppwagen) sein. Als Antrieb soll ein NOS-T-Jet herhalten, da ich nicht unbedingt

meine restlichen Zink-Chassis antasten will.



Gruß an Alle



Fritz


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Antworten
#22
[quote name='Fritz' timestamp='1320089939' post='43811']... Die Beleuchtung an LKW und Hänger sowie das Blinklicht können alle samt einzeln geschaltet werden.

...

Der nächste Umbau ... Als Antrieb soll ein NOS-T-Jet herhalten, ...[/quote]Hallo Fritz,



klasse, mit der Illumination hast du es echt gut drauf <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='Rolleyes' /> .



Die T-Jets funktionieren übrigens ganz gut - ich habe jetzt auch 2 erfolgreich digitalisiert.



Anfangs dachte ich, dass sie zu viel Strom ziehen. Dabei hatte ich allerdings übersehen, dass ich ModelMotoring-Chassis erwischt hatte. Die snd ja auch normal umstritten und prompt haben sie mir mit c.a. 800mA Leerlaufsrom den Dekoder gekillt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.png' class='bbc_emoticon' alt='Sad' /> .



Die Faller-Flachanker bekomme ich auf 200 mA und die T-Jets auf 250 mA runter. Das schaffen i.d.R. alle N-Dekoder <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .



Viel Spass beim Weiterbauen

michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Antworten
#23
[quote name='mos' timestamp='1320091151' post='43812']

Hallo Fritz,



klasse, mit der Illumination hast du es echt gut drauf <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='Rolleyes' /> .



Die T-Jets funktionieren übrigens ganz gut - ich habe jetzt auch 2 erfolgreich digitalisiert.



Anfangs dachte ich, dass sie zu viel Strom ziehen. Dabei hatte ich allerdings übersehen, dass ich ModelMotoring-Chassis erwischt hatte. Die snd ja auch normal umstritten und prompt haben sie mir mit c.a. 800mA Leerlaufsrom den Dekoder gekillt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.png' class='bbc_emoticon' alt='Sad' /> .



Die Faller-Flachanker bekomme ich auf 200 mA und die T-Jets auf 250 mA runter. Das schaffen i.d.R. alle N-Dekoder <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .



Viel Spass beim Weiterbauen

michaelo

[/quote]

Hi Mos,



mit der Beleuchtung habe ich ja schon ausreichend Erfahrung durch das Faller Car System.

Was mir nicht so leicht von der Hand geht ist dagegen die Lanschaftsgestaltung.

Da muss ich noch sehr dran arbeiten. Deswegen auch die Stadtbahn!

Woran erkennt man Model Motoring Chassis?



Gruß



Fritz
Antworten
#24
[quote name='Fritz' timestamp='1320097057' post='43816']Woran erkennt man Model Motoring Chassis?[/quote]Hallo Fritz,



soweit ich sehen kann zweifelsfrei nur am Aufdruck auf der Motorplatte: "Model Motoring Inc.". Beim T-Jet steht da "U.S. Patent". Teilweise unterscheiden sich auch Halteklammer und Achsen. Auf der [url="http://modelmotorist.com/web-content/idchass.jsp"]Site von ModelMotorist [/url]ist der Unterschied leider nicht richtig zu erkennen.



ciao

michaelo



P.S.

Falls das noch ausführlicher werden sollter, würde ich an deiner Stelle einen eigenen Thread aufmachen.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Antworten
#25
mal untechnisch gesagt

wunderschön

eine freude, die bilder anzusehen



solch licht möchte ich auch noch für renner, gespeisst über die schleifer, ohne energiepuffer für mehr als kurzfristig

minimalbaupläne für den schlosser lesbar bitte an mich



schweissen löten und pinzette kann ich schon, helle 1,5mm leds habe ich auch

überspannungssicher, bei dem dreckigem spannungen samt minimalpuffer schaffe ich nicht

3 tage fahren bis led tot habe ich schon im t-jet geschaft

pls, help



cu, DC

(ohne batterie, ohne goldcap, alles viel zu gross und schwer)
die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
Antworten
#26
Hallo, Fritz,



großes Kompliment, der LKW sieht klasse aus!



