27-01-2009, 14:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27-01-2009, 15:14 von Münstermann.)
So langsam macht es keinen Spaß mehr. Herr A sagt, dass er die geliehenen Bauteile in die Stadtbahn einfügen möchte, Herr B lobt das gelungene Gesamtergebnis, und somit auch Herrn A für sein Modul. Er bringt seine Freude zum Ausdruck, dass sein Material (seines Wissens nach) verbaut wurde. Das klingt für mich nicht nach Eigenlob, denn Herr B weiss natürlich, dass er weder die Schienensysteme noch die Stadtbahn entwickelt hat.
Warum muss Herr A daraufhin sofort die Stimmung und damit das ganze Thema verpesten? Womit hat er dabei ein Problem?
Wenn man etwas klar stellen möchte, kann man das doch per PN machen, und Herrn B die Gelegenheit geben, seinen Text zu korrigieren. Etwa in dem Sinne, "Bisher dachte ich, einige meiner Schienen wären auch verbaut, doch dem ist scheinbar nicht so, und trotzdem ist die ganze Anlage super"
Aber wenn das Thema so entgleitet, macht das Lesen hier im Forum bald immer weniger Spaß.
Ich kenne weder Herrn A oder Herrn B, dafür sitzte ich zu weit im schönen Norden (und das ist gut so).
Nur wenn einer ständig herumstänkert oder sich sofort angep... fühlt, macht man sich da schon so sein Bild...
Warum muss Herr A daraufhin sofort die Stimmung und damit das ganze Thema verpesten? Womit hat er dabei ein Problem?
Wenn man etwas klar stellen möchte, kann man das doch per PN machen, und Herrn B die Gelegenheit geben, seinen Text zu korrigieren. Etwa in dem Sinne, "Bisher dachte ich, einige meiner Schienen wären auch verbaut, doch dem ist scheinbar nicht so, und trotzdem ist die ganze Anlage super"
Aber wenn das Thema so entgleitet, macht das Lesen hier im Forum bald immer weniger Spaß.
Ich kenne weder Herrn A oder Herrn B, dafür sitzte ich zu weit im schönen Norden (und das ist gut so).
Nur wenn einer ständig herumstänkert oder sich sofort angep... fühlt, macht man sich da schon so sein Bild...
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)

