Nachdem ich nun im Besitz eines Chassie von Hubert gekommen bin ( Hubert hat das beschrieben unter Stadtbahn Teil 3 )
Fährt astrein, macht die meisten BloMo nass und die Stromaufnahme liegt gerade mal bei 0, 1 A, nen Faller-BloMo braucht locker das Doppelte, je nachdem sogar das Dreifache,
Das Chassie sitzt unter nem Faller 190 SL, Vincent- Felgen mit Sillis druff, am vorderen Schraubstutuen bisschen Blei reingeklebt, fährt sehr gut auf meiner Bergrennstrecke..
Das Beste zum Schluss, Der Motor ist Massenware,gibs bei Conrad, wenn kaputt, wechseln und es fährt wieder..
Ich kann Euch nur empfehlen, sich mit Hubert in Verbindung setzen,lohnt sich mit Sicherheit., kommt mit Sicherheit billiger wie nen Faller-BloMo zu restaurieren, die Serienstreuung war da sowieso riesig.
nachdem nun die ersten Fahrversuche und Vergleichsfahrten auf men ca 7.15 m langen angenährten Bergstrecke gefahren sind
Steht wie folgt fest ; Fahrspannung 11.5 Volt am Labornetzteil; gemessen mit Carerra 71590.
Schnellster BloMO Innenspur 8,65 sec, Aussenspur 8,76 sec, Die anderen BloMo reihen sich so zwischen 8,74 und 8,95 sec. ein.
Der Hubbi Innenspur 8,87 sec , Aussenspur 8,98 sec.
Für kurvige Strecken ist der Hubbi absokut konkurrenzfähig da auch die BloMo die obigen Zeiten nur im Idealfall erreichen
Meine ansonst Schnellsten sind 3 JL mit Vincent und Sillis,druff,dazu noch ausgestattet mit Achsen aus altem Auswerfermaterial (hab davon nichts mehr bekommen , Schade )
Die Zeiten Innen und Aussenspur liegen zwischen 7,65, und 7,79 sec sind perfekt ruhig laufende und austarierte Autos.
Da kommen selbst neine Flachis nicht mit, die brauchen ca. 1 -1,2 Zehntel mehr.
das freut mich natürlich, wenn du mit dem Chassis zufrieden bist und daß man damit auch schnell fahren kann.
Wir müssen allerdings ergänzen, daß dein Chassis mit dem weißen Blomo-Getriebe ausgestattet ist, also dem schnelleren.
Das hatte ich ja nicht vorgesehen, funktioniert aber natürlich genauso. Faller hat ja genialerweise die Getriebe so konzipiert, daß beide Übersetzungen den gleichen Achsabstand haben.
An dieser Stelle (nochmal) ein HOCH und DICKES DANKE an ALLE Kreativen und Konstrukteure! :wub:
Da möchte ich ausdrücklich den Dan von T-Dash mit einschließen. Denn wirklich alle Kreativen helfen uns allen weiter. Und wenn beim T-Dash für manche Nörgelmänner und Querulanten (wie mich z.B.!) der Kunstsoff nicht hart genug ist, dann setzt das doch auch wieder etwas Kreativität bei uns anderen frei. Es ist ja immer so eine Sache, wenn irgendwas nicht hart genug wird.
By the way, was macht denn eigentlich dem Maddin sein, äh, pardon, "dem Maddin ihm sein" neues Chassis? Hey Maddin! Wo bleibt denn Dein Chassis? Herzlichen Dank an alle Kreativen, besonders DIE, die ich noch nicht genannt hatte
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
@Hans: Super, daß du mit dem Chassis so gute Zeiten schaffst. Ich muß aber anmerken, daß ich natürlich keine Erfahrung habe, wie sich die Bohrungen der Hinterachse bei Rennen verhalten, sprich ob's da irgendwann Probleme mit dem Material des Chassis geben könnte. Gleitlager einzubauen, würde bedeuten, daß man andere Hinterachsen nehmen müßte, die keine Riffelung für die Felgen aufweisen. Sonst kriegt man die Gleitlager (falls man passende kriegt) nicht drüber. Bitte beobachte das mal und gib mir Bescheid, falls Probleme auftauchen.