Liebe Grüße aus Essen,



Dieter
Antworten
#27
[quote name='photomanHH' timestamp='1320147069' post='43823']... bei dem dreckigem spannungen samt minimalpuffer schaffe ich nicht

3 tage fahren bis led tot habe ich schon im t-jet geschaft[/quote]Hallo Claus,



ich habe das Problem des LED-Zerschiessens mit einer Zenerdiode (z.B. bei Conrad [url="http://www.conrad.de/ce/de/product/180262/ZENER-DIODE-500-MW-30-V"]ZPD30[/url] oder [url="http://www.conrad.de/ce/de/product/141976/SMD-Z-DIODE-30V-BZV-55C/SHOP_AREA_17304&promotionareaSearchDetail=005"]BZV 55 C 30V[/url]), wie ich sie in der [url="http://forum.h0slot.de/forum/index.php?/files/file/58-filedtmpmos-fahrzeugbeleuchtungpdf/"]mos_fahrzeugbeleuchtung[/url] auf Seite 4 (D111) beschrieben habe, erfolgreich gelöst.



Wichtig dabei ist, dass die "normale" Fahrspannung nicht über 30 V geht und deine LED-Schaltung für maximal 30V ausgelegt ist. Die von dir erwähnten Spannungsspitzen kappt die Zener-Diode ab.



ciao

michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Antworten
#28
[quote name='Dieter' timestamp='1317660534' post='43437']



Hallo, Fritz!



danke für die anerkennenden Worte. So richtig gut stemmen wir den Dauereinsatz mit den digitalisierten

Autos allerdings noch nicht. Von insgesamt 20 Autos, die gestern zum Einsatz kamen, haben am Ende

des Tages 15 Decoder Probleme gemacht. Von " nix ging mehr" bis zu unregelmäßigem Fahrverhalten

Leider fehlt da immer noch ein ausreichend großer Erfahrungsschatz, was den Dauereinsatz der Miniteile

betrifft.

Wir müssen halt weiter experimentieren mit den einzelnen CV-Einstellungen. Gestern haben wir immer wieder

die eingespeiste Spannung reduziert, sodaß wir am Schluß nur noch mit 8 Volt gefahren sind. Bis 10 Volt gings

reibungslos, ich denke mal, daß wir da viel schonender die Motörchen und die Decoder belasten, als wenn wir

denen immer 16 - 18 Volt draufhaun.



Aber das wird schon noch.



Liebe Grüße, Dieter

[/quote]Hallo Dieter,



was ist den die benötigte Mindestspannung, damit die Digitalflitzer noch fahren?

Ich frage deshalb, weil ich bei mir auch immer mit Abbrand an den Schleifern verursacht durch das ewige Gefunke beim überfahren der Weichen zu kämpfen habe.

Weniger Spannung=Weniger Abbrand?

Ich habe heute mal meinen Kollegen auf der Arbeit ( Leiter Entwicklung/Werkstoffe) nach einer geeigneten Galvanikschicht für die Schleifer gefragt. Der nannte mir Wolfram wegen dem hohen Schmelzpunkt. Da hätte die Erosion keine Chance.



Ich will jetzt mal sehen, ob ich Wolframfolie bekomme ( vielleicht 0,3-0,5 mm stark). Die könnte man auf die Schleifer als Verschleißschutz aufbringen.

Aber vielleicht hilft ja auch eine Reduzierung der Digitalspannung?



Gruß



Fritz
Antworten
#29
Hallo, Fritz,



hatte ich doch schon geschrieben, oder? Bis 10 Volt konnte ich in Pulheim heruntergehen, darunter

liefen die Motörchen nicht mehr "flüssig", d.h. bei kleineren Unebenheiten und Widerständen blieben

die Autos stehen.

ber 10 Volt ist ja auch schon eine ordentliche Reduzierung.



Liebe Grüße, Dieter
Antworten
#30
[quote name='photomanHH' timestamp='1320147069' post='43823']

mal untechnisch gesagt

wunderschön

eine freude, die bilder anzusehen



solch licht möchte ich auch noch für renner, gespeisst über die schleifer, ohne energiepuffer für mehr als kurzfristig

minimalbaupläne für den schlosser lesbar bitte an mich



schweissen löten und pinzette kann ich schon, helle 1,5mm leds habe ich auch

überspannungssicher, bei dem dreckigem spannungen samt minimalpuffer schaffe ich nicht

3 tage fahren bis led tot habe ich schon im t-jet geschaft

pls, help



cu, DC

(ohne batterie, ohne goldcap, alles viel zu gross und schwer)

[/quote]



Hallo,



Da mische ich mich auch etwas ein <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='Wink' /> .

Ddu solltes auf jeden Fall = immer ein Vorwiederstand an jeder LED haben, damit du den Strom der ueber die LED fliesst begrenzt.

Zwar gibt mehr Strom auch mehr Licht aber die LEBENSERWARTUNG geht rapide in den KELLER.



Je nach LED-Typ reichen da einige mA(so 10-20mA) um ein helles Licht zu haben, damit hast du dann Jahrelang spass.



Das Ganze kann man auch an einer Stromkonstaterschaltung betreiben da kommt dann unabhaenig von der "schwankenden" Eingansspannung immer ein konstanter Strom raus.



Ich hab da noch so ein kleine Platine aus dem Modellbau werd die mal raussuchen und gucken welcher Daten die hat, so wie ich die in Erinnnerung habe sollte die gut klappen.



Viele Gruesse.



Thorsten
Antworten
#31
zum mit Licht einfach nur rumfetzen tuts ein vorwiderstand bei weitem, eine Konstantstromquelle (!) brauchts da nicht.

Ohne Baterien oder Kondensatoren als zwischenspeicher wird die LED eben nur solange leuchten wie die Schleifer kontakt mit den Schienen haben und du den Finger wengistens minimals am Gasregler hast.



kurz mal mit Annahmen gerechnet:

Spannung: 15VDC

max. Strom der LED: 20mA (=0.02 A)



gemäss U=R*I ergibt das nen universellen vorwiderstand von: 750Ohm und 0.3 Watt (P=U*I)



Ich denke da kann man auch nen 0.25 Watt widerstand noch bedenkenlos verwenden und da es in der Widerstandsreihe keinen 750 Ohm Widerstand gibt würd ich einfach den entsprechend höheren wählen. Ich glaube das wäre ein 820 Ohm Widerstand.



Somit würde das ganze auch bei Vollgas und etwas mehr als 15V noch lange seinen Dienst tun.

Es gibt übrigens auch LED mit integriertem Vorwiderstand...





Hoffe das ist nun nicht zu weit abseits vom Topic...



gruss Gluglu
Antworten
#32
[quote name='Gluglu81' timestamp='1320927003' post='43993']

zum mit Licht einfach nur rumfetzen tuts ein vorwiderstand bei weitem, eine Konstantstromquelle (!) brauchts da nicht.

Ohne Baterien oder Kondensatoren als zwischenspeicher wird die LED eben nur solange leuchten wie die Schleifer kontakt mit den Schienen haben und du den Finger wengistens minimals am Gasregler hast.



kurz mal mit Annahmen gerechnet:

Spannung: 15VDC

max. Strom der LED: 20mA (=0.02 A)



gemäss U=R*I ergibt das nen universellen vorwiderstand von: 750Ohm und 0.3 Watt (P=U*I)



Ich denke da kann man auch nen 0.25 Watt widerstand noch bedenkenlos verwenden und da es in der Widerstandsreihe keinen 750 Ohm Widerstand gibt würd ich einfach den entsprechend höheren wählen. Ich glaube das wäre ein 820 Ohm Widerstand.



