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		<title><![CDATA[ H0Slot - Antrieb & Tuning]]></title>
		<link>https://www.h0slot.eu/</link>
		<description><![CDATA[ H0Slot - https://www.h0slot.eu]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:14:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[BloMo fährt nur rückwärts]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8934</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:47:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1870">rocket</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8934</guid>
			<description><![CDATA[Hi Freunde der kleinen Flitzer,<br />
<br />
habe Heute einen 190SL in Perlweiß mit Blomo bekommen den ich noch nicht hatte. Das Modell<br />
ist fast neu aber der BloMo, mit Platine, läuft auf der Testbahn permanent nur rückwärts <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/huh.png" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /> .<br />
Weis vielleicht jemand woran das liegen könnte denn ich bin mit meinem Latein bei diesem Problem<br />
total überfragt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Freunde der kleinen Flitzer,<br />
<br />
habe Heute einen 190SL in Perlweiß mit Blomo bekommen den ich noch nicht hatte. Das Modell<br />
ist fast neu aber der BloMo, mit Platine, läuft auf der Testbahn permanent nur rückwärts <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/huh.png" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /> .<br />
Weis vielleicht jemand woran das liegen könnte denn ich bin mit meinem Latein bei diesem Problem<br />
total überfragt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schleifer Feder aus Stahl montieren]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8933</link>
			<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 14:42:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2534">sh1956</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8933</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Es ist zwar fürchterlich heiß, aber die Frage beschäftigt mich schon den ganzen Tag ?.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Ich habe Schleifer Federn aus Stahl bekommen und habe große Schwierigkeiten sie zu montieren.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Motor Magnete ziehen sie an, das ich keine Möglichkeit habe die Schleifer zu montieren.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Wie macht ihr das?</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Es ist zwar fürchterlich heiß, aber die Frage beschäftigt mich schon den ganzen Tag ?.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Ich habe Schleifer Federn aus Stahl bekommen und habe große Schwierigkeiten sie zu montieren.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die Motor Magnete ziehen sie an, das ich keine Möglichkeit habe die Schleifer zu montieren.</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Wie macht ihr das?</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re:Lkw Flachankermotor kleine Kontakt Federn fehlen]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8894</link>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:14:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2260">Werner1955</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8894</guid>
			<description><![CDATA[Guten Tag zusammen.<br />
Bei einem Lkw Flachanker Chassis fehlen mir 2 kleine Federn,die links und rechts unten am Chassis eingeklemmt werden. <br />
Ansonsten haben die Schleifer keinen Kontakt.<br />
Habe das Chassis zerlegt gereinigt,Kohlen,Federn,Schleifer erneuert.<br />
Auf der Bahn keine Reaktion. 9 V Batterie an den Platten der Schleifer gehalten und der Motor läuft.<br />
Bis ich dahinter gekommen bin warum der Motor nicht läuft,hat es gedauert. Aber diese kleinen Federn sind nicht zu bekommen.<br />
Hat jemand einen Tip ,oder eine Lösung für das Problem?<br />
Vielleicht einen gekürzten Nagel als Überbrückung versuchen.<br />
Grüße <br />
Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen.<br />
Bei einem Lkw Flachanker Chassis fehlen mir 2 kleine Federn,die links und rechts unten am Chassis eingeklemmt werden. <br />
Ansonsten haben die Schleifer keinen Kontakt.<br />
Habe das Chassis zerlegt gereinigt,Kohlen,Federn,Schleifer erneuert.<br />
Auf der Bahn keine Reaktion. 9 V Batterie an den Platten der Schleifer gehalten und der Motor läuft.<br />
Bis ich dahinter gekommen bin warum der Motor nicht läuft,hat es gedauert. Aber diese kleinen Federn sind nicht zu bekommen.<br />
Hat jemand einen Tip ,oder eine Lösung für das Problem?<br />
Vielleicht einen gekürzten Nagel als Überbrückung versuchen.<br />
Grüße <br />
Werner]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chassis Identifikation]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8870</link>
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 19:57:15 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2534">sh1956</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8870</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
meine Frau meint wieder: "Du kannst nix sehen, auch wenn es 20 cm neben dir ist ..."<br />
Ich habe gesucht und nix gefunden.<br />
Was ist das für ein Chassis, macht andere Geräusche und hat ein völlig anderes Fahrverhalten, als alles was ich bisher habe.<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17685" target="_blank" title="">P1000542.JPG</a> (Größe: 399,09 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Tut mir leid, wenn ich nerve ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
meine Frau meint wieder: "Du kannst nix sehen, auch wenn es 20 cm neben dir ist ..."<br />
Ich habe gesucht und nix gefunden.<br />
Was ist das für ein Chassis, macht andere Geräusche und hat ein völlig anderes Fahrverhalten, als alles was ich bisher habe.<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17685" target="_blank" title="">P1000542.JPG</a> (Größe: 399,09 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Tut mir leid, wenn ich nerve ....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eigenbau-Chassis #4, für Mabuchi-Motor]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8828</link>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 01:12:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8828</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
es gibt z. Zt. im Handel eine ganze Reihe <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">sehr guter Chassis</span> und schöner Fahrzeuge!!! Und außerdem mehr noch als noch vor einigen Jahren... <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
<br />
<br />
Sorry, aber mich treibt meine Bastel- und Entwicklungsleidenschaft gerade mal wieder ziemlich um...<br />
<br />
Bin schon länger auf der Suche, für die üblichen Magneter-Karosserien (einschließlich Metall-Deckel) einen Weg zu finden, ein Eigenbau-Chassis so einfach wie möglich zu bauen. <br />
Mein Pflichtenheft: <br />
- ggf. ganz pragmatisch, auch mal ohne Grundplatte/Grundchassis<br />
- mit einfachen Fertigungs-Möglichkeiten herstellbar<br />
- starker Motor fürs Racing<br />
- ausgewogenes Fahrverhalten, dabei schnell <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">und</span> trotzdem easy zu fahren<br />
- notfalls auch noch stark genug und einigermaßen schnell fahrbar mit Metall-Karosserien, falls die gewünschte Karosserie nicht in Kunststoff erhältlich ist, dann ggf. mit stärkeren Magneten<br />
- trotz breitem Blockmotor so schmal wie möglich, um einige meiner Wunsch-Karosserie-Kandidaten mit Innenweiten von nur um die 20mm aufzunehmen <br />
- variable Achsabstände möglich durch weitere Bohrungen für die Vorderachse (zw. 38-43,5mm)<br />
<br />
Der günstige Mabuchi-Flach/Block-Motor (5 Stück für 0,43€) bildet die Basis.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motordaten: 3-9V/0,2A</span>, angegeben für <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9V: 10500U/Min, Motorwelle 1,5mm, </span>das Gewicht ist wegen des Messinggehäuses geringfügig höher als ein Tomy Turbo, SRT oder Tyco HP-7. Macht einen sehr soliden Eindruck, die Kohlen sind austauschbar.<br />
Power und Speed des ersten eingebauten Motors bei 15V sind vergleichbar mit einem guten, durchschnittlich schnellen Tyco 440x2.<br />
<br />
