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Chaparral Racing Team
#21
(23-06-2022, 19:25)Hebi schrieb: hier der Link: Pearl-Folie
Habe mal die Dicke nachgemessen. Die Folie ist inkl. abziehbarem Träger/Rücken ca. 0,1mm dick (mit Messschieber). Die Folie selber davon in etwa die Hälfte, also ca. 0,05mm.
Zum Vergleich, normales 80g-Druckerpapier habe ich auch mit ca. 0,1mm gemessen.

Danke für den Link. Habe erst einmal nur zum testen ein Set bestellt.
VG
Michael






Ich habe für manches auch keine Lösung, aber ich bewundere stets das Problem
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#22
... eigentlich war ich ja fertig mit meiner Chaparral-Baureihe.

Aber dann ist mir der hier "aufgefallen".
Meine wenigen F1-Modelle fristen bei mir eher eine untergeordnete Rolle, weil, mal abgesehen von den schön gemachten frühen G+ AFX-Formelkarossen, in den 80er Jahren von den Herstellern meist nur noch eine oder zwei Formen, jeweils mit verschiedenen Sonsorfarben produziert wurden.
   

Nachdem Jim Hall 1970 seine Fahrzeug-Weiterentwicklungen eingestellt hatte, kam es dann gegen Ende der 70er Jahre doch noch einmal zu einem neuen Projekt. Ein INDY-Car, mit Ground-Effekt.
Die Konstruktion war wieder Jim Hall mäßig seiner Zeit vorraus, sein Fahrzeug gewann dann auch das prestigeträchtige Indy500.
Es war auch der einzige Chaparral, der nicht weiß sondern gelb, in den Sponsorfarben von Pennzoil, lackiert war.

Erste kleine Umbau-Versuche, sind aber nicht wirklich zufriedenstellend...
   
   

Der Indy-Car-Chaparral hatte mich eigentlich auch noch nie sonderlich interessiert. Da mir jetzt aber dieser Pennzoil-farbene F1-Tyco gewissermaßen vor die Füße gefallen ist, hat mich das Interesse an einem exakteren Nachbau gepackt. Aber das wird dann eher ein Projekt für den kommenden Winter...
Wie der Link Chaparral Indy-Car 1979 zeigt, sitzt der Fahrer viel weiter vorne. Auch der Umbau auf diese tiefen Seitenkästen (für die von mir bevorzugten Chassis) wird nicht einfach.

VG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen"   Walter Röhrl 
  -  Wer später bremst, fährt länger schnell  -

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#23
Morgen Hebi,
von Life Like gab es Indy Cars vielleicht hilft dir das weiter.

Arne
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#24
Moin Hebi,

da hast du dir ja eine Mammutaufgabe vorgenommen. Würde ein anderes Modell vielleicht besser passen?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#25
Moin,
Hut ab vor diesen Umbauten, dass ist ganz großen Kino!

Viele Grüße
Mario
Magnete sind dafür da, dass der Motor dreht.......................
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#26
[quote pid="85175" dateline="1657253540"]

... von Life Like gab es Indy Cars vielleicht hilft dir das weiter.

Arne
[/quote]



(08-07-2022, 12:15)mos schrieb: ... da hast du dir ja eine Mammutaufgabe vorgenommen. Würde ein anderes Modell vielleicht besser passen?
Hi Arne,
ja die LifeLike-Seitenkästen sind wesentlich passender, bleibt aber noch das Problem mit dem nicht weit genug nach vorn versetzten Piloten. Zudem habe ich sowieso nur einen einzelnes LL-M-Indy-Car, dass ich nicht dafür opfern möchte.
Außerdem hat es gerade angefangen mich richtig zu reizten, das gelbe Pennoil-Indy-Car so ähnlich wie möglich, hinzutrimmen.



Hi Michaelo,
ja, die Tyco-F1 taugen am wenigsten zu diesem Umbau. Von meinen angeschlagenen Tyco-Karossen ist aber sicher die eine oder andere als Teilespender noch dafür zu gebrauchen.
_____________________________________________________________________________

Was ich sowieso zu den Chaparral-Umbauten zum Schluß noch loswerden wollte:
Danke für eure positiven, lobenden Kommentare! Aber das können die meisten unter uns auch.
Nötig ist einfach oft nur, sich heranzutrauen und sich von Mal zu Mal ein wenig mehr know-how anzueignen.


Viele meiner Umbauten sind im Laufe der Jahre einfach nur durch ausprobieren und Bau-Versuche entstanden. Also klassisches learning by doing.
Was ich einzig als Vorteil anführen würde, ist das passable Vorstellungsvermögen von der Idee bis zur Ausführung. Und bei Fehleinschätzung, oder wenn der Bau gewissermaßen eigentlich schon an die Wand gefahren ist, manchmal mittendrin zu ändern und den Kurs anzupassen. Wichtig ist einfach, das von dem, was erreicht werden soll, vorher ein Bild im Kopf entsteht und wie der Weg dahin sein kann.
Auf Kriegsfuß stehe ich leider häufig mit dem Lackieren, das macht mir oft richtig Mühe. Auch das Rest-Finish ist nicht meine Lieblingsdisziplin.

Mit den vielen Bauschritt-Fotos möchte ich zeigen, dass die Einzelschritte oft sehr einfach sind. Das wiederum soll zeigen, dass der Schritt zum eigenen Modell nicht kompliziert sein muss. Warum sich also nicht einfach mal dran machen, eigene individuelle Wunsch-Modelle zu schaffen?
Das Hobby ist zu schön, um sich (falls Interesse) diese Schaffens-Freude entgehen zu lassen. Und igendwelche (beschädigten) Rest-Karossen zum ausprobieren haben ja die meisten von uns ohnehin rumliegen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich einige darin bestärken könnte, selber loszulegen...

Noch zum Thema Sekundenkleber:
Leider habe ich mitterweile eine Sekundenkleber-Allergie entwickelt (trotz guter Lüftung/Absaugung). Werde deshalb in dieser Thematik in Zukunft etwas kürzer treten müssen.
Meine Empfehlung: Neben der obligatorischen Schutzbrille auch für kurze Klebesessions immer für eine gute Lüftung sorgen!

VG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen"   Walter Röhrl 
  -  Wer später bremst, fährt länger schnell  -

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#27
Zitat:"Auf Kriegsfuß stehe ich leider häufig mit dem Lackieren, das macht mir oft richtig Mühe. Auch das Rest-Finish ist nicht meine Lieblingsdisziplin."

Das geht mir genauso - mit der Farbe kommt die Enttäuschung.

Arne
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#28
ob jetzt Indycar oder Formel 1 man wird an einem flachen Chassis nicht vorbei kommen
Bisher habe ich noch kein flacheres gesehen
bis  dann
Hermann


*alles wird gut, wenn nicht sogar besser*
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