21-05-2015, 10:59
Jetzt geht weiter ...
Laut Willem, hat Herr Edwin Faller am Ende der Faller HitCar Zeit, die Spritzgussformen an die Unternehmens Yock & Co in Neuseeland verkauft.
Willem hat später wieder bei Faller nach diesem Deal mit Yock gefragt, aber niemand bei Faller scheint sich davon etwas zu erinnern.
Laut der email Korrespondenz, fragte Willem Hilfe bei dass Suche nach’ Yock’, an Neuseeländer Barry Young.
Dies weil Barry Young eine Website mit alten Spielsachen in Neuseeland hatte. (http://www.funho.com).
Steve Cook und Barry Young haben zusammen recherchiert.
Es scheint zu handeln um der Firma “I Yock & Co” in Neuseeland, die schon lange angehalten wurde.
Die Direktoren des Unternehmens Yock & Co, waren Peter und Anthony Yock.
Peter Yock wurde kontaktiert doch konnte aber nicht mehr den Namen des Schiff erinnern, und hatte zu Anthony Yock bezeichnet, der in Singapur lebte und hatte Barry eine email und Telefonnummer gegeben.
Barry schreibt in 2006: “ Ich schickte ihm emails und versucht einen Anruf auf mehreren Gelegenheiten über einen Zeitraum von mehreren Monaten, aber keine Antwort. Es könnte sein, dass er nach Thailand gezogen war. ”
Barry kannte die Firma I Yock & Co.
Er wusste dass I Yock & Co um 1970 eine Vereinbarung hatte mit dem Spielwarenhersteller ‘McKenzie & Bannister’ Jumbo Toys.
McKenzie & Bannister Jumbo Toys lieferte Spielzeug (Modellautos) zu I Yock & Co, mit dem Markennamen ‘Joytime’, exklusiv nur für I.Yock & Co und produziert mit die Nassguss Technik (Auf Englisch: “green sand casting”).
Dazu gehörten ein Gabelstapler, Traktor ... (Schau mal auf der Website von Barry).
In der Korrespondenz schreibt Willem dass das Schiff sehr wahrscheinlich sank in den Iran & Irak Bereich, es gab dort viele Piraten wer alles was sie Konde verwenden stählen und schließlich das Schiff Abbrennen.
Willem hatte bereits Kontakt mit Lloyds in Großbritannien, aber Lloyds brauchen ein Schiffsname oder Datum oder Packinglists, und dass hatte Willem nicht ...
Weil Steve Cook kein Deutsch verstehen, bat er mir gestern, um diese Geschichte hier am Forum zu erzählen.
Und wie bereits erwähntIch , habe ich auch die Korrespondenz (2006) gelesen zwischen Willem, Steve und Barry.
Beste Grüße aus Holland,
Marco
Laut Willem, hat Herr Edwin Faller am Ende der Faller HitCar Zeit, die Spritzgussformen an die Unternehmens Yock & Co in Neuseeland verkauft.
Willem hat später wieder bei Faller nach diesem Deal mit Yock gefragt, aber niemand bei Faller scheint sich davon etwas zu erinnern.
Laut der email Korrespondenz, fragte Willem Hilfe bei dass Suche nach’ Yock’, an Neuseeländer Barry Young.
Dies weil Barry Young eine Website mit alten Spielsachen in Neuseeland hatte. (http://www.funho.com).
Steve Cook und Barry Young haben zusammen recherchiert.
Es scheint zu handeln um der Firma “I Yock & Co” in Neuseeland, die schon lange angehalten wurde.
Die Direktoren des Unternehmens Yock & Co, waren Peter und Anthony Yock.
Peter Yock wurde kontaktiert doch konnte aber nicht mehr den Namen des Schiff erinnern, und hatte zu Anthony Yock bezeichnet, der in Singapur lebte und hatte Barry eine email und Telefonnummer gegeben.
Barry schreibt in 2006: “ Ich schickte ihm emails und versucht einen Anruf auf mehreren Gelegenheiten über einen Zeitraum von mehreren Monaten, aber keine Antwort. Es könnte sein, dass er nach Thailand gezogen war. ”
Barry kannte die Firma I Yock & Co.
Er wusste dass I Yock & Co um 1970 eine Vereinbarung hatte mit dem Spielwarenhersteller ‘McKenzie & Bannister’ Jumbo Toys.
McKenzie & Bannister Jumbo Toys lieferte Spielzeug (Modellautos) zu I Yock & Co, mit dem Markennamen ‘Joytime’, exklusiv nur für I.Yock & Co und produziert mit die Nassguss Technik (Auf Englisch: “green sand casting”).
Dazu gehörten ein Gabelstapler, Traktor ... (Schau mal auf der Website von Barry).
In der Korrespondenz schreibt Willem dass das Schiff sehr wahrscheinlich sank in den Iran & Irak Bereich, es gab dort viele Piraten wer alles was sie Konde verwenden stählen und schließlich das Schiff Abbrennen.
Willem hatte bereits Kontakt mit Lloyds in Großbritannien, aber Lloyds brauchen ein Schiffsname oder Datum oder Packinglists, und dass hatte Willem nicht ...
Weil Steve Cook kein Deutsch verstehen, bat er mir gestern, um diese Geschichte hier am Forum zu erzählen.
Und wie bereits erwähntIch , habe ich auch die Korrespondenz (2006) gelesen zwischen Willem, Steve und Barry.
Beste Grüße aus Holland,
Marco

