11-02-2015, 18:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11-02-2015, 19:44 von photomanHH.)
hi Markus
in 9,5 von 10 fällen wirst Du mit mehr magnetkraft zwar bessere beschleunigung erzeugen, aber fast nie mehr enddrehzahl
links und rechts die magneten gleich weit an den anker bringen ist immer gut
der eine schneidet dazu mit einem messer an den seitlichen anschlägen der anker 1,2,3 zentel dünner
der Andere legt die magneten mit der seite, wo sie gegen die anschläge anliegen, auf 240 wasserschleifpapier und schiebt den magneten immer 4 mal pro richtung über das schmirgel, was auf einer glatten fläche liegt(küchentisch)
immer nach 4 mal schieben übers schmirgel um 90° drehen
immer wieder mit dem messschieber kontrolieren, wieviel der magnet schon dünner geworden ist
pro magnet muss man schon 5-10 min schleifen. je toter das Schmirgel, je länger das schleifen
anschläge im chassi dünner schneiden geht schneller, lässt sich aber nicht so genau steuern die passende dicke zu erreichen
beim schleifen steckt man immer wieder die magnete ins chassi ohne kohlen und so, aber oberteil samt anker draufbauen
kommt der anker schon an den magneten???
manchmal kann man dabei richtig merken, welcher magnet härten den anker anzieht, dann erst einmal den anderen magneten bearbeiten
gleichmässig wirkenden magneten können nur gut wirken
aber dazu gehört auch, zu wissen, ob beide magnete gleich stark sind
dazu hatten wir hier berichte, wie man kleinwaagen für 10-20€ umnaut um magnetkraft auszumessen
immer die 2 besten gleich zusammenstellen und ggf über die anschläge zurecht schneiden
oder schleifen über 240 wasserschleifpapier (das ist meisst stabiler)
mehr magnetkraft bringt meisst nur mit niederohmigen Anker dann höhere drehzahlen
alles gleichmässiger auszurichten kann schon gut helfen für mehr drehzahl
Anker gut wuchten hilft immer, je unwuchtiger vorher, des so besser hinterher
die Buchsen von umpfi haben das rohrstück und die endplatte als anschlag, das ist auch gut so
beim lagern des ankers ist die frage, auf welche seite man die endplatte verbaut
die endplatte/anschlag ist zwar nur dünn, aber ggf ändert man damit die höhe, in dem der anker im chassi läuft
ich bohre also ein loch ins chassi und pberteil, mache mit einem senker oder grösserem bohrer eine kleine Fase an die bohrung, damit die lagerbuchse richtig bis auf den anschlag aufliegt
mal lasse ich den anschlagring stehen, mal schleife ich den ab
vor dem einsetzen der buchse teste ich ob die gut passt in die bohrung, wenn ja sekundenkleber ins loch und buchse knackig zackig mit einem druck bis anschlag eindrücken, sonst klebt es schon vorher fest, was doof wäre
wie gesagt, mal lasse ich den anschlagring stehen, mal schleife ich den ab
manche anker haben serienmässig reichlich höhenspiel, da lasse ich die anschläge stehen
manche anker laufen serienmässig mit sehr wenig höhenspiel, da schleife ich ab an den buchsen
die anker sind da wirklich verschieden gearbeitet, der eine ist in diesem bereich länger, der andere kürzer
vor dem anker lagern mal schauen, wie weit sich der anker hocziehen und absenken lässt im seriemässigem zustand
das klingt jetzt alles sehr aufwenig
nach dem 2-3 mal wird Andreas sagen, ist doch kinderkram (zu Meikel)
ich messe vor dem buchsen einbauen immer ob die bohrung mittig im chassi sitzen
so gut es geht mit einem messschieber
ggf versetze ich die löcher sonst etwas
ich habe mal einen 1 meter langen 1,6mm federstahldraht im modellbauladen gekauft und mit der dremelflexschneider in 3 teile geteilt
alles aus dem chassi ausbauen und in die vorderachslöcher und hinterachslöcher die 30cm drahtstücken stechen, mittig ausrichten und von allen seiten betrachten
UND???
