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Hallo,
ich möchte die Karosse eines ramponierten Opel Kapitän wieder herrichten. Dazu muss ich die Reste des Glaseinsatzes vom Dach lösen. Bei der Suche in den Forenbeiträgen gab es den Tipp, die Karosse in Seifenwasser zu legen. Habe ich gemacht! Ein mit UHU-Endfest geklebter Riss hat sich wieder wunderbar geöffnet, aber der Glaseinsatz klebt noch bombenfest. Ich befürchte, dass das Dach vor den Glaseinsatzresten bricht, wenn ich da mechanisch rangehe. Ob das noch der Original Kleber aus den 60er Jahren ist, weiß ich nicht.
Wie kann ich den Kleber lösen ohne die Restkarosse zu zerstören? Gibt es Vorschläge?
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Moin,
länger in Wasser legen, das löst eventuellen Sekundenkleber...
Vielleicht mal ins Tiefkühlfach legen .....
Notfalls mechanisch mit einem Schleifkörper per Dremel....?
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Hallöle
Viele Kleber werden bei einer Temperatur von ca 40-50 grad weich, wie es sich dabei mit dem Kuststoff verhält kann ich dir leider nicht sagen.
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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Danke. Ich werde es mal über die Temperatur versuchen!
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Hallo zusammen,
der Kleber im Dach, wenn er denn der Originale ist, ist kein Sekundernkleber! Von der Farbgebung, wenn ich mir so meine Karos anschaue, ist der Kleber bräunlich. Möglicherweise ähnliche Basis wie der Pattexkleber. 40-50 Grad, würde ich den alten Plastikkarossen ( dünne Säulen ) wegen Verzugsgefahr auch nicht aussetzen. Die einzigste Möglichkeit wäre es länger in Seifenwasser zu baden, mit einem Fräser wäre die allerletzte Möglichkeit, welche ich wählen würde, auch hier ist die Gefahr zu groß, das man entweder abrutscht, durchfräst, oder die Choose zu heiß wird sich ebenfalls verformt.
mfg Manuel
Der Anfänger
Bau nicht schneller, als Dein Sekundenkleber trocknen kann
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ich hatte einige positive Erfolge nachdem ich die Karosse ne Stunde auf die warme Heizung gelegt hatte. Die Wärme lockerte den Kleber genug um mit einer alten Nagelfleile von der vorderen Dachkante unter das Glas zu kommen. Ich habe dann die Feile links rechts gedreht um den Glaseinsatz zu lockern und itgendwann ging er raus. Klappte nicht bei allen Karos aber bei vielen.
Viele Grüsse
Michael
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Moin,
wenn es nicht klappt und Du gern einen Opel hättest, ich würde einen beigen oder grauen abgeben! Auch nur als Rohkarosse!
PN an mich!
Viele Grüße aus Hamburg
Mario
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Hallöle,
nachdem bei mir auch Karossen, die ich wirklich (zurück-)biegen wollte auch kochendes Wasser aushielten, kann ich auch höhere Temperatur empfehlen, um den Kleber zu lösen. Da sind die Kleber aber höchst unterschiedlich. So grad bei einem Uniropa Porsche verfahren.
Mehr als kochend Wasser, also Wasserdampf oder Herd würde ich wegen der Beul-& Brutzelgefahr dann auf jeden Fall lassen.
Ansonsten ja, doch, dremeln. Aber hier ist natürlich eine sichere Hand nötig. Am besten den Dremel einspannen (!) nicht die Karosse.
Naja, ein echter Faller rät mehr zur Vorsicht als eine Beichert-Karosse, die weit weniger kostet, auch wenn sie jetzt auch nicht mehr so häufig angeboten wird wie früher.
Grüßle
Holger
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hatte mit Gefrierfach Erfolg. Bei Extremfällen Dremel.