29-12-2009, 09:45
Nachdem Fritz uns letzten Herbst einen Kurzbesuch in der Schweiz abgestattet hat, durften Mathias (mgdi) und ich letzten Sonntag die Gegeneinladung am Corso Pineo Bunkerio bei Fritz in München wahrnehmen.
Infolge einer übervorsichtigen Routenplanung (wegen der wir letztendlich noch zu früh aufgestanden sind) schlugen wir pünktlich rund eine Stunde zu früh in München auf, wurden aber trotzdem von Franziska und Fritz herzlich mit Kaffee empfangen. Nachdem auch Christoph aus Vorarlberg und Carlos aus dem Vorort eingetroffen waren, wurden wir erst mal standesgemäss mit Weisswürsten, Brezn und Weissbier verköstigt, bevor wir in die Niederungen des Kellers hinunter stiegen, wo uns der bestens präparierte Corso Pineo Bunkerio erwartete.
Den ganzen Nachmittag durch durften wir Rennen mit den verschiedensten Rennserien - allesamt auf unmagnetisch umgebaut - fahren, besonders lustig wurde es, als wir feststellten, dass eine bestimmte Spur bei der Zieldurchfahrt nicht die Bahnstromabschaltung sondern die Schubumkehr auslöste... Fritz hat dann das aber rasch korrigiert. Während Christoph wie von einem anderen Stern fuhr, tauschten wir anderen (der Hausherr und seine Gemahlin, Anna die Nachbarin, Carlos, der Mathias und ich) uns auf den Folgeplätzen laufend ab. Die Platzierung war uns im grossen und ganzen aber egal, nur gut, dass ich in der Regel die notwendige einzelne Runde Vorsprung vor meinem Schweizer Partner Mathias herausfahren konnte...
Nicht nur beim Kaffee wurde fleissg gefachsimpelt, dabei durften wir auch extrem von Christoph' Erfahrungen profitieren. Auch das Nachtessen, zu dem wir ebenfalls eingeladen waren, bot noch einige Möglichkeiten zum Austausch, bevor wir den Abend mit einigen weiteren Rennen ausklingen lasssen konnten.
Es war ein absolut gelungener und lustiger Nachmittag (über einige von Carlos' Eskapaden sei wunschgemäss gütig der Mantel des Schweigens gehüllt...) den ich sehr genossen habe. Mein Dank geht natürlich vor allem an Franziska und Fritz für die Gastfreundschaft inklusive Verköstigung, an Carlos für Kuchen und Kartoffelsalat inkl. Rezept und an Christoph, der als Assistent diskret im Hintergrund zahllose Schleifer gerichtet, Regler geputzt, Chassis hergerichtet und Tipps verteilt hat. Und ebenso Danke, Christoph für... (du weisst schon für was).
Nach einer ereignislosen Rückfahrt durfte ich nach einem schönen Tag müde und zufrieden am frühen Morgen ins Bett fallen, um die Erfahrung reicher, um wieviel schöner slotten noch sein kann, wenn es auf einer professionell unterhaltenen Bahn geschieht.
Herzlichen Dank, Fritz!
Stephan
Infolge einer übervorsichtigen Routenplanung (wegen der wir letztendlich noch zu früh aufgestanden sind) schlugen wir pünktlich rund eine Stunde zu früh in München auf, wurden aber trotzdem von Franziska und Fritz herzlich mit Kaffee empfangen. Nachdem auch Christoph aus Vorarlberg und Carlos aus dem Vorort eingetroffen waren, wurden wir erst mal standesgemäss mit Weisswürsten, Brezn und Weissbier verköstigt, bevor wir in die Niederungen des Kellers hinunter stiegen, wo uns der bestens präparierte Corso Pineo Bunkerio erwartete.
Den ganzen Nachmittag durch durften wir Rennen mit den verschiedensten Rennserien - allesamt auf unmagnetisch umgebaut - fahren, besonders lustig wurde es, als wir feststellten, dass eine bestimmte Spur bei der Zieldurchfahrt nicht die Bahnstromabschaltung sondern die Schubumkehr auslöste... Fritz hat dann das aber rasch korrigiert. Während Christoph wie von einem anderen Stern fuhr, tauschten wir anderen (der Hausherr und seine Gemahlin, Anna die Nachbarin, Carlos, der Mathias und ich) uns auf den Folgeplätzen laufend ab. Die Platzierung war uns im grossen und ganzen aber egal, nur gut, dass ich in der Regel die notwendige einzelne Runde Vorsprung vor meinem Schweizer Partner Mathias herausfahren konnte...
Nicht nur beim Kaffee wurde fleissg gefachsimpelt, dabei durften wir auch extrem von Christoph' Erfahrungen profitieren. Auch das Nachtessen, zu dem wir ebenfalls eingeladen waren, bot noch einige Möglichkeiten zum Austausch, bevor wir den Abend mit einigen weiteren Rennen ausklingen lasssen konnten.
Es war ein absolut gelungener und lustiger Nachmittag (über einige von Carlos' Eskapaden sei wunschgemäss gütig der Mantel des Schweigens gehüllt...) den ich sehr genossen habe. Mein Dank geht natürlich vor allem an Franziska und Fritz für die Gastfreundschaft inklusive Verköstigung, an Carlos für Kuchen und Kartoffelsalat inkl. Rezept und an Christoph, der als Assistent diskret im Hintergrund zahllose Schleifer gerichtet, Regler geputzt, Chassis hergerichtet und Tipps verteilt hat. Und ebenso Danke, Christoph für... (du weisst schon für was).
Nach einer ereignislosen Rückfahrt durfte ich nach einem schönen Tag müde und zufrieden am frühen Morgen ins Bett fallen, um die Erfahrung reicher, um wieviel schöner slotten noch sein kann, wenn es auf einer professionell unterhaltenen Bahn geschieht.
Herzlichen Dank, Fritz!
Stephan


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