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| Tipp: Scheinwerfer für Modelle bauen |
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Geschrieben von: Hebi - 11-08-2026, 12:00 - Forum: Werkzeug
- Keine Antworten
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Hallo Jungs,
weil mein Bulli T1 - Lowrider keine Frontscheinwerfer hatte (lediglich 2 runde Löcher), musste eine Lösung her.
Als Ersatz habe ich diese kleinen weichen "Elastikpuffer" genommen, die man unter Geräte kleben kann um Kratzer an Oberflächen zu vermeiden und gleichzeitig eine gewisse Standfestigkeit gegen Verrutschen zu erhalten.
Erhältlich sind die Puffer für kleines Geld in vielen Geschäften. Die hier verwendete Form sind selbstklebende Flachrundpuffer.
Das Material ist mir nicht bekannt, denke aber, das es Polyurethan oder was ähnliches ist. Jedenfalls lässt es sich mit der Kombi Sekundenkleber+Granulat kleben. Der verwendete Außen-Durchmesser ist 8mm, beim Bulli auf ca. 4,5mm und beim Käfer auf 3,5mm gebracht.
So kann das dann aussehen, die Ausgangs-Puffer und das End-Ergebnis:
Die eigentliche Arbeit ist, es auf den Durchmesser zu bringen, dass man es in die Scheinwerfer-Öffnung stecken kann.
Eine kleine Drehmaschine ist für solche Arbeiten natürlich ideal. Meine ist aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, mit Macken und nicht mehr so präzise, aber für solche Tätigkeiten ausreichend.
Als Aufnahme für den selbstklebenden Puffer dient hier ein vorne plangedrehter Alu-Bolzen mit 8mm Durchmesser.
Wichtig ist, ihn erst mal nur leicht auf die saubere Stirnseite des Bolzen andrückt, damit man ihn noch verschieben kann, bis er einigermaßen gut zentiert ist. Dann einige Sekunden sehr fest andrücken.
Für alle, denen keine Drehbank zur Verfügung steht, es lässt sich auch mit einer guten/neuwertigen Schlüsselfeile (mit wenig Druck wegen der Verklebung), so wie hier, bewerkstelligen.
Dazu am besten eine Bohrmaschine mit dem üblichen 43mm-Eurohals in einen Spannbock waagerecht befestigen (oder in einen Bohrständer, den man zum besseren Arbeiten vielleicht quer legt).
Wenn die puffereigene Verklebung nicht hält, kann man es mit einem guten Teppichklebeband versuchen. Grundsätz gilt, je älter die Puffer, umso schlechter die Klebewirkung...
Statt dem abgedrehten Alubolzen kann man auch eine Schraube mit einem entsprechend großen planen, entfetteten Kopf verwenden.
Für all solche Arbeiten gilt: Nur durchführen wenn man sich sicher ist ! Außerdem Schutzbrille verwenden und immer auf die Finger achten!
Das Ergebnis, links das auf ca. 3,5mm abgedrehte (oder abgefeilte) Teil, rechts einbaufertig mit (nicht ganz) abgeschnittenem Rand:
Das beschnittene Teil ist eingeklebt. Beim Einkleben darauf achten, sie in der optimalen Tiefe einzukleben.
Der zusätzliche Vorteil:
Weil die Puffer milchig/opal sind, kann man, wer möchte, diese teilweise Durchsichtigkeit dafür nutzen, das Modell mit einer Beleuchtung zu versehen.
Für Modelle, die rechteckige Scheinwerfer benötigen, es gibt diese Elastikpuffer auch in dünner, flacher Ausführung. Da ist es dann noch leichter, die kann man einfach zuschneiden.
Theoretisch kann man so auch Modelle, die keine Beleuchtungsmöglichkeit bieten, nachrüsten...
BG
Hebi
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| Bulli T1 - Lowrider |
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Geschrieben von: Hebi - 10-08-2026, 23:41 - Forum: Karosserie & Resinmodelle
- Antworten (3)
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Hallo Bulli-Freunde,
hatte vor langer Zeit mal eine schöne Bulli-T1 - Resine von Klaus bekommen. Leider war das Modell ein wenig zu groß/lang.
Aber es hat mir so gefallen, dass ich gerne bereit war, etwas mehr Arbeit reinzustecken.
Meine Parallel-Trenn-Methode für dünne Dachholme hat hier leider nicht nicht richtig funktioniert. Der Bulli gibt gerade ein Bild des Elends..
Das Problem: Die 0,12mm dünnen Sägeblätter waren nicht stabil genug für die feste und etwas zu dicke Resine, sie sind bei Auftrennen total verlaufen...
Nach dem Kleben, Spachteln, Grundieren und mehrfacher Nacharbeit:
Das fertige, um 4mm gekürzte, Modell. Der Vergleich mit dem VW-T1 Samba AutoWorld-Bulli zeigt, dass die Größe jetzt optimal passt.
Scheiben und Lampen mussten noch hergestellt werden. Dazu noch ein Auspuff (Aderendhülse) und selbstgemachte Decals.
Die Front- und Heckscheiben sind aus 0,25mm dicker Blister-Verpackung.
Für die Lampen gab es nur Öffnungen. Das Ausgangsmaterial für die Frontlampen-Herstellung (in Kürze in der Rubrik Werkzeug).
Die Hecklampen, ein dünner Polystyrolstab (von Evergreen) minimal abgeschliffen und als kurzer abgeschnittener Block eingeklebt, abschließend rot angemalt.
Das fertige Modell mit Eigenbau-Chassis #4 wiegt 26,0g. Der Radstand ist 40,5mm.
Trotz des etwas höheren Schwerpunkts, aufgrund der Höhe des Modells, kann man es richtig schön schnell und dabei relativ easy fahren.
BG
Hebi
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| Herbst-Rennen in Wuppertal am 26.09.2026 |
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Geschrieben von: GT40 - 02-08-2026, 10:33 - Forum: Rennen & Rennserien
- Antworten (10)
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Hallo Racer!
Auch in diesem Jahr biete ich euch die Möglichkeit vor dem Saison-Finale in Hamburg eure kleinen Renner noch einmal im Wettbewerb miteinander zu testen.
Am Samstag, den 26. September findet der jährliche Herbst-Renn-Nachmittag bei mir in Wuppertal statt. Ihr seid ab 17°° Uhr willkommen. Wir starten mit dem Training / Quatschen / kleinen Imbiss und die Rennen beginnen dann um ca. 18.30 Uhr.
Folgende Klassen habe ich geplant
TFX
h0m Pool
Tyco HP7
h0m MT
MAG+
Für interessierte Wiederein- / Um- / Einsteiger sind ausreichend Regler und Leihfahrzeuge vorhanden und keine Angst, bei uns steht der Spaß im Vordergrund!
Wie immer freue ich mich auf zahlreiche Teilnehmer ( wer die Adresse benötigt, einfach via PN anfragen ).
Bis zu den Rennen, viele Grüße
Peter R
Teilnehmer:
Stefan. Flachanker
Ralf. viezy
Peter L. slotdo
Lutz. drusus.lucius
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Peter R. GT40
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| Datsun Fairlady 2000 Roadster/Hardtop |
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Geschrieben von: Hebi - 23-07-2026, 13:46 - Forum: Karosserie & Resinmodelle
- Antworten (2)
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Hallo Jungs,
eines meiner älteren Projekte, wegen der schwierigen Decals immer wieder zurück gestellt...
Der Datsun Fairlady 2000 Roadster, ca. 1968, war der Vorläufer der beliebten Z-Sportwagen-Serie (z.B. 240Z).
Ich hatte ihn vor Jahren in dieser dunkelgelben Variante, mit schönem Metallic-Effekt, als HW-Modell bekommen. Ein HW-Modell mit nur 9,2mm kleinen Hinterrädern. Um die tiefgelegte Optik zu erhalten, waren die nur 10,7mm Hinterräder meines Magneter-Chassis (plus etwas Kotflügel-Ausfräsen) wesentlich besser als die üblichen 11,5-12mm der gängigen Magneter.
Wollte ihn auch so unverändert umbauen. Leider bin ich dann beim freihändischen Ausfräsen mehrfach abgerutscht und habe dabei auch die Lackierung ziemlich beschädigt. So ist er zwar ca. 10g leichter geworden, aber er brauchte einen neuen Anstrich...
Bin beim "Gewichtmachen" stellenweise zu hart rangegangen, die Karosserie leider an 3 Stellen durchgefräst. Nur den gelbe Lack stand noch.
Die Löcher sind erst beim Lackabbeizen zum Vorschein gekommen. Habe die Öffnungen wegen der dünnen Lochränder zum Spachteln noch etwas erweitern müssen.
Nach soviel Frust wars mir um das Modell schon fast egal. Also, wenn schon, denn schon.
Deshalb habe ich mir diesmal (testweise) die Lackier-Messlatte etwas höher gelegt und mich bei der Lackierung für das BRE-Racingteam entschieden.
Gewicht kpl. mit Eigenbauchassis #4: 32,4g, Radstand 42mm.
Hier zusammen mit dem AFX/Faller-Datsun 240Z, ebenfalls im BRE-Look
Trotz des Gewichts ist der Datsun Fairlady noch gut und einigermaßen schnell fahrbar.
BG
Hebi
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