Somit würde das ganze auch bei Vollgas und etwas mehr als 15V noch lange seinen Dienst tun.

Es gibt übrigens auch LED mit integriertem Vorwiderstand...





Hoffe das ist nun nicht zu weit abseits vom Topic...



gruss Gluglu

[/quote]



Hallo an Alle.



Naja will nicht als "Besserwisser" dastehen aber so Einfach ist das nicht.

Aber zum Glueck gibt es ja gute Internetseiten



http://www.elektronik-kompendium.de/site...006011.htm





mit sogar Vorwiederstnadsberechner :



[url="http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm"]http://www.elektroni...bau/1109111.htm[/url]



Ergenbins 560OHM.



Ein Stromkonstanter ist schon sehr nett weil der dann von 5-30VDC eigentlich immer gleich hell ist, das bekommst du mit einem Vorwiederstand nie hin, somit waere der Wagen noch gut leuchten wenn der Sohnemann mal mit wengier ÇSpannung auf die Bahn darf :-).



Mein Konstankter ist gerade mal 10X13mm gross und passt glaube damit locker in das Dach einer Karosserie, desweiteren kann man mit dem dann einige LEDs in Reihe betreiben(abhaenig von der Led-Farbe und Betriebsspannung aber bei so 12V gehen locker 2 Weisse).



Falls da mehr Interesse zum Thema LED als Scheinwerfer besteht, wuerde ich sagen das wir ein andere Thread aufmachen.



Saludos.



Thorsten
Antworten
#33
[quote name='Fritz' timestamp='1320862714' post='43980']... Aber vielleicht hilft ja auch eine Reduzierung der Digitalspannung?[/quote][quote name='Dieter' timestamp='1320915357' post='43988']... Bis 10 Volt konnte ich in Pulheim heruntergehen, darunter liefen die Motörchen nicht mehr "flüssig", d.h. bei kleineren Unebenheiten und Widerständen blieben die Autos stehen...[/quote]Hallo Fritz,



Dieters Erfahrungen decken sich mit dem, was ich der DCC Spezifikation entnehmen kann ([url="http://www.nmra.org/standards/DCC/standards_rps/S-91-2004-07.pdf"]NMRA DCC Electrical Standard[/url] Seite 3, 1te und 3te Grafik).



Leider habe ich keine textuelle Erwähnung gefunden, aber aus den Grafiken entnehme ich, dass eine DCC-Zentrale mindestens +-7V liefern und ein Dekoder entsprechend mit +-7V auskommen muss.



ciao

michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Antworten
#34
[quote name='Fritz' timestamp='1320862714' post='43980']... weil ich bei mir auch immer mit Abbrand an den Schleifern verursacht durch das ewige Gefunke beim überfahren der Weichen zu kämpfen habe.[/quote]Hallo Fritz,



neben der Reduzierung der Digitalspannung, die m.E. hauptsächlich die Dekoder schützt, habe ich durch exaktes Ausrichten der Schleifer die Funkenbildung weitgehend verhindert.



Den Trick habe ich von den Rennbahnern. Du biegst die Schleifer mit einer kleinen Flachzange so, dass sie maximal plan auf den Stromschienen aufliegen. Dann überfahren sie auch optimal die Weichen und Kreuzungen der Fahrbahn.



ciao

michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Antworten
#35
Hallo Thorsten



Ich habe in meiner Berechnung den Spannungsabfall der LED unterschlagen... da hast du absolut recht.

In der Praxis ist das jedoch kein Problem, im Gegenteil... dies ergibt eine zusätzliche Sicherheit, wenn auch minim zu lasten der Leuchtkraft (ca. 10-15% in diesem Konkreten Beispiel).



