10-12-2013, 17:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10-12-2013, 18:04 von hansausdortmund.)
Vielleicht nicht "ganz im Thema": wir sind früher mal in Kaarst auf einer 6-Spur-Carrera-Strecke gefahren, die war zwischen 60 und 70 Meter lang und wir hatten zuerst den Eindruck, die Bahn wäre auf "50X50 Metern". In Wahrheit war das etwa 10X10 Meter. Darauf sind wir 1:32 und 1:24 gefahren, die 1:24-GT sogar mit "Nachtsequenz", d.h. ohne Licht und nur mit der Beleuchtung der GT-Autos. Das geht. Wenn genug Licht da ist, kann man sogar die 1:32 recht gut, schnell und gleichmäßig bewegen. Die 124er fährt man nach ausreichend Übung im Dunklen genauso schnell wie mit Licht. Das ist uns auch bei den 15 (oder mehr?) 24-h-Rennen aufgefallen, daß wir im Dunklen eben NICHT langsamer wurden. Alles eine Frage der Übung.
Also wenn genug Licht da ist UND die Strecke gut einsichtig ist, kann ich mir vorstellen, auf Strecken noch ganz entspannt zu fahren, wo die Autos 10 Meter und mehr entfernt von mir fahren. Bei h0 sind wohl 5 Meter Entfernung (noch) kein Problem? Wie ich schon oben erwähnt habe, es kommt ja nicht nur auf die Strecke an, sondern auch auf Licht, Kontrast, Farbe(n) und eine Menge anderer Dinge. So sind (extrem helle!) Autos mit Flachanker auf schwarzer Bahn bis 5 Meter Entfernung wohl noch kein Problem. Bei Magnetern würde ich NIE irgendeine "Tarn-Farbe" fahren. Das fällt meinen alten Augen ja schon auf sehr viel kürzeren Bahnen schwer.
Also ich fahre, besonders Magneter, besonders auf schwarzen Schienen(!!) immer in rot, gelb, gelb-schwarz, hell-blau, blau-weiß, silber usw., sonst sehe ich alter Sack die nicht (mehr). Aber: wo man nichts sehen kann, ist fühlen keine Schande!
Also würde ich sagen, daß Du nicht nur nach der Größe des Platzes bzw. der Bahn das Ganze beurteilen kannst, es kommt auch auf andere Dinge an. (Und wenn Du mal alte Säcke ärgern und ausbremsen möchtest, dann lässt Du sie mit gaaaanz wenig Licht fahren, dann fahren wir automatisch langsamer). Ach ja, was auch noch wichtig sein könnte, sind die Fahrer-PLÄTZE. Wenn Du nämlich an einer kurzen Seite der Bahn stehst, sodaß die Autos von Dir weg bzw. auf Dich zu fahren, dann hast Du später als alter Mann auch Schwierigkeiten, die Autos immer wieder schnell genug "scharf zu stellen". DAS in Verbindung mit wenig Licht ist für alte Augen fast nicht mehr zu machen.
Also wenn genug Licht da ist UND die Strecke gut einsichtig ist, kann ich mir vorstellen, auf Strecken noch ganz entspannt zu fahren, wo die Autos 10 Meter und mehr entfernt von mir fahren. Bei h0 sind wohl 5 Meter Entfernung (noch) kein Problem? Wie ich schon oben erwähnt habe, es kommt ja nicht nur auf die Strecke an, sondern auch auf Licht, Kontrast, Farbe(n) und eine Menge anderer Dinge. So sind (extrem helle!) Autos mit Flachanker auf schwarzer Bahn bis 5 Meter Entfernung wohl noch kein Problem. Bei Magnetern würde ich NIE irgendeine "Tarn-Farbe" fahren. Das fällt meinen alten Augen ja schon auf sehr viel kürzeren Bahnen schwer.
Also ich fahre, besonders Magneter, besonders auf schwarzen Schienen(!!) immer in rot, gelb, gelb-schwarz, hell-blau, blau-weiß, silber usw., sonst sehe ich alter Sack die nicht (mehr). Aber: wo man nichts sehen kann, ist fühlen keine Schande!
Also würde ich sagen, daß Du nicht nur nach der Größe des Platzes bzw. der Bahn das Ganze beurteilen kannst, es kommt auch auf andere Dinge an. (Und wenn Du mal alte Säcke ärgern und ausbremsen möchtest, dann lässt Du sie mit gaaaanz wenig Licht fahren, dann fahren wir automatisch langsamer). Ach ja, was auch noch wichtig sein könnte, sind die Fahrer-PLÄTZE. Wenn Du nämlich an einer kurzen Seite der Bahn stehst, sodaß die Autos von Dir weg bzw. auf Dich zu fahren, dann hast Du später als alter Mann auch Schwierigkeiten, die Autos immer wieder schnell genug "scharf zu stellen". DAS in Verbindung mit wenig Licht ist für alte Augen fast nicht mehr zu machen.
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

