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Belag und Abbrand auf Schleifern.
#1
Hallo ,alle Stromfuzzies

 

Beim allwöchentlichem Bewegen meinesFuhrparks, ( ca: 60 Modelle, Faller.BloMo, Flachies, T-Jet und JL und nicht zu vergessen 1 Dash T-Jet ) habe ich bei manchen  Chassies ,meistens BloMo´s Belag festgestellt,

Muss halt imme´r mit blauer Radiergummiseite dran.

 

Chassis sind teilweise mit Schleifern aus  HH versehen,da sieht´s wesentlich besser aus.

 

Stromversorung: Labornetzteil 0- 15 V  1A, Fahrspannung max: 13 V.

 

Könnte mir vorstellen,dass dies mit Übergangswiderständen an den doch teilwei9se 40 - 50 Jahre altem

Schienenmaterial liegen  wird,

 

Stromleiter ziehe ich hin und wieder mit nen  alteb Ceran-Kochfeldschaber ab .

 

Schönen Restsonntag,

Hans

Lionel und BloMo Fan, Atlas und  jetzt wireless Sleepy Sleepy
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#2
Hallo Namensvetter!

1. Wirst Du (vielleicht?) festgestellt haben, daß der schwarze "Telefunken"-Belag auf der einem Seite, immer derselben(?!) stärker ist? (Immer die linke Seite?)

2. Hast Du wahrscheinlich Faller-Schienen-Material?

Das mit dem schwarzen Belag ändert sich (meistens) auf reinen Holzbahnen. DA sind nämlich die Leitungen alle wirklich total gleich hoch, d.h. sie stehen gleich weit (oder hoch?) aus den Holz-Schienen heraus und haben dadurch keine Stufen bzw. Übergänge. Das ist der eine Grund, ungleichmäßig hohe Leitungen. Alle Übergänge aller Leitungen, unterschiedliche Höhen und Materialien können diese Effekte machen.

Wenn Du Deine (Faller-?)Schienen ohne nennenswerte Spannungs-Verluste, nämlich mit genug Einspeisungen, (mindestens!) je 1 Einspeisung pro Meter verlegt und (TAMIYA-)Switch-Lubricant, Schalterfett verbunden hast und so eine total gleichmäßige Stromversorgung, geht es auch besser bzw. ohne schwarzen Belag. Das wäre der andere Grund.

Also alle Schienen neu verlegen, genug Einspeisungen (gegen Spannungs-Abfall) und saubere Übergänge OHNE Stufen herstellen! Die Schienen-Stöße kannst Du bei Faller-Material sorgfältig anschrägen, damit die Schleifer immer gleichmäßig satt aufliegen und NICHT springen. Bei TYCO- oder TOMY-Schienen solltest Du DIE Bleche, welche sich zwecks Stromleitung berühren, VOR dem Zusammenbau entrosten, bzw. Beläge entfernen und mit o.g. Schalterfett, TAMIYA-SWITCHGREASE, bzw. Switch-Lubricant behandeln. Du wirst sehen, die schwarzen Beläge, "Telefunken" werden weniger. Viel Erfolg!

Hans a D 

Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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#3
Und die Nachbarschaft freut sich von wegen die Störungen inne Glotze un in et Radio. (Hans schreibt man et mit d oder t, wir im münsterland kennen uns nur mit dem g und ch richtig aus)

Wobei, dass ist heute etwas weniger schlimm, da viele über Kabel gehen.

 

Mario
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#4
hmmmmmmmmmmmmm

 

jeder der mal mit strom geschweisst hat, weiss das durch den strom das material übertragen wird

wo strom per schleifer übertragen wird springen funken und übertragen material

das ist grundlagenphysik und das ändert auch keine holzbahn

 

ABER

 

je weniger übergänge, je gleichmässiger der kontakt, je glatter das netzteil, um so weniger funken und dadurch weniger brand auf einem schleifer

IMMER ist Einer der schleifer behr betroffen

 

es ist über 30 jahre her, ich weiss nicht mehr, wie die stromflussrichtung ist

je nach schleifermateriel kann sich das ergebnis deutlich verändern

 

cu, DC

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#5
Soweit ich weis ist die Definition so, daß der Strom fließt von Plus nach Minus, die Elektronen aber sind ja negativ geladen und müssten folgerichtig vom Minus-Pol zum Plus-Pol fließen. Aber ich kenne da jemanden, der uns das ganz bestimmt ganz genau sagen kann, nicht wahr mein lieber Jörg-R.?!

