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Faller-Flachanker gelagert - bringt das was?
#1
Wenn ich so in langen Nächten sinnend in die Schluchten und Abgründe eines Faller-Chassis starre, beschleicht mich die Frage:


Hat schon mal irgendwer wirklich und wahrhaftig die Welle eines Faller-Flachankers gelagert?


Und falls ja:

Oben UND unten?

Und falls immer noch ja (oder auch nur eines von beidem):

Lohnte das?

Brachte das mehr Umdrehungen?

Und falls das hier zum aller-xten Mal gefragt wird (was zu befürchten steht) und anderswo schon seit der Völkerwanderung die Antwort verstaubt, so bitte ich um Entschuldigung und einen Link.


Mit hochachtungsvoll und Knix:


- HansHH

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#2
die antwort ist:

JA

 

cu, DC

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#3
wobei

Faller AMS sind gelagert, in bronze/messing

t-jet und co nicht

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#4
warum sind wohl Faller-ams mit so wenig spannung und strom so unfassbar viel schneller als t-jet?

klapper dich frei, scheint nicht die richtige antwort zu sein

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#5
Ah - photoman - das erleuchtet...!

Ohne Ritzel-Wegmurksen (und wer macht das schon aus reiner Neugierde und ohne Not) ist das auf den ersten Blick nicht zu erkennen.

Bleibt noch die Frage, ob es sinnvoll wäre, auch unten zu lagern?

Ich weiß: in Sachen Laufruhe/Gleichlauf wird das nix bringen, denn beides ist ja bereits gegeben.


Und - höre meine Worte, oh photoman:

FALLER-FLACHANKER RULES - OK?


- HansHH

 

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#6
hi HansHH

 

wer nicht fragt, bleibt Dumm

oder

wer nicht probiert, bleibt Dumm      frei nach Sesamstrasse

 

 

hier ein ankeroberteil, an dem man deutlich sieht wie weit das messing/bronze/sinterlager aus dem oberteil heraus steht

es soll ja auch tief in den anker hin fassen um den anker von oben und mittig zu lagern

 

[attachment=15171Big GrinSCF7345 Kopie.jpg]

auf dem zweiten photo sieht man, wie tief die ankerwelle freigestellt ist, damit das ankerlager bist tief in den anker hinein gelagert ist

das ganze erklärt dann auch, warum die Fallerflachanker nicht auch noch zum dritten mal von unten gelagert werden/werden müssen.

der anker ist fliegend gelagert, von oben bis in die mitte hinnein

[attachment=15173Big GrinSCF7354 Kopie.jpg]

 

wer genau hinsieht stellt auch noch fest, dass das hintere lager auch mit solch einer hochwertigen lagerung versehen ist

 

im neuzustand waren diese lagerungen schon recht exakt für ein spielzeug und wesentlich hochwertiger als alle t-jet und co klapperkunststoffpassungen

an dieser stelle zeigt sich ein klassenunterschied

evtl hat ja Faller diese autos abgekupfert, dabei wurde allerdings mit deutscher gründlichkeit präzision gefertigt

 

auch die kupferdrähte des ankers waren feiner

alles zusammen ergab einen Faller-AMS-Renner der mit weniger strom und weniger spannung deutlich höher drehte und schneller fuhr und heute noch fährt als t-jet und co

 

über einen langen zeitraum konnte man diese Faller Buchsen Wellen Paarung ohne öl laufen lassen, weil das system im prinzip selbstschmierend war.

ansonsten wären die heute wohl schon lange (fast) alle tot

heute, wo fast alle fallerrenner schon ewigkeiten und dabei hochdrehend gelaufen sind, freut sich auch jeder faller über ein gutes tröpfchen öl an beiden lagerbuchsen

 

wer mal einen t-jet und co rund herum mit messing exakt lagert und gute wellen verbaut, wird feststellen können, dass das richtig etwas bringt

das man dabei den anker gleich mit wuchtet muss ich wohl nicht extra betonen

 

mir machen meine alten Faller richtig spass

einen 90 ohm regler sollte man dabei schon zur hand haben, sonst wird es bei 12 volt gleihstrom schon richtig schwierig und bei 15V gleichstrom unfahrbar

jedenfalls wenn man wirklich schnell sein möchte

 

etliche kleine Faller-AMS sind nach dem entölen des kupferkolektors und neuen oder gebutzelten kohlen und rundlaufenden felgen und reifen unfassbar schnell auf einer langen geraden

der endspeed läst einen erstaunen, was so ein Faller-AMS mit rundlauf auf einer 7 meter langen geraden erreichen kann

manch ein magneter ist da nicht schneller(endspeed)

 

ich liebe meine alten faller-renner

einen tag sind HansAD bei mir auf meiner bahn damit ca. 8 stunden im trainingsmodus gefahren und haben uns zum schluss 100tel um 100tel verbessert

Wink))))

 

DC



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seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#7
Der Faller-Doktor hat eigentlich schon alles gesagt. Da ist nichts hinzuzufügen.

