26-01-2011, 14:46
Hallo Carsten,
da bräuchte ich jetzt einen Conrad, oder Bürklin Katalog, dann könnte ich es Dir genau sagen, doch leider sind diese beim letzten Wasserschaden, verschutt gegangen.
Also, Spannungsregler ( Konstandspannungsregler, Stromregler, Spannungswandler ) gibt es verschiedene Bauformen. Welche ist egal, da sie nicht in Platinen verlötet werden. Ob jetzt positiv, oder negativ ist hier auch egal, der Anschluß ist halt anders. Von denen wir sprechen gibts von 1,2-12V, 200mA- 5A, Eingangsspannung sollte ab 20V, oder höher sein, z.B. Typ 79. Dioden sind Standartdioden ( die kleinen roten ). SMD-LEDs kannst Du verwenden, was Du willst, je niedriger der Stromverbrauch, desto besser. Diese liegen meist bei einer Durchlassspannung von 2-3,9V ( Sunny- oder Warmweiß ), I (F) sollte nicht höher sein als 20mA, Die Lichtstärke reicht ab 200 mcd. z.B, UBSM603WG. Abstrahlwinkel von 20-120°, je nach Geschmack. Der Goldcap sollte mindestens 0,30F haben. Die meisten haben eine Nennspannung von 5,5V und überleben den Bahnstrom ohne Probleme. Wer Angst hat kann ja einen passenden Vorwiederstand schalten, dann dauert allerdings das Aufladen lange. Man kann natürlich auch zwei parallel schalten, dann hat man länger Nachlauflicht. Als Kabel verwende ich Kupferlackdraht von 0,05-0,10mm. Wer will kann natürlich auch einen Stecker platzieren, damit man die Karosse abnehmen kann.
Standartdiode - Goldcap 5,5V, EECSOHD334V - Spannungsregler 3,5V - 2-4 SMD-LEDs 300mcd, 20mA, 3,5V UBSM603WG, dann kann man sich den Wiederstand sparen.
Sollte der Spannungsregler mehr Ausgangsspannung haben, als die LEDs Durchlassspannung, so ist ein dementsprechender Vorwiederstand nötig, allerdings nur einer, da alle SMDs von dort aus parallel versorgt werden. Reihenschaltung empfehle ich nicht, da sonst die Spannung zu hoch wird und man auf größere Bauelemente zugreifen muss.
Auch unterschiedliche Werte bei LEDs sind nicht gerade nützlich, da dabei nie die volle Lichtstärke erreicht wird und es einigen Aufwand an Rechnerei, oder Probiererei nach sich zieht. Zudem wird durch die unterschiedlichen Vorwiederstände nur Strom verbrannt.
Hoffe ich hab Dir soweit weiterhelfen können. Sobald ich einen Katalog in die Hände kriege, werde ich die Best Nummern durchgeben und vielleicht einen Plan zeichnen.
Gruß
Harry
da bräuchte ich jetzt einen Conrad, oder Bürklin Katalog, dann könnte ich es Dir genau sagen, doch leider sind diese beim letzten Wasserschaden, verschutt gegangen.
Also, Spannungsregler ( Konstandspannungsregler, Stromregler, Spannungswandler ) gibt es verschiedene Bauformen. Welche ist egal, da sie nicht in Platinen verlötet werden. Ob jetzt positiv, oder negativ ist hier auch egal, der Anschluß ist halt anders. Von denen wir sprechen gibts von 1,2-12V, 200mA- 5A, Eingangsspannung sollte ab 20V, oder höher sein, z.B. Typ 79. Dioden sind Standartdioden ( die kleinen roten ). SMD-LEDs kannst Du verwenden, was Du willst, je niedriger der Stromverbrauch, desto besser. Diese liegen meist bei einer Durchlassspannung von 2-3,9V ( Sunny- oder Warmweiß ), I (F) sollte nicht höher sein als 20mA, Die Lichtstärke reicht ab 200 mcd. z.B, UBSM603WG. Abstrahlwinkel von 20-120°, je nach Geschmack. Der Goldcap sollte mindestens 0,30F haben. Die meisten haben eine Nennspannung von 5,5V und überleben den Bahnstrom ohne Probleme. Wer Angst hat kann ja einen passenden Vorwiederstand schalten, dann dauert allerdings das Aufladen lange. Man kann natürlich auch zwei parallel schalten, dann hat man länger Nachlauflicht. Als Kabel verwende ich Kupferlackdraht von 0,05-0,10mm. Wer will kann natürlich auch einen Stecker platzieren, damit man die Karosse abnehmen kann.
Standartdiode - Goldcap 5,5V, EECSOHD334V - Spannungsregler 3,5V - 2-4 SMD-LEDs 300mcd, 20mA, 3,5V UBSM603WG, dann kann man sich den Wiederstand sparen.
Sollte der Spannungsregler mehr Ausgangsspannung haben, als die LEDs Durchlassspannung, so ist ein dementsprechender Vorwiederstand nötig, allerdings nur einer, da alle SMDs von dort aus parallel versorgt werden. Reihenschaltung empfehle ich nicht, da sonst die Spannung zu hoch wird und man auf größere Bauelemente zugreifen muss.
Auch unterschiedliche Werte bei LEDs sind nicht gerade nützlich, da dabei nie die volle Lichtstärke erreicht wird und es einigen Aufwand an Rechnerei, oder Probiererei nach sich zieht. Zudem wird durch die unterschiedlichen Vorwiederstände nur Strom verbrannt.
Hoffe ich hab Dir soweit weiterhelfen können. Sobald ich einen Katalog in die Hände kriege, werde ich die Best Nummern durchgeben und vielleicht einen Plan zeichnen.
Gruß
Harry

