1.) Z.B. bei Umpfi (-> [url="http://www.slotbox.de/"]klickstdu[/url] -> "Decals allgemein" -> "Decal Folie (selbst drucken)") Tintenstrahl-Decalfolie kaufen (in weiß oder transparent)...
2.) Decals am Computer zurechtbasteln...
Mein Tipp: keine Pixelgrafiken (wie ".jpg", ".gif" oder ".bmp") benutzen, sondern sogenannte Vektorgrafiken (wie ".ai", ".eps" oder "flash") - dazu benötigt der geneigte Bastler allerdings ein Vektorgrafikprogramm (ich meine, dass CorelDraw das auch kann)
3.) Auf Decalfolie drucken...
4.) Lange trocknen lassen (US-Seiten raten, 24 Stunden zu warten)...
Ein weiterer Tipp: bedruckte dursichtige Folie deckt nur seeeehr begrenzt. Also entweder die zu be-"decal"-nde Stelle weiß (oder silber!?) grundieren oder gleich auf weißer Folie drucken.
Hier einige meiner Decalbasteleien:
Vordere Scheinwerfer!
Hintere Grills!
Carreraschriftzug an der Seite, Stoßstange vorne und hinten!
01-09-2008, 18:38 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-09-2008, 18:54 von Roopy.)
Interessant, ich dachte es reicht ein relativ großes Vorbild zu haben. Da "wir" in den meisten Fällen im H0-Bereich verkleinern, dürfte diese Thematik eher nebensächlich sein.
Vorlagen in Vektorgrafiken kenne ich von diversen CD´s die für Werbe-, T-Shirt-, oder Aufkleber-ausdrucke verwendet werden. Dabei wird die Ursprungsgrafik oft stark vergrößert ausgedruckt, wobei sie dann unscharf werden kann, Vektorgrafiken verhindern das.
Zum Vergleich mal eine vergrößerte Vektor und eine Pixelgrafik, wobei es eigentlich unmöglich ist eine Vektorgrafik, mit einer Pixelgrafik darzustellen. Aber ich denke, man sieht was ich meine. Claus kann das bestimmt besser erklären.
[attachment=5235:Vergleic...elgrafik.png]
Der Vorteil der Vektoren ist die gleichbleibende Qualität bei unbegrenzter Vergrößerung.
Mit einigen Programmen kann man aus Pixelgrafiken automatisch Vektorkrafiken erstellen. Wobei der zeitaufwendigere Weg die Pixelgrafik mit sogenannten Pfaden in Vektoren umzuwandeln der Qualitativ bessere ist.
[quote name='photomanHH' post='24106' date='01.09.2008 - 21:43']ich höre hier immer Vertor???
war das nicht ein Opel????[/quote]
Moin, moin
Bei diesem Thema bekomme ich berufsbedingt Pickel . Der eine kommt mit einer Pixeldatei an mit dem Wunsch, ich soll davon einen Folienplot machen. Der andere möchte sein Logo auf einem Schild haben, wobei ich eine Pixeldatei aus dem www heranziehen soll. Wie dann eine 80kbite-Datei in 50 cm Höhe aussieht kann man sich ausmalen .
Bei einer Vektordatei wird z. B. eine Linie dargestellt durch die Angabe des Anfangspunktes, des Endpunktes und der Strichstärke. Farbinfos lasse ich mal weg.Es liegen also drei Informationen vor. Bei einer Pixeldatei werden nicht nur diese beiden Punkte, sondern alle Punkte (Pixel) dazwischen angegeben, je nach Auflösung mehr oder weniger viele. Bei einer Vergrößerung einer solchen Datei werden keine Punkte hinzu gefügt, sondern die Punkte werden nur vergrößert. Bei Kurven führt dann die Vergrößerung zu Zackenbildung. Bei der Vektordatei gibt es nur Zacken, wenn sie extra angegeben sind.
Bei einer Pixeldatei werden sämtliche Punkte innerhalb des Bildes, natürlich auch die weißen Teile als Pixel abgespeichert, während bei der Vektordatei nur die Infos abgespeichert werden, die zur Berechnung der einzelnen Objekte nötig sind.
