26-05-2008, 22:43
Hallo Slotfreunde!
Die Freiluftsaison hat begonnen und wer will da schon bei bestem Wetter im Keller an der Rennbahn sitzen!?
Meine Ho-Freunde haben mich ja wirklich schon ganz heiß auf die kleinen Flitzer gemacht... und der kleine Maßstab bietet sich ja förmlich an wenn man im Garten mal ein heisses Rennen fahren möchte (das kann man natürlich auch mit den 1:32ern).
Natürlich könnte man die Freiluftbahn direkt am Boden aufbauen... naja... aber das ist vielleicht nicht so der Hit und man müßte am Boden rumturnen und wenn man die Bahn mal über Nacht am Boden liegen läßt... feuchtes Gras, etc.
Und meine H0-Freunde (meine Freunde werden wissen wen ich da meine :-) haben mich aber auch derart holzbahn-geil gemacht, dass ich vom H0-Kunststoffbahn-Einstieg immer mehr Abstand nehme...
Da ich null Ahnung vom Holzbahnbau habe und mich etwas mit dem Material vertraut machen wollte, habe ich mir überlegt was ich denn basteln könnte.
Und letzte Woche im Urlaub bei bestem Wetter hatte ich die Idee:
"Einen schönen Unterbau für die Freiluft-Gartenbahn!"
Und so ein Vorhaben will gut geplant sein. Nicht dass ich Schwierigkeiten beim Bau des Untergestells befürchten würde... OK, es soll ausreichend stabil sein... aber das Hauptproblem ist:
"Wie erkläre ich es meiner Frau!?"
Die Plattengröße sollte etwa 3,5 x minimum 1m sein.
Als Material für die "Fuß-Pfosten" kommen 8,5cm Masssivholz-Balken zum Einsatz.
Damit Feuchtigkeit keine Chance hat, ist es vorsorglich druckimprägniert!
Da "gerade" Füße nicht sonderlich stabil sind, wollte ich sie schräg machen... das habe ich aber dann doch verworfen, weil ich eine viel bessere Idee hatte:
Die Stützfüße sind schräg an den Ecken und gehen oben über die Platte hinaus. Und zwar so weit, dass sie oben zusammengehen! Und ganz oben kommt noch ein "Giebelbalken" drauf.
Zwar steigen dadurch die Holzkosten aber durch diese Konstruktion kann man prima eine Plane als Dach über die Rennbahnplatte machen; es könnte ja mal regnen oder man will die Bahn über Nacht nicht so "offen" im Freien stehen lassen und auch als Schattenspender ist so ein Dächlein nicht schlecht!
Soweit so gut!
Allerdings übersteigt das ganze den WAF meiner Frau (WomanAcceptanceFactor) bei weitem.
OK, aus dem Grund habe ich noch ein drittes Fußgestell dazugebaut und dann hatte ich die Idee:
Durch ein paar zusätzliche Ausstattungsteile (Accessories) wird man vom geplanten Einsatzzweck total abgelenkt! Super! Meine Kids sind total begeistert von dem Teil und meine Frau hat bis jetzt noch nicht rumgemosert!
Spitze was!?
OK, im Prinzip kann man die Abmessungen nach den persönlichen Wünschen machen wie man will. Deswegen habe ich auch keinen Plan gemacht. Als Anregung habe ich euch aber mal ein Bild gemacht.
Ach ja: Die eigentliche Platte ist noch nicht drauf, die wird dann einfach auf die Streben zwischen den Pfosten draufgelegt. Und ein paar Kleinigkeiten müssen noch gemacht werden...
Servus, Roland.
erstes Foto:
Die Freiluftsaison hat begonnen und wer will da schon bei bestem Wetter im Keller an der Rennbahn sitzen!?
Meine Ho-Freunde haben mich ja wirklich schon ganz heiß auf die kleinen Flitzer gemacht... und der kleine Maßstab bietet sich ja förmlich an wenn man im Garten mal ein heisses Rennen fahren möchte (das kann man natürlich auch mit den 1:32ern).
Natürlich könnte man die Freiluftbahn direkt am Boden aufbauen... naja... aber das ist vielleicht nicht so der Hit und man müßte am Boden rumturnen und wenn man die Bahn mal über Nacht am Boden liegen läßt... feuchtes Gras, etc.
Und meine H0-Freunde (meine Freunde werden wissen wen ich da meine :-) haben mich aber auch derart holzbahn-geil gemacht, dass ich vom H0-Kunststoffbahn-Einstieg immer mehr Abstand nehme...
Da ich null Ahnung vom Holzbahnbau habe und mich etwas mit dem Material vertraut machen wollte, habe ich mir überlegt was ich denn basteln könnte.
Und letzte Woche im Urlaub bei bestem Wetter hatte ich die Idee:
"Einen schönen Unterbau für die Freiluft-Gartenbahn!"
Und so ein Vorhaben will gut geplant sein. Nicht dass ich Schwierigkeiten beim Bau des Untergestells befürchten würde... OK, es soll ausreichend stabil sein... aber das Hauptproblem ist:
"Wie erkläre ich es meiner Frau!?"
Die Plattengröße sollte etwa 3,5 x minimum 1m sein.
Als Material für die "Fuß-Pfosten" kommen 8,5cm Masssivholz-Balken zum Einsatz.
Damit Feuchtigkeit keine Chance hat, ist es vorsorglich druckimprägniert!
Da "gerade" Füße nicht sonderlich stabil sind, wollte ich sie schräg machen... das habe ich aber dann doch verworfen, weil ich eine viel bessere Idee hatte:
Die Stützfüße sind schräg an den Ecken und gehen oben über die Platte hinaus. Und zwar so weit, dass sie oben zusammengehen! Und ganz oben kommt noch ein "Giebelbalken" drauf.
Zwar steigen dadurch die Holzkosten aber durch diese Konstruktion kann man prima eine Plane als Dach über die Rennbahnplatte machen; es könnte ja mal regnen oder man will die Bahn über Nacht nicht so "offen" im Freien stehen lassen und auch als Schattenspender ist so ein Dächlein nicht schlecht!
Soweit so gut!
Allerdings übersteigt das ganze den WAF meiner Frau (WomanAcceptanceFactor) bei weitem.
OK, aus dem Grund habe ich noch ein drittes Fußgestell dazugebaut und dann hatte ich die Idee:
Durch ein paar zusätzliche Ausstattungsteile (Accessories) wird man vom geplanten Einsatzzweck total abgelenkt! Super! Meine Kids sind total begeistert von dem Teil und meine Frau hat bis jetzt noch nicht rumgemosert!
Spitze was!?
OK, im Prinzip kann man die Abmessungen nach den persönlichen Wünschen machen wie man will. Deswegen habe ich auch keinen Plan gemacht. Als Anregung habe ich euch aber mal ein Bild gemacht.
Ach ja: Die eigentliche Platte ist noch nicht drauf, die wird dann einfach auf die Streben zwischen den Pfosten draufgelegt. Und ein paar Kleinigkeiten müssen noch gemacht werden...
Servus, Roland.
erstes Foto:

