09-01-2009, 21:36
[quote name='habbo' post='27238' date='09.01.2009 - 00:24']Hi Dietmar,
Wenn Du Vollgas gibst ist doch der Wiederstand überbrückt, müßte also ganz egal sein welchen Wert er hat oder ob er überhaupt da ist.
Dein Testergebnis würde ich mir so erklären, daß die Motoren im Testverlauf warm und damit schneller geworden sind.
Mit den Reglern hat das ganze nix zu tun oder habe ich jetzt was nicht verstanden?
Gruß
Habbo
PS: Verstellbare Regler sind gut, da sind wir uns einig. Ich benutze für meinen sehr engen Kurs einen Parma 90/47 Ohm und bin zufrieden (so feinfühlig bin ich nicht, die dritte Schaltsufe aus Umpfis Bausatz habe ich weggelassen und den Schalter anders angeordnet, so komme ich mit 2 Zentimeter Draht und einem Widerstand für den Umbau aus und das Innenleben wirkt viel aufgeräumter).[/quote]
Hallo!
Ein Regler sollte, vereinfacht ausgedrückt, ein regelbarer Widerstand also ein Widerstand mit "Abgriff" sein. VOLLGAS ist VOLLGAS, IMMER. Das heißt, DA ist der Widerstand bzw. dessen Größe völlig egal. (Genau DAS hast Du ja durch das Fahren mit Vollgas bei UNveränderter Spannung bewiesen)!
Das "Interessante" ist dann "nur noch" , wie "hart" bzw. "weich" ist der Widerstand? Also der Bereich zwischen Vollgas und Stehenbleiben.
HART bedeutet: kleiner Widerstand, kleine OHM-ZAHL und das Auto springt bei Beätigung des Abzugs los wie ein Tieger.
WEICH bedeutet: hoher Widerstand, große OHM-ZAHL und das Auto lässt sich sanft anfahren und in bzw. aus den Kurven fahren.
ELEKTRONISCH bedeutet: Du kannst den Widerstand kontinuierlich verändern und an Bahn , Spannung , Auto , eigenes Gefühl , Wetter und Luftfeuchtigkeit und was es sonst noch alles für Parameter geben mag, nach INDIVIDUELLEN Bedürfnissen anpassen. Manchmal ist nämlich eins Deiner Autos zu hektisch oder zu nervös, dann brauchst Du einen weicheren Regler. Kommt Dein Auto garnicht so recht aus den Pantoffeln und reagiert auf Deinen Finger erst so ziemlich am Schluss des Regelns, dann brauchst Du einen härteren Regler.
Angenommen, bei einem Auto wäre 35-45 Ohm richtig (z.B. bei Magnetern). Bei Flachankern braucht man um 60 Ohm. Faller und manche T-Jets fahren sogar noch bei 60 Ohm zu hektisch und verlangen nach 90 Ohm. Also benutzen inzwischen viele den sog. "elektronischen" Regler, den man eben auf alle Parameter einstellen kann.
Immer eine gute Fahrt in ALLEN Maßstäben wünscht Euch die Rennkugel und gebt nicht immer Vollgas
Hans a D
Wenn Du Vollgas gibst ist doch der Wiederstand überbrückt, müßte also ganz egal sein welchen Wert er hat oder ob er überhaupt da ist.
Dein Testergebnis würde ich mir so erklären, daß die Motoren im Testverlauf warm und damit schneller geworden sind.
Mit den Reglern hat das ganze nix zu tun oder habe ich jetzt was nicht verstanden?
Gruß
Habbo
PS: Verstellbare Regler sind gut, da sind wir uns einig. Ich benutze für meinen sehr engen Kurs einen Parma 90/47 Ohm und bin zufrieden (so feinfühlig bin ich nicht, die dritte Schaltsufe aus Umpfis Bausatz habe ich weggelassen und den Schalter anders angeordnet, so komme ich mit 2 Zentimeter Draht und einem Widerstand für den Umbau aus und das Innenleben wirkt viel aufgeräumter).[/quote]
Hallo!
Ein Regler sollte, vereinfacht ausgedrückt, ein regelbarer Widerstand also ein Widerstand mit "Abgriff" sein. VOLLGAS ist VOLLGAS, IMMER. Das heißt, DA ist der Widerstand bzw. dessen Größe völlig egal. (Genau DAS hast Du ja durch das Fahren mit Vollgas bei UNveränderter Spannung bewiesen)!
Das "Interessante" ist dann "nur noch" , wie "hart" bzw. "weich" ist der Widerstand? Also der Bereich zwischen Vollgas und Stehenbleiben.
HART bedeutet: kleiner Widerstand, kleine OHM-ZAHL und das Auto springt bei Beätigung des Abzugs los wie ein Tieger.
WEICH bedeutet: hoher Widerstand, große OHM-ZAHL und das Auto lässt sich sanft anfahren und in bzw. aus den Kurven fahren.
ELEKTRONISCH bedeutet: Du kannst den Widerstand kontinuierlich verändern und an Bahn , Spannung , Auto , eigenes Gefühl , Wetter und Luftfeuchtigkeit und was es sonst noch alles für Parameter geben mag, nach INDIVIDUELLEN Bedürfnissen anpassen. Manchmal ist nämlich eins Deiner Autos zu hektisch oder zu nervös, dann brauchst Du einen weicheren Regler. Kommt Dein Auto garnicht so recht aus den Pantoffeln und reagiert auf Deinen Finger erst so ziemlich am Schluss des Regelns, dann brauchst Du einen härteren Regler.
Angenommen, bei einem Auto wäre 35-45 Ohm richtig (z.B. bei Magnetern). Bei Flachankern braucht man um 60 Ohm. Faller und manche T-Jets fahren sogar noch bei 60 Ohm zu hektisch und verlangen nach 90 Ohm. Also benutzen inzwischen viele den sog. "elektronischen" Regler, den man eben auf alle Parameter einstellen kann.
Immer eine gute Fahrt in ALLEN Maßstäben wünscht Euch die Rennkugel und gebt nicht immer Vollgas
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

