So da bin ich wieder! Sorry für die Verspätung und Danke fürs Feedback! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Schnellfahrweiche - das trifft es wohl am ehesten!
So, nun mal eine kurze, grobe Beschreibung von dem was da entstanden ist.
Das ganze Teilstück (4 Spuren plus Abzweig Boxengasse) ist neu gefräst. Das hat gut geklappt, bis auf die Tatsache, das die die Spuren nicht hundertprozent auf die vorhandenen aufliefen. Problem ist aber gelöst! Habe jeweils die Enden eingesägt und durch den entstandenen Spalt konnte ich mittels Schraubenzieher und verklebung die enden wieder aufeinander bringen. War auch nicht so viel was korrigiert werden musste. Geht also! Mit CNC wär das wohl nicht passiert <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />.
Das bestücken mit dem Fahrdraht war in der Weiche nicht schwieriger als auf normaler Strecke. Drahtlänge ausmessen, 90 grad abkannten und einkleben. Von unten das ganze halt wieder richtig verbinden. Ist nicht anders als bei den Faller Abzweigungen.
Der Weichenantrieb ist mit einem Peco-Eisenbahn-Weichenantrieb (die Dinger habe ich noch aus meiner Eisenbahnzeit) gelöst. Der Fahrer der gelben Spur löst per Taster die Weiche zur Boxendurchfahrt aus. Die Weiche selbst wird dann in der Boxengasse über einen Reedkontakt und Relais wieder mit dem Weichenantrieb zurückgestellt.
Den Verstellweg des Antriebes musste ich ein wenig einschränken, er war größer als gebraucht wurde. Schlappe Magneten halten den Verstellpin jetzt in beide Richtungen etwas fest, so dass ein schnelles durchfahrendes Auto die Weichenzunge nicht zufällig schalten kann.
Eine mechanische Rückstellung ist gescheitert, hab mehreres versucht, was aber nicht zufriedenstellend gelungen ist (war wohl zu dämlich, es richtig zu machen). Dafür ist die Schalte mit dem Reed aber sehr zuverlässig.
Die Weichenzunge habe ich aus Messing gefertigt und zurechtgefeilt. Besteht im Einzelnen aus einem 2 mm Messingrohr, wo ich Messingblech drumgelötet habe. Die Form dabei vorgebogen und anschließend geschliffen.
Die Boxengasse ist nach Einfahrt getrennt vom normalen Stromkreis. Die Fahrspannung wird trotzdem in der Boxengasse mit dem Regler geregelt. Hab das nur mit einem zusätzlichen Drahtpoti versehen, der auf die verscheidenen Fahrzeuge eingestellt werden kann. Das heisst, die Autos fahren mit dem Regler durch die Boxengasse, die Autos erreichen dort aber aber nicht mehr die normale Höchstgeschwindigkeit, sondern nur noch die vorher eingestellte verminderte Fahrspannung.
Es ist sozusagen eine langsame Boxendurchfahrt.
Der Fahrer muss jetzt halt sehen das er die verlorene Zeit für die Boxendurchfahrt wieder aufholt. Da ja jeder die Spur einmal fahren muss, trifft es in jedem Rennen jeden und jeder kann versuchen deas beste daraus zu machen.
Fakt ist, es muss jeder, der auf der gelben Spur fährt, im Rennen einmal durch die Boxengasse. Wann er das macht, bleibt ihm selbst überlassen. Den verschiedenen Chassis angepasst, muss ich mit der Fahrspannung für die Durchfahrgeschwindigkeiten noch rumprobieren. Zu unterschiedlich sind halt die Leistungskurven der kleinen Racker.
Es geht aber schon einigermaßen. Markierungen am Poti werden mir dann später dabei helfen.
So das war es erst mal. Hoffe das war einigermaßen verständlich.
Gruß Martin
P.S.: @Dieter: Wenn du mal vorbeischauen möchtest, einfach ne PN an mich. Wir werden dann sicherlich einen Termiun finden. Also gib Dir nen Ruck. Dülmen ist nicht aus der Welt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />. Lackschäden hat die Bahn sowieso schon - da kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht an. Außerdem kannst Du doch so schön lackieren .... Smart Repair - da hätte ich Dich am Haken <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
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' /> Schnellfahrweiche - das trifft es wohl am ehesten!
So, nun mal eine kurze, grobe Beschreibung von dem was da entstanden ist.
Das ganze Teilstück (4 Spuren plus Abzweig Boxengasse) ist neu gefräst. Das hat gut geklappt, bis auf die Tatsache, das die die Spuren nicht hundertprozent auf die vorhandenen aufliefen. Problem ist aber gelöst! Habe jeweils die Enden eingesägt und durch den entstandenen Spalt konnte ich mittels Schraubenzieher und verklebung die enden wieder aufeinander bringen. War auch nicht so viel was korrigiert werden musste. Geht also! Mit CNC wär das wohl nicht passiert <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />.
Das bestücken mit dem Fahrdraht war in der Weiche nicht schwieriger als auf normaler Strecke. Drahtlänge ausmessen, 90 grad abkannten und einkleben. Von unten das ganze halt wieder richtig verbinden. Ist nicht anders als bei den Faller Abzweigungen.
Der Weichenantrieb ist mit einem Peco-Eisenbahn-Weichenantrieb (die Dinger habe ich noch aus meiner Eisenbahnzeit) gelöst. Der Fahrer der gelben Spur löst per Taster die Weiche zur Boxendurchfahrt aus. Die Weiche selbst wird dann in der Boxengasse über einen Reedkontakt und Relais wieder mit dem Weichenantrieb zurückgestellt.
Den Verstellweg des Antriebes musste ich ein wenig einschränken, er war größer als gebraucht wurde. Schlappe Magneten halten den Verstellpin jetzt in beide Richtungen etwas fest, so dass ein schnelles durchfahrendes Auto die Weichenzunge nicht zufällig schalten kann.
Eine mechanische Rückstellung ist gescheitert, hab mehreres versucht, was aber nicht zufriedenstellend gelungen ist (war wohl zu dämlich, es richtig zu machen). Dafür ist die Schalte mit dem Reed aber sehr zuverlässig.
Die Weichenzunge habe ich aus Messing gefertigt und zurechtgefeilt. Besteht im Einzelnen aus einem 2 mm Messingrohr, wo ich Messingblech drumgelötet habe. Die Form dabei vorgebogen und anschließend geschliffen.
Die Boxengasse ist nach Einfahrt getrennt vom normalen Stromkreis. Die Fahrspannung wird trotzdem in der Boxengasse mit dem Regler geregelt. Hab das nur mit einem zusätzlichen Drahtpoti versehen, der auf die verscheidenen Fahrzeuge eingestellt werden kann. Das heisst, die Autos fahren mit dem Regler durch die Boxengasse, die Autos erreichen dort aber aber nicht mehr die normale Höchstgeschwindigkeit, sondern nur noch die vorher eingestellte verminderte Fahrspannung.
Es ist sozusagen eine langsame Boxendurchfahrt.
Der Fahrer muss jetzt halt sehen das er die verlorene Zeit für die Boxendurchfahrt wieder aufholt. Da ja jeder die Spur einmal fahren muss, trifft es in jedem Rennen jeden und jeder kann versuchen deas beste daraus zu machen.
Fakt ist, es muss jeder, der auf der gelben Spur fährt, im Rennen einmal durch die Boxengasse. Wann er das macht, bleibt ihm selbst überlassen. Den verschiedenen Chassis angepasst, muss ich mit der Fahrspannung für die Durchfahrgeschwindigkeiten noch rumprobieren. Zu unterschiedlich sind halt die Leistungskurven der kleinen Racker.
Es geht aber schon einigermaßen. Markierungen am Poti werden mir dann später dabei helfen.
So das war es erst mal. Hoffe das war einigermaßen verständlich.
Gruß Martin
P.S.: @Dieter: Wenn du mal vorbeischauen möchtest, einfach ne PN an mich. Wir werden dann sicherlich einen Termiun finden. Also gib Dir nen Ruck. Dülmen ist nicht aus der Welt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />. Lackschäden hat die Bahn sowieso schon - da kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht an. Außerdem kannst Du doch so schön lackieren .... Smart Repair - da hätte ich Dich am Haken <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
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Leistung ist, wenn sich die Felge im Gummi dreht!

