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		<title><![CDATA[ H0Slot - Werkzeug]]></title>
		<link>https://www.h0slot.eu/</link>
		<description><![CDATA[ H0Slot - https://www.h0slot.eu]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:19:58 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Parkside Akku Lötkolben]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8932</link>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:55:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2534">sh1956</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8932</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
habe gerade von LIDL den Parkside Akku Lötkolben f. 9.99€ geholt und getestet.<br />
Für Gelegenheitsbastler wie mich, genau das Richtige.<br />
Klein, handlich, 260 Grad nach 50 Sekunden, alles super  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
habe gerade von LIDL den Parkside Akku Lötkolben f. 9.99€ geholt und getestet.<br />
Für Gelegenheitsbastler wie mich, genau das Richtige.<br />
Klein, handlich, 260 Grad nach 50 Sekunden, alles super  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: Messwerkzeug fürs Tuning von Metall-Karosserien]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8902</link>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:21:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8902</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Heavy-Metal-Fahrer!<br />
<br />
Es gibt so viele schöne Karosserien, die es nicht als Slotcar in unserem Maßstab zu kaufen gib. <br />
Und auch nicht jeder kann oder mag sich Resine-Abgüsse von diesen Modellen anfertigen.<br />
<br />
Der Ausweg: Die Metallkarosserie direkt zum Laufen bringen. Was im Stadtverkehr noch kein echtes Problem darstellt, das Gewicht, ist für den Rennbetrieb erstmal tödlich. Es sei denn, man hat das Glück, das Wunschmodell in einer genügend dünnwandigen Zinkdruckgussform zu bekommen.<br />
Die Alternative: Die schweren HW- oder MB-Modelle von innen so dünn wie möglich auszufräsen. Ich bin in den letzten Wochen auf einige Fräser fürs Minitool gestoßen, mit denen das ganz passabel und vor allem sehr zügig geht.<br />
Meine konkreten Erleichterungs-Bemühungen mit diesen Fräsern stehen aktuell noch am Anfang. Werde über Ergebnisse im Vergleich dann noch berichten...<br />
<br />
Da ich mir in der Vergangenheit bereits einige Male versehentlich leider ein Loch in die Karosserie gebohrt/gefräst habe, stand am Anfang meiner Innenausfräserei die Forderung, wie kann ich die verbleibende Wanddicke beim Fräsen genau messen (Ziel nur ca. 0,5mm), damit das nicht mehr passiert? <br />
Mit einem normalen Messschieber/Schiebelehre kommt man fast nie an die konkrete Stelle. <br />
Und Mikrometerschrauben scheiden hier für mich aus, einmal weil der Messbolzen mit meist 6mm viel zu dick ist, und andererseits die Mikrometerschraube öfters um 10-15mm zu verstellen, ist eine echte Spassbremse.<br />
<br />
Hier der Messschieber Umbau:<br />
Am Beispiel der schönen Datsun Fairlady 2000 von HW<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17783" target="_blank" title="">s57II_22055a_872x580.jpg</a> (Größe: 61,34 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Das Messprinzip mit Eintauch-Verlängerung:<br />
Eigentlich mag ich die digitalen Messschieber nicht so sehr, das ständigen Prüfen vor der eigentlichen Messung, ob die Null-Stellung korrekt ist, nervt bei ständiger Verwendung. <br />
Und wenn man es dann nur 1x vergißt... <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /><br />
<br />
Für diesem Umbau und Verwendung nehme ich das aber gerne in Kauf, weil es die einzige Lösung ist, sehr genaue Ergebnisse sofort zu erhalten. Und der Nachteil wird hier zum Vorteil. Den Messschieber an jeder beliebigen Stelle nullen zu können, ist hier echt Gold wert...<br />
Verwendete Teile: Stahldraht 2mm, plus 2mm dicke Polystyrol-Platten<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17786" target="_blank" title="">s57II_22044a_872x580.jpg</a> (Größe: 62,12 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17787" target="_blank" title="">s57II_22046a_872x580.jpg</a> (Größe: 62,92 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Der Mess-Umbau von unten:<br />
Der Aufbau: Zuerst dünnes doppelseitiges Tape auf den Messchieber, dann der plangeschliffene Stahlstift genau parallel zur Basisschiene der Messschiebers aufgeklebt (der kl. Bart an den Stiftenden ist vom Schleifen einer kleinen Fase/Entgratung, ist mir erst im Foto aufgefallen). In der gleichen Ebene jeweils links und rechts 2 Kunststoffteile, ebenfalls an den Stift auf das Tape geklebt. Nochmal die saubere Auflage und Parallelität des Stiftes geprüft, die beiden müssen seitlich fest am Stift anliegen. Dann <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">vorsichtig wenig</span> Sekundenkleber auf die beiden Kontaktlinien am Stift geben. Nicht soviel, dass es vorne oder hinten herausläuft und an den Messschieber kommt.<br />
Falls der Messschieber dann doch was abbekommt, ist im Grunde doch nicht so schlimm, gibt es sie NEU ja oft schon für ca. 10€.<br />
Wenn alles gut passt, noch etwas Sekundenkleber auf die beiden kleinen Kunststoffstücke und den Stahlstift und dann die durchgehende Kunststoff-Deckplatte drüber kleben. <br />
Ich hatte die Kunststoffteile mit etwas Übermass aufgeklebt und dann nach einer Klebe-Gedenk-Minute mit einer Schere abgeschnitten. Daher die groben Schnittkanten, die man hier in der Nahaufnahme sieht.<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17788" target="_blank" title="">s57II_22053a_872x580.jpg</a> (Größe: 37,85 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Messung der Ursprungs-Dach-Dicke:<br />
Hier braucht es je nach Modell eine Eintauchtiefe von bis zu 20mm (am festen Schenkel der Messlehre)<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
<br />
Messung der Ursprungs-Seitentür-Dicke:<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Los gehts. Der hier sichtbare Fräser ist top! Weiß leider das Fabrikat nicht mehr.<br />
Ich kanns leider nicht lassen, das Modell beim Fräsen in der Hand zu Halten.  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> Das ist nicht ungefährlich! Des halb rate ich jedem, der sein Modell ausfräst, mit viel Umsicht vorzugehen und am Besten die Karosserie ordentlich in einem Schraubstock einzuspannen!<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17789" target="_blank" title="">s57II_22060a_872x580.jpg</a> (Größe: 67,52 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Nach wenigen Minuten, ein verhältnismäßig großer Haufen Späne, nur aus dem Bereich zwischen dem vorderem und hinterem Radausschnitt (nur einer Seite) des Datsuns. Das sind 1,7g Material, ohne die Späne, die weiter geflogen sind. Und ganz fertig ist dieser Bereich auch noch nicht. <br />
Mal sehen, wieviel leichter es am Ende sein wird... Die gemessene Rest-Dicke im Türbereich liegt hier jetzt im dünnsten Bereich bei 0,42-0,56mm. Das war das Ziel. In den Ecken ist noch mehr heraus zu holen. Im Sicht-Vergleich der beiden vorderen Kotflügel ist schon ein deutlicher Unterschied zu sehen.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17790" target="_blank" title="">s57II_22062a_872x580.jpg</a> (Größe: 60,85 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Inwieweit ich mit meiner Anordnung der Messstifte in der Praxis an wirklich alle <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">wichtigen</span> Stellen zum Messen rankomme, muss sich auch noch zeigen. Für die richtig "fetten" Stellen passt er aber schon mal...<br />
<br />
<br />
Soweit erstmal und BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Heavy-Metal-Fahrer!<br />
<br />
Es gibt so viele schöne Karosserien, die es nicht als Slotcar in unserem Maßstab zu kaufen gib. <br />
Und auch nicht jeder kann oder mag sich Resine-Abgüsse von diesen Modellen anfertigen.<br />
<br />
Der Ausweg: Die Metallkarosserie direkt zum Laufen bringen. Was im Stadtverkehr noch kein echtes Problem darstellt, das Gewicht, ist für den Rennbetrieb erstmal tödlich. Es sei denn, man hat das Glück, das Wunschmodell in einer genügend dünnwandigen Zinkdruckgussform zu bekommen.<br />
Die Alternative: Die schweren HW- oder MB-Modelle von innen so dünn wie möglich auszufräsen. Ich bin in den letzten Wochen auf einige Fräser fürs Minitool gestoßen, mit denen das ganz passabel und vor allem sehr zügig geht.<br />
Meine konkreten Erleichterungs-Bemühungen mit diesen Fräsern stehen aktuell noch am Anfang. Werde über Ergebnisse im Vergleich dann noch berichten...<br />
<br />
Da ich mir in der Vergangenheit bereits einige Male versehentlich leider ein Loch in die Karosserie gebohrt/gefräst habe, stand am Anfang meiner Innenausfräserei die Forderung, wie kann ich die verbleibende Wanddicke beim Fräsen genau messen (Ziel nur ca. 0,5mm), damit das nicht mehr passiert? <br />
Mit einem normalen Messschieber/Schiebelehre kommt man fast nie an die konkrete Stelle. <br />
Und Mikrometerschrauben scheiden hier für mich aus, einmal weil der Messbolzen mit meist 6mm viel zu dick ist, und andererseits die Mikrometerschraube öfters um 10-15mm zu verstellen, ist eine echte Spassbremse.<br />
<br />
Hier der Messschieber Umbau:<br />
Am Beispiel der schönen Datsun Fairlady 2000 von HW<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
<br />
Das Messprinzip mit Eintauch-Verlängerung:<br />
Eigentlich mag ich die digitalen Messschieber nicht so sehr, das ständigen Prüfen vor der eigentlichen Messung, ob die Null-Stellung korrekt ist, nervt bei ständiger Verwendung. <br />
Und wenn man es dann nur 1x vergißt... <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /><br />
<br />
Für diesem Umbau und Verwendung nehme ich das aber gerne in Kauf, weil es die einzige Lösung ist, sehr genaue Ergebnisse sofort zu erhalten. Und der Nachteil wird hier zum Vorteil. Den Messschieber an jeder beliebigen Stelle nullen zu können, ist hier echt Gold wert...<br />
Verwendete Teile: Stahldraht 2mm, plus 2mm dicke Polystyrol-Platten<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Der Mess-Umbau von unten:<br />
Der Aufbau: Zuerst dünnes doppelseitiges Tape auf den Messchieber, dann der plangeschliffene Stahlstift genau parallel zur Basisschiene der Messschiebers aufgeklebt (der kl. Bart an den Stiftenden ist vom Schleifen einer kleinen Fase/Entgratung, ist mir erst im Foto aufgefallen). In der gleichen Ebene jeweils links und rechts 2 Kunststoffteile, ebenfalls an den Stift auf das Tape geklebt. Nochmal die saubere Auflage und Parallelität des Stiftes geprüft, die beiden müssen seitlich fest am Stift anliegen. Dann <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">vorsichtig wenig</span> Sekundenkleber auf die beiden Kontaktlinien am Stift geben. Nicht soviel, dass es vorne oder hinten herausläuft und an den Messschieber kommt.<br />
Falls der Messschieber dann doch was abbekommt, ist im Grunde doch nicht so schlimm, gibt es sie NEU ja oft schon für ca. 10€.<br />
Wenn alles gut passt, noch etwas Sekundenkleber auf die beiden kleinen Kunststoffstücke und den Stahlstift und dann die durchgehende Kunststoff-Deckplatte drüber kleben. <br />
Ich hatte die Kunststoffteile mit etwas Übermass aufgeklebt und dann nach einer Klebe-Gedenk-Minute mit einer Schere abgeschnitten. Daher die groben Schnittkanten, die man hier in der Nahaufnahme sieht.<br />
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<br />
Messung der Ursprungs-Dach-Dicke:<br />
Hier braucht es je nach Modell eine Eintauchtiefe von bis zu 20mm (am festen Schenkel der Messlehre)<br />
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<br />
Messung der Ursprungs-Seitentür-Dicke:<br />
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<br />
Los gehts. Der hier sichtbare Fräser ist top! Weiß leider das Fabrikat nicht mehr.<br />
Ich kanns leider nicht lassen, das Modell beim Fräsen in der Hand zu Halten.  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> Das ist nicht ungefährlich! Des halb rate ich jedem, der sein Modell ausfräst, mit viel Umsicht vorzugehen und am Besten die Karosserie ordentlich in einem Schraubstock einzuspannen!<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Nach wenigen Minuten, ein verhältnismäßig großer Haufen Späne, nur aus dem Bereich zwischen dem vorderem und hinterem Radausschnitt (nur einer Seite) des Datsuns. Das sind 1,7g Material, ohne die Späne, die weiter geflogen sind. Und ganz fertig ist dieser Bereich auch noch nicht. <br />
Mal sehen, wieviel leichter es am Ende sein wird... Die gemessene Rest-Dicke im Türbereich liegt hier jetzt im dünnsten Bereich bei 0,42-0,56mm. Das war das Ziel. In den Ecken ist noch mehr heraus zu holen. Im Sicht-Vergleich der beiden vorderen Kotflügel ist schon ein deutlicher Unterschied zu sehen.<br />
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<br />
Inwieweit ich mit meiner Anordnung der Messstifte in der Praxis an wirklich alle <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">wichtigen</span> Stellen zum Messen rankomme, muss sich auch noch zeigen. Für die richtig "fetten" Stellen passt er aber schon mal...<br />
<br />
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Soweit erstmal und BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: Minitool-Schleifwerkzeuge wieder wie neu]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8884</link>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:03:51 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8884</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs, <br />
<br />
für Dremel, Proxxon und Co.:<br />
Minitool-Schleifköpfe/-stifte/-scheiben, die es in vielen Formen und Konturen gibt, sind ganz nützliche Werkzeuge.<br />
Doch je nach bearbeitetem Material ist ihre Kornstruktur viel zu schnell zugesetzt und sie sind nicht mehr zu gebrauchen.<br />
<br />
Das sieht dann schnell so wie hier aus, oder noch schlimmer.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17705" target="_blank" title="">s57II_21686a_872x580.jpg</a> (Größe: 41,41 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Meine schnelle Lösung:<br />
Ein einfacher <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abziehstein</span>, sehr preiswert, in der 10 cm-Größe wie hier, nur ca. 2-3€.<br />
Bei <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">hoher Drehzahl und wenig Druck</span> (auf der rauhen Seite des Steins), ein wenig hin und her bewegen - und der Schleifstift ist in nullkommanix wieder wie neu. <br />
Noch ein Plus: das Schleifwerkzeug bekommt zusätzlich eine kl. Reha-Kur für einen sauberen Rundlauf.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17706" target="_blank" title="">s57II_21690a_872x580.jpg</a> (Größe: 46,38 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Schutzbrille nicht vergessen! <br />
<br />
Solch ein "Schleifstein" hat meist eine feine und eine rauhere Seite - ist mit der feineren Seite auch sehr nützlich für Küchenmesser (außer Wellenschliff) und Scheren...<br />
<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs, <br />
<br />
für Dremel, Proxxon und Co.:<br />
Minitool-Schleifköpfe/-stifte/-scheiben, die es in vielen Formen und Konturen gibt, sind ganz nützliche Werkzeuge.<br />
Doch je nach bearbeitetem Material ist ihre Kornstruktur viel zu schnell zugesetzt und sie sind nicht mehr zu gebrauchen.<br />
<br />
Das sieht dann schnell so wie hier aus, oder noch schlimmer.<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Meine schnelle Lösung:<br />
Ein einfacher <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Abziehstein</span>, sehr preiswert, in der 10 cm-Größe wie hier, nur ca. 2-3€.<br />
Bei <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">hoher Drehzahl und wenig Druck</span> (auf der rauhen Seite des Steins), ein wenig hin und her bewegen - und der Schleifstift ist in nullkommanix wieder wie neu. <br />
Noch ein Plus: das Schleifwerkzeug bekommt zusätzlich eine kl. Reha-Kur für einen sauberen Rundlauf.<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17706" target="_blank" title="">s57II_21690a_872x580.jpg</a> (Größe: 46,38 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Schutzbrille nicht vergessen! <br />
<br />
Solch ein "Schleifstein" hat meist eine feine und eine rauhere Seite - ist mit der feineren Seite auch sehr nützlich für Küchenmesser (außer Wellenschliff) und Scheren...<br />
<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Perfektes Tool für wenig Geld]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8872</link>
			<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 13:39:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=2403">westernbahner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8872</guid>
			<description><![CDATA[Hallo verehrte Forengemeinde! <br />
<br />
habe ein perfektes Tool entdeckt, um die Stromschienenübergänge anzugleichen ( mit 600er oder 800er ) Naßschleifpapier. Oder um die Schienen zu reinigen mit 1000er Naßschleifpapier. <br />
115 mm x 26 mm ist das optimale Maß, welches aus einem Bogen Naßschleifpapier geschnitten wird. <br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17692" target="_blank" title="">Schleifpapierhalter.jpg</a> (Größe: 15,54 KB / Downloads: 764)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17689" target="_blank" title="">1 k.jpg</a> (Größe: 121,36 KB / Downloads: 25)
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<br />
Bekommen kann man es für wenig Geld beim China-Lieferanten. <br />
Habe es noch modifiziert, mit einer 1,6 mm Bohrung versehen, wo ein 1,6 mm Messingnagel ca. 2,5 mm, gedrückt von einer Spiral-Druckfeder heraussteht. Somit erreicht man eine optimale Führung über die Spurrille. <br />
<br />
Wünsche ich eine schöne Adventszeit mit hoffentlich viel Zeit zum Basteln. <br />
<br />
Schöne Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo verehrte Forengemeinde! <br />
<br />
habe ein perfektes Tool entdeckt, um die Stromschienenübergänge anzugleichen ( mit 600er oder 800er ) Naßschleifpapier. Oder um die Schienen zu reinigen mit 1000er Naßschleifpapier. <br />
115 mm x 26 mm ist das optimale Maß, welches aus einem Bogen Naßschleifpapier geschnitten wird. <br />
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<br />
Bekommen kann man es für wenig Geld beim China-Lieferanten. <br />
Habe es noch modifiziert, mit einer 1,6 mm Bohrung versehen, wo ein 1,6 mm Messingnagel ca. 2,5 mm, gedrückt von einer Spiral-Druckfeder heraussteht. Somit erreicht man eine optimale Führung über die Spurrille. <br />
<br />
Wünsche ich eine schöne Adventszeit mit hoffentlich viel Zeit zum Basteln. <br />
<br />
Schöne Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: Bügelmessschraube]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8860</link>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 20:43:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8860</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle Bastler und Autotuner,<br />
<br />
bei Lidl gibt es am Do.,27.11. wieder die (unglaublich günstige) Bügelmessschraube für 5€.<br />
Spitze z. B. zum exakten messen von Achsen und dünnen Spiralbohrern.<br />
Messbereich von 0-25mm, auf 0,01mm genau.<br />
<br />
Ich habe sie nun schon länger im Gebrauch und muss sagen, das Ding ist massiv stabil und auch sonst einwandfrei, misst echt ohne Probleme.<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle Bastler und Autotuner,<br />
<br />
bei Lidl gibt es am Do.,27.11. wieder die (unglaublich günstige) Bügelmessschraube für 5€.<br />
Spitze z. B. zum exakten messen von Achsen und dünnen Spiralbohrern.<br />
Messbereich von 0-25mm, auf 0,01mm genau.<br />
<br />
Ich habe sie nun schon länger im Gebrauch und muss sagen, das Ding ist massiv stabil und auch sonst einwandfrei, misst echt ohne Probleme.<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: Messvorrichtung zum Selektieren von baugleichen Motoren]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8842</link>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 21:15:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8842</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">mein neues Spielzeug:  Eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Messvorrichtung zum selektieren von baugleichen Motoren.</span></span></div>
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Weil bei meinem Eigenbau-Chassis #4, der günstige Mabuchi-Flachmotor (5er Pack für 0,43€) ein fester Teil des Chassis bildet, kam mir zwangsweise die Überlegung, wie groß ist die Serienstreuung? <br />
 Wie kann ich die schnellsten Motoren herausfinden? <br />
Denn wenn der Motor erst einmal fest zwischen Hinterachshalter und Vorderachsteil mit Schleifern eingeklebt ist, kann nichts mehr verändert werden...</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Bei dem Aufwand und der Mühe, die im jedem Chassis steckt, wäre es schade, wenn man einen nicht so guten Motor erwischt. </span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Also habe ich mir überlegt, wie man auf einfachste Weise die Motoren herausfinden kann, die das beste Gesamtpaket, insbesondere den besten Anker haben. <br />
 Ausgehend davon, dass die Anker von der Drahtdicke und der Anzahl der Windungen alle gleich sind, geht es dann nur noch hauptsächlich darum, welcher Anker durch die maschinelle Fertigung zufällig am optimalsten (alle 3 Pole am gleichmäßigsten gewickelt) gefertigt ist. <br />
Das müsste am einfachsten - durch Vergleiche - über die erreichbare Drehzahl zu machen sein. An die Motor-Experten hier: falls ich in meinen Überlegungen einen Denkfehler habe, bitte melden.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Aufbau meiner Messvorrichtung: <br />
Ein paar einfache Holzleisten, 2 Kupferlaschen mit Kabelanschluß zum 15V-Netzteil. <br />
Dazu ein einfacher Drehzahlmesser, der mittels Laser und Reflektor-Aufkleber arbeitet. <br />
Die Messscheibe ist aus einer alten Kunststoff-Servoscheibe, in die ich in die Aufnahmebohrung einen kleinen Polyamid-Stopfen gepresst habe. Danach zentrisch noch eine 1,5mm Bohrung zum Aufstecken auf die Motorwelle. Polyamid ist dafür ideal, auch nach sehr häufigem Aufstecken und Abnehmen von der Motorwelle klemmt es noch genauso gut wie am Anfang. </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17564" target="_blank" title="">s6000_3138a_960x640.jpg</a> (Größe: 110,61 KB / Downloads: 47)
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17565" target="_blank" title="">s6000_3140a_960x640.jpg</a> (Größe: 87,88 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die etwas <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/undecided.png" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /> gewöhnungsbedürfige Lackierung ist entstanden, weil ich diese Lackdose, die für kleine Karosserien zu grobe Metallikpartikel hat, leer machen wollte...</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Mabuchi Flachmotor ist lt. Datenblatt ausgelegt für 3-9V Gleichstrom, Drehzahl ca. 3500-10500U/Min.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Nach meinen Messungen dreht er bei 9V aber schon deutlich höher. Und da ich ihn mit max. 15V (kurzzeitig bei voller Beschleunigung) einsetze, liegt seine gemessene Drehzahl zwischen 24500 und 31100 U/Min. Das sind dann doch deutliche Unterschiede, zeigt, dass das Selektieren echt Sinn macht. Die meisten Motoren liegen im Bereich von 25500-27500 U/Min.<br />
</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Video (3:46) zum Ablauf der Messung, Link: <a href="https://drive.google.com/file/d/1p35brnymgsMkpWuTquaQ4Fx18JjeX95e/view?usp=sharing" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Selektieren der baugleichen Motoren </a></span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Gestartet wird durch Drücken eines der Kupferbleche gegen die Messing-Kohlenbuchse des Motors (Zeigefinger).</span><br />
Zu sehen sind Motoren, die vorher noch nicht gelaufen sind. Wichtig ist es, den Motor so einzulegen, dass er in der gleichen Drehrichtung läuft, wie später im Modell. <br />
Wegen des hellen LED-Lichts (für die Video-Aufnahme) ist zwischen IR-Messgerät und der Messscheibe ein U-förmiger mattschwarzer Karton, der das Umgebungslicht reduziert, der Sensor mag kein zu helles Licht, das ist auch nötig bei Tageslicht.<br />
Die Einlaufphase ist, zugegebenermaßen wegen der 15V schon etwas brutal, man sieht, dass teilweise nach ca. 20 Sekunden der Motor anfängt noch höher zu drehen. Danach, wenn er wärmer wird, fällt die maximale Drehzahl wieder ab. Aber eine solch lange Volllgasbelastung wie im Video wird ein Motor im Fahrzeug auf der Bahn natürlich nie bekommen...<br />
Das Video zeigt auch, dass der Mabuchi sehr lange Vollgas-15V-Phasen klaglos verarbeitet.<br />
Gegen Ende des Videos ist rechts am analogen Netzteil kurz zu sehen, dass <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">beim Start</span> der Anlaufstrom bei 15V ca. 1,7A beträgt, selbst ohne echte Last, die leichte Servoscheibe stellt ja kein wirkliches Trägheitselement dar, das überwunden werden muss. <br />
Dann wird der Anlaufstrom im 18-42 Gramm schweren Slotcar noch um einiges höher liegen, sofern das Netzteil an der Bahn das liefern kann. Im Modell auf meiner Bahn verarbeitet der Mabuchi diese Beanspruchung bisher problemlos, selbst mit den schweren Metallkarosserien.<br />
<br />
Insgesamt kann ich aus meinen bisherigen Erfahrungen sagen, dieser Mabuchi ist ein leistungsstarker Motor, in etwa auf dem Niveau von guten Tyco 440x2-Motoren. An die Motor-Leistung von Bulldog Racing, AFX Mega G(ohne +), Tomy SRT/SG+ und Jag DR1 kommt er aber nicht ganz heran.<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">mein neues Spielzeug:  Eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Messvorrichtung zum selektieren von baugleichen Motoren.</span></span></div>
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Weil bei meinem Eigenbau-Chassis #4, der günstige Mabuchi-Flachmotor (5er Pack für 0,43€) ein fester Teil des Chassis bildet, kam mir zwangsweise die Überlegung, wie groß ist die Serienstreuung? <br />
 Wie kann ich die schnellsten Motoren herausfinden? <br />
Denn wenn der Motor erst einmal fest zwischen Hinterachshalter und Vorderachsteil mit Schleifern eingeklebt ist, kann nichts mehr verändert werden...</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Bei dem Aufwand und der Mühe, die im jedem Chassis steckt, wäre es schade, wenn man einen nicht so guten Motor erwischt. </span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Also habe ich mir überlegt, wie man auf einfachste Weise die Motoren herausfinden kann, die das beste Gesamtpaket, insbesondere den besten Anker haben. <br />
 Ausgehend davon, dass die Anker von der Drahtdicke und der Anzahl der Windungen alle gleich sind, geht es dann nur noch hauptsächlich darum, welcher Anker durch die maschinelle Fertigung zufällig am optimalsten (alle 3 Pole am gleichmäßigsten gewickelt) gefertigt ist. <br />
Das müsste am einfachsten - durch Vergleiche - über die erreichbare Drehzahl zu machen sein. An die Motor-Experten hier: falls ich in meinen Überlegungen einen Denkfehler habe, bitte melden.</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Aufbau meiner Messvorrichtung: <br />
Ein paar einfache Holzleisten, 2 Kupferlaschen mit Kabelanschluß zum 15V-Netzteil. <br />
Dazu ein einfacher Drehzahlmesser, der mittels Laser und Reflektor-Aufkleber arbeitet. <br />
Die Messscheibe ist aus einer alten Kunststoff-Servoscheibe, in die ich in die Aufnahmebohrung einen kleinen Polyamid-Stopfen gepresst habe. Danach zentrisch noch eine 1,5mm Bohrung zum Aufstecken auf die Motorwelle. Polyamid ist dafür ideal, auch nach sehr häufigem Aufstecken und Abnehmen von der Motorwelle klemmt es noch genauso gut wie am Anfang. </span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die etwas <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/undecided.png" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /> gewöhnungsbedürfige Lackierung ist entstanden, weil ich diese Lackdose, die für kleine Karosserien zu grobe Metallikpartikel hat, leer machen wollte...</span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Der Mabuchi Flachmotor ist lt. Datenblatt ausgelegt für 3-9V Gleichstrom, Drehzahl ca. 3500-10500U/Min.</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Nach meinen Messungen dreht er bei 9V aber schon deutlich höher. Und da ich ihn mit max. 15V (kurzzeitig bei voller Beschleunigung) einsetze, liegt seine gemessene Drehzahl zwischen 24500 und 31100 U/Min. Das sind dann doch deutliche Unterschiede, zeigt, dass das Selektieren echt Sinn macht. Die meisten Motoren liegen im Bereich von 25500-27500 U/Min.<br />
</span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Video (3:46) zum Ablauf der Messung, Link: <a href="https://drive.google.com/file/d/1p35brnymgsMkpWuTquaQ4Fx18JjeX95e/view?usp=sharing" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Selektieren der baugleichen Motoren </a></span><br />
<span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Gestartet wird durch Drücken eines der Kupferbleche gegen die Messing-Kohlenbuchse des Motors (Zeigefinger).</span><br />
Zu sehen sind Motoren, die vorher noch nicht gelaufen sind. Wichtig ist es, den Motor so einzulegen, dass er in der gleichen Drehrichtung läuft, wie später im Modell. <br />
Wegen des hellen LED-Lichts (für die Video-Aufnahme) ist zwischen IR-Messgerät und der Messscheibe ein U-förmiger mattschwarzer Karton, der das Umgebungslicht reduziert, der Sensor mag kein zu helles Licht, das ist auch nötig bei Tageslicht.<br />
Die Einlaufphase ist, zugegebenermaßen wegen der 15V schon etwas brutal, man sieht, dass teilweise nach ca. 20 Sekunden der Motor anfängt noch höher zu drehen. Danach, wenn er wärmer wird, fällt die maximale Drehzahl wieder ab. Aber eine solch lange Volllgasbelastung wie im Video wird ein Motor im Fahrzeug auf der Bahn natürlich nie bekommen...<br />
Das Video zeigt auch, dass der Mabuchi sehr lange Vollgas-15V-Phasen klaglos verarbeitet.<br />
Gegen Ende des Videos ist rechts am analogen Netzteil kurz zu sehen, dass <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">beim Start</span> der Anlaufstrom bei 15V ca. 1,7A beträgt, selbst ohne echte Last, die leichte Servoscheibe stellt ja kein wirkliches Trägheitselement dar, das überwunden werden muss. <br />
Dann wird der Anlaufstrom im 18-42 Gramm schweren Slotcar noch um einiges höher liegen, sofern das Netzteil an der Bahn das liefern kann. Im Modell auf meiner Bahn verarbeitet der Mabuchi diese Beanspruchung bisher problemlos, selbst mit den schweren Metallkarosserien.<br />
<br />
Insgesamt kann ich aus meinen bisherigen Erfahrungen sagen, dieser Mabuchi ist ein leistungsstarker Motor, in etwa auf dem Niveau von guten Tyco 440x2-Motoren. An die Motor-Leistung von Bulldog Racing, AFX Mega G(ohne +), Tomy SRT/SG+ und Jag DR1 kommt er aber nicht ganz heran.<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: Minisauger für die Anlage]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8836</link>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 15:56:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8836</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
mein neues Spielzeug!<br />
Das Sauberhalten einer größeren Anlage/Bahn mit Boxengasse, vielen Deko-Elementen und Landschaft ist nicht einfach.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gestern ist mir die Lösung für meine Belange über den Weg gelaufen </span>(dabei sollte ich ja nur Milch holen...).  Ein 12V Akku-Minisauger, seit dem 1.Okt. im Angebot bei Lidl, 19,99€.<br />
<br />
Früher war das eine Riesenaktion meine 3,50 x 1,10m-Anlage zu abzusaugen. Und es blieb meist im Ansatz stecken. Mit dem großen Staubsauger ging es meist nicht, ohne dass ich das eine oder andere mit dem schwingenden Schlauch oder der harten Fugendüse beschädigt habe, also habe ich es dann ganz bleiben lassen. <br />
Dann habe ich noch einen Sauger mittlerer Größe mit Tragegurt und dünnerem Schlauch. Absehen davon, dass auch dieser mit seinem herumeiernden Schlauch Schäden verursacht, ist dieses Gerät auch noch nervtönend laut und die Saugleistung nicht herunterregelbar.<br />
Die tiefe Dachschräge erschwert das Saugen noch zusätzlich mit den größeren Geräten.<br />
Also habe ich seitdem die Bahn nur noch mit ein paar Runden mittels einem Tyco 440x2 freigefahren. <br />
<br />
Mit dem neuen Minisauger habe ich jetzt doch Tatsache<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> mit Begeisterung</span></span> angefangen, meine ganze Anlage abzusaugen!<br />
Samt Grünflächen, Felsen, Gebäuden, Autos und Bäumen. Durch den Bürsten-Saugkopf und die geringe, einstellbare Leistung kann man bis an die angeklebten Sträucher und Figuren herangehen. Und wenn es wirklich mal etwas mitverschucken sollte, kann man es aus dem kleinen Staubbehälter gleich wieder rausholen, ein Zusatz-Komfort, den einem ein großer Sauger <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/blush.png" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /> <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> nicht bieten kann.<br />
<br />
Das kleine 12V/2Ah-Akkugerät kann außer Saugen auch Staub wegblasen. Dafür lässt sich zur besseren Handhabung der Griff um 180° drehen.<br />
Er hat 3 Leistungsstufen. Die erste Stufe reicht bereits, Staub und alle Teile die in die Slotrille gefallen sind, problemlos heraus zu saugen. <br />
Der Geräuschpegel des Gerätes ist gering. Und im Bereich der Dachschräge geht es besser als mit den anderen Saugern. Das Gerät ist auch noch beim Vorbeugen mit ausgestrecketem Arm sehr leicht und ziemlich genau zu führen. Das Entleeren ist sehr einfach und schnell gemacht. <br />
Einziges Manko aus meiner Sicht: der Akku ist nicht austauschbar (Betriebszeit ist angegeben mit 20-30 Minuten, je nach Leistungsstufe).<br />
Laden über normales USB-C Kabel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und der Hobby-Arbeitsplatz lässt sich damit auch mit etwas Umsicht kontrolliert absaugen, ohne dass man jedesmal gleich alles komplett freiräumen</span>  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">muss..</span>.<br />
<br />
Das Foto soll die Größe zeigen, hier im Einsatz mit der beigelegten Verlängerung + kleinem Bürstenkopf zum Schutz empfindlicher Teile, Gesamtgewicht 530g <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17563" target="_blank" title="">s6000_03098_960x640.jpg</a> (Größe: 142,48 KB / Downloads: 40)
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<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
mein neues Spielzeug!<br />
Das Sauberhalten einer größeren Anlage/Bahn mit Boxengasse, vielen Deko-Elementen und Landschaft ist nicht einfach.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gestern ist mir die Lösung für meine Belange über den Weg gelaufen </span>(dabei sollte ich ja nur Milch holen...).  Ein 12V Akku-Minisauger, seit dem 1.Okt. im Angebot bei Lidl, 19,99€.<br />
<br />
Früher war das eine Riesenaktion meine 3,50 x 1,10m-Anlage zu abzusaugen. Und es blieb meist im Ansatz stecken. Mit dem großen Staubsauger ging es meist nicht, ohne dass ich das eine oder andere mit dem schwingenden Schlauch oder der harten Fugendüse beschädigt habe, also habe ich es dann ganz bleiben lassen. <br />
Dann habe ich noch einen Sauger mittlerer Größe mit Tragegurt und dünnerem Schlauch. Absehen davon, dass auch dieser mit seinem herumeiernden Schlauch Schäden verursacht, ist dieses Gerät auch noch nervtönend laut und die Saugleistung nicht herunterregelbar.<br />
Die tiefe Dachschräge erschwert das Saugen noch zusätzlich mit den größeren Geräten.<br />
Also habe ich seitdem die Bahn nur noch mit ein paar Runden mittels einem Tyco 440x2 freigefahren. <br />
<br />
Mit dem neuen Minisauger habe ich jetzt doch Tatsache<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> mit Begeisterung</span></span> angefangen, meine ganze Anlage abzusaugen!<br />
Samt Grünflächen, Felsen, Gebäuden, Autos und Bäumen. Durch den Bürsten-Saugkopf und die geringe, einstellbare Leistung kann man bis an die angeklebten Sträucher und Figuren herangehen. Und wenn es wirklich mal etwas mitverschucken sollte, kann man es aus dem kleinen Staubbehälter gleich wieder rausholen, ein Zusatz-Komfort, den einem ein großer Sauger <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/blush.png" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /> <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> nicht bieten kann.<br />
<br />
Das kleine 12V/2Ah-Akkugerät kann außer Saugen auch Staub wegblasen. Dafür lässt sich zur besseren Handhabung der Griff um 180° drehen.<br />
Er hat 3 Leistungsstufen. Die erste Stufe reicht bereits, Staub und alle Teile die in die Slotrille gefallen sind, problemlos heraus zu saugen. <br />
Der Geräuschpegel des Gerätes ist gering. Und im Bereich der Dachschräge geht es besser als mit den anderen Saugern. Das Gerät ist auch noch beim Vorbeugen mit ausgestrecketem Arm sehr leicht und ziemlich genau zu führen. Das Entleeren ist sehr einfach und schnell gemacht. <br />
Einziges Manko aus meiner Sicht: der Akku ist nicht austauschbar (Betriebszeit ist angegeben mit 20-30 Minuten, je nach Leistungsstufe).<br />
Laden über normales USB-C Kabel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und der Hobby-Arbeitsplatz lässt sich damit auch mit etwas Umsicht kontrolliert absaugen, ohne dass man jedesmal gleich alles komplett freiräumen</span>  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">muss..</span>.<br />
<br />
Das Foto soll die Größe zeigen, hier im Einsatz mit der beigelegten Verlängerung + kleinem Bürstenkopf zum Schutz empfindlicher Teile, Gesamtgewicht 530g <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17563" target="_blank" title="">s6000_03098_960x640.jpg</a> (Größe: 142,48 KB / Downloads: 40)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: Fahrbahn-Kontaktübergänge, Wartung]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8820</link>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:27:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8820</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
habe vor einigen Monaten festgestellt, dass, nach 14 Jahren festem Fahrbahnlayout, die Fahrzeuge in einigen Bereichen meiner Anlage nicht mehr so beschleunigen wie an anderen Stellen der Bahn.<br />
Habe dann mal mit dem Multimeter dort einige Messungen gemacht, im Vergleich auch in den "guten" Bereichen. Und siehe da, es gab etwas höhere Ohm-Werte. Der Zahn der Zeit ist leider immer und überall zugange. Außerdem scheint die Materialqualität der teils auch recht grob gefertigten Tomy-AFX Fahrbahn-Stromleiter ohnehin nicht die edelste zu sein... Ansonsten finde ich die Tomy Fahrbahnteile ziemlich gut.<br />
<br />
Leider hatte ich bei Baubeginn 2011 nur 4 Strom-Einspeisestellen pro Fahrspur gemacht. Jetzt komme ich nicht mehr ran an die Schienen-Unterseiten. <br />
Also habe ich alle Schienenstöße komplett durchgemessen und an den schlechten Stromleiter-Übergängen zwischen den (senkrechten) Konktaktstellen mühsam mit einen kleinen Schraubendreher solange blankgekratzt, bis die Übergangs-Messwerte gut waren. <br />
Für die 2-spurige 25m-Bahn bedeutete das, an insgesamt 100 Metern Stromschiene, sämtliche Übergänge zu messen und wo nötig blank zu kratzen. Das waren etliche Stunden angespannte Fummelarbeit. Mein Rücken hat ziemlich gelitten dabei.<br />
Aber jetzt funzt wieder alles... <br />
<br />
Kann aus diesen Erfahrungen allen, die im Aufbau oder in der Planungssphase für eine <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">größere Anlage</span> sind, nur raten, wenn sie eine lange Standzeit haben wollen, reichlich Einspeisungen zu machen. Das reduziert Spannnungsabfälle schon mal grundsätzlich und schwächt solche Probleme, wie ich sie hatte, zusätzlich ab.<br />
<br />
Im Nachhinein habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie ich ggf. beim nächsten Mal besser zwischen den Kontaktstellen reinigen kann.<br />
Es sollte sehr dünnes, starres sein und beidseitig etwas Rauhigkeit haben, sowas im Sinne von feinem Schmiergelpapier, und von oben zwischen die Kontaktbleche steckbar und bewegbar sein. <br />
Ein erster Versuch mit einer billigen saphirbeschichteten Nagelfeile hat gleich gut funktionert. <br />
Diese Nagelfeile ist nur 0,75mm dick. Ist sie dann wie auf dem Bild abgeschitten (m. Seitenschneider) und minimal spitz geschliffen, lässt sie sich leicht zwischen die Kontakte drücken und etwas hin und her bewegen. Die Kontaktstelle wird so viel schneller als mit dem kl. Schraubendreher blank. Den Abrieb muss man anschließend nur noch heraus pusten. Dabei natürlich bewußt darauf achten, dass das nicht zu "feucht" erfolgt...  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
Je nach Qualität der Nagelfeile mag sie mehr oder weniger schnell verschleißen, dann kann man sie aber leicht um jeweils ca. 3mm kürzen und mit frischen "Saphiren" weitermachen. Das geht relativ oft, je länger die Feile ist.<br />
<br />
Abgeschnitten, habe hier anfangs unnötig viel abgeschnitten...<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17535" target="_blank" title="">DSC00526a_900x600.jpg</a> (Größe: 91,52 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dazwischen schieben und durch hin und her schieben Kontaktflächen blank machen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17536" target="_blank" title="">DSC00533a_900x600.jpg</a> (Größe: 88,5 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Kontakt mit kl. Schraubendreher leicht auseinander drücken und auspusten<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17537" target="_blank" title="">DSC00535a_902x600.jpg</a> (Größe: 79,09 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Wünsche allzeit die maximale Spanung auf den Schleifern<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
habe vor einigen Monaten festgestellt, dass, nach 14 Jahren festem Fahrbahnlayout, die Fahrzeuge in einigen Bereichen meiner Anlage nicht mehr so beschleunigen wie an anderen Stellen der Bahn.<br />
Habe dann mal mit dem Multimeter dort einige Messungen gemacht, im Vergleich auch in den "guten" Bereichen. Und siehe da, es gab etwas höhere Ohm-Werte. Der Zahn der Zeit ist leider immer und überall zugange. Außerdem scheint die Materialqualität der teils auch recht grob gefertigten Tomy-AFX Fahrbahn-Stromleiter ohnehin nicht die edelste zu sein... Ansonsten finde ich die Tomy Fahrbahnteile ziemlich gut.<br />
<br />
Leider hatte ich bei Baubeginn 2011 nur 4 Strom-Einspeisestellen pro Fahrspur gemacht. Jetzt komme ich nicht mehr ran an die Schienen-Unterseiten. <br />
Also habe ich alle Schienenstöße komplett durchgemessen und an den schlechten Stromleiter-Übergängen zwischen den (senkrechten) Konktaktstellen mühsam mit einen kleinen Schraubendreher solange blankgekratzt, bis die Übergangs-Messwerte gut waren. <br />
Für die 2-spurige 25m-Bahn bedeutete das, an insgesamt 100 Metern Stromschiene, sämtliche Übergänge zu messen und wo nötig blank zu kratzen. Das waren etliche Stunden angespannte Fummelarbeit. Mein Rücken hat ziemlich gelitten dabei.<br />
Aber jetzt funzt wieder alles... <br />
<br />
Kann aus diesen Erfahrungen allen, die im Aufbau oder in der Planungssphase für eine <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">größere Anlage</span> sind, nur raten, wenn sie eine lange Standzeit haben wollen, reichlich Einspeisungen zu machen. Das reduziert Spannnungsabfälle schon mal grundsätzlich und schwächt solche Probleme, wie ich sie hatte, zusätzlich ab.<br />
<br />
Im Nachhinein habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie ich ggf. beim nächsten Mal besser zwischen den Kontaktstellen reinigen kann.<br />
Es sollte sehr dünnes, starres sein und beidseitig etwas Rauhigkeit haben, sowas im Sinne von feinem Schmiergelpapier, und von oben zwischen die Kontaktbleche steckbar und bewegbar sein. <br />
Ein erster Versuch mit einer billigen saphirbeschichteten Nagelfeile hat gleich gut funktionert. <br />
Diese Nagelfeile ist nur 0,75mm dick. Ist sie dann wie auf dem Bild abgeschitten (m. Seitenschneider) und minimal spitz geschliffen, lässt sie sich leicht zwischen die Kontakte drücken und etwas hin und her bewegen. Die Kontaktstelle wird so viel schneller als mit dem kl. Schraubendreher blank. Den Abrieb muss man anschließend nur noch heraus pusten. Dabei natürlich bewußt darauf achten, dass das nicht zu "feucht" erfolgt...  <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/rolleyes.png" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /><br />
Je nach Qualität der Nagelfeile mag sie mehr oder weniger schnell verschleißen, dann kann man sie aber leicht um jeweils ca. 3mm kürzen und mit frischen "Saphiren" weitermachen. Das geht relativ oft, je länger die Feile ist.<br />
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Abgeschnitten, habe hier anfangs unnötig viel abgeschnitten...<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17535" target="_blank" title="">DSC00526a_900x600.jpg</a> (Größe: 91,52 KB / Downloads: 28)
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<br />
Dazwischen schieben und durch hin und her schieben Kontaktflächen blank machen<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Kontakt mit kl. Schraubendreher leicht auseinander drücken und auspusten<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Wünsche allzeit die maximale Spanung auf den Schleifern<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: spez. Sekundenkleber für PP/PE Kunststoffe]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8807</link>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 15:21:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8807</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs, <br />
<br />
für alle Selberbauer oder die, die ihre gebrochenen Slotcar-Chassis gerne retten möchten.<br />
Diese Woche günstig bei Lidl: <br />
Pattex Spezial-Sekundenkleber mit dem passenden Aktivatorstift. Das Set 1,99€ (statt ca. 6-7€)<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17465" target="_blank" title="">s57II_20355_963x640_782x520.jpg</a> (Größe: 42,64 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->  <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17466" target="_blank" title="">s57II_20354_963x640_782x520.jpg</a> (Größe: 83,64 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Nomalerweise sind die gängigen Sekundenkleber für die speziellen Chassis-Materialien wie PP (Polypropylen) oder auch PE (Polyethylen) nicht ausreichend. Das lässt sich mit einem Sekundenkleber-Aktivator immer noch etwas verbessern.<br />
<br />
Dieses Pattex-Set (habe ich vor Jahren hier im Forum schon mal beschrieben) schafft es sogar, die früher öfters brüchigen Tomy SG+ Chassis dauerhaft zu kleben.<br />
Der Kleber ist so viel stärker, dass er selbst die Tubenspitze sofort verklebt, wenn man diese nicht sorgfältig sauber hält.<br />
Am sinnvollsten ist es, alle schwierigen Bauvorhaben und Reparaturen in einem Rutsch zu machen, denn aus meiner früheren Erfahrung heraus, kann man diesen Kleber meist nicht häufig öffnen, ohne den Tubenhals mit abzudrehen... Es sei denn, dass Pattex auch in Sachen Tubenverschuß inzwischen einen neuen bestersekundenklebertubendosierspitzen-<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kunststoff</span> gefunden hat. <br />
<br />
Vorsicht, zu Sekundenkleber ganz generell:<br />
Kindersicher aufbewahren - Schutzbrille - Sekundenkleberreiniger griffbereit daneben - gute Belüftung - und mit Konzentration+Umsicht verwenden!<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs, <br />
<br />
für alle Selberbauer oder die, die ihre gebrochenen Slotcar-Chassis gerne retten möchten.<br />
Diese Woche günstig bei Lidl: <br />
Pattex Spezial-Sekundenkleber mit dem passenden Aktivatorstift. Das Set 1,99€ (statt ca. 6-7€)<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17465" target="_blank" title="">s57II_20355_963x640_782x520.jpg</a> (Größe: 42,64 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->  <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Nomalerweise sind die gängigen Sekundenkleber für die speziellen Chassis-Materialien wie PP (Polypropylen) oder auch PE (Polyethylen) nicht ausreichend. Das lässt sich mit einem Sekundenkleber-Aktivator immer noch etwas verbessern.<br />
<br />
Dieses Pattex-Set (habe ich vor Jahren hier im Forum schon mal beschrieben) schafft es sogar, die früher öfters brüchigen Tomy SG+ Chassis dauerhaft zu kleben.<br />
Der Kleber ist so viel stärker, dass er selbst die Tubenspitze sofort verklebt, wenn man diese nicht sorgfältig sauber hält.<br />
Am sinnvollsten ist es, alle schwierigen Bauvorhaben und Reparaturen in einem Rutsch zu machen, denn aus meiner früheren Erfahrung heraus, kann man diesen Kleber meist nicht häufig öffnen, ohne den Tubenhals mit abzudrehen... Es sei denn, dass Pattex auch in Sachen Tubenverschuß inzwischen einen neuen bestersekundenklebertubendosierspitzen-<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kunststoff</span> gefunden hat. <br />
<br />
Vorsicht, zu Sekundenkleber ganz generell:<br />
Kindersicher aufbewahren - Schutzbrille - Sekundenkleberreiniger griffbereit daneben - gute Belüftung - und mit Konzentration+Umsicht verwenden!<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: Siliconreifen-Kanten verrunden]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8774</link>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 23:06:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8774</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
weil viele unserer Silikonreifen meist mit optisch unschönen Kanten daherkommen, habe ich nach Möglichkeiten gesucht, das zu ändern.<br />
Nach diversen Versuchen, bei denen dem elastischen, zähen und so besonders verschleißfestem Silicon-Reifenmaterial einfach nicht beizukommen war, habe ich am Ende doch noch einen Weg für mich gefunden. <br />
Wie beim Racing zählt auch beim Verrunden der Reifenkanten nur maximale Geschwindigkeit <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />. Zu erreichen durch 2 Minitools mit jeweils ca. 15000 U/Min, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">die sich im Gegenlauf zueinander drehen und so addieren</span>. <br />
Mit in Summe so 30000 U/Min geht es dann ganz leicht mit einer einfachen 12mm Durchmesser-Schleifscheibe auf der üblichen Gummiaufnahme.<br />
Ein Durchmesser von 12mm ist besser als 10 oder 8, weil diese weniger Schleifrollen-Umfangsgeschwindigkeit bringen und zudem einen kleineren Auflagekonkakt haben.<br />
Man muss bei dieser Methode sogar aufpassen, dass man nicht zu schnell zu viel verrundet. Also mit etwas Gefühl ran gehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig ist der Gegenlauf,</span> weil man sonst nicht die hohe Drehzahl an der Kontaktstelle erreicht, d. h. bei 2 rechtslaufenden Minitools muss man wie auf den Fotos zu sehen, 45° seitlich daneben ansetzen (s. skizzierte Drehrichtung).<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17283" target="_blank" title="">DSC09356_963x640.jpg</a> (Größe: 176,41 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17287" target="_blank" title="">s57II_19359a_963x640.jpg</a> (Größe: 81,51 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Als Aufnahme für den Reifen dient eine normale Hinterradfelge mit <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">7 mm</span> Durchmesser (LifeLike oder Tomy Turbo). Wenn die Achse (1,5mm LL/1,6mm Tomy) stramm reingeht, hält das für diese Beanspruchung, sonst ggf. mit Sekundenkleber sichern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bitte an die Arbeits-Sicherheit denken! </span><br />
Nur wenn das 1. Tool (mit dem Reifen) fest in einem Aufnahmeständer eingespannt ist, kann man mit dem 2. Tool in der Hand (das mit der Schleifrolle) sich gut seitlich an dem Ständer anlehnen und den Schleifvorgang sauber durchführen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei solchen Arbeiten ist auch immer eine Schutzbrille angesagt. Unsere Augen sind ein so kostbares Gut!!!</span><br />
<br />
Das Ergebnis:<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17284" target="_blank" title="">s57II_19338_963x640.jpg</a> (Größe: 46,81 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17285" target="_blank" title="">s57II_19339_963x640.jpg</a> (Größe: 32,99 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17286" target="_blank" title="">s57II_19349_963x640.jpg</a> (Größe: 36,57 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Ich habe nur eine ziemlich grobe Schleifrolle, was aber den Vorteil hat, dass man bei dem verschleißfesten Silicon überhaupt was erreicht. Mit einer feineren Schleifrolle kann man sicherlich im 2. Arbeitsgang, wenn gewollt, die Kante noch ein wenig glätten.<br />
<br />
Das durch das Verrunden etwas Auflagebreite des Reifens, insbesondere an der Hinterachse, "verloren" geht, empfinde ich bei unseren <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">starren Hinterachsen</span> eher als Vorteil, wird doch der Drang, bei schneller Kurven-Einfahrt geradeaus laufen zu wollen und dabei rauszufliegen, etwas vermindert.<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
weil viele unserer Silikonreifen meist mit optisch unschönen Kanten daherkommen, habe ich nach Möglichkeiten gesucht, das zu ändern.<br />
Nach diversen Versuchen, bei denen dem elastischen, zähen und so besonders verschleißfestem Silicon-Reifenmaterial einfach nicht beizukommen war, habe ich am Ende doch noch einen Weg für mich gefunden. <br />
Wie beim Racing zählt auch beim Verrunden der Reifenkanten nur maximale Geschwindigkeit <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />. Zu erreichen durch 2 Minitools mit jeweils ca. 15000 U/Min, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">die sich im Gegenlauf zueinander drehen und so addieren</span>. <br />
Mit in Summe so 30000 U/Min geht es dann ganz leicht mit einer einfachen 12mm Durchmesser-Schleifscheibe auf der üblichen Gummiaufnahme.<br />
Ein Durchmesser von 12mm ist besser als 10 oder 8, weil diese weniger Schleifrollen-Umfangsgeschwindigkeit bringen und zudem einen kleineren Auflagekonkakt haben.<br />
Man muss bei dieser Methode sogar aufpassen, dass man nicht zu schnell zu viel verrundet. Also mit etwas Gefühl ran gehen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig ist der Gegenlauf,</span> weil man sonst nicht die hohe Drehzahl an der Kontaktstelle erreicht, d. h. bei 2 rechtslaufenden Minitools muss man wie auf den Fotos zu sehen, 45° seitlich daneben ansetzen (s. skizzierte Drehrichtung).<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17283" target="_blank" title="">DSC09356_963x640.jpg</a> (Größe: 176,41 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=17287" target="_blank" title="">s57II_19359a_963x640.jpg</a> (Größe: 81,51 KB / Downloads: 19)
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<br />
Als Aufnahme für den Reifen dient eine normale Hinterradfelge mit <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">7 mm</span> Durchmesser (LifeLike oder Tomy Turbo). Wenn die Achse (1,5mm LL/1,6mm Tomy) stramm reingeht, hält das für diese Beanspruchung, sonst ggf. mit Sekundenkleber sichern.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bitte an die Arbeits-Sicherheit denken! </span><br />
Nur wenn das 1. Tool (mit dem Reifen) fest in einem Aufnahmeständer eingespannt ist, kann man mit dem 2. Tool in der Hand (das mit der Schleifrolle) sich gut seitlich an dem Ständer anlehnen und den Schleifvorgang sauber durchführen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei solchen Arbeiten ist auch immer eine Schutzbrille angesagt. Unsere Augen sind ein so kostbares Gut!!!</span><br />
<br />
Das Ergebnis:<br />
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<br />
Ich habe nur eine ziemlich grobe Schleifrolle, was aber den Vorteil hat, dass man bei dem verschleißfesten Silicon überhaupt was erreicht. Mit einer feineren Schleifrolle kann man sicherlich im 2. Arbeitsgang, wenn gewollt, die Kante noch ein wenig glätten.<br />
<br />
Das durch das Verrunden etwas Auflagebreite des Reifens, insbesondere an der Hinterachse, "verloren" geht, empfinde ich bei unseren <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">starren Hinterachsen</span> eher als Vorteil, wird doch der Drang, bei schneller Kurven-Einfahrt geradeaus laufen zu wollen und dabei rauszufliegen, etwas vermindert.<br />
<br />
BG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Präzisions-Hand Controller "ultrasoft"]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8360</link>
			<pubDate>Sun, 07 May 2023 12:15:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1163">Fallerista</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8360</guid>
			<description><![CDATA[Neulich sehe ich das Ding in einem Trödelladen. Die alte Dame will es nicht verkaufen, denn es ist Ihr Werkzeug für schwer erreichbare Objekte. Am Ende hatte Sie dann doch ein großes Herz und ich teste gerade. Man kann die Autos ganz sanft (wieder) einsetzen, entfernte Regler bedienen und sogar einen abgefallenen Reifen von der Bahn auflesen. Durch die Federn ist der Maximaldruck beschränkt und empfindliche Teile können nicht beschädigt werden.<br />
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			<content:encoded><![CDATA[Neulich sehe ich das Ding in einem Trödelladen. Die alte Dame will es nicht verkaufen, denn es ist Ihr Werkzeug für schwer erreichbare Objekte. Am Ende hatte Sie dann doch ein großes Herz und ich teste gerade. Man kann die Autos ganz sanft (wieder) einsetzen, entfernte Regler bedienen und sogar einen abgefallenen Reifen von der Bahn auflesen. Durch die Federn ist der Maximaldruck beschränkt und empfindliche Teile können nicht beschädigt werden.<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tipp: "ovale" Auspuff-Endrohre]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8185</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 13:44:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1761">Hebi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8185</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
um bei den Selbstbau-Auspuffrohren keine Langeweile aufkommen zu lassen, sind andere Endrohr-Formen natürlich eine willkommene Abwechslung. Dabei sind ovale Formen die bekannteste Variante. Wobei oval es nicht ganz trifft, aber mir ist kein anderes Wort dazu eingefallen. Vielleicht "länglich rund"? <br />
Egal, das Problem ist: Wenn man 2 "ovale" Endrohre nebeneinander montieren möchte, ist es schwierig, beide exakt gleich zu drücken. Deshalb habe ich es mal mit meiner uralten Mikrometerschraube versucht. Ergebnis: Anhand der Skala lassen sich die zuvor abgelängten Löthülsen (ablängen:<a href="https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=7900" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Link</a>) auf 1 Hundertstel-Millimeter genau <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> auf die gleiche Dicke zusammendrücken. <br />
Wenn mein alter Meister <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> noch leben und sehen würde, wofür ich ein solches Präzisionswerkzeug einsetze, würde ich wahrscheinlich richtig Ärger bekommen. Aber solch dünne Hülsen zu pressen schadet einer solchen Messschraube natürlich in keinster Weise.<br />
Mikrometer-Messschrauben (auch Bügelmessschraube genannt) gibt es inzwischen bereits für erstaunlich wenige € zu kaufen. Kann man zudem ganz gut auch zum Messen gebrauchen <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> , z.B. für Achsen u. a..<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14952" target="_blank" title="">s57II_13074a_640.jpg</a> (Größe: 58,52 KB / Downloads: 24)
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Messschraube in den Schraubstock einspannen, dann hat man beide Hände frei zum Positionieren und kann das exakt gleiche Mass jeweils sehr leicht einstellen.<br />
<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14955" target="_blank" title="">s57II_13081a_640.jpg</a> (Größe: 80,77 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
verklebt auf kleinem Polystyrol-Halter. Verklebung wegen zu kleiner Klebefläche zusätzlich mit Sekundenkleber-Füllpulver (Feinstglasperlen) verstärkt. <br />
Hier zum unterbauen am Wartburg-Lowrider<br />
<br />
VG<br />
Hebi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs,<br />
<br />
um bei den Selbstbau-Auspuffrohren keine Langeweile aufkommen zu lassen, sind andere Endrohr-Formen natürlich eine willkommene Abwechslung. Dabei sind ovale Formen die bekannteste Variante. Wobei oval es nicht ganz trifft, aber mir ist kein anderes Wort dazu eingefallen. Vielleicht "länglich rund"? <br />
Egal, das Problem ist: Wenn man 2 "ovale" Endrohre nebeneinander montieren möchte, ist es schwierig, beide exakt gleich zu drücken. Deshalb habe ich es mal mit meiner uralten Mikrometerschraube versucht. Ergebnis: Anhand der Skala lassen sich die zuvor abgelängten Löthülsen (ablängen:<a href="https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=7900" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Link</a>) auf 1 Hundertstel-Millimeter genau <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/tongue.png" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /> auf die gleiche Dicke zusammendrücken. <br />
Wenn mein alter Meister <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/angry.png" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> noch leben und sehen würde, wofür ich ein solches Präzisionswerkzeug einsetze, würde ich wahrscheinlich richtig Ärger bekommen. Aber solch dünne Hülsen zu pressen schadet einer solchen Messschraube natürlich in keinster Weise.<br />
Mikrometer-Messschrauben (auch Bügelmessschraube genannt) gibt es inzwischen bereits für erstaunlich wenige € zu kaufen. Kann man zudem ganz gut auch zum Messen gebrauchen <img src="https://www.h0slot.eu/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> , z.B. für Achsen u. a..<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Messschraube in den Schraubstock einspannen, dann hat man beide Hände frei zum Positionieren und kann das exakt gleiche Mass jeweils sehr leicht einstellen.<br />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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verklebt auf kleinem Polystyrol-Halter. Verklebung wegen zu kleiner Klebefläche zusätzlich mit Sekundenkleber-Füllpulver (Feinstglasperlen) verstärkt. <br />
Hier zum unterbauen am Wartburg-Lowrider<br />
<br />
VG<br />
Hebi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kollektorpolitur]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8145</link>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 10:45:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1649">finbar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8145</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Hans hat mich gestern gefragt, wie ich die Kollektoren der Flachanker reinige. Bei neuen Kommutatoren verwende ich einen Dremel und zwei Polierfilze mit 13mm Durchmesser (Dremel 414), jeweils mit zentraler Bohrung, sowie ein Schleifband mit 120er Körnung (Dremel 432). Einen Polierfilz montiere ich auf den Aufspanndorn (Dremel 401).  Der Aufspanndorn ragt allerdings fast durch den Polierfilz durch. Deshalb verwende ich, um die Ankerachse nicht zu beschädigen, einen zweiten Polierfilz, den ich mittels Schleifband über dem ersten Filz fixiere. Dabei achte ich darauf, daß der Polierfilz etwas übersteht. Zum Polieren stelle ich eine Drehzahl von 10.000 U/min (nicht schneller!) ein. Die Ankerachse passt wunderbar in die Bohrung des Filzes und dient als Führung. Bei Bedarf können direkt die Lötstellen des Kollektors ohne Werkzeugwechsel mit dem Schleifband vorsichtig nachgeschliffen werden bzw. damit kann der Anker gewuchtet werden.<br />
Stark verschmutze Kollektoren reinige ich zuvor händisch mit Alkohol oder Aceton. Verkratzte oder beschädigte Komms werden ausgetauscht.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
finbar<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14825" target="_blank" title="">Komm-Werkzeug.jpg</a> (Größe: 38,61 KB / Downloads: 325)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Hans hat mich gestern gefragt, wie ich die Kollektoren der Flachanker reinige. Bei neuen Kommutatoren verwende ich einen Dremel und zwei Polierfilze mit 13mm Durchmesser (Dremel 414), jeweils mit zentraler Bohrung, sowie ein Schleifband mit 120er Körnung (Dremel 432). Einen Polierfilz montiere ich auf den Aufspanndorn (Dremel 401).  Der Aufspanndorn ragt allerdings fast durch den Polierfilz durch. Deshalb verwende ich, um die Ankerachse nicht zu beschädigen, einen zweiten Polierfilz, den ich mittels Schleifband über dem ersten Filz fixiere. Dabei achte ich darauf, daß der Polierfilz etwas übersteht. Zum Polieren stelle ich eine Drehzahl von 10.000 U/min (nicht schneller!) ein. Die Ankerachse passt wunderbar in die Bohrung des Filzes und dient als Führung. Bei Bedarf können direkt die Lötstellen des Kollektors ohne Werkzeugwechsel mit dem Schleifband vorsichtig nachgeschliffen werden bzw. damit kann der Anker gewuchtet werden.<br />
Stark verschmutze Kollektoren reinige ich zuvor händisch mit Alkohol oder Aceton. Verkratzte oder beschädigte Komms werden ausgetauscht.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
finbar<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14825" target="_blank" title="">Komm-Werkzeug.jpg</a> (Größe: 38,61 KB / Downloads: 325)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kommutator ausrichten]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8114</link>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 16:18:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1649">finbar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8114</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich habe bei einem Faller Motor den Kommutator gewechselt. Die 0,6mm starken Kommutator-Plättchen sind leider nur zentral aufgepresst und es ist schwierig deren Lage zu bestimmen. Sitzt das Plättchen schräg, muß der Motor bei jeder Umdrehung Arbeit gegen die Kohlefedern verrichten. Ich habe mir daher ein Hilfsmittel gebaut zur Justierung des Kommutators auf etwa 0,05mm genau. Nach der Justierung wird das Plättchen mit Sekundenkleber fixiert.<br />
Durch die Verwendung einer antriebslosen Spindel mit Bohrfutter zum Einspannen eignet sich das Werkzeug auch für T-Jet Anker.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
finbar<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14763" target="_blank" title="">Komm Justierung.jpg</a> (Größe: 42,32 KB / Downloads: 456)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich habe bei einem Faller Motor den Kommutator gewechselt. Die 0,6mm starken Kommutator-Plättchen sind leider nur zentral aufgepresst und es ist schwierig deren Lage zu bestimmen. Sitzt das Plättchen schräg, muß der Motor bei jeder Umdrehung Arbeit gegen die Kohlefedern verrichten. Ich habe mir daher ein Hilfsmittel gebaut zur Justierung des Kommutators auf etwa 0,05mm genau. Nach der Justierung wird das Plättchen mit Sekundenkleber fixiert.<br />
Durch die Verwendung einer antriebslosen Spindel mit Bohrfutter zum Einspannen eignet sich das Werkzeug auch für T-Jet Anker.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
finbar<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14763" target="_blank" title="">Komm Justierung.jpg</a> (Größe: 42,32 KB / Downloads: 456)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sicherheitsstaubsauger]]></title>
			<link>https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8017</link>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 09:26:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.h0slot.eu/member.php?action=profile&uid=1163">Fallerista</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=8017</guid>
			<description><![CDATA[Heute ein kleiner Glücksmoment. Nach einigen Monaten Abstinenz bin ich wieder in der Wohnung, in der auch die Stadtbahn schlummert. Es muss dringend gesaugt werden. Auf einmal erkenne ich in einem spärlich beleuchteten Eck im Schlafzimmer ein bekanntes Muster vor dem Rüssel. Zu spät - der Kärcher hat es gefressen! Gedanklich bin ich schon die Analysemethode für die Staubbeuteldurchsuchung durchgegangen, aber ich hatte den Sauger im SICHERHEITSMODUS betrieben. Seht selbst :-). <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14524" target="_blank" title="">2022082509130200.jpg</a> (Größe: 117,95 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dieses Teil ist mir auf unerklärliche Weise im Frühjahr von einem Mercedes Cabrio verloren gegangen und war nicht aufzufinden. Der Ersatz von Halgato ist gut, aber doch ein bisschen anders. Jetzt muss ich SIE noch davon überzeugen, dass der Staubsauger nur noch im SICHERHEITSMODUS betrieben werden kann. Es fehlt noch eine Blockmotoren Kohlefeder aus dem Frühjahr :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ein kleiner Glücksmoment. Nach einigen Monaten Abstinenz bin ich wieder in der Wohnung, in der auch die Stadtbahn schlummert. Es muss dringend gesaugt werden. Auf einmal erkenne ich in einem spärlich beleuchteten Eck im Schlafzimmer ein bekanntes Muster vor dem Rüssel. Zu spät - der Kärcher hat es gefressen! Gedanklich bin ich schon die Analysemethode für die Staubbeuteldurchsuchung durchgegangen, aber ich hatte den Sauger im SICHERHEITSMODUS betrieben. Seht selbst :-). <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.h0slot.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=14524" target="_blank" title="">2022082509130200.jpg</a> (Größe: 117,95 KB / Downloads: 42)
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<br />
Dieses Teil ist mir auf unerklärliche Weise im Frühjahr von einem Mercedes Cabrio verloren gegangen und war nicht aufzufinden. Der Ersatz von Halgato ist gut, aber doch ein bisschen anders. Jetzt muss ich SIE noch davon überzeugen, dass der Staubsauger nur noch im SICHERHEITSMODUS betrieben werden kann. Es fehlt noch eine Blockmotoren Kohlefeder aus dem Frühjahr :-)]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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