[attachment=15926
SCF7594.JPG]
stehen die drähte gleich??? parallel???
sonst passen die bohrungen nicht zueinander
ggf klebe ich ein loch mit 2K kleber zu und bohre es so lange immer wieder neu, bis es passt
auch quer durch das chassi stecke ich vor dem bohren von löchern für die ankerbuchsen eine der drähte, da unten am chassi nieten und dergleichen sind, lege ich es dann samt verbauten oberteil und dem 1,6mm draht mit dem oberteil auf den tisch, der draht steckt nur durch beide köcher im chassi und steht senkrecht in die luft, ODER??? seitlich hoch, dann stehen die löcher im chassi nicht übereinander
[attachment=15927
SCF7591.JPG]
also nochmal schauen
mal seitlich
mal von vorn/von hinten
manchmal muss man echt bohrungen versetzen, auch die am anker
also
erst die serienbohrungen kontrolieren, dann erst die magneten und anschläge bearbeiten, muss man ein loch versetzen und hat schon ankeranschläge bearbeitet, kann der anker gegen die magneten hauen
ggf mach na etwas 2k kleber auf die magnetanschlagflächen um den magneten erneut und passend einzuschleifen
ich nehme immer die 1,57 buchsen von Umpfi für die anker
wenn die buchsen eingebaut sind klammere ich das ober und unterteil zusammen und reibe dann beide bohrungen zusammen auf
etwas von unten, etwas von oben
frische anker sind glatt und immer wieder probiert man, ob der anker schon in die bohrung passt
also
mal oben, mal unten testen ob schon die richtige ankerseite in die bohrung passt
umsichtig und vorsichtig weiter aufreiben bis der anker anfängt ins loch zu passen
meisst passt der anker dann irgendwann oben und unten halbwegs gut ins loch
dann probieren ob das oberteil und unterteil samt anker schon zusammen passt
nochmal gesagt, beim aufreiben immer das ober und unterteil zusammen gebaut lassen und die reibahle von oben bis unten durch beidelöcher führt
wenn dann beide teile mit dem anker zuammen ins chassi passen, dann geht das meisst noch etwas stramm, das ist gut so
von oben am oberteil den dremel auf die ankerwelle ansetzen und festspannen
am futte muss man dann den anker im chassi mit minimaler kraft von ahnd durchdrehen können
ist das noch schwer muss man noch minimal aufreiben
kann man den anker leicht mit dem dremel und den fingern am futter drehen, dann geht es los !!!
richtige motoröl an die ankerwelle und in die buchsen geben, das kriecht in die bohrungspassungen
erst mit der hand drehen !!!
nach kurzer zeit müsste der anker sich frei drehen (jedenfalls fast sehr leicht)
lässt ich das dann leicht drehen von hand, mal ganz kurz den dremel starten1 sekunde an/aus
dreht das locker frei?
dann nochmal1-2 sekunden
dreht der anker nun locker frei?
wenn halbwegs locker und frei mal 10-15 sekunden laufen lassen
wenn nichts quitscht oder warm wird nochmal 15 sek dann 30 sek
wird etwas warm an den buchsen?
wenn nein und alles leicht dreht dremel runter und nun magneten rein
lässt sich dr anker auch mit magneten drehen ohne das es klemmt oder krach macht???
noch ist ja kein ritzel wieder verbaut, da kann man den anker kaum mit der hand drehen bei verbauten magneten
also
dremel wieder aufspannen und von hand daran drehen, keine geräusche? kein klemmen?
dann dremel anschalten
keine geräusche???
wunderbar , geschafft
sitzen magneten doch mal zu eng, macht man 2k kleber an die magnet anschläge oder verklebt dort papier oder dünne pappstreifen, bis wieder anschlagfreies drehen mit dem anker möglich ist
ach
wenn die magneten passen klebt man z.B. 160gr papier/pappe hinter den magneten vollflächig von hinten, dann klappert Der nicht mehr herum
wenn ein anker gegen den magneten stösst, sieht man blanke schleifspuren an den magneten, diesen überarbeitet man dann
wenn der anker gut im chassi läuft, baut man kohlen ein und lässt den anker ohne alles weitere nur mit dem bügel drauf mal probelaufen
