03-08-2005, 17:31
...immer dieser High-Tech-Kram! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Obwohl ich gestehe, daß ich technischen Neuerungen gegenüber durchaus aufgeschlossen bin (siehe mein neues DVB-T/VGA-Spielzeug... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> ), halte ich so ein Gaussmeter für entbehrlich.
Da ich jedoch davon überzeugt bin, daß gleich starke Magnete bei T-Jets wirklich die Leistungsentfaltung erheblich beeinflussen, verwende ich zur "Messung" einen einfachen Marschkompaß (vor ein paar Monaten bei Tschibuscho für 9,95 EUR erstanden).
Einfach die Magnete in definiertem Abstand (=> Lineal) neben dem Kompaß positionieren und anhand der Auslenkung der Nadel lassen sich diese prima untereinander vergleichen.
Klingt simpel, isses aber auch! :-) <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' /> Auf diese Weise habe ich jedenfalls in vielen meiner Autos mittlerweile aufeinander abgestimmte Magnetpärchen.
Andere schwören auf eisenhaltige Kleinteile (je mehr Unterlegscheiben, M2-er Schräubchen, Stecknadeln oder was auch immer ein Magnet heben kann, desto stärker ist er), das Zählen und Aufsammeln des Krams war mir jedoch zu lästig.
In den USA gibt es auch Anbieter sog. "magnet matcher" (z.B. Tom Bowman), aber die sind alle teuerer als mein Kompaß... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
' />
CU,
Claus
' /> Obwohl ich gestehe, daß ich technischen Neuerungen gegenüber durchaus aufgeschlossen bin (siehe mein neues DVB-T/VGA-Spielzeug... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> ), halte ich so ein Gaussmeter für entbehrlich.Da ich jedoch davon überzeugt bin, daß gleich starke Magnete bei T-Jets wirklich die Leistungsentfaltung erheblich beeinflussen, verwende ich zur "Messung" einen einfachen Marschkompaß (vor ein paar Monaten bei Tschibuscho für 9,95 EUR erstanden).
Einfach die Magnete in definiertem Abstand (=> Lineal) neben dem Kompaß positionieren und anhand der Auslenkung der Nadel lassen sich diese prima untereinander vergleichen.
Klingt simpel, isses aber auch! :-) <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' /> Auf diese Weise habe ich jedenfalls in vielen meiner Autos mittlerweile aufeinander abgestimmte Magnetpärchen.
Andere schwören auf eisenhaltige Kleinteile (je mehr Unterlegscheiben, M2-er Schräubchen, Stecknadeln oder was auch immer ein Magnet heben kann, desto stärker ist er), das Zählen und Aufsammeln des Krams war mir jedoch zu lästig.
In den USA gibt es auch Anbieter sog. "magnet matcher" (z.B. Tom Bowman), aber die sind alle teuerer als mein Kompaß... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='
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Claus


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