Wegen der Motor-Breite von 17,5mm, an den Messing Kohlebuchsen sogar noch etwas <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">breiter mit 19mm</span> und seiner Höhe von 9,5mm habe ich auf ein durchgehendes U-förmiges Profil für den Motor-Einbau verzichtet.<br />
Dazu kommt, dass der Motor ohnehin eine große Bodenöffnung im U-Chassis-Profil gebraucht hätte, um Unterkante bündig zur Unterkante Chassis zu kommen. Um so mit den üblichen 11,2-11,8mm Hinterreifen fahren zu können.<br />
Zwingend nötig: Die Motorachse muss bei <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">flachem</span> Motoreinbau immer genau in der Höhe der Hinterachse liegen, sonst greift das Motorritzel nicht sauber in das Kronen-Zahnrad. Die Folge wären nicht unerhebliche Leistungsverluste durch das Getriebe. Aber das ist ja im Grunde den meisten von uns bekannt...<br />
<br />
Deshalb der neue Ansatz: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Motor selber bildet den Mittelteil des Chassis.</span><br />
Dafür ist das Motorgehäuse natürlich überhaupt nicht konzipiert. Damit er bei starken Crashs nicht auseinander fliegt, habe ich die vier sehr steifen Messing-Montageklammern, die um den Kunststoff-Motorkopf greifen, alle nachgebogen. Jetzt sind sie noch fester und stehen im 90°-Winkel.<br />
Ich kenne etwas größere Mabuchi-Motoren (soweit ich mich erinnern kann, sprich: Mabutschi) seit über 40 Jahren, die waren immer solide, schnell und eine Leistungs-Streuung war nicht erkennbar. <br />
Bin mal gespannt, wie sich diese kleinen Dinger in dieser Hinsicht bewähren... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der erste Prototyp:</span><br />
Der Aufbau aus Vorder- und Hinterteil, fest verklebt mit Sekundenkleber + Sek-Kleb.-Granulat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17551" target="_blank" title="">s57II_20606a_902x600.jpg</a> (Größe: 79,34 KB / Downloads: 43)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17550" target="_blank" title="">s57II_20608a_902x600.jpg</a> (Größe: 66,63 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Seitenansicht, hinten 1 kleiner Neo-Haftmagnet 4x4x2mm und unmittelbar vor dem Motor 2 von Umpfis Mini Neo-Magneten, 0,5mm dick.<br />
Dahinter steht schon der Jaguar MK1 bereit, leider aus Metall, aber er gefällt mir so gut, dass ich ihn laufen sehen möchte. Fotos dazu in Kürze unter <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Karosserie und Resine...</span><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17552" target="_blank" title="">s57II_20617a_902x600.jpg</a> (Größe: 61,87 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Bodenfreiheit 0,5mm, Radstand aktuell 43,5mm, die restlichen Bohrungen für die Vorderachse sind noch nicht drin. Die einzelne seitliche Bohrung ist das Loch für den Drahtstift zur hinteren Schleiferaufnahme.<br />
Die Motorkabel sind direkt vorn an den Schleifern angelötet. Das ist absolut verlustfrei und die Bremswirkung ist immer gleich, nicht gestreut durch in diesem Augenblick evtl. flatternde Schleifer. <br />
Sieht ungewohnt aus, aber solange die Karosserie die Anlötstelle vorne am Schleifer abdeckt, ist der Anschluß direkt am Schleifer für mich die bessere Option fürs Maximum an Motor- und Bremsleistung. Die dünnen flexiblen Kabel bilden bei der Länge keinen mechanischen Widerstand, der die freie Schleiferbewegung stören könnte.<br />
<br />
Das Chassis (solo) läuft auf Anhieb super gut. Vom Speed und easy-Fahrverhalten (bei 15V) bringt es die deutlich schnellsten Rundenzeiten meiner bisherigen Eigenbauten, obwohl der eingebaute Mabuchi-Motor nicht ganz den gleichen Speed hat, wie beispielsweise der sehr gute Tomy-SRT-Motor in meinem ersten Eigenbau.<br />
Noch nicht gemacht, gewichtsmäßig ist das Chassis noch noch um 1-2g optimierbar. <br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
es gibt z. Zt. im Handel eine ganze Reihe <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">sehr guter Chassis</span> und schöner Fahrzeuge!!! Und außerdem mehr noch als noch vor einigen Jahren... <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
<br />
<br />
Sorry, aber mich treibt meine Bastel- und Entwicklungsleidenschaft gerade mal wieder ziemlich um...<br />
<br />
Bin schon länger auf der Suche, für die üblichen Magneter-Karosserien (einschließlich Metall-Deckel) einen Weg zu finden, ein Eigenbau-Chassis so einfach wie möglich zu bauen. <br />
Mein Pflichtenheft: <br />
- ggf. ganz pragmatisch, auch mal ohne Grundplatte/Grundchassis<br />
- mit einfachen Fertigungs-Möglichkeiten herstellbar<br />
- starker Motor fürs Racing<br />
- ausgewogenes Fahrverhalten, dabei schnell <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">und</span> trotzdem easy zu fahren<br />
- notfalls auch noch stark genug und einigermaßen schnell fahrbar mit Metall-Karosserien, falls die gewünschte Karosserie nicht in Kunststoff erhältlich ist, dann ggf. mit stärkeren Magneten<br />
- trotz breitem Blockmotor so schmal wie möglich, um einige meiner Wunsch-Karosserie-Kandidaten mit Innenweiten von nur um die 20mm aufzunehmen <br />
- variable Achsabstände möglich durch weitere Bohrungen für die Vorderachse (zw. 38-43,5mm)<br />
<br />
Der günstige Mabuchi-Flach/Block-Motor (5 Stück für 0,43€) bildet die Basis.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motordaten: 3-9V/0,2A</span>, angegeben für <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9V: 10500U/Min, Motorwelle 1,5mm, </span>das Gewicht ist wegen des Messinggehäuses geringfügig höher als ein Tomy Turbo, SRT oder Tyco HP-7. Macht einen sehr soliden Eindruck, die Kohlen sind austauschbar.<br />
Power und Speed des ersten eingebauten Motors bei 15V sind vergleichbar mit einem guten, durchschnittlich schnellen Tyco 440x2.<br />
<br />
Wegen der Motor-Breite von 17,5mm, an den Messing Kohlebuchsen sogar noch etwas <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">breiter mit 19mm</span> und seiner Höhe von 9,5mm habe ich auf ein durchgehendes U-förmiges Profil für den Motor-Einbau verzichtet.<br />
Dazu kommt, dass der Motor ohnehin eine große Bodenöffnung im U-Chassis-Profil gebraucht hätte, um Unterkante bündig zur Unterkante Chassis zu kommen. Um so mit den üblichen 11,2-11,8mm Hinterreifen fahren zu können.<br />
Zwingend nötig: Die Motorachse muss bei <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">flachem</span> Motoreinbau immer genau in der Höhe der Hinterachse liegen, sonst greift das Motorritzel nicht sauber in das Kronen-Zahnrad. Die Folge wären nicht unerhebliche Leistungsverluste durch das Getriebe. Aber das ist ja im Grunde den meisten von uns bekannt...<br />
<br />
Deshalb der neue Ansatz: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Motor selber bildet den Mittelteil des Chassis.</span><br />
Dafür ist das Motorgehäuse natürlich überhaupt nicht konzipiert. Damit er bei starken Crashs nicht auseinander fliegt, habe ich die vier sehr steifen Messing-Montageklammern, die um den Kunststoff-Motorkopf greifen, alle nachgebogen. Jetzt sind sie noch fester und stehen im 90°-Winkel.<br />
Ich kenne etwas größere Mabuchi-Motoren (soweit ich mich erinnern kann, sprich: Mabutschi) seit über 40 Jahren, die waren immer solide, schnell und eine Leistungs-Streuung war nicht erkennbar. <br />
Bin mal gespannt, wie sich diese kleinen Dinger in dieser Hinsicht bewähren... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der erste Prototyp:</span><br />
Der Aufbau aus Vorder- und Hinterteil, fest verklebt mit Sekundenkleber + Sek-Kleb.-Granulat<br />
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<br />
Seitenansicht, hinten 1 kleiner Neo-Haftmagnet 4x4x2mm und unmittelbar vor dem Motor 2 von Umpfis Mini Neo-Magneten, 0,5mm dick.<br />
Dahinter steht schon der Jaguar MK1 bereit, leider aus Metall, aber er gefällt mir so gut, dass ich ihn laufen sehen möchte. Fotos dazu in Kürze unter <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Karosserie und Resine...</span><br />
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<br />
Bodenfreiheit 0,5mm, Radstand aktuell 43,5mm, die restlichen Bohrungen für die Vorderachse sind noch nicht drin. Die einzelne seitliche Bohrung ist das Loch für den Drahtstift zur hinteren Schleiferaufnahme.<br />
Die Motorkabel sind direkt vorn an den Schleifern angelötet. Das ist absolut verlustfrei und die Bremswirkung ist immer gleich, nicht gestreut durch in diesem Augenblick evtl. flatternde Schleifer. <br />
Sieht ungewohnt aus, aber solange die Karosserie die Anlötstelle vorne am Schleifer abdeckt, ist der Anschluß direkt am Schleifer für mich die bessere Option fürs Maximum an Motor- und Bremsleistung. Die dünnen flexiblen Kabel bilden bei der Länge keinen mechanischen Widerstand, der die freie Schleiferbewegung stören könnte.<br />
<br />
Das Chassis (solo) läuft auf Anhieb super gut. Vom Speed und easy-Fahrverhalten (bei 15V) bringt es die deutlich schnellsten Rundenzeiten meiner bisherigen Eigenbauten, obwohl der eingebaute Mabuchi-Motor nicht ganz den gleichen Speed hat, wie beispielsweise der sehr gute Tomy-SRT-Motor in meinem ersten Eigenbau.<br />
Noch nicht gemacht, gewichtsmäßig ist das Chassis noch noch um 1-2g optimierbar. <br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tyco 440 x2 Chassis Schleiferfeder]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8827</link>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 16:09:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2534">sh1956</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8827</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe bei der Suche nix gefunden, deshalb meine  Frage:<br />
Wie wechsele ich die verbogenen Schleiferfedern bei einem Tyco 440x2 Chassis ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe bei der Suche nix gefunden, deshalb meine  Frage:<br />
Wie wechsele ich die verbogenen Schleiferfedern bei einem Tyco 440x2 Chassis ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Langsamfahreigenschaften, oder .. gehts noch langsammer?]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8824</link>
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 13:40:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2403">westernbahner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8824</guid>
			<description><![CDATA[Hallo verehrte Forenfreunde! <br />
<br />
Um die im Rohbau fertiggestellte Strecke auch hinsichtlich Langsamfahrt zu testen habe ich dieses Video erstellt. Der Ford Capri bewältigt die 886 cm lange Strecke in 36,44 sec. Der BMW 2000 braucht dazu 38,69 sec. Umgerechnet auf durchschnittliche Vorbildgeschwindigkeit mit dem Geschwindigkeitsrechner von "modell-bahner-net" auf Basis des Massstabs von 1:64 ergeben sich folgende Vorbild-Geschwindigkeiten: <br />
Ford Capri mit Wohnanhänger 56,01 km/h <br />
BMW 2000 mit Wohnanhänger 52,28 km/h<br />
<br />
hier das Video dazu <br />
<a href="https://youtube.com/shorts/QzCnbCNZly0?si=utSmIdn8iG2myWgB" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">AMS SLOTCAR AREA 51</a><br />
<br />
Freue mich wenn Ihr mir eure Erfahrungen mitteilt, <br />
<br />
gehts noch langsamer? Womit? <br />
<br />
Schöne Grüße <br />
Thomas der Westernbahner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo verehrte Forenfreunde! <br />
<br />
Um die im Rohbau fertiggestellte Strecke auch hinsichtlich Langsamfahrt zu testen habe ich dieses Video erstellt. Der Ford Capri bewältigt die 886 cm lange Strecke in 36,44 sec. Der BMW 2000 braucht dazu 38,69 sec. Umgerechnet auf durchschnittliche Vorbildgeschwindigkeit mit dem Geschwindigkeitsrechner von "modell-bahner-net" auf Basis des Massstabs von 1:64 ergeben sich folgende Vorbild-Geschwindigkeiten: <br />
Ford Capri mit Wohnanhänger 56,01 km/h <br />
BMW 2000 mit Wohnanhänger 52,28 km/h<br />
<br />
hier das Video dazu <br />
<a href="https://youtube.com/shorts/QzCnbCNZly0?si=utSmIdn8iG2myWgB" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">AMS SLOTCAR AREA 51</a><br />
<br />
Freue mich wenn Ihr mir eure Erfahrungen mitteilt, <br />
<br />
gehts noch langsamer? Womit? <br />
<br />
Schöne Grüße <br />
Thomas der Westernbahner]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eigenbau-Chassis #3, schmal, für 67er Lotus]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8799</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 16:19:15 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8799</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
nachdem ganz unverhofft in den letzten Wochen immer mal etwas Zeit frei geworden ist, konnte ich meine Ungeduld in Sachen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">67er Lotu</span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">s</span></span> nicht mehr bändigen...<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17442" target="_blank" title="">s57II_20096a_984x640.jpg</a> (Größe: 87,83 KB / Downloads: 46)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
In diesem und in den weiteren Fotos:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Nr. 4 ist das unveränderte Original-HW-Modell</span><br />
Die hier noch weißen Teile des Chassis werden später noch unauffäliig mattschwarz lackert.<br />
<br />
Das HW-Modell des Lotus hat einen Radstand von 45mm. Das ist mir zu groß. Gemäß unseren Maßstab 1:64 sollen es eher 38mm sein. Und mit viel Wohlwollen wären es bei 1:60 dann 40,2mm.<br />
Nun ist das ja mit unserem "wilden und vogelfreien" H0-Maßstab, von Faller bis Microscalextric /Tyco, so eine Sache...<br />
Am wichtigsten ist für mich immer noch, dass die Proportionen einigermaßen stimmig bleiben.<br />
<br />
Also habe ich mir erst mal etliche Bilder vom Original angesehen und dabei festgestellt, dass die verchromte Motor-Atrappe des HW-Modells tendenziell zum restlichen Modell etwas lang aussieht. <br />
Habe mich dann dafür entschieden, an der sinnvollsten Motorstelle später 2mm herauszuschneiden und das dafür vorgesehene Chassis deshalb mit 43mm Radstand aufzubauen.<br />
<br />
Mitentscheidend dafür, das Thema Lotus 49 überhaupt anzugehen, war zum einen natürlich mein Spass an dem kleinen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7mm Sol-Motor</span> und zum anderen der Beitrag von Nossy hier im Forum über den Umbau seiner Microscalextric-Fahrzeuge von Litzenschleifer auf dünne <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Federstahlblech-S</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">chleifer</span>.<br />
<br />
Hier die ersten Bilder, <br />
Bau des <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chassis #3</span> für den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lotus 49</span>:<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17440" target="_blank" title="">s57II_20006a_921x640.jpg</a> (Größe: 50,45 KB / Downloads: 7)
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17441" target="_blank" title="">s57II_20004a_954x640.jpg</a> (Größe: 50,54 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die 1,5mm dicke Epoxy-Grundplatte ist an den beiden Stellen (wo der 0,1mm dicke Federstahlstreifen eingeschoben wird), jeweils in 3,5mm Breite um 0,2mm tief abgefräst. <br />
Die beidseitig darüber geklebten Achslagerböcke (für die Vorderachse) sind aus einem Baumarkt PVC-T-Profil, das ich entsprechend zugeschnitten habe. Das Profil bildet durch die T-Form nach unten gleichzeitig die seitliche Absicherung, damit die Schleifer nicht herausrutschen können. Die hier zu sehende Biege-Form des Schleifers ist noch nicht die Endgültige. Wichtig ist, dass der Schleifer in der Fahrzeughöhe so wenig Platz wie möglich beansprucht.<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17443" target="_blank" title="">s57II_20065a_1032x640.jpg</a> (Größe: 75,86 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Um den Lotus, analog zum Vorbild, so flach wie möglich zu bekommen, habe ich aktuell eine Bodenfreiheit von 0,7mm (vorn) und 0,6mm (hinten). Das ist sehr eng und für eine einwandfreie Schleifer-Funktion schon eine Herausforderung. Bin (an)gespannt, ob das nachher ordentlich genug wird...<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17444" target="_blank" title="">s57II_20043a_906x640.jpg</a> (Größe: 74,11 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->  <br />
Ich versuche, wegen der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Thementrennung zwischen Chassis und Karosserie hier im Forum,</span> die Bauabschnitte entsprechend zuzuordnen, muss aber beim Bauen natürlich immer wieder auch in Sachen Karosserie parallel arbeiten, um jeden Arbeitsgang, wo nötig, miteinander abzustimmen.<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17445" target="_blank" title="">s57II_20031a_993x640.jpg</a> (Größe: 84,66 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ganz links oben der gescheiterte Versuch, den 0,2mm Schlitz seitlich in die 1,5mm Chassis-Grundplatte zu fräsen. Das dünne Sägeblatt war einfach nicht seitenführungsstabil genug. Auch der Versuch mit 2 aneinander gespannten Sägeblättern, je 0,1mm, ist gescheitert.<br />
Oben rechts meine optimierte kompakte Schleifereinheit mit den üblichen Druckfedern, die auch für das neue Bugatti 35-Modell von finbar/Grifo als Schleifer-Geometrie-Vorbild dient.<br />
Darunter ein Blockmotor, wie er von <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">seiner Baugröße</span> in einigen Racingmodellen zu finden ist und hier nur als Größenvergleich dienen soll.<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17447" target="_blank" title="">s57II_20205a_923x640.jpg</a> (Größe: 66,08 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->  <br />
Der eingesetzte Motor, im Bild daneben das Motor-Bett und die Schließung der seitlichen Lücke zwischen Hinterachslagerbock und Karosserie.<br />
Motorbefestigung in der Mulde mittels Teppichklebeband. <br />
Leider muss ich als nächstes die Mulde und die seitlichen Dreiecksleisten noch etwas nacharbeiten/tiefer machen, weil ich das nur 0,2mm dicke Klebeband vernachlässigt hatte. Aber diese 0,2mm mehr sind leider an Einbauhöhe schon zu viel für die kleine Verzahnung. Das Ritzel des Motors liegt nach dem Motor-Einkleben nicht mehr exakt in Höhe der Hinterachse und hakelt dadurch in der Verzahnung des Kronenrades.<br />
<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17448" target="_blank" title="">s57II_20228a_991x640.jpg</a> (Größe: 99,34 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Um den Fahrer möglicht tief ins Cockpit zu bekommen und dabei keine Einbauhöhe zu verschenken, habe ich entschieden, dass er Teil des Chassis werden muss. <br />
Damit bekommt er außerdem noch eine 2. Funktion. Er wird direkt auf dem Motor aufgeklebt und dient so zusätzlich in seinem engen Cockpit als Drehmomentstütze/Verdrehsicherung für den mit Teppichklebeband aufgeklebten Motor.<br />
Und außerdem: Ein richtig guter Rennfahrer hat sein Gefühl für die Reaktionen seines Wagens ja sowieso nicht nur in den Händen und im Gasfuß, sondern ganz besonders im .......<br />
<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17449" target="_blank" title="">s57II_20080a_1048x640.jpg</a> (Größe: 83,49 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
So in etwa könnte er aussehen. Aber es ist noch ein langer Weg...<br />
<br />
soweit erstmal für heute <br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
nachdem ganz unverhofft in den letzten Wochen immer mal etwas Zeit frei geworden ist, konnte ich meine Ungeduld in Sachen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">67er Lotu</span></span><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">s</span></span> nicht mehr bändigen...<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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In diesem und in den weiteren Fotos:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Nr. 4 ist das unveränderte Original-HW-Modell</span><br />
Die hier noch weißen Teile des Chassis werden später noch unauffäliig mattschwarz lackert.<br />
<br />
Das HW-Modell des Lotus hat einen Radstand von 45mm. Das ist mir zu groß. Gemäß unseren Maßstab 1:64 sollen es eher 38mm sein. Und mit viel Wohlwollen wären es bei 1:60 dann 40,2mm.<br />
Nun ist das ja mit unserem "wilden und vogelfreien" H0-Maßstab, von Faller bis Microscalextric /Tyco, so eine Sache...<br />
Am wichtigsten ist für mich immer noch, dass die Proportionen einigermaßen stimmig bleiben.<br />
<br />
Also habe ich mir erst mal etliche Bilder vom Original angesehen und dabei festgestellt, dass die verchromte Motor-Atrappe des HW-Modells tendenziell zum restlichen Modell etwas lang aussieht. <br />
Habe mich dann dafür entschieden, an der sinnvollsten Motorstelle später 2mm herauszuschneiden und das dafür vorgesehene Chassis deshalb mit 43mm Radstand aufzubauen.<br />
<br />
Mitentscheidend dafür, das Thema Lotus 49 überhaupt anzugehen, war zum einen natürlich mein Spass an dem kleinen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7mm Sol-Motor</span> und zum anderen der Beitrag von Nossy hier im Forum über den Umbau seiner Microscalextric-Fahrzeuge von Litzenschleifer auf dünne <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Federstahlblech-S</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">chleifer</span>.<br />
<br />
Hier die ersten Bilder, <br />
Bau des <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chassis #3</span> für den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lotus 49</span>:<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17440" target="_blank" title="">s57II_20006a_921x640.jpg</a> (Größe: 50,45 KB / Downloads: 7)
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Die 1,5mm dicke Epoxy-Grundplatte ist an den beiden Stellen (wo der 0,1mm dicke Federstahlstreifen eingeschoben wird), jeweils in 3,5mm Breite um 0,2mm tief abgefräst. <br />
Die beidseitig darüber geklebten Achslagerböcke (für die Vorderachse) sind aus einem Baumarkt PVC-T-Profil, das ich entsprechend zugeschnitten habe. Das Profil bildet durch die T-Form nach unten gleichzeitig die seitliche Absicherung, damit die Schleifer nicht herausrutschen können. Die hier zu sehende Biege-Form des Schleifers ist noch nicht die Endgültige. Wichtig ist, dass der Schleifer in der Fahrzeughöhe so wenig Platz wie möglich beansprucht.<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Um den Lotus, analog zum Vorbild, so flach wie möglich zu bekommen, habe ich aktuell eine Bodenfreiheit von 0,7mm (vorn) und 0,6mm (hinten). Das ist sehr eng und für eine einwandfreie Schleifer-Funktion schon eine Herausforderung. Bin (an)gespannt, ob das nachher ordentlich genug wird...<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Ich versuche, wegen der <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Thementrennung zwischen Chassis und Karosserie hier im Forum,</span> die Bauabschnitte entsprechend zuzuordnen, muss aber beim Bauen natürlich immer wieder auch in Sachen Karosserie parallel arbeiten, um jeden Arbeitsgang, wo nötig, miteinander abzustimmen.<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Ganz links oben der gescheiterte Versuch, den 0,2mm Schlitz seitlich in die 1,5mm Chassis-Grundplatte zu fräsen. Das dünne Sägeblatt war einfach nicht seitenführungsstabil genug. Auch der Versuch mit 2 aneinander gespannten Sägeblättern, je 0,1mm, ist gescheitert.<br />
Oben rechts meine optimierte kompakte Schleifereinheit mit den üblichen Druckfedern, die auch für das neue Bugatti 35-Modell von finbar/Grifo als Schleifer-Geometrie-Vorbild dient.<br />
Darunter ein Blockmotor, wie er von <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">seiner Baugröße</span> in einigen Racingmodellen zu finden ist und hier nur als Größenvergleich dienen soll.<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Der eingesetzte Motor, im Bild daneben das Motor-Bett und die Schließung der seitlichen Lücke zwischen Hinterachslagerbock und Karosserie.<br />
Motorbefestigung in der Mulde mittels Teppichklebeband. <br />
Leider muss ich als nächstes die Mulde und die seitlichen Dreiecksleisten noch etwas nacharbeiten/tiefer machen, weil ich das nur 0,2mm dicke Klebeband vernachlässigt hatte. Aber diese 0,2mm mehr sind leider an Einbauhöhe schon zu viel für die kleine Verzahnung. Das Ritzel des Motors liegt nach dem Motor-Einkleben nicht mehr exakt in Höhe der Hinterachse und hakelt dadurch in der Verzahnung des Kronenrades.<br />
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Um den Fahrer möglicht tief ins Cockpit zu bekommen und dabei keine Einbauhöhe zu verschenken, habe ich entschieden, dass er Teil des Chassis werden muss. <br />
Damit bekommt er außerdem noch eine 2. Funktion. Er wird direkt auf dem Motor aufgeklebt und dient so zusätzlich in seinem engen Cockpit als Drehmomentstütze/Verdrehsicherung für den mit Teppichklebeband aufgeklebten Motor.<br />
Und außerdem: Ein richtig guter Rennfahrer hat sein Gefühl für die Reaktionen seines Wagens ja sowieso nicht nur in den Händen und im Gasfuß, sondern ganz besonders im .......<br />
<br />
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So in etwa könnte er aussehen. Aber es ist noch ein langer Weg...<br />
<br />
soweit erstmal für heute <br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tyco Ersatzmotor]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8794</link>
			<pubDate>Sat, 17 May 2025 21:05:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2429">Wolfgang</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8794</guid>
			<description><![CDATA[Hallo kann mir jemand verraten wo ich so einen Motor als Ersatz bekomme?<br />
Ist in der Faller Tyco Feuerwehr eingebaut.<br />
<br />
Gerne auch über PN.<br />
<br />
Gruß Wolfgang<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo kann mir jemand verraten wo ich so einen Motor als Ersatz bekomme?<br />
Ist in der Faller Tyco Feuerwehr eingebaut.<br />
<br />
Gerne auch über PN.<br />
<br />
Gruß Wolfgang<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues JAG Chassis ST-7]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8792</link>
			<pubDate>Tue, 13 May 2025 17:10:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1655">boxer53</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8792</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich habe jetzt das relativ neue JAG ST-7 Chassis in die Finger bekommen. Eine Neuentwicklung von JAG-Hobbies aus den USA. Es ist als Austauschchassis für T-Jets konzipiert, also für Karos mit Schraubstutzen vorne und hinten, mit T-Jet-Radstand. Die VA ist umstellbar auf kurzen und langen Radstand, wie bei TJets. Es gibt noch eine Variante mit größeren Rädern (JAG ST-8), für die Aurora-slimline-Formelracer.<br />
Ok, es ist kein Flachanker, aber im Fahrverhalten sehr nah dran. Ich habe natürlich die Variante ohne Haftmagnete genommen.... Es fährt sich wie ein gut laufender TJet! Es hat recht schwache Motormagnete, die praktisch keinen Downforce produzieren. Schnell wie Tjet und man kann sogar driften! Es lässt sich viel besser regulieren als das DK-4, das viel zu schnell loslegt und kaum langsam gefahren werden kann. Das ST-7 lässt sich so langsam wie ein Faller Blomo fahren, ich könnte mir vorstellen, dass auch Stadtbahner daran gefallen finden können. <br />
Der größte Vorteil ist, dass es extrem flach UND schmal ist. Das Chassis ist 8mm stark, also tiefer als die Reifen! Es ist nur 12mm breit und passt in Karos, die sonst nicht zu motorisieren waren. Ich bin ziemlich begeistert davon und werde einige MEVs vom Offroadmodus auf Normalhöhe umstellen!<br />
Man kann bei JAG direkt bestellen. Porto ca. 23 &#36; unversichert, oder man kauft es bei Bauer.<br />
Grüße Klaus<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17395" target="_blank" title="">IMG_2025-05-13-170606.jpg</a> (Größe: 169,04 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17396" target="_blank" title="">IMG_2025-05-13-170523.jpg</a> (Größe: 182,63 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
ich habe jetzt das relativ neue JAG ST-7 Chassis in die Finger bekommen. Eine Neuentwicklung von JAG-Hobbies aus den USA. Es ist als Austauschchassis für T-Jets konzipiert, also für Karos mit Schraubstutzen vorne und hinten, mit T-Jet-Radstand. Die VA ist umstellbar auf kurzen und langen Radstand, wie bei TJets. Es gibt noch eine Variante mit größeren Rädern (JAG ST-8), für die Aurora-slimline-Formelracer.<br />
Ok, es ist kein Flachanker, aber im Fahrverhalten sehr nah dran. Ich habe natürlich die Variante ohne Haftmagnete genommen.... Es fährt sich wie ein gut laufender TJet! Es hat recht schwache Motormagnete, die praktisch keinen Downforce produzieren. Schnell wie Tjet und man kann sogar driften! Es lässt sich viel besser regulieren als das DK-4, das viel zu schnell loslegt und kaum langsam gefahren werden kann. Das ST-7 lässt sich so langsam wie ein Faller Blomo fahren, ich könnte mir vorstellen, dass auch Stadtbahner daran gefallen finden können. <br />
Der größte Vorteil ist, dass es extrem flach UND schmal ist. Das Chassis ist 8mm stark, also tiefer als die Reifen! Es ist nur 12mm breit und passt in Karos, die sonst nicht zu motorisieren waren. Ich bin ziemlich begeistert davon und werde einige MEVs vom Offroadmodus auf Normalhöhe umstellen!<br />
Man kann bei JAG direkt bestellen. Porto ca. 23 &#36; unversichert, oder man kauft es bei Bauer.<br />
Grüße Klaus<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17395" target="_blank" title="">IMG_2025-05-13-170606.jpg</a> (Größe: 169,04 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17396" target="_blank" title="">IMG_2025-05-13-170523.jpg</a> (Größe: 182,63 KB / Downloads: 28)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eigenbau-Chassis #2, schmal, für Bugatti 35]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8757</link>
			<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 23:11:44 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8757</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">wie schon im anderen Eigenbau-Chassis-Thread angekündigt, hier nun die Beschreibung und einige Bilder zu meinem Bugatti 35-Projekt.</span><br />
<br />
Am Anfang steht ein schmales und niedriges Racing-Chassis. <span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das ganze Projekt sollte zunächst nur ein Versuch werden, eine Lösung für schmale Karosserien zu finden. <br />
Dann, um nach vielen hin und her Überlegungen endlich damit anzufangen, war dann ein Bericht über den legendären Bugatti 35 - als Reminiszens an die Geschichte einer zu seiner Zeit überragenden Rennwagen-Konstruktion.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das wichtigste Bauteil für dieses Eigenbau-Chassis: der unglaublich kleine Motor.</span><br />
 </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das Chassis hat jetzt bereits viele Runden hinter sich. <br />
Anfangs war es unfahrbar, weil <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">viel zu leicht</span>. Unfahrbar auch deshalb, der kleine Mikromotor hat überhaupt keine magnetische Wirkung auf die Stromleiter der Fahrbahn bezüglich besserer Haftung, so wie bei den anderen Racing-Chassis der 1:64er Baugröße. <br />
 Die meisten dieser Motoren von Tyco 440x2, Tomy SRT/SG+ und LifeLikeT bringen bereits durch ihre starken Ankermagnete (ohne zusätzliche Haftmagnete) von Hause aus bereits einiges an Haftverbesserung mit auf die Bahn. <br />
 Das fällt bei diesem extrem kleinen Mikro-Motor völlig weg. Wenn ich das kleine Ding in der Hand halte, kann ich mir gar nicht vorstellen wie winzig der Anker und die Magnete in diesem 7mm-Gehäuse überhaupt sein müssen.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Motor</span>magnete unserer gängigen Racing-Chassis bringen da allein schon bezüglich Fahrbahnhaftung eine ganze Menge.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das hilft dann, nicht nur das mögliche Geschwindigkeitsfenster gegen die Fliehkraft in den Kurven größer zu bekommen, sondern auch beim Beschleunigen und sogar beim Bremsen.<br />
 </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Erst nach etlichen Versuchen mit am Chassis zusätzlich angebrachten kleinen Haftmagneten ist die Balance und das Fahrverhalten hinsichtlich Beschleunigung, Bremsverhalten und Kurvengeschwindigkeit richtig Top geworden - trotz der ziemlich hohen und sehr schmalen Reifen.<br />
 Dabei hatte ich anfangs ziemliche Bedenken, dass das Mikro-Motörchen wegen der zusätzlichen Magnete am Chassis überhaupt nicht mehr loslaufen würde… Das hat sich aber glücklicherweise als unbegründet erwiesen.</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17201" target="_blank" title="">s57II_18964a_961x640.jpg</a> (Größe: 70,82 KB / Downloads: 66)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
oben der erste (weiße) Grundträger, mit Achszugang von unten, <br />
verworfen weil zu hoch,<br />
hier auch noch LL-Original-Felgen, 7mm Durchmesser<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17202" target="_blank" title="">s57II_18978a_961x640.jpg</a> (Größe: 64,66 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Mit den umgebauten Felgen, Felgendurchmesser jetzt 8,5mm, <br />
Rad-Durchmesser 12,5mm, Reifen3mm breit<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
erste Anprobe, man sieht schon, wieviel Raum sich für den Fahrer ergeben<br />
auch der Ausschnitt zu den Sitzen kann wie im Original frei sein, weil nicht <br />
durch einen dicken Motor verschlossen <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
rechts eine LL-Felge vor dem Umbau <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17205" target="_blank" title="">s57II_19021a_961x640.jpg</a> (Größe: 72,83 KB / Downloads: 68)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Teile für den Schleifer-Einbau, Löcher für die dünnen Druckfedern, darüber <br />
mit dünner Platte verschlossen, daneben das Halteteil mit der Führungsaufnahme <br />
für den Schleifer<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17206" target="_blank" title="">s57II_19032a_963x640.jpg</a> (Größe: 70,14 KB / Downloads: 72)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Motoreinbau mit Tape, kl. Haftmagnete angeklebt<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17207" target="_blank" title="">s57II_19040a_963x640.jpg</a> (Größe: 64,82 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
hier sieht man, wieviel Platz im Innenraum durch den Mikro-Motor geschaffen wird<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17208" target="_blank" title="">s57II_19046a_963x640.jpg</a> (Größe: 76,66 KB / Downloads: 79)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
links vorne nur ganz schwach zu erkennen, mehrere 1mm-Bohrungen für <br />
den Führungsstift, durch verlagern des Stiftes ist das Fahrverhalten in den <br />
Kurven veränderbar<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17209" target="_blank" title="">s57II_19051a_963x640.jpg</a> (Größe: 66,53 KB / Downloads: 76)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
die seitliche Ansicht zeigt den möglichen tiefen Karosserie-Ausschnitt <br />
(ich hatte mich ja erst kürzlich damit geplagt, für das Chaparral-Indy-Car auf Basis <br />
des LifeLike-M-Chassis die Seitenkästen so tief wie im Original zu bekommen, <br />
was nur teilweise möglich war. Mit diesem Chassis wäre das problemlos gelungen...)<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Für diejenigen, die bereit sind, sich etwas mehr Zeit zum Lesen zu nehmen, hier noch einige weitere Angaben…</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Gewichtsvergleich: Das fertige Chassis einschließlich Zusatzmagnete (12g) wiegt immer noch 24% weniger als ein Tyco 440x2 (15,7g).</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der kleine Motor ist echt erstaunlich. Beim Kauf hatte ich gehofft, das er von seiner Leistung wenigsten in die Nähe von den (gekapselten) Motoren der Mega G+ kommt, die ja nicht dafür bekannt sind, die Fahrbahn aufzureißen. <br />
 Doch ich bin begeistert, was für einen Bumms dieser Motorzwerg hat. Die Intension dafür, es wenigstens zu versuchen, hat sich so was von gelohnt. <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
 <br />
Motor-Daten: Außen-Durchmesser nur 7mm, Länge ohne Welle 16,5mm, Motorwelle 1mm dick, 5 polig, ausgelegt für 0,3-4V. <br />
(diese niedrige Spannung stellt kein Problem dar bei meiner Fahrspannung von 15V, weil Vollgas immer nur kurz)<br />
 Zum Vergleich: Beim Tyco 440x2 hat allein schon der Anker selbst einen Durchmesser von 9,5mm!<br />
 Die tolle Leistung des Mikro-Motors resultiert offenbar aus der 5-Pol-Auslegung (5-Poler haben tendenziell weniger Drehzahl, dafür aber mehr Drehmoment). <br />
 </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Für die Befestigung des runden Motors auf dem Chassis ist mir noch nichts Richtiges eingefallen, der ist einfach zu klein. <br />
Also habe ich auf dem Chassis links und rechts 2 Minileisten wie eine Prismenführung aufgeklebt, den Motor darauf, bzw. dazwischen mit einem Gewebe-Klebeband um das Chassis herum gesichert.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die Schleifer-Anbaulösung der Kupferschleifer vonTyco war das Schwierigste. <br />
 Leider habe ich nicht die Möglichkeit wie bei den Industrie-Ausführungen winzig dünne Langloch-Ausstanzungen in die so dünnen Kupfer-Gegenbleche zu machen. <br />
Nach mehreren Versuchen habe ich die auf die im letzten Foto gezeigte Ausführung gewählt, Schleiferende nach hinten gebogen und dort das Motorkabel angelötet. <br />
Die Schleifer sitzen nicht so präzise, aber sie funktionieren zufriedenstellend und sind stabil.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Leider ist aufgrund des Stromschienenabstandes von 14,5mm bei Tomy-Fahrbahnen zumindest vorne immer eine gewisse Baubreite nötig, das Schleifer-Außenmaß ist dann so um die 19-20mm (je nach Typ). </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das lässt sich aber optisch etwas unterdrücken, wenn man zum Schluss das Chassis schwarz macht.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Um während des Bauens genügend Anhaltspunkte bezüglich Größe und Dimension zu haben, hatte ich mir am Anfang ein einfaches 1:64er Kartonmodell zusammen geklebt. Sieht nicht mehr so aus wie am Anfang, ist durch das viele auf und absetzen immer weicher geworden.<br />
 Die schmale (braune) Längsteil des Chassis ist aus „Hartpapier“, auch bekannt als Pertinax. Dieses Material ist sehr hart und verwindungsteif, so dass eine Breite von 10mm völlig ausreicht, bei 1,5mm Dicke. So ist der ganze Hinterbau sehr klein und leicht geworden. <br />
 Bei meiner aufgesetzten Bugatti-Atrappe kann man voll durch den Sitzbereich schauen, also viel Platz für den Fahrer, der sogar samt Beine reinpassen könnte. <br />
 Die Achszuführung für die Hinterachs-Montage habe ich, um die Achsböcke niedriger machen zu können, nicht wie üblich von unten, sondern von hinten gemacht. Das Einklipsen der Achse und die sichere Fixierung ist bei den kräftigen 1,5 mm dicken PVC-Achslagerböcken genauso zuverlässig wie von unten (PVC hat beim Reindrücken einer glatten Achse keinerlei Verschleiß).</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die Felgen sind LifeLike-Hinterradfelgen mit aufgeklebtem Ring (s.Foto), der den Durchmesser von 7 auf 8,5mm bringt. Die Breite ist 3mm. Zum Schluss noch für einen guten Rundlauf fein abgedreht.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Für die 8-Speichen-Original-Gußräder werde ich versuchen, ein Foto in der entsprechend skalierten Größe auf Selbstklebefolie zu auszudrucken.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Noch gar nicht angedacht habe ich die Befestigung des Bugatti auf dem Chassis. Dafür muss erst mal im nächsten Schritt die Bugatti-Karosserie fertig werden. Ich hoffe, dass noch diesen Monat, zumindest bis zur Grundierung, zu schaffen.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Fazit: Der Bau meines zweiten Chassis hat mir richtig Spaß gemacht, mehr als viele andere Slot-Modellarbeiten.<br />
Deshalb würde mich freuen, wenn dieser Bericht den einen oder anderen auch zum Eigenbau motivieren würde.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">BG</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Hebi</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">wie schon im anderen Eigenbau-Chassis-Thread angekündigt, hier nun die Beschreibung und einige Bilder zu meinem Bugatti 35-Projekt.</span><br />
<br />
Am Anfang steht ein schmales und niedriges Racing-Chassis. <span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das ganze Projekt sollte zunächst nur ein Versuch werden, eine Lösung für schmale Karosserien zu finden. <br />
Dann, um nach vielen hin und her Überlegungen endlich damit anzufangen, war dann ein Bericht über den legendären Bugatti 35 - als Reminiszens an die Geschichte einer zu seiner Zeit überragenden Rennwagen-Konstruktion.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das wichtigste Bauteil für dieses Eigenbau-Chassis: der unglaublich kleine Motor.</span><br />
 </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das Chassis hat jetzt bereits viele Runden hinter sich. <br />
Anfangs war es unfahrbar, weil <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">viel zu leicht</span>. Unfahrbar auch deshalb, der kleine Mikromotor hat überhaupt keine magnetische Wirkung auf die Stromleiter der Fahrbahn bezüglich besserer Haftung, so wie bei den anderen Racing-Chassis der 1:64er Baugröße. <br />
 Die meisten dieser Motoren von Tyco 440x2, Tomy SRT/SG+ und LifeLikeT bringen bereits durch ihre starken Ankermagnete (ohne zusätzliche Haftmagnete) von Hause aus bereits einiges an Haftverbesserung mit auf die Bahn. <br />
 Das fällt bei diesem extrem kleinen Mikro-Motor völlig weg. Wenn ich das kleine Ding in der Hand halte, kann ich mir gar nicht vorstellen wie winzig der Anker und die Magnete in diesem 7mm-Gehäuse überhaupt sein müssen.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Motor</span>magnete unserer gängigen Racing-Chassis bringen da allein schon bezüglich Fahrbahnhaftung eine ganze Menge.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das hilft dann, nicht nur das mögliche Geschwindigkeitsfenster gegen die Fliehkraft in den Kurven größer zu bekommen, sondern auch beim Beschleunigen und sogar beim Bremsen.<br />
 </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Erst nach etlichen Versuchen mit am Chassis zusätzlich angebrachten kleinen Haftmagneten ist die Balance und das Fahrverhalten hinsichtlich Beschleunigung, Bremsverhalten und Kurvengeschwindigkeit richtig Top geworden - trotz der ziemlich hohen und sehr schmalen Reifen.<br />
 Dabei hatte ich anfangs ziemliche Bedenken, dass das Mikro-Motörchen wegen der zusätzlichen Magnete am Chassis überhaupt nicht mehr loslaufen würde… Das hat sich aber glücklicherweise als unbegründet erwiesen.</span><br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17201" target="_blank" title="">s57II_18964a_961x640.jpg</a> (Größe: 70,82 KB / Downloads: 66)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
oben der erste (weiße) Grundträger, mit Achszugang von unten, <br />
verworfen weil zu hoch,<br />
hier auch noch LL-Original-Felgen, 7mm Durchmesser<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Mit den umgebauten Felgen, Felgendurchmesser jetzt 8,5mm, <br />
Rad-Durchmesser 12,5mm, Reifen3mm breit<br />
<br />
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erste Anprobe, man sieht schon, wieviel Raum sich für den Fahrer ergeben<br />
auch der Ausschnitt zu den Sitzen kann wie im Original frei sein, weil nicht <br />
durch einen dicken Motor verschlossen <br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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rechts eine LL-Felge vor dem Umbau <br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Teile für den Schleifer-Einbau, Löcher für die dünnen Druckfedern, darüber <br />
mit dünner Platte verschlossen, daneben das Halteteil mit der Führungsaufnahme <br />
für den Schleifer<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Motoreinbau mit Tape, kl. Haftmagnete angeklebt<br />
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hier sieht man, wieviel Platz im Innenraum durch den Mikro-Motor geschaffen wird<br />
<br />
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links vorne nur ganz schwach zu erkennen, mehrere 1mm-Bohrungen für <br />
den Führungsstift, durch verlagern des Stiftes ist das Fahrverhalten in den <br />
Kurven veränderbar<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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die seitliche Ansicht zeigt den möglichen tiefen Karosserie-Ausschnitt <br />
(ich hatte mich ja erst kürzlich damit geplagt, für das Chaparral-Indy-Car auf Basis <br />
des LifeLike-M-Chassis die Seitenkästen so tief wie im Original zu bekommen, <br />
was nur teilweise möglich war. Mit diesem Chassis wäre das problemlos gelungen...)<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Für diejenigen, die bereit sind, sich etwas mehr Zeit zum Lesen zu nehmen, hier noch einige weitere Angaben…</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Gewichtsvergleich: Das fertige Chassis einschließlich Zusatzmagnete (12g) wiegt immer noch 24% weniger als ein Tyco 440x2 (15,7g).</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der kleine Motor ist echt erstaunlich. Beim Kauf hatte ich gehofft, das er von seiner Leistung wenigsten in die Nähe von den (gekapselten) Motoren der Mega G+ kommt, die ja nicht dafür bekannt sind, die Fahrbahn aufzureißen. <br />
 Doch ich bin begeistert, was für einen Bumms dieser Motorzwerg hat. Die Intension dafür, es wenigstens zu versuchen, hat sich so was von gelohnt. <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
 <br />
Motor-Daten: Außen-Durchmesser nur 7mm, Länge ohne Welle 16,5mm, Motorwelle 1mm dick, 5 polig, ausgelegt für 0,3-4V. <br />
(diese niedrige Spannung stellt kein Problem dar bei meiner Fahrspannung von 15V, weil Vollgas immer nur kurz)<br />
 Zum Vergleich: Beim Tyco 440x2 hat allein schon der Anker selbst einen Durchmesser von 9,5mm!<br />
 Die tolle Leistung des Mikro-Motors resultiert offenbar aus der 5-Pol-Auslegung (5-Poler haben tendenziell weniger Drehzahl, dafür aber mehr Drehmoment). <br />
 </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Für die Befestigung des runden Motors auf dem Chassis ist mir noch nichts Richtiges eingefallen, der ist einfach zu klein. <br />
Also habe ich auf dem Chassis links und rechts 2 Minileisten wie eine Prismenführung aufgeklebt, den Motor darauf, bzw. dazwischen mit einem Gewebe-Klebeband um das Chassis herum gesichert.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die Schleifer-Anbaulösung der Kupferschleifer vonTyco war das Schwierigste. <br />
 Leider habe ich nicht die Möglichkeit wie bei den Industrie-Ausführungen winzig dünne Langloch-Ausstanzungen in die so dünnen Kupfer-Gegenbleche zu machen. <br />
Nach mehreren Versuchen habe ich die auf die im letzten Foto gezeigte Ausführung gewählt, Schleiferende nach hinten gebogen und dort das Motorkabel angelötet. <br />
Die Schleifer sitzen nicht so präzise, aber sie funktionieren zufriedenstellend und sind stabil.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Leider ist aufgrund des Stromschienenabstandes von 14,5mm bei Tomy-Fahrbahnen zumindest vorne immer eine gewisse Baubreite nötig, das Schleifer-Außenmaß ist dann so um die 19-20mm (je nach Typ). </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das lässt sich aber optisch etwas unterdrücken, wenn man zum Schluss das Chassis schwarz macht.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Um während des Bauens genügend Anhaltspunkte bezüglich Größe und Dimension zu haben, hatte ich mir am Anfang ein einfaches 1:64er Kartonmodell zusammen geklebt. Sieht nicht mehr so aus wie am Anfang, ist durch das viele auf und absetzen immer weicher geworden.<br />
 Die schmale (braune) Längsteil des Chassis ist aus „Hartpapier“, auch bekannt als Pertinax. Dieses Material ist sehr hart und verwindungsteif, so dass eine Breite von 10mm völlig ausreicht, bei 1,5mm Dicke. So ist der ganze Hinterbau sehr klein und leicht geworden. <br />
 Bei meiner aufgesetzten Bugatti-Atrappe kann man voll durch den Sitzbereich schauen, also viel Platz für den Fahrer, der sogar samt Beine reinpassen könnte. <br />
 Die Achszuführung für die Hinterachs-Montage habe ich, um die Achsböcke niedriger machen zu können, nicht wie üblich von unten, sondern von hinten gemacht. Das Einklipsen der Achse und die sichere Fixierung ist bei den kräftigen 1,5 mm dicken PVC-Achslagerböcken genauso zuverlässig wie von unten (PVC hat beim Reindrücken einer glatten Achse keinerlei Verschleiß).</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die Felgen sind LifeLike-Hinterradfelgen mit aufgeklebtem Ring (s.Foto), der den Durchmesser von 7 auf 8,5mm bringt. Die Breite ist 3mm. Zum Schluss noch für einen guten Rundlauf fein abgedreht.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Für die 8-Speichen-Original-Gußräder werde ich versuchen, ein Foto in der entsprechend skalierten Größe auf Selbstklebefolie zu auszudrucken.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Noch gar nicht angedacht habe ich die Befestigung des Bugatti auf dem Chassis. Dafür muss erst mal im nächsten Schritt die Bugatti-Karosserie fertig werden. Ich hoffe, dass noch diesen Monat, zumindest bis zur Grundierung, zu schaffen.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Fazit: Der Bau meines zweiten Chassis hat mir richtig Spaß gemacht, mehr als viele andere Slot-Modellarbeiten.<br />
Deshalb würde mich freuen, wenn dieser Bericht den einen oder anderen auch zum Eigenbau motivieren würde.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">BG</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Hebi</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eigenbau-Chassis]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8753</link>
			<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 01:34:59 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8753</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
habe vor ca. 3 Wochen endlich mal den lange gehegten Wunsch umgesetzt, mir mal ein eigenes Racing-Chassis zu bauen. <br />
Wichtig war mir, es sollte einfach werden, mit den vorhanden Möglichkeiten und Teilen umsetzbar sein, ohne gleich beim ersten Versuch zu scheitern.<br />
<br />
Ein schon lange in meiner Kiste liegender Tomy SRT-Motor sollte dabei auch endlich zum Zuge kommen. <br />
Die Basis ist ein U-Profil aus dem Baumarkt, nur 20mm breit. Das ist ein guter Wert, um eine ganze Reihe von Resine-Karosserien passend drauf zu bekommen. Außerdem sollte der Achsabstand variabel sein.<br />
Den (fummligen) Kupfer-Schleifereinbau habe ich erstmal vertagt, weil mir die Idee dazu gefehlt hat. Das versuche ich beim nächsten Mal. <br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17194" target="_blank" title="">s57IV_14299a_963x640.jpg</a> (Größe: 207,43 KB / Downloads: 50)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17195" target="_blank" title="">s57IV_14328a_963x640.jpg</a> (Größe: 70,18 KB / Downloads: 39)
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Das fertige Chassis mit einfachen Litzenschleifern und Magneten. Mit dem SRT-Motor ist das Modell sehr schnell und daher schwierig abzustimmen. Das hängt zu großen Teilen an den Litzenschleifern. <br />
Muss feststellen, ein Chassis zu bauen ist das eine, aber erst wenn es Top abgestimmt ist, ist die Aufgabe wirklich erfüllt. <br />
Die Litzenschleifer sind ein größeres Handycap, nur bei optimaler Einstellung kann man wirklich schnell fahren. Und bei fast jeden Dreher oder Abflug muss man sie neu ausrichten...<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17197" target="_blank" title="">s57II_19000a_990x640.jpg</a> (Größe: 151,8 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Mit auf dem Bild zu sehen ist der Start in mein nächstes Projekt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wesentlich schmaler</span>, so flach wie möglich und mit deutlich kleinerem Motor <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(5-poliger Mikromotor, D=7mm)</span> und richtigen Kupfer-Schleifern.<br />
Für ein ganz besonderes Auto, ein Rennwagen der zu seiner Zeit alles in Grund und Boden gefahren hat und dabei Schätzungen zufolge um die 2500 Rennen gewonnen haben soll (habe ich kürzlich gelesen und hat  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> gleich dieses Projekt bei mir ausgelöst). <br />
Kennt jemand das Modell, um das es geht?<br />
<br />
Außerdem je schmaler das Chassis, umso universeller für weitere Resine- oder Karosserie-Eigenbau-Modelle, ein Lotus von 1967 wäre z. B. ein Traum. <br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
habe vor ca. 3 Wochen endlich mal den lange gehegten Wunsch umgesetzt, mir mal ein eigenes Racing-Chassis zu bauen. <br />
Wichtig war mir, es sollte einfach werden, mit den vorhanden Möglichkeiten und Teilen umsetzbar sein, ohne gleich beim ersten Versuch zu scheitern.<br />
<br />
Ein schon lange in meiner Kiste liegender Tomy SRT-Motor sollte dabei auch endlich zum Zuge kommen. <br />
Die Basis ist ein U-Profil aus dem Baumarkt, nur 20mm breit. Das ist ein guter Wert, um eine ganze Reihe von Resine-Karosserien passend drauf zu bekommen. Außerdem sollte der Achsabstand variabel sein.<br />
Den (fummligen) Kupfer-Schleifereinbau habe ich erstmal vertagt, weil mir die Idee dazu gefehlt hat. Das versuche ich beim nächsten Mal. <br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Das fertige Chassis mit einfachen Litzenschleifern und Magneten. Mit dem SRT-Motor ist das Modell sehr schnell und daher schwierig abzustimmen. Das hängt zu großen Teilen an den Litzenschleifern. <br />
Muss feststellen, ein Chassis zu bauen ist das eine, aber erst wenn es Top abgestimmt ist, ist die Aufgabe wirklich erfüllt. <br />
Die Litzenschleifer sind ein größeres Handycap, nur bei optimaler Einstellung kann man wirklich schnell fahren. Und bei fast jeden Dreher oder Abflug muss man sie neu ausrichten...<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Mit auf dem Bild zu sehen ist der Start in mein nächstes Projekt.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wesentlich schmaler</span>, so flach wie möglich und mit deutlich kleinerem Motor <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(5-poliger Mikromotor, D=7mm)</span> und richtigen Kupfer-Schleifern.<br />
Für ein ganz besonderes Auto, ein Rennwagen der zu seiner Zeit alles in Grund und Boden gefahren hat und dabei Schätzungen zufolge um die 2500 Rennen gewonnen haben soll (habe ich kürzlich gelesen und hat  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> gleich dieses Projekt bei mir ausgelöst). <br />
Kennt jemand das Modell, um das es geht?<br />
<br />
Außerdem je schmaler das Chassis, umso universeller für weitere Resine- oder Karosserie-Eigenbau-Modelle, ein Lotus von 1967 wäre z. B. ein Traum. <br />
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BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reifenhersteller Faller AMS Repro]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8745</link>
			<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 12:59:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2312">Schröder</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8745</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
Kann mit jemand sagen, ob es noch HK-Reifen gibt?<br />
... und mir ggf. einen Link oder so Erreichbarkeiten schicken.<br />
Gruß  und Dank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
Kann mit jemand sagen, ob es noch HK-Reifen gibt?<br />
... und mir ggf. einen Link oder so Erreichbarkeiten schicken.<br />
Gruß  und Dank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[G plus Motor]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8739</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 18:23:34 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2376">drusus.lucius</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8739</guid>
			<description><![CDATA[Houston ich habe da ein Problem<br />
Ich habe da noch zwei Chassies und drei defekte Rotoren.Bei einem sah ein gebrochenes Kabel hervor, was ich an einen freien Kommutatoranschluß gelötet habe.<br />
Zwei Dinge geschahen: Der Motor brummt und dreht sich nach anschub widerwillig<br />
                                 Der Motor wird heiß, sehr heiß<br />
Frage ist der Patient noch zu retten?<br />
<br />
Dank für Rat<br />
Lutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Houston ich habe da ein Problem<br />
Ich habe da noch zwei Chassies und drei defekte Rotoren.Bei einem sah ein gebrochenes Kabel hervor, was ich an einen freien Kommutatoranschluß gelötet habe.<br />
Zwei Dinge geschahen: Der Motor brummt und dreht sich nach anschub widerwillig<br />
                                 Der Motor wird heiß, sehr heiß<br />
Frage ist der Patient noch zu retten?<br />
<br />
Dank für Rat<br />
Lutz]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Motor AFX Mega G+]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8736</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:00:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2489">mini-racer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8736</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle.<br />
<br />
Hat von euch jemand eine Idee wo man leistungsmäßig passende Büchsenmotörchen (die möglichst auch Strom bis 15V dauerhaft aushalten) für die kleinen Mega G+ her bekommt?<br />
<br />
Ich habe 2 Chassis, eines hat plötzlich weniger Leistung, da die gebraucht sind habe ich keinen Überblick wie intensiv die genutzt wurden.<br />
Ich schätze bei dem besagten Motor sind die Kohlen einfach runter, der Rest ist in Ordnung. Wäre schön einen günstigen Ersatz zu finden, neue Chassis mag ich ungern kaufen.<br />
<br />
Gruß Patrick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle.<br />
<br />
Hat von euch jemand eine Idee wo man leistungsmäßig passende Büchsenmotörchen (die möglichst auch Strom bis 15V dauerhaft aushalten) für die kleinen Mega G+ her bekommt?<br />
<br />
Ich habe 2 Chassis, eines hat plötzlich weniger Leistung, da die gebraucht sind habe ich keinen Überblick wie intensiv die genutzt wurden.<br />
Ich schätze bei dem besagten Motor sind die Kohlen einfach runter, der Rest ist in Ordnung. Wäre schön einen günstigen Ersatz zu finden, neue Chassis mag ich ungern kaufen.<br />
<br />
Gruß Patrick]]></content:encoded>
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