läuft der anker freiwillig an ist schon mal alles fein
läuft der anker nicht an, dann ist etwas falsch und sofort strom ab
ich habe ein extra netzteil von 3-12 volt mit klemmen dran, die ich an die schleifer anklemme
ich teste so mit 4,5 volt-6 volt
da sollte jeder anker anlaufen
läuft der anker wie gedacht an, anker laufen lassen
oft hört man richtig, wie das teil alle 10 sekunden schneller wird
zu anfang darf es ruhig etwas mehr öl sein zum einlaufen
versaut man die kohlen, buzzelt man die sieht Sie auf pappe 20 mal pro seite ab und baut sie wieder ein, den anker reinigt man ggf mit bremsenreiniger, damit das öl abkommt
oder feuerzeugbenzin und q-tipp
ich lasse den anker so dann so 30 min laufen und fasse immer mal wieder an ob das chassi dabei in der nähe der buchsen warm wird(dann mal zwischendurch ausschalten und wieder etwas öl) sonst weiterlaufen lassen
nach 30 min ist alles gut
testweise mal mit normalen achsen probefahren
natürlich wuchte ich den anker gleich mit, wenn ich den schon mal ausgebaut habe
so ganz oft lassen ankerritzel sich nicht ab und wieder aufbauen
2-3 mal geht meisst, dann lässt sich das ritzelloch noch 2-3 mal etwas wieder zuquetschen, dann braucht man ein neues
hat man messingbuchsen im chassi, kann man die zu losen Ritzel nicht mehr anlöten, dann lösen sich die buchsen im chassi
serienklapperkunststoffchassis , da kann man ggf lose ritzel auf der ankerwelle wieder anlöten
verbaut man gleich überall buchsen auf einem mal, braucht man fast immer eine zeit, bis alles wieder richtig eingelaufen ist und man muss schon mal schauen ob es nicht irgendwo eng geworden ist
machbar ist das ja alles
ich habe mir ein chassi aus dem kunststoff abgegossen, aus dem kunststoff, aus dem auch meine zähne sind, überall messinglager, anker 15 Ohm, stromblech von MT, schleifer vom t1, zahnarztklammerdraht als achsen
kronenrad vom t2 gegenrad zum kronenrad ist ein altes ankerritzel, die welle hinten durchs chassi ist auch oben und unten gelagert, die welle da durch besteht auch aus klammerdraht, das eine ritzel der durchführungsachse ist verlötet ausserhalb vom chassi und dann verbaut, das andere zahnrad dieser welle ist 2k verklebt, auch das kronenrad auf der gelagerten hinterachswelle ist zum teil etwas aufgebohrt und dann auch 2k verklebt auf der klammerdraht hinterachse
eine zeit habe ich gebraucht bis die vorderachse wirklich parallel zu hinterachse stand und das wirklich alle 4 räder gut plan auf den boden standen
das teil brauchte dann auch eine zeit, bis es frei lief
jetzt läuft es aber wirklich genial
es ist nicht das aller schnelste , bringt aber super rundenzeiten
ausnahmsweise ist mal Keine Porsche 904 Karosse verbaut, sondern eine Ferrari GTO Faller-Karosse angepasst
das ist nun aber kein chassi für den porsche934 cup
cu, DC
in 9,5 von 10 fällen wirst Du mit mehr magnetkraft zwar bessere beschleunigung erzeugen, aber fast nie mehr enddrehzahl
links und rechts die magneten gleich weit an den anker bringen ist immer gut
der eine schneidet dazu mit einem messer an den seitlichen anschlägen der anker 1,2,3 zentel dünner
der Andere legt die magneten mit der seite, wo sie gegen die anschläge anliegen, auf 240 wasserschleifpapier und schiebt den magneten immer 4 mal pro richtung über das schmirgel, was auf einer glatten fläche liegt(küchentisch)
immer nach 4 mal schieben übers schmirgel um 90° drehen
immer wieder mit dem messschieber kontrolieren, wieviel der magnet schon dünner geworden ist
pro magnet muss man schon 5-10 min schleifen. je toter das Schmirgel, je länger das schleifen
anschläge im chassi dünner schneiden geht schneller, lässt sich aber nicht so genau steuern die passende dicke zu erreichen
beim schleifen steckt man immer wieder die magnete ins chassi ohne kohlen und so, aber oberteil samt anker draufbauen
kommt der anker schon an den magneten???