Also falls Ihr mal einen Folienschriftzug braucht oder etwas aus der CNC-Fräse braucht, oder Ihr wollt etwas vergrößert ausgedruckt haben, nehmt eine Vektordatei. Wenn was in den Druck gehen soll, die klassischen Druckverfahren, nehmt auch hier wenn möglich eine Vektordatei. Die Belichtungsgeräte bekommen ob der kleineren Datenmengen weniger Bauchschmerzen und das Ergebnis ist wesentlich sauberer.
So, und ich klopp mich jetzt wieder mit einer Pixeldatei eines Logos rum, welches in Folie geschnitten werden soll .
Grüße
Ulli
PS
Der zweite Albtraum im grafischen Gewerbe sind Word-Dateien, das ist aber eine andere Geschichte.
noch einmal ein bisschen Senf zum Thema "Vektor"! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Mein Hinweis weiter oben war nur ein kleiner Tipp. Muss aber überhaupt gar nicht befolgt werden!
Mag sein, dass der eine oder andere mit winzigen Pixelgrafiken zu ebensolchen Ergebnissen (oder sogar besseren) kommt wie ich. Ich meine nur beobachtet zu haben, dass die Druckqualität mit meinem "Druck-Equipment" (schreibe nachher noch was dazu) besser - deutlicher, klarer - wird, wenn ich meine Decals mit "Vektoren" produziere.
Es kommt aber wahrscheinlich auch auf die Grafiksoftware, den Druckertreiber und (vor allem) den Drucker drauf an - aber dazu könnte vielleicht Uli (oder Martin?) etwas Genaueres schreiben.
Mein "Decal-Druck-Equipment":
- Adobe Flash 5 (Vektorgrafiksoftware)
- Drucker Canon i865
Fogendes Vorgehen könnte ich mir auch bei Pixelgrafiken vorstellen:
Die Grafik in möglichst großer Auflösung erstellen (300 dpi - "dots per inch"), dann in ein einigermaßen vernünftiges Layout-Programm (nicht Word! Sondern z.B. QuarkExpress oder Ragtime Privat, das wird zwar nicht mehr angeboten, schwirrt aber noch hier und dort durch's Netz -> z.B. [url="http://download.freenet.de/archiv_r/ragtime_4009.html"]hier[/url]) einbauen und auf die entsprechende Größe skalieren.
Ich drucke z.B. gerne mit [url="http://www.irfanview.de/"]IrfanView[/url], vor dem ausdrucken kann man die Größe und die Lage auf dem Papier genau einstellen. Mehrere Objekte müssten vorher in einer Bilddatei zusammen gefasst , oder nacheinander ausgedruckt werden.
Dieses Programm ist Freeware und kann noch so einige andere nützliche Sachen ...
was das Herstellen der Decals angeht, kann ich dazu wenig sagen, weil das habe ich noch nie gemacht. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Was das " montieren" angeht kann ich ein bisschen mitreden <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
Dieses "Schraubstocklupending" gibts beim Elektronikfachhandel und nennt sich "dritte Hand", so kenne ich das zumindest. Für die beklebung brauch ich das Ding aber so gut wie nie. Ganz wichtig ist ein scharfes Messer oder Skalpell, zwei bis drei Pinzetten und eine ruhige Hand. Weiters ist eine brauchbare Optik, mit oder ohne Hilfsmittel (kann auch vom alter abhängen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' /> ) von Vorteil. Wattestäbchen, Zahnstocher und eine Küchenrolle. Alles in allem wesentlich einfacher als Kotflügel nass schleifen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Andererseits sage ich mir: " Man muss nicht alles können, man muss nur die richtigen Leute kennen!"
So gesehen gibt es wohl keine Herausforderung die nicht Forumsintern gelöst werden kann. Und das ist gut so <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
Irgendwer hat nach mir gerufen? <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Egal, dann will ich auch zu dem Thema mal etwas sagen.
Also Decals sind ein Thema für sich. Ich bin noch einer von der alten Garde <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='' /> . Gelernt habe ich noch Schriftsetzer im Bleisatz. Dann im Laufe der technischen Entwicklungen in der Druckindustrie alles an neuen Techniken mitgemacht. Maschinensatz, Fotosatz, PCs und MACs (ja, Ulli, auch ich liebe Word-Dateien <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wacko.png' class='bbc_emoticon' alt=':wacko:' /> ).
