Hallo Lothar, hallo Jörg, hallo Oswin,
kann es sei, dass ihr, Jörg und Oswin, unterschiedliche Dinge meint?
Die Blockstellensteuerung, wie sie momentan in Dieters und meinen Modulen verbaut ist, ist ein dezentrales, autonomes System, dass via Belegtmeldung den i.d.R. hinter ihm liegenden Block steuert, sprich den Saft abschaltet. Diese Blockstellensteuerung wird zwischen den einzelnen Modulen über zwei Pinne der 9-poligen Verbindung hergestellt. Hier wird nichts an eine Zentrale gemeldet.
Besetzmelder, wie sie in der Modelleisenbahn Verwendung finden, haben wir derzeit nicht. Dazu bräuchte man in der Tat eine Rückmeldung an die Zentrale, die diese Informationen auswerten und entsprechend agieren könnte. Dazu müsste man sich auf ein bestimmtes Rückmeldesystem mit den entsprechenden Besetztmeldern und der ganzen Kabulatur einigen. Das ist aber hier nicht angesprochen.
Was wir diskutieren, ist eine dezentrale Steuerung mit über die Anlage verteilten Handreglern.
Mittlerweile habe ich mich auch etwas aufgeschlaut und komme zu einem ähnlichen Schluss.
Für diese Handregler (oder auch Zweitzentrale) wird eine eigene Verbindung benötigt, die an die (Haupt-)Zentrale angeschlossen wird. Diese Verbindung, auch Systembus genannt, hat jeder Hersteller einer Zentrale individuell konstruiert. Zwei davon sind LocoNet und XPressNet. (In beiden Systemen wird dieser Systembus aber auch für die Belegtmeldung verwendet.)
LocoNet und XPressNet unterscheiden sich elektrisch und im verwendeten Protokoll. Aber sie verwenden die gleiche Mechanik: die so genannten Westernstecker (RJ11).
Das heißt für unsere Versuche, dass wir mit der Westernstecker-Geschichte theoretisch beide Systembusse testen können
.
ciao
michaelo
kann es sei, dass ihr, Jörg und Oswin, unterschiedliche Dinge meint?
Die Blockstellensteuerung, wie sie momentan in Dieters und meinen Modulen verbaut ist, ist ein dezentrales, autonomes System, dass via Belegtmeldung den i.d.R. hinter ihm liegenden Block steuert, sprich den Saft abschaltet. Diese Blockstellensteuerung wird zwischen den einzelnen Modulen über zwei Pinne der 9-poligen Verbindung hergestellt. Hier wird nichts an eine Zentrale gemeldet.
Besetzmelder, wie sie in der Modelleisenbahn Verwendung finden, haben wir derzeit nicht. Dazu bräuchte man in der Tat eine Rückmeldung an die Zentrale, die diese Informationen auswerten und entsprechend agieren könnte. Dazu müsste man sich auf ein bestimmtes Rückmeldesystem mit den entsprechenden Besetztmeldern und der ganzen Kabulatur einigen. Das ist aber hier nicht angesprochen.
Was wir diskutieren, ist eine dezentrale Steuerung mit über die Anlage verteilten Handreglern.
Mittlerweile habe ich mich auch etwas aufgeschlaut und komme zu einem ähnlichen Schluss.
Für diese Handregler (oder auch Zweitzentrale) wird eine eigene Verbindung benötigt, die an die (Haupt-)Zentrale angeschlossen wird. Diese Verbindung, auch Systembus genannt, hat jeder Hersteller einer Zentrale individuell konstruiert. Zwei davon sind LocoNet und XPressNet. (In beiden Systemen wird dieser Systembus aber auch für die Belegtmeldung verwendet.)
LocoNet und XPressNet unterscheiden sich elektrisch und im verwendeten Protokoll. Aber sie verwenden die gleiche Mechanik: die so genannten Westernstecker (RJ11).
Das heißt für unsere Versuche, dass wir mit der Westernstecker-Geschichte theoretisch beide Systembusse testen können
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michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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