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Verbesserung des Fahrverhaltens durch Gewichtserhöhung
#24
Hallo Racer,



meines Erachtens läuft mittlerweile die Diskussion am eigentlichen Thema vorbei.

Ausgangspunkt war die gleichzeitige Rennteilnahme von "verbleiten" und "unverbleiten" Fahrzeugen.



Niemand bestreitet, dass man mit dem Trimmen durch Blei das Fahrverhalten eines Autos verbessern kann.

Vielleicht ist dies in der Klasse F1 und 4Gear gar nicht unbedingt gewünscht, da das nostalgische Fahrgefühl erhalten werden soll.



Wenn ein schnelles und/oder gutmütiges Auto daraus werden soll, kann man immer noch eine "modified Klasse" (Beispiel : Ritzeljagd) einführen, die z.B. das Verbleien und breitere Hinterräder erlaubt.



Auch in der zitierten amerikanischen H0-Szene werden unterschiedliche T-Jet-Klassen gefahren, die sich in den zulässigen Änderungen (z.B. Messingplatte unter Chassis) unterscheiden.

Die ebenfalls zitierte frühere Benutzung von Blei in Castrop-Rauxel diente nur zur Erreichnung des Mindestgewichts, alles andere war schlicht illegal.



Eine Änderung des Reglements in der laufenden Saison, nachdem bereits Rennen stattgefunden haben, halte ich nicht für sinnvoll.

Jeder Veranstalter eines RWEs hat jedoch die Möglichkeit zusätzlich einen "Modified Lauf" durchzuführen, der dann spätestens 3 Wochen vorher angekündigt werden sollte.

Es wäre schön, wenn damit ein für alle tragbaren Kompromiss gefunden wäre.





Viele Grüße

Stefan
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Verbesserung des Fahrverhaltens durch Gewichtserhöhung - von Flachanker - 20-04-2011, 22:25

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