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Konstantstrom für LED
#5
[quote name='habbo' post='16504' date='17.06.2007 - 20:59']vielen Dank für die Auskunft, demnach wäre mein "falscher" Transistor ja sogar noch besser geeignet.



Habe jetzt die beiden LEDs (3,2, V, 20 mA, superhell, weiß) mit einem Widerstand von 330 Ohm (Stromversorgung 12,4 Volt) in Reihe geschaltet, es funktioniert. Erstaunlich finde ich allerdings die offenbar vorhandene Serienstreuung, hätte nicht gedacht, daß 2 baugleiche Exemplare so unterschiedlich hell leuchten. Macht aber nichts, ich gehe davon aus, daß es für die Zeiterfassung reicht, im Laufe der Woche werde ich es wissen.[/quote]Hallo Habbo,



bei dem genannten Transistor handelt es sich um einen NPN-Bipolartransitor zur Signalverstärkung. Die damit aufgebauten Konstanstromquellen arbeiten in der Tat alle besser je höher die Stromverstärkung des verwendeten Transistors ist (Also wären die Untertypen c und d noch besser <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> ) .



Wieso allerdings verwendest du überhaupt eine Stromquelle für dein stationäres Gerät, wo du doch sicherlich ein separates Netzteil für die Lichtbrücke benutzt? Ich würde einfache Vorwiderstände je LED nehmen, die sind erheblich preiswerter und viel robuster als Transistoren.



Damit kannst du auch die durchaus üblichen Serienstreuungen besser kompensieren.



ciao

michael o.



P.S.

Der Link oben stimmt leider nicht. Wo finde ich die von dir verwendete Schaltung?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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