10-04-2014, 10:26
Hallo Oiram! (Du alter Meerschweinchen-Ärgerer)!
Wenn Poly-Styrol der (Karosserie-)Kunststoff ist, dann kannst Du DEN mit Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Benzol, Xylol, Toluol oder ähnlich giftigen(!) und Umwelt-gefährdenden(!) Lösungsmitteln "verkleben" bzw. "verschweißen". Üblicherweise wird Chloroform als Lösungsmittel bei den meisten Firmen verwendet. (Ich habe eigentlich immer den von Revell !!). Bei dem bzw. bei den anderen ebenfalls ist der Kleber (fast) immer klares Styrol aufgelöst in Chloroform. Das Kleben bzw. Verschweißen bzw. Verschmelzen ging aber auch mit NUR Chloroform. Wenn das jemand sehr oft geübt hat und das handwerklich gut drauf hat, kann man die verklebte, verschweißte, verschmolzene Stelle/n kaum bzw. nicht mehr sehen. DAS war es doch, was DU anstrebst?

Ich wollte hingegen allerdings auch, daß "unsere Leser" ebenfalls wissen, daß man auch andere Kunststoffe (als Polystyrol!) miteinander sehr gut und dauerhaft verbinden kann. Z.B. kann man ja manche ("andere") Kunststoffe hervorragend mit Sekundenkleber/Superkleber bzw. 2K-Kleber, UHU-endfest, Pattex-stabilith und anderen hervorragend und sogar viel dauerhafter miteinander verbinden. Wenn Du 2 Flächen/Stellen, die sauber, trocken und fettfrei(!!!) sind, mit Endfest (und vielleicht aufwärmen der Masse während einigen Stunden ?!) verbunden hast, bricht das Gewerke an DER Stelle nie wieder. DAS ist dann der Vorteil aller 2K-Kleber.
Und by the way, ....................... ich habe ja z.Z. Schlafbesuch während der Inter-Modellbau von meinem lieben Freund Jockel und seiner Frau. Was soll ich sagen, gestern hat uns spontan der Christian/Fallerista auf seinem Weg ins Hotel besucht. Was für eine Freude! Was für eine schöne Überraschung! Ein schöner Abend! Viele, liebe, "klebrige" Grüße aus dem Ruhrpott
Hans a D
Wenn Poly-Styrol der (Karosserie-)Kunststoff ist, dann kannst Du DEN mit Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Benzol, Xylol, Toluol oder ähnlich giftigen(!) und Umwelt-gefährdenden(!) Lösungsmitteln "verkleben" bzw. "verschweißen". Üblicherweise wird Chloroform als Lösungsmittel bei den meisten Firmen verwendet. (Ich habe eigentlich immer den von Revell !!). Bei dem bzw. bei den anderen ebenfalls ist der Kleber (fast) immer klares Styrol aufgelöst in Chloroform. Das Kleben bzw. Verschweißen bzw. Verschmelzen ging aber auch mit NUR Chloroform. Wenn das jemand sehr oft geübt hat und das handwerklich gut drauf hat, kann man die verklebte, verschweißte, verschmolzene Stelle/n kaum bzw. nicht mehr sehen. DAS war es doch, was DU anstrebst?

Ich wollte hingegen allerdings auch, daß "unsere Leser" ebenfalls wissen, daß man auch andere Kunststoffe (als Polystyrol!) miteinander sehr gut und dauerhaft verbinden kann. Z.B. kann man ja manche ("andere") Kunststoffe hervorragend mit Sekundenkleber/Superkleber bzw. 2K-Kleber, UHU-endfest, Pattex-stabilith und anderen hervorragend und sogar viel dauerhafter miteinander verbinden. Wenn Du 2 Flächen/Stellen, die sauber, trocken und fettfrei(!!!) sind, mit Endfest (und vielleicht aufwärmen der Masse während einigen Stunden ?!) verbunden hast, bricht das Gewerke an DER Stelle nie wieder. DAS ist dann der Vorteil aller 2K-Kleber.
Und by the way, ....................... ich habe ja z.Z. Schlafbesuch während der Inter-Modellbau von meinem lieben Freund Jockel und seiner Frau. Was soll ich sagen, gestern hat uns spontan der Christian/Fallerista auf seinem Weg ins Hotel besucht. Was für eine Freude! Was für eine schöne Überraschung! Ein schöner Abend! Viele, liebe, "klebrige" Grüße aus dem Ruhrpott
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