 

Einzig ...

 

Vielleicht ...

 

Ich habe in den letzten Tagen, in Vorbereitung auf das RWE in HH, schon öfter überlegt, warum Faller bei so viel Sorgfalt mit dem Lagern des An- und Abtriebsritzels das mittlere Zahnrad offensichtlich ganz anders behandelt hat. Alle meine Faller Flachanker haben an dieser Stelle enorm viel Spiel. Ist das Absicht? Oder Verschleiß? War das auch schon so, als die Autos neu waren? Ich kann mich leider nicht mehr erinnern. Gibt es NOS oder ungefahrene Vitrinenfahrzeuge, an denen das mal jemand nachschauen kann?

 

Vielleicht bietet sich ja bei der Lagerung des mittleren Zahnrads noch Optimierungspotenzial. Zumindest auf die Geräuschentwicklung sollte sich ein spielfreies Zahnrad positiv auswirken.

 

Schönen Gruß an aller Faller Flachanker Freunde

Markus

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#8
Hallo Markus,

 

genau dieses Spiel ist nach meiner Überzeugung , gewünscht.

Diese drei Zahnräder und der Mittelzapfen berühren sich genau an 3 Punkten.

Das ergibt minimale Reibung. Da die Bohrung für den Zapfen eigentlich zu groß ist

kann hier nur eine Punktberührung entstehen. Ebenso an den Flanken der Zahnräder.

 

Ich hatte mal ein T-Jet Chassis mit fehlendem Mittleren Ritzel. In den Beständen 

fand ich eines für den Hinteren Antrieb mit der kleinen Bohrung.

Also fix diese Bohrung aufgebohrt, mit geringem Spiel am Mittelzapfen.

Das Ding kam nie auf Drehzahl. Bohrung 0,5 mm größer gemacht uns 

siehe da, er lief.

 

Wie gesagt, meine Überzeugung, kann aber auch voll daneben liegen.

 

Schöne Grüße aus Hohenzollern

 

Lothar

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#9
Hallo Lothar,

 

das mit dem Spiel macht Sinn. Ein weiteres Argument könnten auch Ausgleich von Fertigungstoleranzen und Wärmeverzug sein.

Wobei dein Argument mehr Sinn macht und das andere ein mögliches Zubrot darstellt.

 

Mario

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#10
Ich wünsche allen Lesern und allen Kollegen, die uns "Unwissenden" mit Tips & Tricks versorgen einen angenehmen Abend!

Vorerst nochmals herzlichen Dank an alle Freunde des kleinen Maßstabs für alle bisherigen Tips (lese schon geraume Zeit mit).

Diese Fragen zur Lagerung beschäftigen mich auch schon längere Zeit, da ich meine "alten"  Schätzchen und die dazugekauften wieder auf die Piste bringen möchte. Wo bekommt man die Lager her- bzw. weiß noch wer, wo Faller diese fertigen liess?

Wie sieht es bei T- Jets aus? Reichen Umpfis Low- Cost- Lager oder hat jemand eine bessere Idee?

 

In der Hoffnug, wieder etwas dazulernen zu können

 

Schöne Grüsse aus Breitenfurt bei Wien vom

 

Alex

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#11
hi Alex
 
für t-jet und co sind die buchsen von Umpfi gut nutzbar
man nehme am besten die engeren und reibt diese nach dem einsetzen mit einer teibahle auf den wellendurchmesser auf
weil
die angeblichen 1,6mm buchsen erheblich grösser sind und somit nur eine klapperpassung ergeben(ca. 1,67mm)
das klappert dann schon wieder direkt nach dem einbauen

gebrauchte ankerwellen sollten man auch glätten, vor dem einpassen (riefen entfernen)

will man achswellen mit verzahnung einbauen würde man gleich wieder riefen in die neuen passgenauen buchsen pressen
ich nehme deswegen gern neue glatte wellen/achsen, gibt es fertig von Umpfi oder zum ablängen von Scalerase-Fritz

man hat dann nur das problem, das man die Kronenräder der hinterachse gut verkleben muss und auf glatten stahlwellen lassen sich die kronenräder nicht so ganz einfach festkleben, also die kronenräder auch auf etwas spiel aufreiben und von der freien seite aus chassisicht mit einem 3-4mm die bohrung kräftig anphasen und die achswelle in diesem bereich auch mit groben schmirgel anrauhen(400ter schmirgel)

