30-01-2013, 14:32
Zu den technischen Hintergründen und mit wissenschaftlichen Argumenten hat der Jörg ja bereits alles gesagt. Was davon ist in der Praxis anwendbar?
Eine Fühlerlehre wird man nicht immer "so leicht" in die Spalte zwischen Motor-Magnete und Anker stecken können. Meine Blätter meiner Fühlerlehre sind nämlich flach und gerade und die Zwischenäume (zwischen Anker und Magnet) bei Flachankern rund.
Wenn das/die Lager (zu) viel Spiel haben, kann man das Ergebnis verfälschen, weil man den Anker im Lager wegdrücken könnte.
Die Feldstärken der Magnete zu messen ist (auch) nicht immer reproduzierbar.
Wenn man die Kunststoffe, Chassis, Ankerplatte oder andere mehr bearbeitet, kann man deren Geometrie beim und durch das "Bearbeiten" verändern und verbiegen.
Man müsste eigentlich ALLE (anderen) Parameter UND Einzel-Komponenten konstant lassen, um nur eine Größe, einen (anderen) Parameter zu "vergleichen", d.h. man müsste beim Messen ALLE bis auf den einen, zu messenden Parameter konstant halten. Also müsste man immer NUR EIN Bauteil austauschen und keinesfalls gleich mehrere. Also immer im selben Gesammt-Aufbau messen und nur immer einzelne Teile, Anker ODER andere austauschen.
Oder:
wir müssen alle die herstellungsbedingten Schwankungen und Streuungen eben so hinnehmen. Bei den Waren aus Ching-Chong und besonders aus Kunststoff(en) wird uns wohl auch nichts anderes übrigbleiben.
Bei meinen Autos in 1:32 UND h0 habe ich immer darauf geachtet, daß die Autos möglichst leise liefen und so eben möglichst wenig (mechanische) Verluste haben. Dann weil wir an vielen Stellen und bei vielen Komponenten Kunststoffe haben, können wir an denen nicht groß etwas verstellen. Da kann man eben nur durch ein besser laufendes, leiseres Teil ersetzen.
:wacko: :blink:
Eine Fühlerlehre wird man nicht immer "so leicht" in die Spalte zwischen Motor-Magnete und Anker stecken können. Meine Blätter meiner Fühlerlehre sind nämlich flach und gerade und die Zwischenäume (zwischen Anker und Magnet) bei Flachankern rund.
Wenn das/die Lager (zu) viel Spiel haben, kann man das Ergebnis verfälschen, weil man den Anker im Lager wegdrücken könnte.
Die Feldstärken der Magnete zu messen ist (auch) nicht immer reproduzierbar.
Wenn man die Kunststoffe, Chassis, Ankerplatte oder andere mehr bearbeitet, kann man deren Geometrie beim und durch das "Bearbeiten" verändern und verbiegen.
Man müsste eigentlich ALLE (anderen) Parameter UND Einzel-Komponenten konstant lassen, um nur eine Größe, einen (anderen) Parameter zu "vergleichen", d.h. man müsste beim Messen ALLE bis auf den einen, zu messenden Parameter konstant halten. Also müsste man immer NUR EIN Bauteil austauschen und keinesfalls gleich mehrere. Also immer im selben Gesammt-Aufbau messen und nur immer einzelne Teile, Anker ODER andere austauschen.
Oder:
wir müssen alle die herstellungsbedingten Schwankungen und Streuungen eben so hinnehmen. Bei den Waren aus Ching-Chong und besonders aus Kunststoff(en) wird uns wohl auch nichts anderes übrigbleiben.
Bei meinen Autos in 1:32 UND h0 habe ich immer darauf geachtet, daß die Autos möglichst leise liefen und so eben möglichst wenig (mechanische) Verluste haben. Dann weil wir an vielen Stellen und bei vielen Komponenten Kunststoffe haben, können wir an denen nicht groß etwas verstellen. Da kann man eben nur durch ein besser laufendes, leiseres Teil ersetzen.
:wacko: :blink:

Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

