05-09-2014, 23:07
Hallo Thomas,
Ist gar keine blöde Frage! Vom Material her ist es tatsächlich ähnlich. Als Junge um die 10 wollte ich auch aus den vielen Einzelteilen, die mein Vater übrig hatte, einen Bockmotor zusammenbauen.Wirklich alles hatte ich im Ersatzteillager gefunden, nur keine Kohlen. Was passte waren aber Bleistiftmienen von einem Zirkel. Damals war ich sogar so pfiffig erst mal zu Vaters Multimeter zu greifen. Leitfähig! Gefreut und passende Länge eingesetzt. Nun damals habe ich so was wie Leitwert nicht genau gemessen. Wass passierte? Der Motor lief, gar nicht mal so schlecht. Aber die Zirkelmienen wurden dann doch auf Dauer etwas zu warm, und haben schließlich das Kunststofflager der Messinghülsen im BloMo verschmolzen.
Der Ansatz ist aber richtig. Kohlen heissen wirklich im E-Motor so, wil sie prinzipiell Graphit sind bzw. daraus waren. Optimierte Materialzusammensetzungen haben für Abriebfestigkeit, Leitfähigkeit, Funkenbildung seit den fühen Elekromotoren Einzug gehalten.
Trotzdem will ich nicht ausschließen, das du auch heute bei den verschiedenen Bleistiftmienen, irgendwo in den Härten zwischen 8B und 8H, eine Materialzusammensetzung findest, die als Motorkohle geht, ohne alles zu verschmelzen. Abrieb dürfte ewas höher sein, aber was soll es?
Wie geagt, keine blöde Frage.
Ist gar keine blöde Frage! Vom Material her ist es tatsächlich ähnlich. Als Junge um die 10 wollte ich auch aus den vielen Einzelteilen, die mein Vater übrig hatte, einen Bockmotor zusammenbauen.Wirklich alles hatte ich im Ersatzteillager gefunden, nur keine Kohlen. Was passte waren aber Bleistiftmienen von einem Zirkel. Damals war ich sogar so pfiffig erst mal zu Vaters Multimeter zu greifen. Leitfähig! Gefreut und passende Länge eingesetzt. Nun damals habe ich so was wie Leitwert nicht genau gemessen. Wass passierte? Der Motor lief, gar nicht mal so schlecht. Aber die Zirkelmienen wurden dann doch auf Dauer etwas zu warm, und haben schließlich das Kunststofflager der Messinghülsen im BloMo verschmolzen.
Der Ansatz ist aber richtig. Kohlen heissen wirklich im E-Motor so, wil sie prinzipiell Graphit sind bzw. daraus waren. Optimierte Materialzusammensetzungen haben für Abriebfestigkeit, Leitfähigkeit, Funkenbildung seit den fühen Elekromotoren Einzug gehalten.
Trotzdem will ich nicht ausschließen, das du auch heute bei den verschiedenen Bleistiftmienen, irgendwo in den Härten zwischen 8B und 8H, eine Materialzusammensetzung findest, die als Motorkohle geht, ohne alles zu verschmelzen. Abrieb dürfte ewas höher sein, aber was soll es?
Wie geagt, keine blöde Frage.
Holger aus Kassel.

