11-04-2015, 14:01
AURORA 1:32
Da mir Brands Zuständigkeiten bei „Aurora“ nicht klar sind und um mich auf das Wesentliche zu beschränken, habe ich darauf verzichtet, die Geschichte des T-Jets und seiner Ableger ausführlicher zu behandeln. Entsprechendes gilt auch für das 1:32-Engagement von „Aurora“. Das ist allerdings etwas sehr knapp dargestellt. Laut Bob Beers’ „Complete Color Guide“, kaufte „Aurora“ den Hersteller „K&B“ und vermarktete dessen Produkte und weitere eingekaufte Komponenten erstmals 1965 als „Aurora 1/32 Big Car Racing“. Diese Fahrzeuge erwiesen sich als nicht konkurrenzfähig. Ab 1966 lieferte man aus eigner Produktion - ebenfalls mit nur geringem Erfolg. Der erneute Anlauf des Jahres 1970 war demnach der zweite oder – je nach Zählung – sogar der dritte Versuch, sich in 1:32 zu etablieren. Auch er wurde, wie erwähnt, ein Flopp.
- HansHH
Da mir Brands Zuständigkeiten bei „Aurora“ nicht klar sind und um mich auf das Wesentliche zu beschränken, habe ich darauf verzichtet, die Geschichte des T-Jets und seiner Ableger ausführlicher zu behandeln. Entsprechendes gilt auch für das 1:32-Engagement von „Aurora“. Das ist allerdings etwas sehr knapp dargestellt. Laut Bob Beers’ „Complete Color Guide“, kaufte „Aurora“ den Hersteller „K&B“ und vermarktete dessen Produkte und weitere eingekaufte Komponenten erstmals 1965 als „Aurora 1/32 Big Car Racing“. Diese Fahrzeuge erwiesen sich als nicht konkurrenzfähig. Ab 1966 lieferte man aus eigner Produktion - ebenfalls mit nur geringem Erfolg. Der erneute Anlauf des Jahres 1970 war demnach der zweite oder – je nach Zählung – sogar der dritte Versuch, sich in 1:32 zu etablieren. Auch er wurde, wie erwähnt, ein Flopp.
- HansHH