@ Dieter: Die Litzenschleifer hatte ich ja schon in meinem Stadtbahnbeitrag vorgestellt und die Probleme mit den Kurzschlüssen erwähnt. Deshalb habe ich ja alle meine Abzweigungen so gebaut, daß nur die benötigten Stromleiter Strom erhalten. Der Decoder sollte durch die Kurzschlüsse keinen Schaden nehmen, weil er ja nach den Stromabnehmern montiert ist. Aber die Digitalzentralen sind recht sensibel und reagieren sofort. Ob man das mit Litzenschleifern lösen kann, weiß ich nicht. Notfalls mußt du halt auf die normalen Schleifer umsteigen. Das bedeutet leider auch, daß dann die Kratzgeräusche wieder da sind und die Vorteile des schönen leisen Chassis leider dahin. Probier einfach mal ein bischen rum, vielleicht findest du einen guten Kompromiß.
Danke für Deinen Tip,konnte Bisher noch Nichts feststellen,dass das Spiel der Hinterachse grösser wird.
Bei Umpfi kriegste Messinggleitlager 4 ST. 1,5 € Durchmesser ist da 1,5 mm Beim neuen Vhassis Achsloch auf Bund aufbohren,einkleben, dann die Achse ablängen, Ritzel aufbohren wie Schnecke Sekundenkleber an die Mitte der Achse hält bombig und wird nie ausschlagen ( habe ein paar von meinen JL so umgerüstet, hatte da noch Auswerfermaterial, gehärtet und geschliffen Vincent und Sillis druff,sind meine Schnellsten
Rundmaterial 1,5 mm Durchmesser bekommt. man.
Werde mal nen paar ordern, schicke Dir dann welche.
Bin mal gespannt, was zuerst den Geist aufgibt, der Motor oder Die Achslöcher :wub: sei´s drum neuer Motor rein,dann fährts wieder
hat eigentlich mal jemand die Geschwindigkeiten gemessen, die unsere Schätzchen so auf die Bahn bringen? Möglichst auf einer langen Geraden, also keine Rundenzeiten von irgendeinem Kurs. Und auch nicht maßstäblich hochgerechnet, sondern einfach so z.B.: Blockmotor erreicht ... Meter/Sekunde.
Nur interessehalber, falls ich mal ein schnelles Chassis bauen würde.
Übrigens habe ich wieder Material erhalten und meine Produktion läuft weiter.
[attachment=15520:Chassisfertigung_2.jpg]
Für alle Interessierten habe ich mal eine vorläufige Preisliste erstellt:
[attachment=15521:Vorläufige Preisliste.pdf]
Aber bitte beachtet: Ich fertige diese Teile nicht berufsmäßig, sondern als Hobby. Und das soll auch so bleiben. Wenn also jemand Interesse hat, bitte PN an mich.
erst mal wünsche ich allen ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr.
Da ich beim Bau meiner Stadtbahn gelegentlich Lichtschranken einsetze, habe ich mal den Versuch gemacht, sowas in die neuen Chassis einzubauen, um sowas wie eine Abstandssteuerung hinzukriegen. Mit Halbwelle klappte das ganz gut. Allerdings sind die verwendeten Bauteile nicht optimal und für einen Einbau in ein Fahrzeug noch viel zu groß.
Gesteuert wird nur ein Chassis, beim zweiten habe ich eine Geschwindigkeit fest eingestellt. Sobald das erste Chassis losfährt, fährt auch das zweite. Und wenn das erste auf der Geraden stehenbleibt, stoppt das zweite dahinter - leider funktioniert das mit den verwendeten Bauteilen nur auf geraden Strecken.
Nun meine erste Frage an die Elektronik-Spezialisten: Gibt es IR-Bauteile (Fotodiode und -Transistor), die einen größeren Abstrahlwinkel haben, damit diese Schaltung auch bei Kurvenfahrt funktioniert? - Sollte natürlich in SMD sein.
Zweite Frage: Warum funktioniert die Schaltung mit Halbwelle ('Gleichstrom'), aber nicht mit Digitalstrom?
Aufgebaut habe ich die Schaltung mit einem Fototransistor SFH309 und einem BC517. Bei Bedarf kann ich einen Schaltplan zeichnen.
wie du ja weißt, setze ich auf das OpenCar-System. Dort sind diese Probleme ja schon gelöst. Die Anpassung an unsere Faller-Autos (Stichwort: Straßenbahn-Dekoder) wird auch kommen.
Hardwarepläne und Software stehen unter GPL-Lizenz auf OpenCarSystem zur Verfügung. Ich vermute, da wirst du die Lösung für dein Problem finden.
ciao michaelo ... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
hier nochmal ein kleines Video über einen Halbwellenversuch mit Abstandssteuerung. Nachdem ich den IR-Transistor getauscht habe, funktioniert es jetzt über die gesamte Testbahn. Noch nicht gut, aber ein vielversprechender Anfang. Ob es aber auch mit Faller-Chassis funktioniert, kann ich nicht sagen. Ich glaube, eher nicht. Wenn aber jemand einen Versuch wagen möchte, kann ich gern eine Liste der benötigten Teile und einen Schaltplan anfertigen. Es ist eigentlich nicht viel: Pro Fahrzeug ein IR-Transistor und eine IR-LED, ein Transistor und drei Widerstände. Der Strom für die LED kommt jeweils von der Halbwelle des anderen Fahrzeugs, so kann auch am stehenden Fahrzeug die LED leuchten und das nachkommende stoppen.
Allerdings werde ich diese Versuche nur nebenbei weiterführen, weil ich für meine Fahrzeuge Digitalsteuerung bevorzuge. Ich weiß, daß es mit OpenCar evtl. auch funktioniert, vielleicht steige ich auch mal auf dieses System um. Vorerst mal gehen meine Überlegungen in Richtung Eigenbau.
Hallo
da das Thema Abstandssteuerung immer wieder mal im Raum steht, hier nochmal ein kurzer Clip: (bitte nicht zu ernst nehmen) http://youtu.be/ogffONzC9Oo
Viel Spaß
Ansonsten halte ich von einer Abstandssteuerung nicht mehr viel, da der Aufwand meiner Meinung nach zu hoch ist für den Nutzen. Die einzige wirkliche Abstandssteuerung sieht so aus: pro Fahrzeug ein Regler und ein Fahrer. Und dieser ist verantwortlich für einen unfallfreien Betrieb.
Mit einer Infrarot-gestützten Abstandssteuerung passiert nur das eine, daß in kurzer Zeit alle Fahrzeuge in kleinem Abstand hintereinander herfahren, und diese Schlange dann wieder aufzulösen, wird immer schwieriger, je mehr Fahrzeuge es sind. Außerdem müßte es zwei verschiedene Abstände geben, einmal zwischen fahrenden Fahrzeugen einen etwas größeren, und einen etwas kleineren, z.B. für einen Ampelstopp. Ob das ein Decoder hinkriegt, vor allem den größeren Abstand, z.B. 20 cm?
02-05-2015, 22:27 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-05-2015, 22:28 von Dieter542.)
(02-05-2015, 22:02)hubert schrieb: Hallo, Hubert, wie toll ist das denn bitte?????
Was hast du denn da für einen Motor / Chassis in den kleinen blauen (Isetta??) reingezwängt??
AAAhhh, die beiden sind verbunden, die Isetta ein Dummy, oder??
Sieht jedenfalls super aus!
Schönen Abend noch,
Ja, der Antrieb der Isetta ist recht primitiv: sie wird einfach gezogen, bzw. geschoben. Ein dünner Streifen von einer Klarsichtverpackung in der passenden Länge mit zwei Löchern ist schon fast alles. Die Isetta kriegt noch einen kleinen Stift als Führungsstift vorne, der Mercedes auch, aber nur zum Schieben. Beim Ziehen wird der Streifen einfach in den Anhängerhaken eingehängt.
Ich hab's auch mal mit einem LKW probiert, geht auch. Allerdings nicht bei den selbtst rückstellenden Abzweigen!