26-05-2009, 19:50
Wie Joerg schon schrieb, ist Silikon nicht gleich Silikon. Es gibt viele verschiedene mit unterschiedlichen Topfzeiten.
Eines haben sie aber fast alle gemein. Wenn man die Komponenten vor dem Zusammenmischen im Kühlschrank runterkühlt, erhöht sich die Topfzeit um ein vielfaches (so zumindest mein Kenntisstand).
Wenn man dann also die Komponenten zusammen mischt, sollte man in der Regel alle Zeit der Welt haben, um die Luftblasen mit Unterdruck rauszubekommen.
Danach darf es dann wieder Raumtemperatur annehmen und der Härteprozess setzt wieder ein.
Richtig Martin!
Aber das hatte ich ja schon gesagt:
"erhöht man die Reaktionstemperatur um 10°C, verdoppelt sich die Reaktions-GESCHWINDIGKEIT",
ERNIEDRIGT man aber die Reaktionstemperatur um 10°C, halbiert sich die R-G! (Hast recht, Martin).
WAS da genau im Silikon passiert, wissen vermutlich nicht mal die Hersteller desselben so genau. Das ändert sich aber mit Sicherheit mit veränderten Reaktions-BEDINGUNGEN wie Zeit, pH, Druck, Temperatur UND ADDITIVEN! Im Sili können auch Additive wie "Weichmacher", Reaktions- BESCHLEUNIGER oder -HEMMER sein, die natürlich NUR dem Hersteller bekannt sein dürften. Man ahnt kaum, was da alles drin sein kann. Da könnten z.B. kleine oder große Moleküle drin sein, die sonst NIRGENDS Verwendung finden, so speziell sind sie. Es könnte aber auch Essig, Aspirin, irgendwelche Sulfane, Sulfine, DMSO, Fluor-Schwefel-Verbindungen oder was auch immer sein.
Ob also H2O / Wasser und/oder etwas anderes "verkocht", kann man nie sicher sagen. Wer hat schon einen Gaschromatografen hinter seine "Versuchsanordnung" geschaltet?!? Aber was würde das ändern?
Probiert man ruhig weiter, ich glaube, ein giftiges Gas entsteht nicht. Vielleicht ist´s tatsächlich nur "Wasserdampf", der bei Unterdruck sicher eher entsteht als erst bei 100°C!
Euch Allen ein "frohes Panschen" wünscht die Rennkugel
Hans a D
Eines haben sie aber fast alle gemein. Wenn man die Komponenten vor dem Zusammenmischen im Kühlschrank runterkühlt, erhöht sich die Topfzeit um ein vielfaches (so zumindest mein Kenntisstand).
Wenn man dann also die Komponenten zusammen mischt, sollte man in der Regel alle Zeit der Welt haben, um die Luftblasen mit Unterdruck rauszubekommen.
Danach darf es dann wieder Raumtemperatur annehmen und der Härteprozess setzt wieder ein.
Richtig Martin!
Aber das hatte ich ja schon gesagt:
"erhöht man die Reaktionstemperatur um 10°C, verdoppelt sich die Reaktions-GESCHWINDIGKEIT",
ERNIEDRIGT man aber die Reaktionstemperatur um 10°C, halbiert sich die R-G! (Hast recht, Martin).
WAS da genau im Silikon passiert, wissen vermutlich nicht mal die Hersteller desselben so genau. Das ändert sich aber mit Sicherheit mit veränderten Reaktions-BEDINGUNGEN wie Zeit, pH, Druck, Temperatur UND ADDITIVEN! Im Sili können auch Additive wie "Weichmacher", Reaktions- BESCHLEUNIGER oder -HEMMER sein, die natürlich NUR dem Hersteller bekannt sein dürften. Man ahnt kaum, was da alles drin sein kann. Da könnten z.B. kleine oder große Moleküle drin sein, die sonst NIRGENDS Verwendung finden, so speziell sind sie. Es könnte aber auch Essig, Aspirin, irgendwelche Sulfane, Sulfine, DMSO, Fluor-Schwefel-Verbindungen oder was auch immer sein.
Ob also H2O / Wasser und/oder etwas anderes "verkocht", kann man nie sicher sagen. Wer hat schon einen Gaschromatografen hinter seine "Versuchsanordnung" geschaltet?!? Aber was würde das ändern?
Probiert man ruhig weiter, ich glaube, ein giftiges Gas entsteht nicht. Vielleicht ist´s tatsächlich nur "Wasserdampf", der bei Unterdruck sicher eher entsteht als erst bei 100°C!
Euch Allen ein "frohes Panschen" wünscht die Rennkugel
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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