 

@Mario!

Dat heißt: auffe Zeche, aum Pütt, vonne Schule, nache Arbeit, ausse Siedlung, auffe Schicht, nach Untertage, im Streb, inne Dunkelheit, am Malochen, vor Kohle, mitte Kumpels, inne Kneipe, inne Glotze, innet Radio, anne Schüppe, anne Theke, zum Ende, vorre Rente, isset denn waah? Wat?, Ey? Is dat dennso schwer?

En weiches "D" kennwa nich. Haat wie Stahl. Ker, Ker, Ker, Du biss mich ainen!

 

Wie war der Dialog mit "Kino, Zaun, Schlange, Holz und Eishockey?"

"Ey, Kino n Bier!"

"Zaun noch ein?"

"Schlange kein mer gehappt."

"Holz ma den Wirt?"

"Eishockey!"

 

Und hammsammsamm und wammama und hattata?

"Hammsammsammstag Schalke geseen?"

"Wammama auf Schalke inne Arena."

"Hattatta geregnet."

Hans a D

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#6
Hallo zusammen, vor Jahren nervte mich dieses Phänomen auch. Ich stellte dann auf Wechselstrom um und wirksame Entstörung wie früher bei Faller üblich. Das Problem war weg !

Durch die fehlende Polarisierung bei Wechselspannung bzw. -strom gab es keine Materialwanderung mehr. Ergebnis: Dauerhaft blanke Schleifer. Die reibungsbedingten Verschleißspuren blieben natürlich - die waren und sind normal.


Gruß aus dem tiefen Süden

Dieter
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#7
Zitat:<div>
Soweit ich weis ist die Definition so, daß der Strom fließt von Plus nach Minus, die Elektronen aber sind ja negativ geladen und müssten folgerichtig vom Minus-Pol zum Plus-Pol fließen. Aber ich kenne da jemanden, der uns das ganz bestimmt ganz genau sagen kann, nicht wahr mein lieber Jörg-R.?!

...

</div>
 

Hallöchen.,

 

@ Hans: Elektronen sind negativ geladen. Ein Stromluss ist vom Überschuss zum Mangel. Also für mich als Physiker von Minus nach Plus. Mein Bruder ist Elektrotechnik-Ingenieur, für den ist auch der Strom von Plus nach Minus, auch wenn er es wie ich eigentlich besser weiß. Es ist eigentlich egal, wie rum man argumentiert, in beiden Denkweisen drehen die Motoren in die selbe Richtung. Smile

 

@ Dieter: Fahre in der Stadbahn Halbwelle, und trotzdem habe ich auch Funken bei Übergängen und Weichen; auch wenn Bahn und Autos entstört sind. Jeder Funke kann einen Materialabtrag/-übertrag einher bringen. Geht halt nicht anders. Und selbst wenn kein Funke sichtbar ist, ein Schleifer schleift halt mechanisch, und hat entsprechendauch Abrieb, oder kann an anderer Stelle den Abriebstaub auch aufnehnmen.

 

Bitte benutzt wenn möglich Entstörung, Mitbewohner und Nachbarn danken es. Nicht umsonst, heißt Funken = Funken. 
Holger aus Kassel. 
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#8
Danke HeHo und noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag Wink !

