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tjets-lust oder frust?
#1
hi leute,

da zur zeit im forum ja eine heiße diskussion um die tjets läuft meine frage an die spezies.

könntet ihr den rookies nicht ein paar grundlegene tips geben wie man ein tjet abstimmt?Klar sollte jeder seine eigenen erfahrungen machen aber mir erging es ähnlich wie asterix mit seinen abfliegern doch finde ich grade diese heckschleudern ultracool.Leider verliert mein rennkollege schon nach 1-2 runden die lust und schon sind wieder die 440er auf der bahn.....

aber es gibt meiner meinung nach nichts realistischeres als die tjets denn grade hier heist es in den kurven werden die rennen gewonnen

bei meinem verlängerten chassis hat zusätzliches gewicht auf der vorderachse ne menge gebracht.

also leute,wie macht ihr euren tjet fit?

es grüßt der

camaromax
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#2
Ganz klar - nur JL ab Serie 4, alles andere ist zu lahm. Vincentfelgen, vorn schmal mit harten Reifen, hinten breit mit 2 Silikon-Thunderslicks nebeneinander. Vorn etwas Blei, damit der Führungsstift nicht immer beim Beschleunigen rausspringt, und ab geht die Luzi! Die Dinger liegen wie echte Rennwagen aus den 60ern. Schnell auf der Geraden, flotte Drifts in den Kurven, aber saunervös im Grenzbereich. Wer die Simulation "Grand Prix Legends" kennt, dem wird das Fahrverhalten bekannt vorkommen...



Gruß, Volker
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#3
Moin zusammen [Bild: hi.gif],



ich will denn auch mal mein Senf dazugeben, auch wenn ich noch nicht zu 100% mitreden kann.

Da ich mit der Holzbahn immer noch nicht angefangen bin <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sad.png' class='bbc_emoticon' alt='Sad' /> , rutsche ich noch auf dem Boden mit Faller-Schienen rum.

Ich fahre am liebsten Faller-Flachanker und JL TH500. Für die Faller benutze ich die Originalreifen oder wenn Vincent-Felgen verbaut sind die Vincent-Reifen vorne, und für hinten selbstgeschnittene Moosgummireifen.

Auf den Fallerfahrbahnen komme ich damit am besten zurecht.

Zu den beiden Chasisstypen:

Die Faller sind gewöhnungsbedürftig weil sie viel länger ausrollen. Das macht sich beim Kurveneinfahren bemerkbar. Zu spät gebremst und du fliegst vor die Wand <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wacko.png' class='bbc_emoticon' alt=':wacko:' />.

Die JL lassen sich da besser steuern. Sie rollen weniger lang aus. Bremst man vor der Kurve, wird das vom Chassis recht exakt umgesetzt, das anschließende hochbeschleunigen ist halt auch direkter <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='Big Grin' /> .



Das ist so meine ganz PERSÖNLICHE ERFAHRUNG.

Wie das mal auf der Holzbahn wird weiß ich noch nicht, vielleicht muss ich dort ja Silikonreifen fahren.

Schaun mer mal!



Ansonsten ist halt das Driften unerreicht und geil aussehen tuts auch noch.



Die Magneter kleben mir zu unnatürlich auf der Bahn, hat zwar auch seinen Reiz, macht mir persönlich aber nicht soviel Spaß. Ich hatte vor ein paar Jahren mal Tyco 440, habe die aber irgendwann abgegeben, weil die mir zu verlässlich im Grenzbereich waren. Zurzeit habe ich aber nicht einen Magneter.



Getunt wird ansonsten garnicht. Da ich noch nicht weiß was mir das auf der Holzbahn bringen wird.

Also spare ich mir das auf.



Zum Schluß ein nicht ganz Ernst gemeinter Tipp: Das Chassis sollte man regelmäßig in einem Kanister Öl ertränken, anschließend flutscht das wie ein nasser Aal durch den Slot <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='Tongue' /> (liebe Kinder, bitte nicht nachmachen [Bild: excl.gif]).



In diesem Sinne (weniger ist oft mehr)



grüßt der Martin
Leistung ist, wenn sich die Felge im Gummi dreht!
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#4
Moins,



nachdem wir wieder angefangen haben, haben wir uns auf Tomy Turbo und Tomy SRT gestürzt. Aus Nostalgiegründen habe ich mir wieder einen T-Jet zugelegt, und die Kollegen waren davon total begeistert.



Die Gründe für die Begeisterung:



1. Nicht ganz so brutal schnell

2. Schöne Drifts sind möglich

3. Teilweise Zeitdifferenzen bei 5 min. Rennen von wenigen hundertsten Sekunden

4. Auch wenn man mal abfliegt, Chaostaste rein, Wagen wieder aufstellen, weiterfahren

5. Keine Fehlmessungen mit RaceControl.



Vor zwei Jahren hätte ich auch noch gesagt: Bähh, T-Jet, langweilig. Mittlerweile fahren wir nichts anderes mehr. Auf dem RWE in Neumarkt 2005 musste ich mich auch belehren lassen, Claus Heupel hat mich in einem 2 min. Turn mindestens 6-mal überrundet. Könnte auch 8-mal gewesen sein, ich war jedenfalls schon ein bisschen frustriert.





Die Gründe waren wohl:



1. Sein T-Jet lag brutal besser

2. CH ist der bessere Fahrer

3. Sein T-Jet ging brutal ab



Nach dem RWE bin ich erstmal in mich gegangen und habe überlegt, woran das jetzt lag.

Dann habe ich alle meine T-Jets auf die Gerade gestellt, und Zeiten gemessen. Anschliessend die Dinger gereinigt, das brachte schon etwas, war aber noch nicht das Ergebnis, was ich haben wollte.



1. Chassis säubern: Zuerst habe ich mit einem Spezialreiniger das Messing wieder blank gemacht. CH erwähnte etwas mit Essigessenz? Da gibt es wohl mehrere Möglichkeiten.



2. Chassis säubern: Anschliessend das vorgereinigte Chassis ins Ultraschallbad mit etwas Pril. Entfettet das Chassis, und man wundert sich schon, wieviel Staub in so nem Dingen hängt.



3. Magnete ausmessen - Lineal auf dem Tisch, Kompass am Linealende und den Magnet so lange auf den Kompass zuführen, bis die Nadel auslenkt. Die Distanz dafür notieren. Gleiche Magnetstärken in das selbe Chassis eingebaut



4. Freigängigkeit des Ankers prüfen: Einige T-Jets hatten an der Ankerwelle (welches unten in das Chassis zeigt) nen Grat. Diesen entfernt und vorsichtig abgeschmiergelt.



5. Kohlen: Die Originalkohlen sind überaltert und Schrott. Rausgeworfen und neue Kohlen eingesetzt.



6. Anker sauber machen: Dafür habe ich nen Spezial-Kontaktreiniger für Kollektoren.



7. Kohlenanpressdruck prüfen: Gaaaanz wichtig. Ist der Anpressdruck zu hoch, fährt das Chassis zu langsam, ist er zu niedrig, fällt es zeitweise aus oder läuft garnicht.



8. Zusammenbauen und mit wenig Öl das Chassis versorgen. Jedes bewegliche Teil sollte geölt werden. Aber natürlich nicht ertränken.



9. Die Originalfelgen sind Müll, raus damit. Vincent Standard mit Silikonreifen drauf. Sehen schöner aus, fährt sich besser. Die Vorderachse muß dafür etwas gekürzt werden.



10. Chassis einlaufen lassen: Nach 10 Minuten einlaufen kontrolliere ich den Anker auf Verschmutzung. Ist er wieder zu schwarz geworden, verringere ich den Kohlenanpressdruck.



11. Stimmt immer noch irgendetwas nicht damit, messe ich noch den Anker durch. Ist aber auch nur eine Hilfe für defekte Anker, hat bei mir nie etwas gebracht.



12. Durchwechseln der Ankerplatten durch die Chassis kann noch ein Quentchen mehr Drehzahl rauskitzeln.



13. Den Body massiv abgestimmt tief setzen. Die Schrauben nicht ganz anziehen, damit er noch etwas kippeln kann.



Grundsätzlich gilt aber: T-Jets sind wartungsintensiv. Ein gut gepflegtes und eingefahrenes T-Jet kann der Knaller sein und tierisch Spaß bereiten.





Mir macht das Ausprobieren und Basteln richtig Laune, daher liebe ich mittlerweile die Dinger. Meine Motivation: Beim nächsten RWE nicht 6-mal von Claus Heupel überrundet zu werden. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='Big Grin' />





Viele Grüsse

Daniel
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#5
Und schön aussehen tun sie auch noch:



[Bild: ferraridino4jh.jpg]



Body: Original Aurora, Chassis: JL Thunderjet 500, Vincent-Felgen, vorn Vincentreifen, hinten Thunderslick Silikonreifen.