manchmal kann man dabei richtig merken, welcher magnet härten den anker anzieht, dann erst einmal den anderen magneten bearbeiten
gleichmässig wirkenden magneten können nur gut wirken
aber dazu gehört auch, zu wissen, ob beide magnete gleich stark sind
dazu hatten wir hier berichte, wie man kleinwaagen für 10-20€ umnaut um magnetkraft auszumessen
immer die 2 besten gleich zusammenstellen und ggf über die anschläge zurecht schneiden
oder schleifen über 240 wasserschleifpapier (das ist meisst stabiler)
mehr magnetkraft bringt meisst nur mit niederohmigen Anker dann höhere drehzahlen
alles gleichmässiger auszurichten kann schon gut helfen für mehr drehzahl
Anker gut wuchten hilft immer, je unwuchtiger vorher, des so besser hinterher
die Buchsen von umpfi haben das rohrstück und die endplatte als anschlag, das ist auch gut so
beim lagern des ankers ist die frage, auf welche seite man die endplatte verbaut
die endplatte/anschlag ist zwar nur dünn, aber ggf ändert man damit die höhe, in dem der anker im chassi läuft
ich bohre also ein loch ins chassi und pberteil, mache mit einem senker oder grösserem bohrer eine kleine Fase an die bohrung, damit die lagerbuchse richtig bis auf den anschlag aufliegt
mal lasse ich den anschlagring stehen, mal schleife ich den ab
vor dem einsetzen der buchse teste ich ob die gut passt in die bohrung, wenn ja sekundenkleber ins loch und buchse knackig zackig mit einem druck bis anschlag eindrücken, sonst klebt es schon vorher fest, was doof wäre
wie gesagt, mal lasse ich den anschlagring stehen, mal schleife ich den ab
manche anker haben serienmässig reichlich höhenspiel, da lasse ich die anschläge stehen
manche anker laufen serienmässig mit sehr wenig höhenspiel, da schleife ich ab an den buchsen
die anker sind da wirklich verschieden gearbeitet, der eine ist in diesem bereich länger, der andere kürzer
vor dem anker lagern mal schauen, wie weit sich der anker hocziehen und absenken lässt im seriemässigem zustand
das klingt jetzt alles sehr aufwenig
nach dem 2-3 mal wird Andreas sagen, ist doch kinderkram (zu Meikel)
ich messe vor dem buchsen einbauen immer ob die bohrung mittig im chassi sitzen
so gut es geht mit einem messschieber
ggf versetze ich die löcher sonst etwas
ich habe mal einen 1 meter langen 1,6mm federstahldraht im modellbauladen gekauft und mit der dremelflexschneider in 3 teile geteilt
alles aus dem chassi ausbauen und in die vorderachslöcher und hinterachslöcher die 30cm drahtstücken stechen, mittig ausrichten und von allen seiten betrachten
UND???
[attachment=15926
SCF7594.JPG]stehen die drähte gleich??? parallel???
sonst passen die bohrungen nicht zueinander
ggf klebe ich ein loch mit 2K kleber zu und bohre es so lange immer wieder neu, bis es passt
auch quer durch das chassi stecke ich vor dem bohren von löchern für die ankerbuchsen eine der drähte, da unten am chassi nieten und dergleichen sind, lege ich es dann samt verbauten oberteil und dem 1,6mm draht mit dem oberteil auf den tisch, der draht steckt nur durch beide köcher im chassi und steht senkrecht in die luft, ODER??? seitlich hoch, dann stehen die löcher im chassi nicht übereinander
[attachment=15927
SCF7591.JPG]also nochmal schauen
mal seitlich
mal von vorn/von hinten
manchmal muss man echt bohrungen versetzen, auch die am anker
also
erst die serienbohrungen kontrolieren, dann erst die magneten und anschläge bearbeiten, muss man ein loch versetzen und hat schon ankeranschläge bearbeitet, kann der anker gegen die magneten hauen
ggf mach na etwas 2k kleber auf die magnetanschlagflächen um den magneten erneut und passend einzuschleifen
ich nehme immer die 1,57 buchsen von Umpfi für die anker
wenn die buchsen eingebaut sind klammere ich das ober und unterteil zusammen und reibe dann beide bohrungen zusammen auf
etwas von unten, etwas von oben
frische anker sind glatt und immer wieder probiert man, ob der anker schon in die bohrung passt
also
mal oben, mal unten testen ob schon die richtige ankerseite in die bohrung passt
umsichtig und vorsichtig weiter aufreiben bis der anker anfängt ins loch zu passen
meisst passt der anker dann irgendwann oben und unten halbwegs gut ins loch
dann probieren ob das oberteil und unterteil samt anker schon zusammen passt
nochmal gesagt, beim aufreiben immer das ober und unterteil zusammen gebaut lassen und die reibahle von oben bis unten durch beidelöcher führt
wenn dann beide teile mit dem anker zuammen ins chassi passen, dann geht das meisst noch etwas stramm, das ist gut so
von oben am oberteil den dremel auf die ankerwelle ansetzen und festspannen
am futte muss man dann den anker im chassi mit minimaler kraft von ahnd durchdrehen können
ist das noch schwer muss man noch minimal aufreiben
kann man den anker leicht mit dem dremel und den fingern am futter drehen, dann geht es los !!!
richtige motoröl an die ankerwelle und in die buchsen geben, das kriecht in die bohrungspassungen
erst mit der hand drehen !!!
nach kurzer zeit müsste der anker sich frei drehen (jedenfalls fast sehr leicht)
lässt ich das dann leicht drehen von hand, mal ganz kurz den dremel starten1 sekunde an/aus
dreht das locker frei?
