18-10-2010, 13:10
[quote name='MicMac' timestamp='1287339067' post='38482']
Ich habe aber noch Fragen zum Ablauf:
1. Es gab kurz vor dem Rennen die Ansage das die Hinterachsen nicht vermessen werden. Wenn ich jetzt mit eigenem Fahrzeug, entsprechend des Reglements aufgebaut, in DO gewesen wäre hätte mich das gestört. Warum wurde das Reglement geändert ? Nur um es zu verstehen.
[/quote]
Moin Michael,
zu Deiner Frage möchte ich Dir...
1.) meinen Beitrag (vom 15. Dezember 2009) zum Lesen ans Herz legen -> [url="http://forum.h0slot.de/forum/index.php?showtopic=4138&st=10&p=33719&#entry33719"]klickstdu[/url].
Hier habe ich versucht, die Grundidee der [url="http://www.h0m.eu"]H0slot.de masters[/url] noch einmal zu verdeutlichen.
2.) Im [url="http://www.h0m.eu/reglement.htm"]Reglement der H0slot.de masters[/url] steht nirgendwo, dass die Fahrzeugbreite überprüft werden muss(!). Allerdings steht unter "Technik - Chassis" (15. Punkt), dass "der Veranstalter eines H0m-Laufes das letzte Wort über die erlaubten Modifikationen" hat. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Wir haben im Vorwege und Verlauf der diesjährigen H0m-Saison mehrfach über die "maximale Spurbreite" bei HP7-Fahrzeugen und deren Sinn diskutiert. Bei meinem unter 1.) vorgestellten Beitrag habe ich u.a. versucht zu erklären, dass die erlaubten Tuning-Maßnahmen gedacht sind, einen möglichst reibungslosen Rennbetrieb zu ermöglichen. Dazu gehört, dass auf den schmalen Fallerschienen die Autos nur eine maximale Spurbreite haben sollten, damit sie sich nicht während des Rennens behindern. Da wir zu Beginn des Jahres noch nicht wussten, wie viele H0m-Läufe stattfinden und auf welchem Schienenmaterial gefahren wird, habe wir einfach die 33,4 mm festgelegt. Nun sind gerade in Dortmund viele Fahrer dabei gewesen, die in diesem Jahr nicht auf Fallerschienen fahren werden oder gefahren sind. Und da offenbar vielen die Verkleinerung der Spurbreite zu heikel erschien und es auf der Jogobahn nicht vonnöten war, hat sich der Veranstalter der "DO Racedays" entschieden, auf diese Modifikation zu verzichten (vermute ich <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />).
Übrigens hat mein (einziges!) HP7-Rennfahrzeug eine Spurbreite von 33mm und damit bin ich immerhin 3. geworden
! Ich möchte mich also gerne Torsten anschließen: Der Unterschied zwischen normal und verkleinert ist zu vernachlässigen. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Gruß,
Andreas
Ich habe aber noch Fragen zum Ablauf:
1. Es gab kurz vor dem Rennen die Ansage das die Hinterachsen nicht vermessen werden. Wenn ich jetzt mit eigenem Fahrzeug, entsprechend des Reglements aufgebaut, in DO gewesen wäre hätte mich das gestört. Warum wurde das Reglement geändert ? Nur um es zu verstehen.
[/quote]
Moin Michael,
zu Deiner Frage möchte ich Dir...
1.) meinen Beitrag (vom 15. Dezember 2009) zum Lesen ans Herz legen -> [url="http://forum.h0slot.de/forum/index.php?showtopic=4138&st=10&p=33719&#entry33719"]klickstdu[/url].
Hier habe ich versucht, die Grundidee der [url="http://www.h0m.eu"]H0slot.de masters[/url] noch einmal zu verdeutlichen.
2.) Im [url="http://www.h0m.eu/reglement.htm"]Reglement der H0slot.de masters[/url] steht nirgendwo, dass die Fahrzeugbreite überprüft werden muss(!). Allerdings steht unter "Technik - Chassis" (15. Punkt), dass "der Veranstalter eines H0m-Laufes das letzte Wort über die erlaubten Modifikationen" hat. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />Wir haben im Vorwege und Verlauf der diesjährigen H0m-Saison mehrfach über die "maximale Spurbreite" bei HP7-Fahrzeugen und deren Sinn diskutiert. Bei meinem unter 1.) vorgestellten Beitrag habe ich u.a. versucht zu erklären, dass die erlaubten Tuning-Maßnahmen gedacht sind, einen möglichst reibungslosen Rennbetrieb zu ermöglichen. Dazu gehört, dass auf den schmalen Fallerschienen die Autos nur eine maximale Spurbreite haben sollten, damit sie sich nicht während des Rennens behindern. Da wir zu Beginn des Jahres noch nicht wussten, wie viele H0m-Läufe stattfinden und auf welchem Schienenmaterial gefahren wird, habe wir einfach die 33,4 mm festgelegt. Nun sind gerade in Dortmund viele Fahrer dabei gewesen, die in diesem Jahr nicht auf Fallerschienen fahren werden oder gefahren sind. Und da offenbar vielen die Verkleinerung der Spurbreite zu heikel erschien und es auf der Jogobahn nicht vonnöten war, hat sich der Veranstalter der "DO Racedays" entschieden, auf diese Modifikation zu verzichten (vermute ich <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />).Übrigens hat mein (einziges!) HP7-Rennfahrzeug eine Spurbreite von 33mm und damit bin ich immerhin 3. geworden
' />Gruß,
Andreas


