03-09-2012, 14:39
Wie schon gesagt, lipophil nennt man sowohl Stoffe als auch Lösungsmittel. Zu letzteren gehören dann auch ganz logisch die Öle. Diese lösen auch und das geht mal sehr schnell, manchmal auch ziemlich laaaange. Wenn also jemand vor einigen Jahren mal seine Schinen längere Zeit mit Öl "behandelt" hat, kann auch nach Jahren noch (unliebsame) Überraschungen erleben. Dafür kann wohl niemand präzise Vorhersagen machen.
(Wie ich -glaube ich- vor einiger Zeit schonmal geschrieben hatte?) haben ALLE Kunststoffe (unter einem feinen Mikroskop evtl. Raster-Elektronen-Mikro sichtbar!) den Feinbau wie ein Schwämmchen. D.h. alle Kunststoffe haben feine und feinste Poren. Und da passt "allerlei" hinein. Deshalb kann man alle Kunststoffe "behandeln" bzw. mit irgendwelchen Stoffen verändern. Vielleicht hat schonmal jemand bemerkt, daß manche Reifen (z.B. J.-L. und AW) beim langen Stehen irgendwelche "geheimnisvollen" Pfützen haben, (in denen sie stehen). Da haben die Reifen irgendwas verloren, oft den/die Weichmacher, denn DIE sind (auch) flüssig. Umgekehrt kann man alle Kuststoffe AUCH die Reifen-Mischung(en) dazu "bewegen", irgendwelche Stoffe (verbotene Haftmittel) durch längeren Kontakt aufzunehmen. ALLE Kunststoffe kann man "schmieren". D.h. man kann alle Kunststoffe verändern und das muss nicht immer nur ein Vorteil sein. Wie lange und wie oft irgendwelche Stoffe und/oder Lösungsmittel einwirken "müssen", um dauerhaft(?) etwas zu verändern, kann niemand genau vorhersagen. Dazu gibt es leider keine "Datenblätter" und die Chinesen werden uns DAS wohl kaum verraten (wollen und können). Also würde ich Euch allen immer zur Vorsicht raten, denn auch die Schinen sind ja längst nicht alle gleich. Wenn bei EINER keine Veränderungen sichtbar werden, heißt das noch lange nichts.
Erst wenn auf einer Schine (oder einem anderen Stück Kunststoff!) draufsteht: SÄURERESISTENT und ÖLRESISTENT, dann erst kann man das als gesichert annehmen. Vorher wäre ich vorsichtig. Eure Rennkugel
Hans a D
(Wie ich -glaube ich- vor einiger Zeit schonmal geschrieben hatte?) haben ALLE Kunststoffe (unter einem feinen Mikroskop evtl. Raster-Elektronen-Mikro sichtbar!) den Feinbau wie ein Schwämmchen. D.h. alle Kunststoffe haben feine und feinste Poren. Und da passt "allerlei" hinein. Deshalb kann man alle Kunststoffe "behandeln" bzw. mit irgendwelchen Stoffen verändern. Vielleicht hat schonmal jemand bemerkt, daß manche Reifen (z.B. J.-L. und AW) beim langen Stehen irgendwelche "geheimnisvollen" Pfützen haben, (in denen sie stehen). Da haben die Reifen irgendwas verloren, oft den/die Weichmacher, denn DIE sind (auch) flüssig. Umgekehrt kann man alle Kuststoffe AUCH die Reifen-Mischung(en) dazu "bewegen", irgendwelche Stoffe (verbotene Haftmittel) durch längeren Kontakt aufzunehmen. ALLE Kunststoffe kann man "schmieren". D.h. man kann alle Kunststoffe verändern und das muss nicht immer nur ein Vorteil sein. Wie lange und wie oft irgendwelche Stoffe und/oder Lösungsmittel einwirken "müssen", um dauerhaft(?) etwas zu verändern, kann niemand genau vorhersagen. Dazu gibt es leider keine "Datenblätter" und die Chinesen werden uns DAS wohl kaum verraten (wollen und können). Also würde ich Euch allen immer zur Vorsicht raten, denn auch die Schinen sind ja längst nicht alle gleich. Wenn bei EINER keine Veränderungen sichtbar werden, heißt das noch lange nichts.
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Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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