Ich werde hier auch gar nicht länger auf dem Thema rumreiten, aber dennoch möchte ich noch anmerken:

bei 560 Ohm ergibt sich bei 20mA eine Spannung von 11.2 Volt, dies bedeutet bei 15V Versorgungsspannung einen Spannungsabfall von 3.8 Volt über dem LED...

das ist defintiv zu viel... und führt zur überhitzung und frühzeitigen Zerstörung der LED.

...ausser du hast andere Werte verwendet für deine Berechnung.



Versuchs doch mit der Seite: [url="http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/1006011.htm"]http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/1006011.htm[/url]

Die Grafik dort zeigt den Berechnungsfehler bzw. dieses von mir unterschlagene Detail sehr schön auf.



"sorry fürs tüpflischiessä"



gruss gluglu
Antworten
#36
[quote name='Gluglu81' timestamp='1320931296' post='43997']

Hallo Thorsten



Ich habe in meiner Berechnung den Spannungsabfall der LED unterschlagen... da hast du absolut recht.

In der Praxis ist das jedoch kein Problem, im Gegenteil... dies ergibt eine zusätzliche Sicherheit, wenn auch minim zu lasten der Leuchtkraft (ca. 10-15% in diesem Konkreten Beispiel).



Ich werde hier auch gar nicht länger auf dem Thema rumreiten, aber dennoch möchte ich noch anmerken:

bei 560 Ohm ergibt sich bei 20mA eine Spannung von 11.2 Volt, dies bedeutet bei 15V Versorgungsspannung einen Spannungsabfall von 3.8 Volt über dem LED...

das ist defintiv zu viel... und führt zur überhitzung und frühzeitigen Zerstörung der LED.

...ausser du hast andere Werte verwendet für deine Berechnung.



Versuchs doch mit der Seite: [url="http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/1006011.htm"]http://www.elektroni...grd/1006011.htm[/url]

Die Grafik dort zeigt den Berechnungsfehler bzw. dieses von mir unterschlagene Detail sehr schön auf.



"sorry fürs tüpflischiessä"



gruss gluglu

[/quote]





Hallo Gluglu (spielst du Wizard101? ).



Ich denke wir muessen die grau Theorie hier nicht breittrette, bin sowie so eher einer der nach Vorueberlegung erstmal real ausprobiert.



Aber hast nicht unrecht mit den 3,8-4V fuer eine LED, obwohl weisse LED schon ihr 3,??V Durchlassspannung haben aber deshalb heisst es ja auch in dem Vorwiderstandsrechner:



"Der Wert für die Durchlassspannung sollte nicht einfach so übernommen werden. Die Durchlassspannung kann je nach Typ und Art der Leuchtdiode variieren. Bitte vor der Berechnung überprüfen."



hier nochmal zum ueberpruefen:



[url="http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm"]http://www.elektroni...bau/1109111.htm[/url]





Wie schon angedeutet denke ich das ein Loesung ueber ein Konstantstrommodul einfacher ist als Widerstaende zu verloeten.



Werde mal sehn ob ich da was am Wochenende "basteln" kann.





Saludos.
Antworten
#37
[quote name='mos' timestamp='1320931047' post='43996']

Hallo Fritz,



neben der Reduzierung der Digitalspannung, die m.E. hauptsächlich die Dekoder schützt, habe ich durch exaktes Ausrichten der Schleifer die Funkenbildung weitgehend verhindert.



Den Trick habe ich von den Rennbahnern. Du biegst die Schleifer mit einer kleinen Flachzange so, dass sie maximal plan auf den Stromschienen aufliegen. Dann überfahren sie auch optimal die Weichen und Kreuzungen der Fahrbahn.



ciao

michaelo

[/quote]Hallo Mos,



wenn ich meine Laster auf eine Schiene stelle , dann siehts so aus , als wenn die Schleifer schön flächig aufliegen, obwohl ich ja Reifen mit größerem Durchmesser wie bei der original T-Jet-Bereifung verbaut habe. Ich wüsste jetzt nicht , wohin ich da biegen sollte.

Das mit der Spannungsreduzierung klingt ganz gut. Wie könnte ich das bei mir umsetzen? Wie kriege ich die Spannung variabel herunter? Mit einem Drehpoti?



Gruß



Fritz
Antworten
#38
[quote name='Fritz' timestamp='1321211432' post='44073']wenn ich meine Laster auf eine Schiene stelle , dann siehts so aus , als wenn die Schleifer schön flächig aufliegen, ...



Das mit der Spannungsreduzierung klingt ganz gut. Wie könnte ich das bei mir umsetzen? Wie kriege ich die Spannung variabel herunter? Mit einem Drehpoti?[/quote]Hallo fritz,



mehr als flächig geht nicht <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .



Hier im Forum hat mal einer eine Schiene vorgestellt, bei der an der Messstelle nur noch die Leiter dran war. Dadurch kan man von unten sehen, ob die Schleifer plan aufliegen.



Am Einfachsten funktioniert das, wenn die Zentrale eine Spannungsreduzierung vorsieht.



Wenn du eine Zentrale mit separatem Trafo hast, kannst du die Digitalspannung reduzieren, indem du weniger Spannung an die Zentrale lieferst. Das müsste so lange gut gehen, bis die Zentrale nicht mehr vernünftig arbeitet. Wahrscheinlich funktionieren auch regelbare Trafos oder Netzteile, die die entsprechenen Leistung bereitstellen können.



Als Drittes kannst du am Digitalausgang eine antiparallele Diodenkaskade *) anschließen. Bei "normalen" Dioden kannst du mit jeder Stufe die Spannung um etwa 0,7 V reduzieren. Die Dioden sollten dabei mindestens 3 A verpacken können. Mit einem n-poligen Doppel-Drehschalter kannst die Digitalspannung dann auch verstellen.



ciao

michaelo





*) Dioden in Reihe schalten. Das gleiche für die andere Richtung. Antiparallel an einen Ausgang anschließen, der andere wird direkt verbunden.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Antworten
#39
[quote name='mos' timestamp='1321269607' post='44081']

Hallo fritz,



mehr als flächig geht nicht <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .



Hier im Forum hat mal einer eine Schiene vorgestellt, bei der an der Messstelle nur noch die Leiter dran war. Dadurch kan man von unten sehen, ob die Schleifer plan aufliegen.



Am Einfachsten funktioniert das, wenn die Zentrale eine Spannungsreduzierung vorsieht.



Wenn du eine Zentrale mit separatem Trafo hast, kannst du die Digitalspannung reduzieren, indem du weniger Spannung an die Zentrale lieferst. Das müsste so lange gut gehen, bis die Zentrale nicht mehr vernünftig arbeitet. Wahrscheinlich funktionieren auch regelbare Trafos oder Netzteile, die die entsprechenen Leistung bereitstellen können.



Als Drittes kannst du am Digitalausgang eine antiparallele Diodenkaskade *) anschließen. Bei "normalen" Dioden kannst du mit jeder Stufe die Spannung um etwa 0,7 V reduzieren. Die Dioden sollten dabei mindestens 3 A verpacken können. Mit einem n-poligen Doppel-Drehschalter kannst die Digitalspannung dann auch verstellen.



ciao

michaelo





*) Dioden in Reihe schalten. Das gleiche für die andere Richtung. Antiparallel an einen Ausgang anschließen, der andere wird direkt verbunden.

[/quote]

[quote name='mos' timestamp='1321269607' post='44081']

Hallo fritz,



mehr als flächig geht nicht <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .



Hier im Forum hat mal einer eine Schiene vorgestellt, bei der an der Messstelle nur noch die Leiter dran war. Dadurch kan man von unten sehen, ob die Schleifer plan aufliegen.



Am Einfachsten funktioniert das, wenn die Zentrale eine Spannungsreduzierung vorsieht.