Und vielen Dank für Deine Stellungnahme! Wie schön, wenn man auch weiß, wer was hier macht bzw. für welche Fragen jemand der kompetente Ansprechpartner ist! Und mein "Füsick-Unterricht inne Schule" (Hallo Mario! Tongue) scheint dann ja auch nicht ganz für die Katz oder den Rundordner gewesen zu sein. Aber vieeeel wichtiger scheint mir:

könnte der Daniel, der Grogi, der Admin (vielleicht im internen Teil?) eine Sparte einrichten, wo wir unter uns(!) sofort erkennen können, wer was macht bzw. wer welche Schwerpunkte hat, nach denen man ihn fragen kann? So habe ich mich an anderer Stelle ja schon "geoutet", daß ich mich als Naturwissenschaftler immer noch ganz brauchbar mit fetten Ölen und dergleichen auskenne und noch nicht alles vergessen habe. Ich weiß, das funktioniert ja hier bei UNS eigentlich immer ganz hervorragend auch ohne, daß man den/die entsprechenden Fachmann/Fachfrau dazu gleich verpflichten muss. Aber vielleicht hat auch mal jemand eine Frage, die von großem Interesse (nur?) für IHN aber nicht so im Interesse für die Allgemeinheit ist? Das könnte dann intern auch durch PNs klären, ................................. wenn man weiß, bei wem man "anklopfen" darf. Aber wie ich ja schon sagte, bisher hat das ja immer sehr gut funktioniert. Smile  Deshalb an dieser Stelle aus "gegebenem Anlass" nochmal vielen, lieben Dank an alle Forenteilnehmer, Spezialisten, Administratoren, Disussionsteilnehmer und alle anderen Leute, die sich produktiv, kreativ und konstruktiv verdient gemacht haben und noch verdient machen werden! Smile :wub: Wink

Danke! :wub:

Hans a D
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#9
Danke Hans, jetzt weiss ich endlich wie dat geschrieben wird und muss mich nich mehr mit det dusselige Ph rumärgern tun.

 

@Dieter:

im Halbwellenbetrieb fließt meiner Meinung nach nur eine Halbwelle durch das Auto, die andere wird durch die Selenplatte am Durchfluss gehindert. Es bekommt mithin nur die Hälfte der Leistung.

 

@Holger:

findet der Materialabtrag nun von + nach Minus statt oder umgekehrt. Wenn ich es richtig verstanden habe innen Füsick -Unnericht( Siehst du Hans, ich bin lernfähig) findet der Materialabtrag nur bei ensteheneiner Funkenstrecke statt (schweißen). Ansonsten müsste bei jeder Stromverbindung ein Materialabtrag sein. Wie sähen dann unsere Steckdosen und Stecker aus.

 

Bei Motorrädern kann man den Effekt nutzen, da bei 2 oder 4 zylindrigen 4-Taktern für die parallel laufenden Zylinder nur eine Spule genommen wird. Gleichzeitige Zündung, einmal in den Arbeitstakt und einmal in den Leertakt sogenannter wasted spark. Die Kerzen werden jeweils an ein Ende der erregten Spule angeschlossen. Da die Stromflussrichtung an beiden Kerzen unterschiedlich ist und damit auch der Abtrag/Auftrag unterschiedlich ist, soll man die Kerzen bisweilen gegeneinander tauschen um diese Wirkung umzudrehen und den Verschleiß an den Elektroden zu minimieren.

 

Mario
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#10
Ach ja, ein kleiner Nachtrag, der nur nach 20:00 Uhr gelesen werden darf, wenn die Kinder im Bett sind:

Sperma Tür auf, datta niemand Vorhaut! Wink Tongue

Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
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#11
Zitat:<div>
@Holger:

findet der Materialabtrag nun von + nach Minus statt oder umgekehrt. Wenn ich es richtig verstanden habe innen Füsick -Unnericht( Siehst du Hans, ich bin lernfähig) findet der Materialabtrag nur bei ensteheneiner Funkenstrecke statt (schweißen). Ansonsten müsste bei jeder Stromverbindung ein Materialabtrag sein. Wie sähen dann unsere Steckdosen und Stecker aus.

