03-05-2007, 10:49
Hallo Habbo,
das Problem bei den alten Faller-Schienen sind beim Befestigen die Schienen aus
unterschiedlichen Serien, außer Du hast aller Schienen einer Serie, die möglichen minimalen Höhenunterschiede bzw.
die Slotübergänge und Slottiefen.
Ich habe bei meinem Schienen jeweils in das letzte Fahrbahnrand-Rechteck ein 1mm Loch gebohrt und dann die Schienen mit einen 1,2 mm kopflosen 20 mm langen Nagel befestigt. Die Nägelköpfe kann man das ja mit einem weißen Farbtupfer z.B. Tippex übermalen. Das gleiche hatte ich vorher bei einem mobilen Aufbau, Probleme gab es nicht.
Die Schienen Übergänge musst Du sowieso anpassen.
Gruß
PeTi
[quote name='habbo' post='15838' date='03.05.2007 - 01:28']Hallo,
geplant (und im Holzbau grade fertig geworden) ist ein Nachbau der Faller Bergrennstrecke. In den kurvigen Steigungen sind gewisse Verwindungen in der Fahrbahn nicht zu vermeiden, die ganze Anlage soll transportabel sein und muß Transport und Lagerung hochkant stehend überleben. Gute Befestigung der Schien also unbedingt nötig.
Problem: Die alten Fallerschienen möchte ich nicht gerne durchlöchern und mit Nägeln oder Schrauben verunstalten.
Meine Idee: Ich bohre die Schienen von der Seite her an mit 2,5mm Löchern (daß ist zwar auch nicht das gelbe vom Ei aber doch wohl unauffälliger als Löcher in der Fahrbahn). Dann jeweils zwei Löcher in den Holzunterbau (5 - 6 mm Sperrholz) und das ganze mit den schmalsten Kabelbindern festgezogen. Alternative: Festzurren mit Draht, dann reichen auch Löcher mit 1mm. Sollte doch eigentlich eine schön stabile aber notfalls auch leicht lösbare Befestigung ergeben und in Sachen Geräuschdämmung besser sein als Schrauben. Hat das schon mal jemand probiert oder gibt es bessere Einfälle?
Gruß
Habbo[/quote]
das Problem bei den alten Faller-Schienen sind beim Befestigen die Schienen aus
unterschiedlichen Serien, außer Du hast aller Schienen einer Serie, die möglichen minimalen Höhenunterschiede bzw.
die Slotübergänge und Slottiefen.
Ich habe bei meinem Schienen jeweils in das letzte Fahrbahnrand-Rechteck ein 1mm Loch gebohrt und dann die Schienen mit einen 1,2 mm kopflosen 20 mm langen Nagel befestigt. Die Nägelköpfe kann man das ja mit einem weißen Farbtupfer z.B. Tippex übermalen. Das gleiche hatte ich vorher bei einem mobilen Aufbau, Probleme gab es nicht.
Die Schienen Übergänge musst Du sowieso anpassen.
Gruß
PeTi
[quote name='habbo' post='15838' date='03.05.2007 - 01:28']Hallo,
geplant (und im Holzbau grade fertig geworden) ist ein Nachbau der Faller Bergrennstrecke. In den kurvigen Steigungen sind gewisse Verwindungen in der Fahrbahn nicht zu vermeiden, die ganze Anlage soll transportabel sein und muß Transport und Lagerung hochkant stehend überleben. Gute Befestigung der Schien also unbedingt nötig.
Problem: Die alten Fallerschienen möchte ich nicht gerne durchlöchern und mit Nägeln oder Schrauben verunstalten.
Meine Idee: Ich bohre die Schienen von der Seite her an mit 2,5mm Löchern (daß ist zwar auch nicht das gelbe vom Ei aber doch wohl unauffälliger als Löcher in der Fahrbahn). Dann jeweils zwei Löcher in den Holzunterbau (5 - 6 mm Sperrholz) und das ganze mit den schmalsten Kabelbindern festgezogen. Alternative: Festzurren mit Draht, dann reichen auch Löcher mit 1mm. Sollte doch eigentlich eine schön stabile aber notfalls auch leicht lösbare Befestigung ergeben und in Sachen Geräuschdämmung besser sein als Schrauben. Hat das schon mal jemand probiert oder gibt es bessere Einfälle?
Gruß
Habbo[/quote]
LG
PeTi

Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum

