02-11-2014, 11:46
Hallo Leute!
Jetzt habe auch ich (seit einer Woche, seit dem tollen RWE in Hamburg) meinen eigenen T-Dash. Nach eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, vor allem Dank EURER grandiosen Vorarbeit sehe ich jetzt klarer.
1. Kohlen RAUS! Sofort! Die Kohlen sind absolut NICHT zu gebrauchen. Die guten, alten , dicken (sage mir niemand was gegen Dicke!) Umpfi-Kohlen OHNE Kerbe passen wunderbar und bringen durch ihre "Dicke" etwas mehr Druck, ohne gleich die Bleche zu stark zu verbiegen.
2. Messing-Getriebe-Zahnräder entgraten, falls nötig. Das geht ja noch einigermaßen gut.
3. Magnete "entklappern" durch Papier, Kleber oder was auch immer.
4. Andere, GLATTE Achsen.
5. (Wenn die Kunststoff-Lager ausgeschlagen, ausgenudelt sind), Messing-Lager einbauen. (Deshalb auch die glatten Achsen)!
6. Gegebenenfalls Chassis und/oder alle anderen Teile(?) durch (50 Jahre alte!) Aurora-T-Jet-Teile ersetzen.
7. Vincent-Felgen aufziehen.
8. Silikonis verwenden.
9. Schleifer von Aurora oder anderen Repro-Anbietern.
10. (Genug) Öl in/an die Lager.
.....
.....
.....
.....äh, WIE hieß noch gleich diese (angedachte) "Renn"-Klasse???
T-Dash, unlimited, open, open end? Oder wie? Oder was?
WAS soll das, wenn der Chassis-Kunststoff(!) und das Kollektor-Blech auf Verschleiß ausgelegt sind?!
Und der Anker, das wohl einzige(!) Teil, was wirklich etwas taugt(!!!), ist (in den USA!) "illegal". Wie würde Obelix dazu sagen?
Die spinnen, die Amis.
Also wenn man die Qualität und Haltbarkeit der 50 Jahre alten (!!!) Aurora T-Jet im Hinterkopf hat, ist eine neue Klasse, die allerhöchstens ein Rennen hält (wie Wing-Car-Motoren!) in meinen Augen ein Schuß in den Ofen. Dabei hatten wir alle uns doch so auf die T-Dash gefreut und konnten ihre Ausgabe garnicht erwarten. Aber jetzt?!? Ich bin offen gestanden ein wenig endtäuscht von T-Dash. Eure Rennkugel
Hans a D
Jetzt habe auch ich (seit einer Woche, seit dem tollen RWE in Hamburg) meinen eigenen T-Dash. Nach eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, vor allem Dank EURER grandiosen Vorarbeit sehe ich jetzt klarer.
1. Kohlen RAUS! Sofort! Die Kohlen sind absolut NICHT zu gebrauchen. Die guten, alten , dicken (sage mir niemand was gegen Dicke!) Umpfi-Kohlen OHNE Kerbe passen wunderbar und bringen durch ihre "Dicke" etwas mehr Druck, ohne gleich die Bleche zu stark zu verbiegen.
2. Messing-Getriebe-Zahnräder entgraten, falls nötig. Das geht ja noch einigermaßen gut.
3. Magnete "entklappern" durch Papier, Kleber oder was auch immer.
4. Andere, GLATTE Achsen.
5. (Wenn die Kunststoff-Lager ausgeschlagen, ausgenudelt sind), Messing-Lager einbauen. (Deshalb auch die glatten Achsen)!
6. Gegebenenfalls Chassis und/oder alle anderen Teile(?) durch (50 Jahre alte!) Aurora-T-Jet-Teile ersetzen.
7. Vincent-Felgen aufziehen.
8. Silikonis verwenden.
9. Schleifer von Aurora oder anderen Repro-Anbietern.
10. (Genug) Öl in/an die Lager.
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.....äh, WIE hieß noch gleich diese (angedachte) "Renn"-Klasse???
T-Dash, unlimited, open, open end? Oder wie? Oder was?
WAS soll das, wenn der Chassis-Kunststoff(!) und das Kollektor-Blech auf Verschleiß ausgelegt sind?!
Und der Anker, das wohl einzige(!) Teil, was wirklich etwas taugt(!!!), ist (in den USA!) "illegal". Wie würde Obelix dazu sagen?
Die spinnen, die Amis.
Also wenn man die Qualität und Haltbarkeit der 50 Jahre alten (!!!) Aurora T-Jet im Hinterkopf hat, ist eine neue Klasse, die allerhöchstens ein Rennen hält (wie Wing-Car-Motoren!) in meinen Augen ein Schuß in den Ofen. Dabei hatten wir alle uns doch so auf die T-Dash gefreut und konnten ihre Ausgabe garnicht erwarten. Aber jetzt?!? Ich bin offen gestanden ein wenig endtäuscht von T-Dash. Eure Rennkugel
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

