14-02-2015, 20:05
'n Abend,
abschließend will ich eventuellen Nachahmern noch ein paar Tipps geben, die aufzeigen sollen, was mit Turbohelmis LEDs geht, und was nicht geht.
[attachment=15934
1060046.JPG] [attachment=15935
1060047.JPG]
Helmut hatte mit den LEDs eine kleine Anleitung mitgeliefert. Darin war klar zu sehen, dass die LEDs alle vier parallel verschaltet werden sollen. Wie man auf dem Bild sieht, habe ich den Ratschlag nicht beherzigt. Die Rücklichter sind in Reihe geschaltet.
Ich wußte nicht wohin mit den vielen Kabeln, und habe einfach die platzsparendste Art und Weise der Verkabelung gewählt. Die Frontleuchten sind aber parralel angeschlossen.
Dabei blieb im Vorderwagen so wenig Platz, dass immer wieder die Schleifer an den Kabeln hängen geblieben sind und das Auto nicht mehr sauber fuhr.
Beim Zurechtbiegen der Lampenverkabelung, um den Schleifern ein wenig Platz zu verschaffen, ist es dann passiert. Metallteile, die nicht in Berührung kommen sollten, haben dies dennoch getan. Ich habe einen Kurzschluss verursacht, mit dem Ergebnis, dass die beiden weißen LED nun kaputt sind.
Macht nichts, habe ich mir gedacht, es sind ja noch die beiden Erdatz-LEDs übrig. Ich war allerdings so genervt, dass ich auch vorne die LEDs in Reihe geschaltet habe, um Platz für die Schleifer zu gewinnen.
Das sollte man nicht machen. Je zwei LEDs in Reihe zu schalten sollte man wegen der daraus resultierenden geringen Lichtausbeute lassen. Bei Schleichfahrt in der Boxengasse reicht die vorhandene Spannung nicht mehr aus, um die LEDs vernünftig zu beleuchten. Im Rennbetrieb geht es noch, man merkt aber deutlich, dass die Helligkeit schwankt. Mir ist die Schwankung zu hoch, deshalb will ich noch einmal umlöten, wenn ich demnächst mal völlig tiefenentspannt bin. Der ebenfalls beleuchtete Porsche 917 (nur eine LED im Lichtleiter) zeigt nämlich, dass auch bei langsamster Fahrstufe die LED schon ausreichen hell leuchtet.
Fazit: Die LED liefern nur dann ein gleichmäßiges Licht bei allen Geschwindigkeiten, wenn sie alle vier parallel verschaltet werden. Falls ich mir die Fummelei antun sollte, auch noch den Audi zu beleuchten, der in den vorderen Radhäusern noch weniger Platz hat, dann nur so.
Aber der karosseriefeste Aufbau der Verkabelung und Kontaktierung über in die Kohlehalterungen gesteckte Drähte funktioniert perfekt.
Habe fertig,
Markus
abschließend will ich eventuellen Nachahmern noch ein paar Tipps geben, die aufzeigen sollen, was mit Turbohelmis LEDs geht, und was nicht geht.
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1060047.JPG]Helmut hatte mit den LEDs eine kleine Anleitung mitgeliefert. Darin war klar zu sehen, dass die LEDs alle vier parallel verschaltet werden sollen. Wie man auf dem Bild sieht, habe ich den Ratschlag nicht beherzigt. Die Rücklichter sind in Reihe geschaltet.
Ich wußte nicht wohin mit den vielen Kabeln, und habe einfach die platzsparendste Art und Weise der Verkabelung gewählt. Die Frontleuchten sind aber parralel angeschlossen.
Dabei blieb im Vorderwagen so wenig Platz, dass immer wieder die Schleifer an den Kabeln hängen geblieben sind und das Auto nicht mehr sauber fuhr.
Beim Zurechtbiegen der Lampenverkabelung, um den Schleifern ein wenig Platz zu verschaffen, ist es dann passiert. Metallteile, die nicht in Berührung kommen sollten, haben dies dennoch getan. Ich habe einen Kurzschluss verursacht, mit dem Ergebnis, dass die beiden weißen LED nun kaputt sind.
Macht nichts, habe ich mir gedacht, es sind ja noch die beiden Erdatz-LEDs übrig. Ich war allerdings so genervt, dass ich auch vorne die LEDs in Reihe geschaltet habe, um Platz für die Schleifer zu gewinnen.
Das sollte man nicht machen. Je zwei LEDs in Reihe zu schalten sollte man wegen der daraus resultierenden geringen Lichtausbeute lassen. Bei Schleichfahrt in der Boxengasse reicht die vorhandene Spannung nicht mehr aus, um die LEDs vernünftig zu beleuchten. Im Rennbetrieb geht es noch, man merkt aber deutlich, dass die Helligkeit schwankt. Mir ist die Schwankung zu hoch, deshalb will ich noch einmal umlöten, wenn ich demnächst mal völlig tiefenentspannt bin. Der ebenfalls beleuchtete Porsche 917 (nur eine LED im Lichtleiter) zeigt nämlich, dass auch bei langsamster Fahrstufe die LED schon ausreichen hell leuchtet.
Fazit: Die LED liefern nur dann ein gleichmäßiges Licht bei allen Geschwindigkeiten, wenn sie alle vier parallel verschaltet werden. Falls ich mir die Fummelei antun sollte, auch noch den Audi zu beleuchten, der in den vorderen Radhäusern noch weniger Platz hat, dann nur so.
Aber der karosseriefeste Aufbau der Verkabelung und Kontaktierung über in die Kohlehalterungen gesteckte Drähte funktioniert perfekt.
Habe fertig,
Markus