Heute arbeite ich am MAC mit InDesign, QuarkXPress, Photoshop und Freehand etc.. Zuhause steht mir dergleichen am PC zur Verfügung. Das Niveau in der Druckindustrie ist in den letzten Jahren leider extrem in den Keller gegangen. Aufgrund der technischen Entwicklungen im Homebereich bin ich täglich leider dazu gezwungen, aus Sch...., Bonbons zu machen. Weil jeder Depp sich für einen Mediengestalter hält ... das ist aber widerrum eine andere Geschichte und hat nix mit Euch
zu tun.
Grundsätzlich kann schon mal jeder zu Hause Decals selbermachen, der einen PC und einen Drucker sein eigen nennt.
Vectorgrafiken sind schonmal der erste und beste Ansatz um das zu bewerkstelligen.
InDesign und QuarkXPress kann man lediglich dazu benutzen, um Decals auszudrucken. Ansonsten halte ich dies Programme dafür für nicht wirklich geeignet. Es entspricht einfach nicht ihrem Verwendunszweck.
8 Farb-Tintenstrahler helfen auch nicht wirklich bei den grundsätzlichen Problem (sorry, Claus).
CorelDraw, Freehand und Illustrator sind die eigentlichen Kandidaten für Decals. Von einigen anderen Exoten mal abgesehen.
Die ganzen Logos (Brands) usw. die im Netz zu finden sind, sind in der Regel Vectorgrafiken. Die Programme die damit umgehen können, sind die drei vorgenannten. Das Problem was jetzt damit aber auftaucht, ist, das die Logos meistens im
*.eps Format vorliegen. Das ist Postscript-Code. Das widerrum kann kein normaler Tintenstrahler vernünftig verarbeiten. Unsere Heimdrucker sind nicht Postscript fähig. Dazu müßte man mit einem RIP arbeiten - wer hat den schon...
Das einfachste ist letztlich in einem anderen Dateiformat zu speichern. Anbieten tut sich da das programmeigene Dateiformat (fh, cdr, ai) oder halt der Export ins *.pdf- Format. Viele der genannten Programme können das schon. Ausdrucken kann man entweder über die genannten Programme direkt oder über den Acrobat Reader (pdf).
Der andere Weg ist in Quark, InDesign oder Word und Konsorten zu importieren und von dort auszudrucken.
Aber auch bei Vectorrafiken ist eine Menge zu beachten (nicht umsonst gibt es die Profis). Der Heimanwender wird kaum herausfinden, warum etwas nicht so druckt, wie es am Bildschirm einmal aussah. Plötzlich stimmen Farben nicht oder Linien und/oder Buchstaben sind weg. Um das herauszufinden muss man sich schon ziemlich gut mit den Programmen
auskennen.
Wer will kann natürlich auch Bilddateien verarbeiten. Dabei muss man natürlich mit den Rasterpunkten leben. Je nach Erfahrung und Equipment zu Hause gelingt das mal besser und mal eben schlechter. Da ist überall ausprobieren angesagt. Wobei gerade das ausprobieren bei Decalpapier ziemlich ins Geld gehen kann.
Wichtig ist das auf jeden Fall das richtige Decalpapier hergenommen werden muss. Inkjet für Tintenstrahler, Laser für Laserdrucker.
Die wichtigste Eigenschaft für Decals, fehlt uns aber eigentlich allen. Leider ist weder der Laser- noch der Tintenstrahlerdrucker in der Lage weiss unterzudrucken. Somit bleiben alle Decals ein Kompromiss. Das eine oder andere Decal lässt sich damit aber trotzdem gut bewerkstelligen. Ansonsten bleiben eben halt auch nur wieder die fertigen Profidecals.
Im Vorteil ist, wer einen alten Thermotransferdrucker hat. Damit ist es möglich weiss, silber oder auch gold und andere Farben zu drucken. Nachteil dabei ist, das es nicht garantiert ist wie lange es die Ersatzfarbkassetten noch gibt, da die Drucker meines Wissens nicht mehr produziert werden und das die Auflösung der Drucker nicht so hoch ist. Die Ausdrucke sind nie so fein wie bei den heutigen Tinten- oder Laserdruckern.
Natürlich mache ich mir auch Decals selber. Genauso hab ich aber auch gekaufte. Die gekauften professionellen Decals sind mit Homedecals nicht vergleichbar und auch nicht zu ersetzen.
Fazit:
Decals selber machen kann jeder. Voraussetzung ist ein halbwegs taugliches Home-Equipment und zumindest ein Basis-Hintergrundwissen über Programme und Datenformate. Wer ein spezielles, individuelles oder auch das schnelle Decal zwischendurch machen möchte, weil es in den Fingern juckt und der Profi nicht so schnell liefern kann oder es auf dem Markt nicht zu bekommen ist, der kann die Decals selber machen und muss halt mit allen seinen unzulänglichkeiten leben.
Ansonsten empfehle ich jedem auf gekaufte professionelle Decals zurückzugreifen. Ist auf die Dauer billiger und die Qualität ist meines Erachtens meistens gut.
Anbei mal ein paar Decals die ich mir mal so gedruckt habe. Aber auch ich bevorzuge letztlich die gekauften.
Ich hoffe ich konnte ein bißchen zum Verständnis oder auch Unverständnis beitragen.
Das mit dem besseren Farbumfang bei 8 Farben-Druckern ist schon klar. Für Fotos, das ist Dein ja Dein Hauptbetätigungsfeld, ist das absolut TOP! Also nicht falsch verstehen, das ist schon klasse was die Dinger können.
Es hilft aber eben nicht bei dem angesprochenen Hauptproblem.
Zu meinen Decals:
Die auf dem Bild sind zurzeit leider meine einzigen, die habe, da möchte ich ungern eins von abgeben.
Außerdem habe ich da noch mit verschiedenen Klarlacken rumprobiert, mit dem Ergebnis das, dass noch nicht das gelbe vom Ei war. Beim schneiden splittert der Klarlack an den Rändern.
Die Datei kann ich Dir gerne mal zur Verfügung stellen. Es ist aber auch noch nicht das gelbe vom Ei, auch da sind noch Bilddateien untergebracht.
Das ich einen HiTech Drucker zu Hause habe, habe ich nicht gesagt. Wie gesagt, kommt es immer auf das Equipment an, was der Einzelne zu Hause stehen hat.
Das was an einzelnen Logos ausgedruckt wurde, ist auch noch nicht das gelbe vom Ei. Die Decals waren mal so meine ersten Versuche.
Gedruckt auf meinem Tintenstrahler, auf Decalpapier von Conrad Electronic.
Das beste Papier ist das in meinen Augen nicht. Zudem ist es ziemlich teuer, wie ich finde.
Wahrscheinlich habe ich noch nicht sorgfältig genug gearbeitet, ein entscheidender Punkt der zu der ganzen Decalmacherei noch dazu kommt. Ungeduld wird bestraft.
Demnächst möchte ich mir mal dieses Decalpapier bestellen:
Laut irgendeinem anderen Forum soll das sehr gute Qualität haben. Ich werde es mal ausprobieren. Evtl. werde ich es für Laserdrucker probieren und auf der Fa. auf einem Laserdrucker ausprinten. Soweit ist es aber noch nicht.
Wie gesagt, die Datei kannst du mal bekommen. Testen musst Du dann leider aber selber. Auf Deinen Profidruckern müsste es zumindest bei einigen guten Logos eine gute Qualität haben.
Dann habe ich wohl hier im Forum den größten Drucker für Aufkleber / Decals <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' /> : Flachbett-Siebdruckmaschine, 3/4-Automat, Druckformat 90 x 60 cm mit Drei-Sektionentrockner (außerhalb des Bildes), Gesamtlänge ca. 10 m <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' /> .
[attachment=5250:Svecia.JPG]
Aber ist wohl für die kleinen Autos etwas überdimensioniert <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='' /> <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='' /> <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='' /> .
danke für die Adressen. Ich habe jetzt aber dazu auch nochmal eine Frage: Ich suche den alten Schriftzug der Firma "Linde". Der sollte so aussehen wie der auf dem Bus hier:
Ich weiß ja nicht was ihr als Bearbeitungsprogramm nehmt, ich habe das mal im Praktikum gemacht, ich benutzte zuhause dafür Adobe Photoshop, das hat bis jetzt auch immer ganz gut funktioniert.
Ich werde mich demnächst mal Folie für die Decals besorgen, dann werden wir ja sehen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='' />