Hallo zusammen,
wie schon Stefan ausführlich beschrieben hat, lässt sich ein Vorwiderstand für eine LED aus dem Ohmschen Gesetz für ausgewählte Typen (rot, weiß, ...) und eine gewählte Spannung (z.B. 18 V) trefflich berechnen.
Wenn da nicht die hinderliche Praxis wäre:
Befasst man sich näher mit einer LED, stellt man fest, das die Teilchen zwar eine bestimmte Spannung benötigen, um aktiv zu werden, aber der Strom die entscheidende Rolle spielt. Mit 'nem Widerstand habe ich nur direkten Einfluss auf die Spannung (Stichwort: Spannungsteiler) und dabei ergibt sich günstigerweise der von mir gewünschte Strom.
Den Strom kann ich mit einer so genannten Stromquelle einstellen - sic!
Die von mir in der Ulitamativen Fahrzeugbeleuchtung vorgestellte Schaltung bedient sich dabei eines der einfachsten Bauteile, dem N-FET- oder J-FET Transistor der in einer speziellen Weise, der Abschnürspannung betrieben wird. Das reicht für eine Menge Fälle aus, bedarf aber einer Vorsortierung der verwendeten Bauelemente.
Ein manuelle Vorsortierung ist für ein industrielle Fertigung natürlich weniger geeignet. Da bedient man sich z.B. dem ganz oben erwähnten Knubbel, mit 'ner Menge Elektronik zur Erzeugung einer Stromquelle sowie der notwendigem Schutz gegen Überspannung.
Die LED-Schaltung von Claus (Sorry, Helmut, ich hatte angenommen, er hätte schon deine LED gehimmelt.) ist offensichtlich eher einfacher Bauart (gewesen).
In der Tat haben die 1:1 Autobauer ähnliche Probleme wie wir (oder umgekehrt?). Aus dieser Massentechnik lässt sich einiges auch für uns verwenden. Bin Mal gespannt auf Langzeitergebnisse
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wie schon Stefan ausführlich beschrieben hat, lässt sich ein Vorwiderstand für eine LED aus dem Ohmschen Gesetz für ausgewählte Typen (rot, weiß, ...) und eine gewählte Spannung (z.B. 18 V) trefflich berechnen.
Wenn da nicht die hinderliche Praxis wäre:
- Unsere Autochens fahren bei 18V völlig unbürokratisch einfach Mal gegen die Wand ("Auch diese Kurve geht nicht mit Vollgas."). Deshalb fahren wir mit gebremstem Schaum, z.B. 6 V. Da mag so eine LED aber noch nicht so richtig scheinen zu wollen. Wie legen wir also den Widerstand aus? Natürlich für die höchste Spannung, die wir erwarten, z.B. die 18V eines geregelten Netzteils. Und was ist dann mit den ungeregelten Trafos? Dann tun wir noch 'ne Schüppe drauf, damit die LED nicht verkockelt. Tut sie dann auch nicht, aber hell wird sie nicht so richtig beim langsamen Fahren.
- Unsere Autochens erzeugen mit ihren Gleichstrom-Kollektor-Motoren bei jedem Hüpfer der Motorkohlen über die in der Regel dreipolige Ankerplatte (Physiker, hilf!) eine kleine, aber feine Spannungsspitze (Generatorprinzip) und - ohne diesen doofen Kondensator - bist du dann im Fernsehen! Aber noch weiter, nicht nur dort, sondern auch in jeder erreichbaren Elektronik, z.B. dieser lustigen LED. Bei unseren Drehzahlen kommen dann eine Menge Hüpfer zustande, was man gern Störspannung oder Burst nennt. Freigelassen - also ohne oben erwähnten Kondensator - hüpft der Hüpfer gerne Mal in hohe Gefilde, z.B. 40 V. Tun wir dann noch beim Vorwiderstand noch 'ne Schüppe drauf?
Befasst man sich näher mit einer LED, stellt man fest, das die Teilchen zwar eine bestimmte Spannung benötigen, um aktiv zu werden, aber der Strom die entscheidende Rolle spielt. Mit 'nem Widerstand habe ich nur direkten Einfluss auf die Spannung (Stichwort: Spannungsteiler) und dabei ergibt sich günstigerweise der von mir gewünschte Strom.
Den Strom kann ich mit einer so genannten Stromquelle einstellen - sic!
Die von mir in der Ulitamativen Fahrzeugbeleuchtung vorgestellte Schaltung bedient sich dabei eines der einfachsten Bauteile, dem N-FET- oder J-FET Transistor der in einer speziellen Weise, der Abschnürspannung betrieben wird. Das reicht für eine Menge Fälle aus, bedarf aber einer Vorsortierung der verwendeten Bauelemente.
Ein manuelle Vorsortierung ist für ein industrielle Fertigung natürlich weniger geeignet. Da bedient man sich z.B. dem ganz oben erwähnten Knubbel, mit 'ner Menge Elektronik zur Erzeugung einer Stromquelle sowie der notwendigem Schutz gegen Überspannung.
Die LED-Schaltung von Claus (Sorry, Helmut, ich hatte angenommen, er hätte schon deine LED gehimmelt.) ist offensichtlich eher einfacher Bauart (gewesen).
In der Tat haben die 1:1 Autobauer ähnliche Probleme wie wir (oder umgekehrt?). Aus dieser Massentechnik lässt sich einiges auch für uns verwenden. Bin Mal gespannt auf Langzeitergebnisse
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ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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