[quote name='Loddar M' post='20435' date='27.01.2008 - 10:54']Wie du erkennen kannst sind bei fast allen Falleranschlußschienen der mittlere Leiter verbunden da die AMS Bahn für Stadtverkehr ausgelegt war.
Später wurden die Schiene dann so gebaut das man auch Rennen fahren kann.[/quote]
Hallo Lothar und Ralf!
Wenn ihr drüber nachdenkt, daß ihr schon mit alten Fahrbahnen Rennen gefahren seid, hier die Erklärung: Faller packte früher immer Autos ein mit entgegengesetzt orientierten Magnetpolungen in die Packungen. D.h. bei Flachankern war einmal der grüne Magnet vorne, beim anderen der rote bzw anders markierte ... . Bei den Blockmotoren waren daß meisten kleine Dellen oder Kerben in den schwarzen Magneten oder weiße Aufdrucke, die Nord- und Südpol markierten. Damit man auch noch Hintereinander fahren konnte (Halbwellenbetrieb) waren dann auch noch passend gegenseitig in Sperrichtung orientierte (Selen-)Dioden(-plättchen) verbaut. Deshalb auch schwarze und weiße Stifte zur Markierung der Sperrichtung (+/-). Bei späteren Flachankern waren die Stifte rot oder grün, passend zu den vorderen Magnetfarben: Dann hat der kleine Pfeil auf die Seite gezeigt, wo der passende Diodenschleifer wenn nötig eingehängt werden musste! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
Deshalb fahren bei Gleichspannung einige vorwärts und andere rückwäts! Rennbetrieb war auch mit alten Schienen möglich!
@ Andreas:
Mit deiner "Universal-Anschlußschiene" ist es leichter die Fahrbahnen seperat mit Strom zu versorgen, aber da ist auch schon der Halbwellenrichter unter der Fahrbahn (in den Metallklammern sind je zwei Selenscheiben), und da von Ralf Gleichspannung gewünscht ist, ist es wohl besser gleich ne andere zu nehmen, da sonst noch die Dioden unsinnigerweise als ohmscher Verbraucher oder als Halbwellenrichter verwendet werden.
Falls du die Bodenplatte abschraubst, kannst du die Kabel auch in die Lücke neben den Regleranschlüssen stecken, da müsste sogar eine Zugentlastung (S-Schlag zwischen Plastikwänden) vorgesehen sein. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Ich glaube, wenn man schon bessere Trafos anschließt, sollte man auch den Leitungsduchmesser nicht außer Acht lassen, die doppeladrigen Anschlussleitungen sind schon etwas dünn ... .
@ alle "Rennfahrer":
Aber der besagte Effekt mit dem aus der Kuve fliegen, wenn der andere steht, war früher als Kind schon ein Spaßfaktor beim Slotten: wenn mein Bruder in Führung lag und zur Schikane kam, bin ich kurz stehen geblieben, er hat sich plötzlich gedreht und musste seinen Wagen wieder auf die Bahn bringen, während ich mit weniger "Gas" wieder aufholen konnte!!! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Viel Spaß beim neuen alten Hobby! Holger aus Kassel
Später wurden die Schiene dann so gebaut das man auch Rennen fahren kann.[/quote]
Hallo Lothar und Ralf!
Wenn ihr drüber nachdenkt, daß ihr schon mit alten Fahrbahnen Rennen gefahren seid, hier die Erklärung: Faller packte früher immer Autos ein mit entgegengesetzt orientierten Magnetpolungen in die Packungen. D.h. bei Flachankern war einmal der grüne Magnet vorne, beim anderen der rote bzw anders markierte ... . Bei den Blockmotoren waren daß meisten kleine Dellen oder Kerben in den schwarzen Magneten oder weiße Aufdrucke, die Nord- und Südpol markierten. Damit man auch noch Hintereinander fahren konnte (Halbwellenbetrieb) waren dann auch noch passend gegenseitig in Sperrichtung orientierte (Selen-)Dioden(-plättchen) verbaut. Deshalb auch schwarze und weiße Stifte zur Markierung der Sperrichtung (+/-). Bei späteren Flachankern waren die Stifte rot oder grün, passend zu den vorderen Magnetfarben: Dann hat der kleine Pfeil auf die Seite gezeigt, wo der passende Diodenschleifer wenn nötig eingehängt werden musste! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
Deshalb fahren bei Gleichspannung einige vorwärts und andere rückwäts! Rennbetrieb war auch mit alten Schienen möglich!
@ Andreas:
Mit deiner "Universal-Anschlußschiene" ist es leichter die Fahrbahnen seperat mit Strom zu versorgen, aber da ist auch schon der Halbwellenrichter unter der Fahrbahn (in den Metallklammern sind je zwei Selenscheiben), und da von Ralf Gleichspannung gewünscht ist, ist es wohl besser gleich ne andere zu nehmen, da sonst noch die Dioden unsinnigerweise als ohmscher Verbraucher oder als Halbwellenrichter verwendet werden.
Falls du die Bodenplatte abschraubst, kannst du die Kabel auch in die Lücke neben den Regleranschlüssen stecken, da müsste sogar eine Zugentlastung (S-Schlag zwischen Plastikwänden) vorgesehen sein. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />Ich glaube, wenn man schon bessere Trafos anschließt, sollte man auch den Leitungsduchmesser nicht außer Acht lassen, die doppeladrigen Anschlussleitungen sind schon etwas dünn ... .
@ alle "Rennfahrer":
Aber der besagte Effekt mit dem aus der Kuve fliegen, wenn der andere steht, war früher als Kind schon ein Spaßfaktor beim Slotten: wenn mein Bruder in Führung lag und zur Schikane kam, bin ich kurz stehen geblieben, er hat sich plötzlich gedreht und musste seinen Wagen wieder auf die Bahn bringen, während ich mit weniger "Gas" wieder aufholen konnte!!! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> Viel Spaß beim neuen alten Hobby! Holger aus Kassel
Holger aus Kassel.