Wenn du eine Zentrale mit separatem Trafo hast, kannst du die Digitalspannung reduzieren, indem du weniger Spannung an die Zentrale lieferst. Das müsste so lange gut gehen, bis die Zentrale nicht mehr vernünftig arbeitet. Wahrscheinlich funktionieren auch regelbare Trafos oder Netzteile, die die entsprechenen Leistung bereitstellen können.



Als Drittes kannst du am Digitalausgang eine antiparallele Diodenkaskade *) anschließen. Bei "normalen" Dioden kannst du mit jeder Stufe die Spannung um etwa 0,7 V reduzieren. Die Dioden sollten dabei mindestens 3 A verpacken können. Mit einem n-poligen Doppel-Drehschalter kannst die Digitalspannung dann auch verstellen.



ciao

michaelo





*) Dioden in Reihe schalten. Das gleiche für die andere Richtung. Antiparallel an einen Ausgang anschließen, der andere wird direkt verbunden.

[/quote]

[quote name='mos' timestamp='1321269607' post='44081']

Hallo fritz,



mehr als flächig geht nicht <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .



Hier im Forum hat mal einer eine Schiene vorgestellt, bei der an der Messstelle nur noch die Leiter dran war. Dadurch kan man von unten sehen, ob die Schleifer plan aufliegen.



Am Einfachsten funktioniert das, wenn die Zentrale eine Spannungsreduzierung vorsieht.



Wenn du eine Zentrale mit separatem Trafo hast, kannst du die Digitalspannung reduzieren, indem du weniger Spannung an die Zentrale lieferst. Das müsste so lange gut gehen, bis die Zentrale nicht mehr vernünftig arbeitet. Wahrscheinlich funktionieren auch regelbare Trafos oder Netzteile, die die entsprechenen Leistung bereitstellen können.



Als Drittes kannst du am Digitalausgang eine antiparallele Diodenkaskade *) anschließen. Bei "normalen" Dioden kannst du mit jeder Stufe die Spannung um etwa 0,7 V reduzieren. Die Dioden sollten dabei mindestens 3 A verpacken können. Mit einem n-poligen Doppel-Drehschalter kannst die Digitalspannung dann auch verstellen.



ciao

michaelo





*) Dioden in Reihe schalten. Das gleiche für die andere Richtung. Antiparallel an einen Ausgang anschließen, der andere wird direkt verbunden.

[/quote]Hallo Mos,



ich habe eine antiparallele Diodenkaskade wie von Dir beschrieben ausprobiert. Die Spannung hat sich dadurch von 21 auf 16 Volt reduziert.

Dann kam der Praxistest. PKW zunächst eine Stunde mit mittlerer Geschwindigkeit über die Anlage fahren lassen, um dann noch mal eine Stunde mit langsamer Geschwindigkeit zu fahren.

Das Fahrzeug fuhr also 2 (!) Stunden im Dauerbetrieb ohne Pause über die Anlage mit ihren Weichen ohne auch nur einmal stehen geblieben zu sein. Die Kontrolle der Schleifer danach zeigte nur ganz geringe Abbrandspuren. Ich werde , wenn ich weitere Dioden zur Verfügung habe, die Spannung nochmals reduzieren .

Weiterhin habe ich festgestellt, dass die Motortemperatur erfreulich niedrig nach dieser Dauerfahrt geblieben ist.

Auch meine LKW-Umbauten fahren jetzt störungsfreier!



Danke für den Tipp!



Gruß



Fritz
Antworten
#40
[quote name='Fritz' timestamp='1321211432' post='44073']

Das mit der Spannungsreduzierung klingt ganz gut. Wie könnte ich das bei mir umsetzen? Wie kriege ich die Spannung variabel herunter? Mit einem Drehpoti?



Gruß



Fritz

[/quote]



Hi Fritz



Als Stromquelle läuft bei mir ein alter Märklin-Trafo. Den habe ich auf gemessene 8,5 V ~ (Trafoausgang) runtergedreht und die Roco-Lokmaus funzte immer noch prächtig, Autos auch <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' /> .



Grüße

Ulli
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste