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VW Typ 3 Bauer
#21
da hattest du aber richtig Glück gehabt, Glückwunsch zu dem Schnäppchen
bis  dann
Hermann


*alles wird gut, wenn nicht sogar besser*
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#22
ich hätte hier noch einen weißen Turbo...
„Übersteuern ist, wenn der Beifahrer Angst hat. Untersteuern, wenn ich Angst habe.“
Walter Röhrl
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#23
Hier war doch son Ami bei der Suche nach Bauers..........................
Magnete sind nur dafür da, dass der Motor dreht.......................
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#24
(23-06-2020, 15:29)HHFallerslot schrieb: .......Moin, Oder bis die Erben der ganzen alten Säcke die Ware von Opa verramschen................leider gehöre ich dann auch dazu ;-).


Viele Grüße
Mario

Hi Mario, na dann willkommen im Club...... Confused
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#25
(26-06-2020, 19:43)Joachim1954 schrieb:
(23-06-2020, 15:29)HHFallerslot schrieb: .......Moin, Oder bis die Erben der ganzen alten Säcke die Ware von Opa verramschen................leider gehöre ich dann auch dazu ;-).


Viele Grüße
Mario

Hi Mario, na dann willkommen im Club...... Confused

...wir sollten uns aber gerade in diesen Zeiten , die Freude und den Spaß am Hobby , nicht "nehmen lassen" - das ist für mich unbezahlbar , egal was " Erben" später damit machen ...

[Bild: 38879905hm.jpg]
In diesem Sinne : Smile
Fahrt Frei ...

Ciao 
Andy  Cool
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#26
Hi Andy,

selbstverfreilich hast Du absolut recht! Smile 

Schönes Foto, macht richtig an  Cool
Von diesen oldschool Faller Massebäumen mit Blechsockel habe ich auch noch welche, damals von meinem Vater geerbt  Wink 

Weiterhin viel Spaß!

Joachim
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#27
Massebäume habe ich auch ne ganze Menge.
Die geben "oldschool" erst den richtigen Touch Cool
LG
Christoph
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#28
Hallo Christoph ,

ja das stimmt , kommt irgendwie das Flair der 1960er voll rüber  Smile erinnert schön an die Schauanlagen in den bekannten Katalogen .

Den VW Typ hier im Faden kenne ich auch noch gut aus meiner Kindheit ... die typischen Autos hatten in diesen Jahren einen viel längeren Kreislauf und verbleib auf Strasse und Alltag ...
Fahrt Frei ...

Ciao 
Andy  Cool
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#29
Hallo Andy, stimmt!
Wie in meinem Avatar ersichtlich, durfte auch ich einen 1600'er Variant meinen Eigen nennen.
Aber die Massebäume kamen erst sehr viel später Big Grin
LG
Christoph
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#30
...ich denke die massebäume gabs zuerst ...schon als er käfer noch was ganz , ganz neues war ...
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#31
Hallo Junx,

ich denke Sven hat recht, die Massebäume hatte mein Vater bereits Ende der 50er Jahre auf seiner Märklin-Anlage mit den Gleisen mit durchgehendem Mitelleiter und der grünen Sägemehl-Landschaft, der VW 1600 TL Bj. 1965 kam als Gebrauchtwagen erst 1967/68 in die Familie.

Viele Grüße an alle Falleristi

Joachim
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#32
(27-06-2020, 15:28)Faller 4 you schrieb: Hallo Christoph ,

ja das stimmt , kommt irgendwie das Flair der 1960er voll rüber  Smile erinnert schön an die Schauanlagen in den bekannten Katalogen .

Den VW Typ hier im Faden kenne ich auch noch gut aus meiner Kindheit ... die typischen Autos hatten in diesen Jahren einen viel längeren Kreislauf und verbleib auf Strasse und Alltag ...

das habe ich bis vor kurzem auch so gedacht, war völlig überrascht von der Statistik.
in den 60er -80er waren es mal gerade 3,7 Jahre und Heute? 9,6  Sick


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bis  dann
Hermann


*alles wird gut, wenn nicht sogar besser*
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#33
Hallo Hermann ,

... hmm , echt Interessant , diese Grafik ... hätte ich so nicht wirklich gedacht .
Fahrt Frei ...

Ciao 
Andy  Cool
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#34
Moin,
ja der Rost war damals ein echtes Thema. Einer meiner Opels war nach 6 Jahren durch, der Fiat 125S meines Vaters hatte auf dem Verkaufshof bereits Rostansatz an der Haube, mein Skoda ging als gesunder 13-jähriger gerade mängelfrei durch den TÜV.
Früher wurde im Winter noch mächtig viel Salz auf die Straßen geworfen, heute haben wir keinen Winter, bzw., die Mengen sind mit Feuchtsalz wesentlich geringer.
Der wesentliche Grund wird allerdings die bessere Rostvorsorge sein! Und die Haltbarkeit der Mechanik hat sich wesentlich verbessert, aber da steuern die Autohersteller ja gerade gegen!
Viele Grüße
Mario
Magnete sind nur dafür da, dass der Motor dreht.......................
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#35
Doch Junx,

Das Diagramm kann ich als Oldie nur bestätigen, die Materialien und damit die Autos sind einfach haltbarer geworden.
In den 60er, 70er und Anfang 80er war Korrosion ein großes Thema, manche Autos haben schon im Verkaufsprospekt angefangen zu rosten... Big Grin selbst Deutsche "Nobelmarken" hatten große Korrosionsprobleme.
Mein erstes Auto war ein Fiat 127, wenn man ganz leise war, konnte man dem permanenten Rostfraß sogar zuhören... Tongue
Damals war bei den meisten Autos spätestens nach 2 Jahren die Auspuffanlage durch. Plastikteile wie Fensterkurbeln und Blinkerhebel sind nach relativ kurzem Leben gebrochen, weil die Weichmacher zu schnell entwichen sind, etc., etc.
Beim VW 1600 TL Bj. 65 fing es rund um die Scheibeneinfassungen an. Unser Golf I war nach 5 Jahren im gesamten Vorderbau "durch" trotz guter Pflege.
Kilometerleistungen von > 100.000 km ohne große Reparaturen waren eher die Ausnahme, heute erreichen viele Autotypen problemlos ein mehrfaches davon.
Mein MAZDA 323 Bj. 97 z.B. existiert heute noch ohne eine Spur von Rost und benötigt nur Verschleißteile. Selbst die Auspuffanlage ist noch die erste. Ich konnte das 23 Jahre alte Auto mit gutem Gewissen sogar noch an eine Bekannte verkaufen.

Schönes Rest-Wochenende und viele Grüße an alle Falleristi

Joachim


Tante Edit sagt, Mario war etwas schneller.....
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#36
ja wir hätten uns einen Volvo P1800 kaufen sollen......
bis  dann
Hermann


*alles wird gut, wenn nicht sogar besser*
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#37
Klar sind die Kisten damals schneller vergammelt, als man für eine neue sparen konnte.
Der Rekord in unserem Haushalt: Ein 1976er Fiat 131 mirafiori Abarth. Nach zwei (!!!) Jahren kein TÜV mehr wegen durchgerosteter Schweller...
Ein 1977er W123 208E, der nach vier Jahren fast überall "durch" war...
Auch war es normal, dass bei einem 02er BMW nach spätestens vier Jahren die vorderen Kotflügel unterm Blinkert durch waren...
Ich glaube, die Liste lässt sich endlos fortsetzen

Was man bei der Statistik nicht vergessen darf: Die Motorisierung kam damals ja erst in Schwung.
Wer konnte sich vorher ein Auto leisten? Auch das ist Urasache für das "junge" Fahrzeugalter...

Gruß Stefan
„Übersteuern ist, wenn der Beifahrer Angst hat. Untersteuern, wenn ich Angst habe.“
Walter Röhrl
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#38
Hallo ,
ihr habt da sicher recht , laut meiner Erinnerung war das Alltag und man hat diese Teile dann fachgerecht erneuern lassen ... im damaligen Verkehrsbild fiel das ja nicht auf ob da schon der 2 / 3 Kotflügel und Schweller montiert war ...
Fahrt Frei ...

Ciao 
Andy  Cool
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#39
(27-06-2020, 15:40)cw658 schrieb: Hallo Andy, stimmt!
Wie in meinem Avatar ersichtlich, durfte auch ich einen 1600'er Variant meinen Eigen nennen.
Aber die Massebäume kamen erst sehr viel später  Big Grin

Moin,
ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt (trotz des Schmeilies).

Ich hatte damit gemeint, das meine (heute hier vorhandenen) Massebäume erst später kamen.

Ich habe mir in den 60'ern vom Taschengeld mal 3 Obstbäume kaufen können - diese waren aber auch schon eine Generation weiter als wie die, die wir im allgemeinen heute mit Masse bezeichnen (sahen schon fast echt aus).
LG
Christoph
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#40
Sorry, aber ich hab den 1600 nicht gemocht. Ich hatte meiner Schwester so einen besorgt, 1. Auto musste günstig sein. Üble Heckschleuder, sch. Heizung und über die Leistung und Verbrauch, trotz 1600ccm, decken wir den Mantel des Schweigens.

Was die Statistik angeht, es ist doch eigentlich klar, dass Ende der 50er die Massenmotorisierung einsetzte, man schaue sich die prozentualen Steigerungen in den Zulassungszahlen an, und da ist es dann kein Wunder, dass die Masse der Wagen noch sehr jung war, wir reden hier von einem Durchschnittsalter des Gesamtbestandes. Es ist kein Zeichen dafür, dass sie soviel weniger lange hielten.

Kurz gefasst kann man sagen, dass es immer eine Konkurrenz zwischen Antrieb und Karosse war zuerst hielten die Karossen besser als die Motoren, aber man fuhr auch weniger. Dann holten die Motoren auf und wurden haltbarer, 100000km ohne Generalüberholung und die Karossen musten Catch up spielen. Heute sind es eher die Motoren die Probleme machen können, dass aber auf einem sehr hohen Haltbarkeitsniveau.

Was den Rost angeht, die Zäsur, ist die 1. Ölpreiskrise. Der Absatz sackte in den Keller und als sich die KUndschaft davon erholt hatte ging ein Run auf die Neuwagen los, was dazu führte, dass nicht genug Rohstahl zur Verfügung stand und man einen höheren Anteil an Schrott beigeben musste. Leider wurden auch die Kabelbäume mit verschrottet und der erhöhte Kupferanteil im Stahl führte zu einer extrem gesteigerten Korrosion. VAG war aberr noch extremer, die hatten in einem Barter Deal Stahl aus der DDR bekommen und er war noch schlechter, deshalb hat Vw auch viele Wagen aus Mitte bis Ende der 70er selbst aufgekauft und verschrotten lassen.
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