dann nochmal1-2 sekunden
dreht der anker nun locker frei?
wenn halbwegs locker und frei mal 10-15 sekunden laufen lassen
wenn nichts quitscht oder warm wird nochmal 15 sek dann 30 sek
wird etwas warm an den buchsen?
wenn nein und alles leicht dreht dremel runter und nun magneten rein
lässt sich dr anker auch mit magneten drehen ohne das es klemmt oder krach macht???
noch ist ja kein ritzel wieder verbaut, da kann man den anker kaum mit der hand drehen bei verbauten magneten
also
dremel wieder aufspannen und von hand daran drehen, keine geräusche? kein klemmen?
dann dremel anschalten
keine geräusche???
wunderbar , geschafft
sitzen magneten doch mal zu eng, macht man 2k kleber an die magnet anschläge oder verklebt dort papier oder dünne pappstreifen, bis wieder anschlagfreies drehen mit dem anker möglich ist
ach
wenn die magneten passen klebt man z.B. 160gr papier/pappe hinter den magneten vollflächig von hinten, dann klappert Der nicht mehr herum
wenn ein anker gegen den magneten stösst, sieht man blanke schleifspuren an den magneten, diesen überarbeitet man dann
wenn der anker gut im chassi läuft, baut man kohlen ein und lässt den anker ohne alles weitere nur mit dem bügel drauf mal probelaufen
läuft der anker freiwillig an ist schon mal alles fein
läuft der anker nicht an, dann ist etwas falsch und sofort strom ab
ich habe ein extra netzteil von 3-12 volt mit klemmen dran, die ich an die schleifer anklemme
ich teste so mit 4,5 volt-6 volt
da sollte jeder anker anlaufen
läuft der anker wie gedacht an, anker laufen lassen
oft hört man richtig, wie das teil alle 10 sekunden schneller wird
zu anfang darf es ruhig etwas mehr öl sein zum einlaufen
versaut man die kohlen, buzzelt man die sieht Sie auf pappe 20 mal pro seite ab und baut sie wieder ein, den anker reinigt man ggf mit bremsenreiniger, damit das öl abkommt
oder feuerzeugbenzin und q-tipp
ich lasse den anker so dann so 30 min laufen und fasse immer mal wieder an ob das chassi dabei in der nähe der buchsen warm wird(dann mal zwischendurch ausschalten und wieder etwas öl) sonst weiterlaufen lassen
nach 30 min ist alles gut
testweise mal mit normalen achsen probefahren
natürlich wuchte ich den anker gleich mit, wenn ich den schon mal ausgebaut habe
so ganz oft lassen ankerritzel sich nicht ab und wieder aufbauen
2-3 mal geht meisst, dann lässt sich das ritzelloch noch 2-3 mal etwas wieder zuquetschen, dann braucht man ein neues
hat man messingbuchsen im chassi, kann man die zu losen Ritzel nicht mehr anlöten, dann lösen sich die buchsen im chassi
serienklapperkunststoffchassis , da kann man ggf lose ritzel auf der ankerwelle wieder anlöten
verbaut man gleich überall buchsen auf einem mal, braucht man fast immer eine zeit, bis alles wieder richtig eingelaufen ist und man muss schon mal schauen ob es nicht irgendwo eng geworden ist
machbar ist das ja alles
ich habe mir ein chassi aus dem kunststoff abgegossen, aus dem kunststoff, aus dem auch meine zähne sind, überall messinglager, anker 15 Ohm, stromblech von MT, schleifer vom t1, zahnarztklammerdraht als achsen
kronenrad vom t2 gegenrad zum kronenrad ist ein altes ankerritzel, die welle hinten durchs chassi ist auch oben und unten gelagert, die welle da durch besteht auch aus klammerdraht, das eine ritzel der durchführungsachse ist verlötet ausserhalb vom chassi und dann verbaut, das andere zahnrad dieser welle ist 2k verklebt, auch das kronenrad auf der gelagerten hinterachswelle ist zum teil etwas aufgebohrt und dann auch 2k verklebt auf der klammerdraht hinterachse
eine zeit habe ich gebraucht bis die vorderachse wirklich parallel zu hinterachse stand und das wirklich alle 4 räder gut plan auf den boden standen
das teil brauchte dann auch eine zeit, bis es frei lief
jetzt läuft es aber wirklich genial
es ist nicht das aller schnelste , bringt aber super rundenzeiten
ausnahmsweise ist mal Keine Porsche 904 Karosse verbaut, sondern eine Ferrari GTO Faller-Karosse angepasst
das ist nun aber kein chassi für den porsche934 cup
cu, DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte
seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC


