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FallerAMS Frage H0 Karosserien mit 3D-Druck
#1
Hallo ins Forum,

 

brandheißes Thema:

 

hat jemand schon einmal Karossen mit einem 3D Drucker gedruckt?

 

 

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#2
Hallo

das wird nix. Die Oberfläche eines 3 D-Drucks ist viel zu rauh.

Außerdem, woher sollte man die Daten für den Druck nehmen. Dazu müßte die Karosserie erst mal eingescannt werden, und zwar innen und außen. Dann müßten diese beiden Scans zusammengefügt werden, damit man das virtuelle Modell der Karosse hat. Oder man erzeugt das Modell direkt am Computer, dann braucht man aber sämtliche Maße der Karosserie.

Und wenn du dann tatsächlich ein schönes virtuelles Modell hast, bekommst du als Ergebnis einen Druck mit der Oberfläche eines 60-er Schleifpapiers.

 

Hubert

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#3
Moin!

 

Wie Hubert ja schon schrieb,für Karosserien zu rauh an der Oberfläche,für H0 Formelchassis aber OK!

[attachment=14170:3df1_zps7ccdf1b9.jpg][attachment=14171:3df12_zps64a1359a.jpg]

 

Gefunden in einem US Forum.

 

Gruss

 

Michael

Ich bin heute irgendwie neben der Spur.Ist schön hier! Tongue 
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#4
Stimmt, mit den 3D Druckern, die man für wenige hundert Euro bekommt, wird das nichts. Mittlerweile haben aber die professionellen Stereolithografie-Geräte oder Laser-Sinter-Geräte so hohe Auflösungen erreicht, das man ein gutes Urmodell erstellen könnte. Ich habe im Büro einige Beispielteile, die ich in den nächsten Tagen mal fotografieren kann, damit Du die ein Gefühl für die machbare Auflösung bekommst. Spiegelglatte Oberflächen sind aber auch mit Profigeräten nicht zu erzielen.
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#5
Hallo Michael

schöne Teile hast du da entdeckt. Dagegen sind meine Chassisexperimente ja reine Monster!

[attachment=14172:IMG_3363.jpg]

Ganz hinten ein Chassis für Motraxx-Motor, davor für den Mabuchi-Flachmotor (ähnlich Faller-Blockmotor), davor die Einzelteile wieder für Motraxx, diesmal mit lenkbaren Rädern und Stromabnehmern, davor dasselbe, aber noch unzerlegt, so wie es aus dem Drucker kam.

Die Teile sind im SLS-Lasersinterverfahren entstanden (das preisgünstigste).

Die Auflösung ist auch bei Profigeräten meines Wissens bei 1/10 mm, also wird's immer eine rauhe Oberfläche geben.

Vom Preis will ich mal gar nichts sagen, weil die Erstellung der Druckdaten mit Sicherheit den allergrößten Anteil darstellt. (Mehrere hundert bis tausend Euro)

 

Gruß

Hubert

 

 



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