04-10-2008, 10:46
[quote name='Dieter' post='24977' date='03.10.2008 - 20:54']...Man muß doch nur die ohnehin selbstgefertigten Schienenverbinder etwas länger anfertigen als die Faller-Originale.
Dann bräuchten wir nicht noch zusätzliche Fremdmaterialien, richtig?
Hat jemand von euch die Dinger schon halbmaschinell gefertigt? Was man benötigt wäre ein Cutter, der
immer an derselben Stelle abschneidet, dann geht's ruck-zuck.
Wie groß muß denn der Schienenabstandsein, damit kein Strom "überspringt"?
So, was haltet ihr von diesem Ansatz?[/quote]
[quote name='Dieter' post='24981' date='04.10.2008 - 10:13']Vergeßt meinen Ansatz, der Nachteil ist, daß die Schienen insgesamt zuviel Abstand haben (Optik).
Ich fahr mal los und schau, ob ich dünnes, aber hartes Plastik im Bastelladen finde, möglichst in
Schienenfarbe. Und dann wird gestanzt.[/quote]Hallo Dieter,
uups, nicht so schnell. Ich habe die ganze Nacht über deinen Vorschlag gegrübelt und finde ihn gut, wenn man ihn ein bisschen optimiert.
Da die von uns selbstgebauten Schienenverbinder ziemlich spack sitzen, müsste es nämlich reichen, genau einen Pin etwas länger zu machen. Noch etwas weiter gedacht: Es reicht vermutlic, lediglich die beiden äußeren Pinne und diesen etwas längeren Pin in der Mitte bestücken. Da das ja nur einer ist, kann man den auch von "Hand schnitzen". Außerdem können die bestehenden Bahnen einfach nachgerüstet werden.
Das Ganze gilt natürlich auch für die anderen Vorschläge: Je nach Passmaß, drei oder 4 Befestigungen und dann zwei bzw. eine Stelle "herausragend" machen. Wäre z.B. ein Tropfen Heißkleber, eine Unterlegscheibe...
Aus meiner Sicht reicht es, den Abstand so groß zu machen, dass sich die Leiter eben nicht mehr berühren und das auch nicht bei Wärmeausdehnung oder mechanischer Beanspruchung - wir haben hier ja nicht die Kilovolts wie beim Funkensprühen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> .
ciao
michael o.
Dann bräuchten wir nicht noch zusätzliche Fremdmaterialien, richtig?
Hat jemand von euch die Dinger schon halbmaschinell gefertigt? Was man benötigt wäre ein Cutter, der
immer an derselben Stelle abschneidet, dann geht's ruck-zuck.
Wie groß muß denn der Schienenabstandsein, damit kein Strom "überspringt"?
So, was haltet ihr von diesem Ansatz?[/quote]
[quote name='Dieter' post='24981' date='04.10.2008 - 10:13']Vergeßt meinen Ansatz, der Nachteil ist, daß die Schienen insgesamt zuviel Abstand haben (Optik).
Ich fahr mal los und schau, ob ich dünnes, aber hartes Plastik im Bastelladen finde, möglichst in
Schienenfarbe. Und dann wird gestanzt.[/quote]Hallo Dieter,
uups, nicht so schnell. Ich habe die ganze Nacht über deinen Vorschlag gegrübelt und finde ihn gut, wenn man ihn ein bisschen optimiert.
Da die von uns selbstgebauten Schienenverbinder ziemlich spack sitzen, müsste es nämlich reichen, genau einen Pin etwas länger zu machen. Noch etwas weiter gedacht: Es reicht vermutlic, lediglich die beiden äußeren Pinne und diesen etwas längeren Pin in der Mitte bestücken. Da das ja nur einer ist, kann man den auch von "Hand schnitzen". Außerdem können die bestehenden Bahnen einfach nachgerüstet werden.
Das Ganze gilt natürlich auch für die anderen Vorschläge: Je nach Passmaß, drei oder 4 Befestigungen und dann zwei bzw. eine Stelle "herausragend" machen. Wäre z.B. ein Tropfen Heißkleber, eine Unterlegscheibe...
Aus meiner Sicht reicht es, den Abstand so groß zu machen, dass sich die Leiter eben nicht mehr berühren und das auch nicht bei Wärmeausdehnung oder mechanischer Beanspruchung - wir haben hier ja nicht die Kilovolts wie beim Funkensprühen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> . ciao
michael o.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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