Hallo Ralf,
Fangen wir mal mit den Magneten in den Autos an. Wenn du so etwas wie die "Einbahnstraße mit Zebrastreifen" oder die Wendeschleifenschiene verwenden willst, wirst du feststellen, daß du unbedingt den grünen Magneten nach vorne einbauen musst. Dies ist die ursprüngliche Anordnung von Faller für Autos ohne Diode. Leider genau anders herum als wie bei den später vertiebenen Aurora AFX etc.
[attachment=9525:454.jpg]
Für Halbwellenbetrieb mit zwei Autos hintereinander:
Schraubst du unter einen Motor mit grünen Magneten vorne (manche Chassies hatten extra ein Loch, damit man die Farbe sehen konnte) einen grünen Führungsstift, so zeigt der kleine Pfeil mit "DIODE" und einem Minussymbol auf die von unten gesehen rechte Seite. Da müsste dann ein Diodenschleifer eingesetzt werden. Entsprechend gibt es auch einen Roten Führungsstift, der mit "+" nach links zeigt, also muss dann bei einem Roten Magneten vorne der Diodenschleifer von unten gesehen auf die linke Seite. Früher waren die Farbcodes weiß für Plus und schwarz für Minus und Magneten hatten nur eine weiße Markierung. Die Dioden waren nicht in den Schleifern, sondern wurden oben oder unten bei den Chassies eingeschoben, und mussten entsprechend der Ausrichtung der Magnete umgedreht werden.
[attachment=9527:406e.jpg] [attachment=9526:alteFührungsstifte.png]
Deine Blockmotoren haben also vermutlich Dioden drin, deine Anschlußbahn auch, aber genau gegenseitig gesperrt. Nimm die kleinen eckigen Selenscheiben aus den Blockmotorchassies, und du hast ein reines Gleichsannungsauto.
Weiteres folgt dann zu den anderen Fragen noch.
Fangen wir mal mit den Magneten in den Autos an. Wenn du so etwas wie die "Einbahnstraße mit Zebrastreifen" oder die Wendeschleifenschiene verwenden willst, wirst du feststellen, daß du unbedingt den grünen Magneten nach vorne einbauen musst. Dies ist die ursprüngliche Anordnung von Faller für Autos ohne Diode. Leider genau anders herum als wie bei den später vertiebenen Aurora AFX etc.
[attachment=9525:454.jpg]
Für Halbwellenbetrieb mit zwei Autos hintereinander:
Schraubst du unter einen Motor mit grünen Magneten vorne (manche Chassies hatten extra ein Loch, damit man die Farbe sehen konnte) einen grünen Führungsstift, so zeigt der kleine Pfeil mit "DIODE" und einem Minussymbol auf die von unten gesehen rechte Seite. Da müsste dann ein Diodenschleifer eingesetzt werden. Entsprechend gibt es auch einen Roten Führungsstift, der mit "+" nach links zeigt, also muss dann bei einem Roten Magneten vorne der Diodenschleifer von unten gesehen auf die linke Seite. Früher waren die Farbcodes weiß für Plus und schwarz für Minus und Magneten hatten nur eine weiße Markierung. Die Dioden waren nicht in den Schleifern, sondern wurden oben oder unten bei den Chassies eingeschoben, und mussten entsprechend der Ausrichtung der Magnete umgedreht werden.
[attachment=9527:406e.jpg] [attachment=9526:alteFührungsstifte.png]
Deine Blockmotoren haben also vermutlich Dioden drin, deine Anschlußbahn auch, aber genau gegenseitig gesperrt. Nimm die kleinen eckigen Selenscheiben aus den Blockmotorchassies, und du hast ein reines Gleichsannungsauto.
Weiteres folgt dann zu den anderen Fragen noch.
Holger aus Kassel.