...</div>
Hi Mario,

Also, schiesst man mit genügend schnellen Elektronen auf ein Substrat (z.B. Metallfäche), so kann man dort Atome herausschlagen, sogenanntes Sputtern. Also ein "Sandstrahlen auf atomarer Ebene". Die herausgeschlageneen Atome lagern sich auf dem Substrat ab, oder auf einer Fläche gegenüber, oder sonst wo. Kommt auf den Einschlagwinkel an, oder ob man z.B. durch ein Elekromagnetisches Feld da eine Vorzugsrichtung vorgibt.  Ein Funke kann schon ein kleines Plasma sein, also auch eine lokale Htzequelle sein, die das Herausschagen auch durch quasi Anschmelzen noch beschleunigt. Beim Schweißen spricht man bei Funkenfug eher von dem glühenden herausgelösten kleinen Tröfchenmaterial.

Nein, bei deinen Steckdosen wirst du nix sehen. Aber ja, bei der Hochstrom- und Hochspannungswelt kennt man solche Effekte, das ständig heiß und sromdurchflossene Leiter über sehr langen Betrieb ihre Durchmesser verändern. Und auch in der Mikro- und Nanowelt ist dies bekannt und bereitet vielen Forschern in der Halbleiterindustrie mit immer kleineren Leiterbahnen arge Probleme. Miniaturisierte Gold oder Kuperleiterbahnen in einer moderen hochleistungs CPU sehen nach einem einsatzreichen Leben in den Nano-Dimensionen anders aus,als gerade frisch in einem Reinraum auf einem Wafer hergestellt!

 

Ausserdem sollten wir nicht vergessen, das neben den Funken auch unsere Auto-Schleifer auf den Leiterbahnen einen Abschmiergeln rein mechanischer Art unterliegen. Und den Schleifstaub können die auch wieder anhaftend aufnehmen. Meist als graues Oxid-Material. 

 

Genuch mid d' Füssig odder? Wink
Holger aus Kassel. 
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#12
Nach den verschiedenen Exkursen kommt von mir nun auch noch ein Kommentar:

 

Ich will mal wieder auf die Praxis bei unseren Spielzeugen zurückkommen und in dem Zusammenhang ein paar einfache Kernsätze loswerden und (hoffentlich) ein wenig zur Klarheit zur Schleiferproblematik beitragen. Dabei will ich erst einmal nicht die Materialproblematik diskutieren:

 

 

1. Man muß prinzipiell unterscheiden ob ich

A) einen Stromfresser habe (also einen Motor mit geringem Widerstand)   z.B. Lifelike, Wizzard, Mega G . . . . oder

B) so einen effizienten Motor wie die Faller Flachanker, die schon mit geringem Strom auskommen.

 

zu A):

Hier braucht man erst einmal ein starkes Netzteil z.B. pro Spur 1 A oder mehr und dieses dann noch gut möglichst geglättet (also nicht nur pulsierender Gleichstrom sprich einfache Gleichrichtung  oder andere einfache Verfahren). Da man mit einem solchen Netzteil richtig Power hat, da kann man schon die Schleifer auf der Stromschiene festschweißen. - das habe ich selbst getestet :-) 

Die "mildere" Variante ist tatsächlich der Aufbau von Stromschienenmaterial auf einen der Schleifer durch Verschweißung aufgrund von der Funkenbildung während der Fahrt.

Da der hohe Stromfluß bei diesen Motoren über den miserablen Gleitkontakt muß, muß dieser besonders gut sein.  d.h. der Andruck der Schleifer muß sehr hoch sein.

Hier haben z.B. die Mega G aufgrund der Schleiferkonstruktion einen erheblichen Schwachpunkt im Vergleich zu anderen Chassis-Konstruktionen (separates Thema). Der hohe Schleiferdruck wird möglich durch die Andruckkraft der Magnete. Wenn ich statt der Haftmagnete Gewichte einsetze, dann muß man in der Regel den Andruck der Schleifer reduzieren. Das kann dann schon zu Kontaktproblemen führen bzw. die Fahrleistungen werden schlechter, obwohl alles sonst gleich geblieben ist. Hier muß man dann Feinarbeit leisten - wahrscheinlich auch in Abhängigkeit von dem Schienenmaterial - damit alles zufriedenstellend läuft.

 

zu B)

bei den Chassis ohne spezielle Magnethaftung ist der Andruck der Schleifer generell begrenzt, da sie Wagen sonst vorn herausheben. Diese Chassis haben auch in der Regel Motore mit geringerer Stromaufnahme. Wenn man hier den Andruck der Schleifer sehr stark reduziert, dann erhält man ebenfalls ein Kontaktproblem, da der Kontakt auch für den geringeren Strom nicht gut genug ist. Dieses führt dann dazu, daß sich ein Schleifer beim Fahren mit einer schwarzen "Rußschicht" überzieht, der Kontakt immer schlechter wird und der Wagen dann nur noch ruckelnd und mit Anschieben fährt. Auch das Reinigen hilft hier nur vorübergehend.

Wird z.B. bei den alten T-Jet TuffOne oder bei den alten x-traction Chassis ein Anker mit 6Ohm verwendet, dann bekommt man ohne zusätzliche Gewichte schon erhebliche Probleme mit dem Schleiferandruck, der eigentlich notwendig ist. Um diesem etwas entgegen zu wirken werden daher die Vorderräder aus vollen Messing eingesetzt und ähnliches. . . . .

Die alten Faller-Chassis haben den geringsten Strombedarf und können auch mit einfachen Netzteilen mit 12V und 0,4A gut gefahren werden. Da reicht dann auch der Halbwellenbetrieb aus, bei dem einfach die zweite Halbwelle durch das Selen-Plättchen abgeschnitten wird.

 

Zusammenfassend:

Bei jedem Chassis muß entsprechend dem Stromverbrauch des Motors und der generellen Charakteristik des Chassis eine individuelle Anpassung des Andrucks der Schleifer erfolgen um gute Fahrleistungen zu ermöglichen. Zusätzlich kann die gefundene Einstellung dann noch von dem verwendeten Streckenmaterial und dem Zustand der Strecke abhängen. Wird die Strecke nur selten befahren, dann wird es notwendig sein, mit erhöhtem Schleiferdruck zu fahren, weil sonst verstärkt Ablagerungen auf den Schleifern entstehen.

 

So, jetzt höre ich aber auf . .  und hoffe etwas zur Klarheit beigetragen zu haben.

 

Gruß aus Berlin

JoergR
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#13
Hallo Jörg,

danke für Deinen Beitrag, aber

könntest Du mir bitte diesen Satz näher erklären, ich verstehe nur "Bahnhof":

 

Die "mildere" Variante ist tatsächlich der Aufbau von Stromschienenmaterial auf einen der Schleifer durch Verschweißung aufgrund von der Funkenbildung während der Fahrt.

 

Danke

Willy
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#14
apropos Bahnhof, hier noch eine allgemeine Darstellung der Eisenbahner: http://modellbahntechnik-aktuell.de/tipp...kenerosion/

 

Steht aber nix Neues mehr drin. Wir brauchen einen Präzisionsschienenschleifer (sowas gibt es bei 1:1 Straßenbahnen), der die Schienen absolut plan schleift.

 

Erst das Öl und jetzt noch der Abbrand, wo soll das hinführen? Wenn ich an den Reifenverschleiß denke, wird mir ganz übel...
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#15
Hallo Willy,

 

ich meinte mit "milder Variante" eigentlich nur, das nicht gleich der ganze Schleifer festgeschweißt wird, sondern das beim Fahren durch die Funkenbildung "nur" etwas Material der Stromschienen Stück für Stück aufgetragen - sprich aufgeschweißt - wird.

 

Wie gesagt ich habe da Erfahrung - mir ist beides schon vorgekommen.

Man nehme so ein Netzteil, was so einige Ampere echten Gleichstrom liefert und fahre dann allerdings nicht mit den normalen Motoren sondern mit selbstgewickelten Ankern, die einen Widerstand so 2Ohm oder weniger haben . . . .   

 

Gruß aus Berlin

JoergR

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#16
Hallo Jörg,

danke für die Erklärung, ist mir allerdings immer noch zu "hoch".

Aber das können wir bestimmt in Dortmund klären, so gleich mit Anschauungsunterricht direkt am Auto/Schiene.

Ich freue mich schon sehr darauf.

 

Bis denne

Willy

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