11-02-2015, 16:38
Zitat:<div>Hallöchen,
Ich habe da als Nichtelektroniker mal eine Zwischenfrage.
Angenommen, jede LED hat eine eingebaute Mikroelektronik (Widerstand) als Überlastschutz. Dann erhöhe ich doch den Gesamtwiderstand des Systems, und damit den Schutz vor "durchbrennen", wenn ich die LED in Reihenschaltung verbaue. Bei Parallelschaltung bleibt es dabei, jede LED schützt sich selbst.
Ein möglicher verbesserter Schutz wäre dann z. B., je zwei LED in Reihe zu schalten (vorne und hinten) und die Reihenschaltungen dann parallel mit dem Chassis zu verbinden. Die Lichtausbeute sollte dann aber etwas geringer ausfallen.
</div>
der Widerstand ist kein Schutz.
Eine LED benötigt je nach Farbe zwischen 1,2 - 4 volt.
Möchte man die LED an eine höhere Spannung anschliessen muss die ja irgendwo hin sonst zerstört es das Teil.
Demnach setzt man am Plus der LED einen Widerstand in Reihe geschaltet davor.Wie groß der Widerstand ist hängt von der Spannung ab die angeschlossen werden soll. Um das zu berechnen fragt man Onkel Google.
Ist der Widerstand zu groß wie bei deinem Beispiel Reihenschaltung fällt nicht mehr genug Spannung für die LED ab,entweder leuchtet Sie dann schwach oder gar nicht.
Stell dir eine Wasserleitung mit Gartenschlauch vor.Am Ende steht ein kleines Pflänzchen das du giessen möchtest.Der Wasserhahn ist dabei dein Widerstand.Drehst du voll auf ( Kein Widerstand) ersäuft das Pflänzchen.Drehst du leicht auf kannst du schön bewässern weil der meiste Druck vom Wasserhahn reguliert wird.
In diesem Sinne
Gruß Stefan