Vincentfelgen lassen sich gut mit einem tröpfchen sekundenkleber einfach auf den glatten wellen befestigen, kronenräder brauchen leider öfter nachhilfe

solche nennmanss 1,5 mm buchsen von Umpfi haben ca 1,57mm bohrungsmass
Sie lassen sich gut für t-jet, t-jet500 und MT X-trac verbauen
darauf achten, das dann wirklich alle 4 räder auf der fahrbahn aufliegen
es gibt schon serienmässig sehr krumme chassis
ggf an der vorderachse so weit langlöcher im höhenbereich einarbeiten bis alle vir räder aufliegen
erst dann die löcher für die Bucgsen ins chassi bohren

ich spanne die bohrer ins futter des dremels aber drehe den bohrer dann mit der an am futter um mehr gefühl dabei zu haben

zum ausprobieren irgend ein olles chassi nehmen
jeder der schraubt weiss, das erste mal ist schwierig
und dann wirds besser
jder hier, der lust auf handwerken hat und etwas mehr geschick als 2 linke hände hat, kann das lernen und bauen
für reine Kauf-Rennfahrer ist das natürlich nichts

wer mal auf diesem weg aus einem unfahrbar krummen MT/Xtrac einen wie ein brett liegenden Renner gezaubert hat, wird eine riesen freude daran haben
gut laufende felgen vorn und hinten sind auch ganz wichtig


ich habe mal gehört, das sogar grosse rennställe an den feinarbeiten Ihre autos herum schrauben und nicht nur durch neue autos kaufen gewinnen
warum sollen wir uns davon abhalten lassen, auch unsere autos bestmöglich zum laufen zu bringen

ach
ausgleichsscheiben hinter dem kronenrad sorgen für fast spielfreie übertragung
Anker auf klingen ausgewuchtet sorgen schon mal für recht brauchbaren rundlauf
guter schleiferandruck für genug saft

ich wünsche ein gutes schrauben, DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#12
ach
faller hat dünnere achsen
irgend was von 1,2-1,3mm

neue ankerlager hat maljemand in der nähe von Ülzen nachgefertig
aber scheinbar nur für eigenbedarf

ich habe bis heute nicht eine bezugquelle jemals gesehen
also für neue anker und wellenbuchsen vom Faller-Flachanker

bei zu ausgeschlagenen hinterachsbuchsen im Fallerchassi helfen oft t-jet-achsen
ist das chassi genug gelaufen, kann man oft einfach eine t-jet-achse einklipsen oder einführen
Die springen dann auch nicht mehr aus dem schlitz die nächsten 20 jahre

DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#13
Zunächst (wieder) mal ein DICKES DANKE an photoman

Umfassender, präziser und besser didaktisch aufbereitet, kann man auf meine Frage kaum antworten. Danke für Deine Mühe. Alleine die Fotos erzählen ja eigentlich schon alles.


Solange das Autochen neu war, sollte es keine Probleme mit solch einer Lagerung gegeben haben. Das ist ja nun wirklich weit jenseits des notorisch krummen Ami-Kram. 


Ich hatte überlegt (vermutlich in ähnlichen Bahnen, wie Klenkes), ob der Anker in seiner - gewiß nicht mehr taufrischen - Lagerung pendelt und ob das gesamte System immer noch präzise genug wäre für ein unteres Lager? Man will da ja nix verkanten. Dass solch ein Lager nicht bei Aldi im Regal liegt, versteht sich. Da muß man wohl selbst ran.


Auch Foxkilos Überlegungen scheinen mir plausibel. Es leuchtet ein, dass eine präzise kreiselnde Ankerwelle eine unverzichtbare Voraussetzung darstellt für das Lagern des großen Mittelzahnrades auf dem Deckel. Photoman weiß, dass ich bei Magnatraction mal ALLES- also auch das entsprechende Zahnrad - gelagert hatte. Das Resultat ging eindeutig in die richtige Richtung: leiser, schneller, weicher ansprechend.


Seit letztem Wochenende liegt ein putziges Fallerchen auf meiner Arbeitsfläche, das mich auf dem Flohmarkt sagenhafte 50 Cent gekostet hat. Da kommt man dann auf solche und weitere Ideen. Eine davon verlangt den Abbau der unteren Bleche, um die zu belöten. Die nächste Frage wäre dann: Anschließend wieder vernieten? Und falls Ja: womit? Oder doch schnöder Sekundenkleber?


Was die wackelnde Hinterache anging, so bin ich den selben Weg gegangen, wie photoman: dickere Achse und gut is. Gesamtdauer für diese Aktion: 30 Sekunden (mit Achse-aus-Kästchen-Fieseln).


- HansHH




 

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#14
Herzliches Dankeschön an Photoman für die rasche Antewort. Ich werde es jetzt wie besprochen in Angriff nehmen.

An Hans HH betreffend nieten: Da ich nichts passendes gefunden habe, war ich bei meinem Uhrmacher, der passendes Material gefunden hat- Kosten: 1 Kaffee...

Ich glaube mich erinnern zu können, dass Fa. Wenz Holnieten in passender Grösse hat.

Sorry, wenn schlecht lesbar- Computer streicht mir den Text durch!

MfG Alex

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#15
Jawohl,

irgend woher hab ich auch mal original Nieten bekommen.

Die verwende ich bei Blockmotoren, bei denen die Kontaktbleche zu weit auseinander sind.

Niet aufbohren, Bleche ausbauen, Blech zurückbiegen mit Vorspannung und dann wieder einnieten.

 

Wenn mann aber vorsichtig bohrt, bleibt am ausgebohrten Niet noch soviel stehen, dass die 

entsprechenden Bleche noch zentriert werden. Hier kann dann auch mit einem kleinen Punkt

Lötzinn wieder fixiert werden.

 

Schöne Grüße

 

Lothar

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#16
Guten Abend  Ihr Lagerer,

 

meiner Ansicht nach komisches Thema, Faller hat  die Flachanker von Anfang an gelagert  ( Tja Schwarzwälder Uhrenbau )

 

 Dadurch sprechen de Fallerlis wahrscheinlich exakter auf die Spannung an,weiss ich nicht genau.

 

Warum lässt man nicht  Faller  Faller sein  und die anderen T-Jet NOS  wie sie sind mit all ihren Eigenarten..

 

Sie fahren so wie sie sind, und dass ist meiner Meinung nach gut so

 

Man kann alles verbessern ,wegen nen paar Zehntel ? Lohnt dass ??

 

In diesem Sinne,

Hans
Lionel und BloMo Fan, Atlas und  jetzt wireless Sleepy Sleepy
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#17
@ h0freak + MX1954LL:


Dickes Danke auch Euch für die Hinweise in Sachen Nieten. Ich grüble immer noch, ob ich das vielleicht auch ansprechend mit Bordmitteln schaffe. Und - ehrlich gesagt: ich habe noch nie genietet. Da beschleicht mich schon mal die Vorstellung, mit einem gezielten Schlag den Boden des Chassis zu verbröseln. 


@ Reifenheizer


Ich halte es für eine sehr wertvolle Angewohnheit dieses Forums, immer wieder mal über den Tellerrand schauen zu können. Deine Frage nach dem Sinn solcher Überlegungen und Basteleien, gehört für mich eindeutig in diese Kategorie. Anders gesagt: Bekloppt-Sein macht Spaß, verlangt aber hin und wieder Augenmaß.


Für mich geht es bei solchen Tuning-Maßnahmen vordergründig um dieses innere Schnurren, das sich einstellt, wenn das Autochen (endlich) auch schnurrt. Da wären wir dann - wieder mal beim Thema "Harmonisches Auto". Außerdem ist da das gute alte Racer-Gen und der Vorsprung durch Technik.


Es gibt aber noch eine weitere Ebene, die hier auszuführen freilich den Rahmen sprengen würde. Wer mehr darüber wissen will, blättere einmal im bestverkauften Philosophiebuch aller Zeiten (!): Robert Pirsig: "Zen oder die Kunst ein Motorrad zu warten". kann man sich mal antiquarisch antun. Robert Redford wollte es eigentlich verfilmen. Kurz-Zusammenfassung: Der Buddha sitzt nicht nur in der Lotusblüte, sondern auch im Flachanker Deines vom Hersteller verschluderten Magnatraction mit der schief-stehenden Ankerwelle. Noch kürzer gesagt: Was ist eigentlich "Qualität"?


Mit diesen Worten zum Sonntag verbleibe ich hochachtungsvoll, der, wie stets, ergebene:


- HansHH



 

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