Gruß, Volker



P.S. die Felgen sind nicht vorbildgerecht, da kommen noch Vincent-Stahlfelgen drauf, die werden Ferrari-typisch gold lackiert
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#6
[quote name='camaromax' post='5337' date='28.11.2005 - 18:26']da zur zeit im forum ja eine heiße diskussion um die tjets läuft meine frage an die spezies.

könntet ihr den rookies nicht ein paar grundlegene tips geben wie man ein tjet abstimmt?[/quote]



Hmm, Daniel hat ja schon fast alles zu dem Thema geschrieben. Ich würde die Liste ganz spontan noch um diese Punkte ergänzen:



- Motorkohlen: Die der alten T-Jets sind gar nicht so schlecht. Wenn sie nicht total verölt und/oder schon an der Verschleißgrenze sind, laufen sie nicht zwingend schlechter als Tuningkohlen. Verölte Kohlen kann man übrigens prima auf der Spitze eines Lötkolbens gut durchbraten (stinkt wie in der Frittenbude...), wenn sie nach ein paar Minuten keine Rauchzeichen mehr von sich geben, sind sie wieder verwendbar! Aber Vorsicht: Die Dinger speichern die zugeführte Hitze ziemlich gut!!! Wenn Ihr nicht gerade auf "Brandings" steht, laßt sie nach dem Grillen besser ein paar Minuten auf einem Blechstück (Schere o.ä.) abkühlen, bevor ihr sie mit bloßen Händen anfaßt...



- Schleifer: Neben der richtigen Spannung der Schleiferfedern (zu wenig Federspannung => schlechter Kontakt, zu viel Spannung => das Auto hopst zu leicht aus dem Slot) ist es eminent wichtig, die Schleifer korrekt zu justieren. Je größer die Auflagefläche der Schleifer auf den Stromschienen der Bahn, desto besser der Stromfluss! Ich habe dafür immer eine kurze Gerade (des Fahrbahnmaterials, für das das jeweilige Auto abestimmt werden soll!) auf dem Basteltisch. Damit kann man prima überprüfen, ob die Biegemaßnahme zum gewünschten Erfolg geführt hat. Endgültige Prüfung erfolgt dann auf der Bahn: Schleifer noch mal gründlich reinigen (=> Glasfaserradierer oder zur Not auch Radiergummi für Tinte) und ab auf die Piste. Nach ein paar Runden schon kann man an den Schleifern sehen, ob die Abstimmung paßt.



- Freigängigkeit aller beweglichen Teile: So banal es auch klingen mag, wohl das wichtigste für einen flotten T-Jet ist die Minimierung jeglicher Reibungsverluste! Angefangen von den Achsen (müssen sich im Chassis frei drehen können) über die Zahnräder der Ankerplatte (einlaufen lassen mit reichlich Polierpaste - am besten in einem extra hierfür reservierten Schrottchassis!) bis hin zum Kollektor des Ankers (den kann man auf Hochglanz polieren). Und prüfen, ob die Felgen weder am Chassis (Hinterachse!) schleifen, noch an den Schleifern (Vorderachse - logisch...).



- Ölen: Ein gutes Öl (z.B. Wizzard "Black Gold") bringt wertvolle 1/10!!! Sparsam (vor allem beim unteren Ankerlager darf man´s nicht übertreiben, sonst werden die Kohlen mit geölt...!!!) und gezielt eingesetzt wirkt das Zeug Wunder!



- Felgen / Reifen: Daß die Felgen sauber montiert sein müssen (d.h. ohne daß sie eiern), versteht sich wohl von selbst. Gute Silikonreifen sollten ebenso selbstverständlich sein. Kein Mensch kann mit harten und eiernden Gummipellen ein Rennen gewinnen! Um einen perfekten Rundlauf zu gewährleisten empfiehlt sich das sorgfältige Schleifen der Reifen (optimalerweise mit auf den Felgen verklebten Silikonis). Ich habe dafür eine alte TYCO-Anschlußfahrbahn mit aufgeklebtem Schleifpapier (400-er bzw. 600-er, es gibt aber Leute, die nehmen noch feinere...) an meinem Schrauberplatz.



So, das wär´s wohl erst mal. Wer alle Punkte abgearbeitet hat, dürfte an seinem optimierten T-Jet lange Freude haben!



Ach ja: Auch wenn ich mit T-Jet das Original von Aurora (nur echt mit den Messing-Zahnrädern) meine, lassen sich die meisten der genannten Maßnahmen auch auf die "schäbigen JL-Klone" und natürlich prinzipiell auch alle anderen Bonsairacer übertragen.



Eines steht allerdings fest: Man kann bisweilen mehrere Stunden an einem von Haus aus schlechten Chassis vertrödeln, ohne diesem gute Fahreigenschaften anerziehen zu können... Die "Substanz" sollte schon stimmen! Ich jedenfalls nehme als Ausgangspunkt meiner Maßnahmen generell nur T-Jet Chassis, die bereits im unbearbeiteten Zustand halbwegs gut gehen.



Schöne Grüße aus dem Frankenland von



Claus



P.S.: Fast hätte ich etwas vergessen, was mindestens ebenso wichtig ist wie all die Maßnahmen am Auto! Nein, ich meine jetzt nicht den Fahrer <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='Tongue' /> bzw. nicht direkt! Es geht um den Regler!!! Ohne einen passenden Regler macht das Fahren einfach keinen Spaß, geschweige denn kann man bei einem Rennen vorne mitmischen (was für alle Maßstäbe und Chassistypen gilt)! Für T-Jets sollte man m.E. nicht unter 60 Ohm gehen, ich persönlich komme mit einem 90 Ohm Widerstand in meinem Parma Eco am besten klar... Alles klar? <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
Meine "oldschool" Blush H0-Slotcar-Website:
Arrow www.aus-dem-rahmen-gefallen.de

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#7
[quote name='Grogi' post='5344' date='29.11.2005 - 09:31']Moins,



nachdem wir wieder angefangen haben, haben wir uns auf Tomy Turbo und Tomy SRT gestürzt. Aus Nostalgiegründen habe ich mir wieder einen T-Jet zugelegt, und die Kollegen waren davon total begeistert.



Die Gründe für die Begeisterung:



1. Nicht ganz so brutal schnell

2. Schöne Drifts sind möglich

3. Teilweise Zeitdifferenzen bei 5 min. Rennen von wenigen hundertsten Sekunden

4. Auch wenn man mal abfliegt, Chaostaste rein, Wagen wieder aufstellen, weiterfahren

5. Keine Fehlmessungen mit RaceControl.



Vor zwei Jahren hätte ich auch noch gesagt: Bähh, T-Jet, langweilig. Mittlerweile fahren wir nichts anderes mehr. Auf dem RWE in Neumarkt 2005 musste ich mich auch belehren lassen, Claus Heupel hat mich in einem 2 min. Turn mindestens 6-mal überrundet. Könnte auch 8-mal gewesen sein, ich war jedenfalls schon ein bisschen frustriert.

Die Gründe waren wohl:



1. Sein T-Jet lag brutal besser

2. CH ist der bessere Fahrer

3. Sein T-Jet ging brutal ab



Nach dem RWE bin ich erstmal in mich gegangen und habe überlegt, woran das jetzt lag.

Dann habe ich alle meine T-Jets auf die Gerade gestellt, und Zeiten gemessen. Anschliessend die Dinger gereinigt, das brachte schon etwas, war aber noch nicht das Ergebnis, was ich haben wollte.



1. Chassis säubern: Zuerst habe ich mit einem Spezialreiniger das Messing wieder blank gemacht. CH erwähnte etwas mit Essigessenz? Da gibt es wohl mehrere Möglichkeiten.



2. Chassis säubern: Anschliessend das vorgereinigte Chassis ins Ultraschallbad mit etwas Pril. Entfettet das Chassis, und man wundert sich schon, wieviel Staub in so nem Dingen hängt.



3. Magnete ausmessen - Lineal auf dem Tisch, Kompass am Linealende und den Magnet so lange auf den Kompass zuführen, bis die Nadel auslenkt. Die Distanz dafür notieren. Gleiche Magnetstärken in das selbe Chassis eingebaut



4. Freigängigkeit des Ankers prüfen: Einige T-Jets hatten an der Ankerwelle (welches unten in das Chassis zeigt) nen Grat. Diesen entfernt und vorsichtig abgeschmiergelt.



5. Kohlen: Die Originalkohlen sind überaltert und Schrott. Rausgeworfen und neue Kohlen eingesetzt.



6. Anker sauber machen: Dafür habe ich nen Spezial-Kontaktreiniger für Kollektoren.



7. Kohlenanpressdruck prüfen: Gaaaanz wichtig. Ist der Anpressdruck zu hoch, fährt das Chassis zu langsam, ist er zu niedrig, fällt es zeitweise aus oder läuft garnicht.



