31-05-2014, 13:24
Hi, Siggi
Wenn Du irgendwann mal haftmagnetfrei fahren möchtest, solltest Du als Schleifer jenes sehr flexible Silikonkabel nehmen, das Ed Bianchi verwendet. Nach etwa einem Jahrzehnt ErFAHRungen mit seinem Slideguide auf Artin 43-Schienen und auf Go neige ich inzwischen ebenfalls dazu, meine eigenen Leitkiele zu bauen. Der Grund: auch wenn diese Kabel (im Fachhandel erhältlich) nach dem Abisolieren als Schleifer nun wirklich butterweich sind, bilden sie dennoch Schleifen beim Durch-die-Löcher-Flechten. Auf deren Halbrund (genauer: auf der Spitze von deren Halbrund) ruht das Auto dann für meinen Geschmack zu wackelig. Der Reibungswiderstand mag zwar etwas höher ausfallen - trotzdem scheint mir eine möglichst flache/ebene Auflage der Schleifer auf dem Stromleiter der Schiene fahrdynamisch wesentlich attraktiver.
Bei mir werden die isolierten Teile des Kabels auf der Leitkieloberseite von einer Aderendhülse in kurzen senkrechten Kunststoffröhrchen gehalten. Die beiden Röhrchen sind auf die Oberseite des Schleifers dorthin geklebt, wo die abisolierten Teile der Kabel jeweils nach unten hindurchgehen, zur Fahrbahn. Die dazu nötigen Bohrungen sind auf der Unterseite in Richtung Fahrzeugheck leicht oval aufgefeilt, damit das - ab hier als als Schleifer dienende - abisolierte Kabel-Innenleben keinen 90 Grad-Knick macht, sondern in einem flacheren Winkel aus der Bohrung kommt. Dies nimmt Federspannung aus dem Schleifer-Material.
Anders ausgedrückt und wie photoman schon sagte: mit Deiner "Verrückheit" bis Du keineswegs allein.
Grüße an einen Glaubensbruder:
- HansHH
Wenn Du irgendwann mal haftmagnetfrei fahren möchtest, solltest Du als Schleifer jenes sehr flexible Silikonkabel nehmen, das Ed Bianchi verwendet. Nach etwa einem Jahrzehnt ErFAHRungen mit seinem Slideguide auf Artin 43-Schienen und auf Go neige ich inzwischen ebenfalls dazu, meine eigenen Leitkiele zu bauen. Der Grund: auch wenn diese Kabel (im Fachhandel erhältlich) nach dem Abisolieren als Schleifer nun wirklich butterweich sind, bilden sie dennoch Schleifen beim Durch-die-Löcher-Flechten. Auf deren Halbrund (genauer: auf der Spitze von deren Halbrund) ruht das Auto dann für meinen Geschmack zu wackelig. Der Reibungswiderstand mag zwar etwas höher ausfallen - trotzdem scheint mir eine möglichst flache/ebene Auflage der Schleifer auf dem Stromleiter der Schiene fahrdynamisch wesentlich attraktiver.
Bei mir werden die isolierten Teile des Kabels auf der Leitkieloberseite von einer Aderendhülse in kurzen senkrechten Kunststoffröhrchen gehalten. Die beiden Röhrchen sind auf die Oberseite des Schleifers dorthin geklebt, wo die abisolierten Teile der Kabel jeweils nach unten hindurchgehen, zur Fahrbahn. Die dazu nötigen Bohrungen sind auf der Unterseite in Richtung Fahrzeugheck leicht oval aufgefeilt, damit das - ab hier als als Schleifer dienende - abisolierte Kabel-Innenleben keinen 90 Grad-Knick macht, sondern in einem flacheren Winkel aus der Bohrung kommt. Dies nimmt Federspannung aus dem Schleifer-Material.
Anders ausgedrückt und wie photoman schon sagte: mit Deiner "Verrückheit" bis Du keineswegs allein.
Grüße an einen Glaubensbruder:
- HansHH

