21-06-2013, 22:32
Hallo zusammen,
"State of The Art" ist es, jede einzelne Schiene spurweise mit - z.B. 0,022 mm<sup>2</sup> ("Fallerdraht") - Draht verdrillt anzuschließen. Diese dünnen Leitungen sollten maximal nach 1 Meter auf einen dickere z.B. 0,75 mm<sup>2 </sup>Ringleitung treffen. Die natürlich ebenfalls verdrillt ausführen. Auch eine Verdrahtung "von Schiene zu Schiene" ist damit denkbar - allerdings halte ich die Methode für nicht flexibel genug bei Änderungen im Bahnaufbau.
Grund für die Verdrahtung jeder einzelnen Schiene ist der, oben schon beschriebene, Spannungsabfall an den Klemmverbindungen - egal wie straff die Teile anfangs auch eingestellt sind. Ich fürchte aber, dass neben dem Löten nur eine professionelle Schneid-Klemmverbindung dauerhaft hilft. Der Übergangswiderstand an den Schienenverbindungen ist in jedem Fall höher als der durch den kleinen Leitungsquerschnitt bedingte.
Grund für das Verdrillen ist die Unterdrückung von Störimpulsen, die wir so gerne mit unseren Autochens absondern. Insbesondere aber auch die Störungen, die man sich z.B. für die Rundenmessung einfängt.
ciao
michaelo
P.S.
Die Belastung der Netzteile würde ich mit einem fetten Widerstand durchführen - etwa 56 Ohm / 5 Watt. Da hat man das Gehampele mit den Störspitzen nicht. Aber Vorsicht: Der Widerstand wird heiß.
"State of The Art" ist es, jede einzelne Schiene spurweise mit - z.B. 0,022 mm<sup>2</sup> ("Fallerdraht") - Draht verdrillt anzuschließen. Diese dünnen Leitungen sollten maximal nach 1 Meter auf einen dickere z.B. 0,75 mm<sup>2 </sup>Ringleitung treffen. Die natürlich ebenfalls verdrillt ausführen. Auch eine Verdrahtung "von Schiene zu Schiene" ist damit denkbar - allerdings halte ich die Methode für nicht flexibel genug bei Änderungen im Bahnaufbau.
Grund für die Verdrahtung jeder einzelnen Schiene ist der, oben schon beschriebene, Spannungsabfall an den Klemmverbindungen - egal wie straff die Teile anfangs auch eingestellt sind. Ich fürchte aber, dass neben dem Löten nur eine professionelle Schneid-Klemmverbindung dauerhaft hilft. Der Übergangswiderstand an den Schienenverbindungen ist in jedem Fall höher als der durch den kleinen Leitungsquerschnitt bedingte.
Grund für das Verdrillen ist die Unterdrückung von Störimpulsen, die wir so gerne mit unseren Autochens absondern. Insbesondere aber auch die Störungen, die man sich z.B. für die Rundenmessung einfängt.
ciao
michaelo
P.S.
Die Belastung der Netzteile würde ich mit einem fetten Widerstand durchführen - etwa 56 Ohm / 5 Watt. Da hat man das Gehampele mit den Störspitzen nicht. Aber Vorsicht: Der Widerstand wird heiß.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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