8. Zusammenbauen und mit wenig Öl das Chassis versorgen. Jedes bewegliche Teil sollte geölt werden. Aber natürlich nicht ertränken.



9. Die Originalfelgen sind Müll, raus damit. Vincent Standard mit Silikonreifen drauf. Sehen schöner aus, fährt sich besser. Die Vorderachse muß dafür etwas gekürzt werden.



10. Chassis einlaufen lassen: Nach 10 Minuten einlaufen kontrolliere ich den Anker auf Verschmutzung. Ist er wieder zu schwarz geworden, verringere ich den Kohlenanpressdruck.



11. Stimmt immer noch irgendetwas nicht damit, messe ich noch den Anker durch. Ist aber auch nur eine Hilfe für defekte Anker, hat bei mir nie etwas gebracht.



12. Durchwechseln der Ankerplatten durch die Chassis kann noch ein Quentchen mehr Drehzahl rauskitzeln.



13. Den Body massiv abgestimmt tief setzen. Die Schrauben nicht ganz anziehen, damit er noch etwas kippeln kann.



Grundsätzlich gilt aber: T-Jets sind wartungsintensiv. Ein gut gepflegtes und eingefahrenes T-Jet kann der Knaller sein und tierisch Spaß bereiten.

Mir macht das Ausprobieren und Basteln richtig Laune, daher liebe ich mittlerweile die Dinger. Meine Motivation: Beim nächsten RWE nicht 6-mal von Claus Heupel überrundet zu werden. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='Big Grin' />

Viele Grüsse

Daniel[/quote]





Bin seit heute im Forum, mein Name ist Gino , eine Frage an Daniel (die Frage die ich heute gestellt habe, Daniels t-jet motoren - damit ist ein anderer Daniel gemeint) : Wie überprüfst Du den Anpressdruch d. Kohlen? für eine Antwort wäre ich Dir sehr dankbar, Gruß Gino
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#8
[quote name='Gino' post='7116' date='06.02.2006 - 17:51']Wie überprüfst Du den Anpressdruch d. Kohlen? für eine Antwort wäre ich Dir sehr dankbar, Gruß Gino[/quote]



Mit Gefühl [Bild: star_smile.gif]



Da die T-Jets nur den Messingstreifen als Kohlenfeder besitzen, absolut nach Gefühl, Drehzahl und Gehör. Andrücken mit einem kleinen Schraubendreher, bzw. gaaaaaanz vorsichtig wieder herausziehen. Bloß keinen Knick reinbauen, das ist nicht so prima.



Ciao

Daniel
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#9
[quote name='Grogi' post='7117' date='06.02.2006 - 18:40']Mit Gefühl [Bild: star_smile.gif]



Da die T-Jets nur den Messingstreifen als Kohlenfeder besitzen, absolut nach Gefühl, Drehzahl und Gehör. Andrücken mit einem kleinen Schraubendreher, bzw. gaaaaaanz vorsichtig wieder herausziehen. Bloß keinen Knick reinbauen, das ist nicht so prima.



Ciao

Daniel[/quote]





vielen Dank Daniel, dann hab' ich es eh' richtig gemacht. Gehe ich richtig in der Annahme, dass Du Dich mit t-jets sehr gut auskennst!?!Sei bitte so nett u. sieh' Dir meine Frage unter Antrieb an. Vielleicht hast Du Erfahrung mit den getunten pancakes von Deinem Namensvetter aus Amerika. Der Hundling schreibt mir einfach nicht zurück, obwohl ich wahrscheinlich eine Menge von seinen Motoren bestellen würde.



vielen Dank u. Gruß aus Österreich

Gino
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#10
[quote name='Gino' post='7122' date='07.02.2006 - 10:00']Gehe ich richtig in der Annahme, dass Du Dich mit t-jets sehr gut auskennst!?!Sei bitte so nett u. sieh' Dir meine Frage unter Antrieb an. Vielleicht hast Du Erfahrung mit den getunten pancakes von Deinem Namensvetter aus Amerika. Der Hundling schreibt mir einfach nicht zurück, obwohl ich wahrscheinlich eine Menge von seinen Motoren bestellen würde.[/quote]



Hi Gino,



es gibt so einige Experten hier, die Dir mit Sicherheit wesentlich besser weiterhelfen können. Erfahrung mit diesen konkreten Tuningankern habe ich bislang nicht.



Ciao

Daniel
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