09-04-2014, 10:22
Rein theoretisch kann man mit dem "idealen" Regler mit Fest-Widerstand am schnellsten sein, denn je weniger elektrische Bauteile, desdo weniger (Spannungs-)Verluste. Theoretisch. Aber zu jedem Auto gibt es gewiss (nur!) einen, "richtigen" Festwiderstand. Wenn man also 100 oder mehr(??) Drücker mit immer denselben mechanischen(!!) Eigenschaften wie Federdruck und dergleichen hätte(!), könnte man sich zu jedem Auto, zu jeder Bahn, zu jeder anderen, Einfluss gebenden Bedingung den dann jeweils "richtigen", geeigneten, mechanischen Regler wählen. Theoretisch. Denn ICH glaube kaum, daß man mit 100 oder mehr(?) verschiedenen Reglern wirklich schneller wäre. Praktisch!
Denn wenn man sich wirklich jeden Regler-Widerstand selbst wickeln würde, mit den geeigneten Keramik-Körpern, dem richtigen Draht, dann die richtige Anzahl Wicklungen und, und, und, wie groß sollte dann der ganze Aufwand sein?? Denn es gibt ja nicht alle die Drücker mit jeweils festen Widerständen in bestimmten Stufen und ich habe noch nie 46Ohm- , 48Ohm- , 49,75Ohm- oder andere Stufen in der Hand gehabt. Und der "Vorteil" wäre wirklich nur theoretisch. NUR theoretisch.
Inzwischen fahren wir ALLE nur noch mit NUR EINEM "elektronischen" Regler, der dann ja immer wenigstens dieselben mechanischen Eigenschaften hat, haben uns alle an diesen einen Federdruck etc. gewöhnt und fahren deshalb mit dem einen, GEWOHNTEN Regler schneller als mit jedem anderen. Wie gesagt, alles nur eine Frage der Gewöhnung. NUR eine Frage der Gewöhnung.
Denn aus einem festen Widerstand mit nur einem Keramik-Körper und parallel geschalteten(?) Zusatz-Widerständen handelt man sich ja einen weiteren Nachteil ein zu der Tatsache, daß da eben auch ein weiteres Bauteil (theoretisch) Spannungs-Verluste ergibt. Die Abgriffe wären nicht mehr linear. Also werden die verschiedenen Widerstände auch verschiedene Abgriffe zur Folge haben (müssen). Auch daran kann man sich gewöhnen aber DANN ist es eben besser, gleich den elektronischen, regelbaren Drücker zu verwenden, dessen Parameter ALLE gleich bleiben und NUR der Widerstand im Poti oder wie auch immer veränderbar ist. Dann ist letztlich der elektronische Drücker, Nezih-, Freddy-, Professor-Motor-, Slot-it- oder welcher auch immer(!) in der PRAXIS auch der Schnellste.
Mal ganz davon abgesehen, daß 100 Drücker auch ihren Preis haben.
Hans a D
Denn wenn man sich wirklich jeden Regler-Widerstand selbst wickeln würde, mit den geeigneten Keramik-Körpern, dem richtigen Draht, dann die richtige Anzahl Wicklungen und, und, und, wie groß sollte dann der ganze Aufwand sein?? Denn es gibt ja nicht alle die Drücker mit jeweils festen Widerständen in bestimmten Stufen und ich habe noch nie 46Ohm- , 48Ohm- , 49,75Ohm- oder andere Stufen in der Hand gehabt. Und der "Vorteil" wäre wirklich nur theoretisch. NUR theoretisch.
Inzwischen fahren wir ALLE nur noch mit NUR EINEM "elektronischen" Regler, der dann ja immer wenigstens dieselben mechanischen Eigenschaften hat, haben uns alle an diesen einen Federdruck etc. gewöhnt und fahren deshalb mit dem einen, GEWOHNTEN Regler schneller als mit jedem anderen. Wie gesagt, alles nur eine Frage der Gewöhnung. NUR eine Frage der Gewöhnung.
Denn aus einem festen Widerstand mit nur einem Keramik-Körper und parallel geschalteten(?) Zusatz-Widerständen handelt man sich ja einen weiteren Nachteil ein zu der Tatsache, daß da eben auch ein weiteres Bauteil (theoretisch) Spannungs-Verluste ergibt. Die Abgriffe wären nicht mehr linear. Also werden die verschiedenen Widerstände auch verschiedene Abgriffe zur Folge haben (müssen). Auch daran kann man sich gewöhnen aber DANN ist es eben besser, gleich den elektronischen, regelbaren Drücker zu verwenden, dessen Parameter ALLE gleich bleiben und NUR der Widerstand im Poti oder wie auch immer veränderbar ist. Dann ist letztlich der elektronische Drücker, Nezih-, Freddy-, Professor-Motor-, Slot-it- oder welcher auch immer(!) in der PRAXIS auch der Schnellste.
Mal ganz davon abgesehen, daß 100 Drücker auch ihren Preis haben.
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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