[quote name='ernie' post='6535' date='20.01.2006 - 11:16']So jetzt macht mich mal schlau...aber Vorsicht bin Voll-Laie!...[/quote]Hallo ernie,
uups, jetzt war der Jörg schneller als ich. Ich versuch's ergänzend dazu auch mal mit einem ähnlichen Ansatz. Allerdings, ein bißchen Rechnen ist schon nötig.
Durch die verschiedenen Widerstände in einem Regler wird ja ein Teil der vom Netzgerät zur Verfügung gestellten Spannung vom Fahrzeug "weggehalten". Das passiert, indem ein Teil der Spannung am Auto anliegt und der Rest halt am Regler (Stichwort: Spannungsteiler). Der Widerstand im Regler muss also nur "seinen" Teil aushalten können, damit er nicht anfängt wie beim Pianoman zu kokeln.
Maßgeblich ist der Strom, den das Auto zieht oder im Kurzschlussfall der Strom, den das Netzteil liefern kann.
Die vom Widerstand zu verpackende Leistung (P) kann man berechnen: P = I² x R. Dabei ist I der Strom, den das Auto zieht und R der Widerstand des Reglers. Hier z.B. bei I = 1A für einen 440x2er und dem ersten Pianoman-Widerstand von R = 4,7 Ohm: P = 1² * 4,7 = 4,7 W, entspricht den 5 W im Artikel.
Der Widerstand muss nur im Kurzschlussfall die volle Leistung des Netzgerätes aushalten. hier: 3² * 4,7 = 42 W!
Im Normalfall fällt an unserem Widerstand jetzt eine Spamnnung ab von U = I * R. Also U = 1 A * 4,7 Ohm = 4,7 V. Das ist so in etwa die Anfahrspannung für einen 440x2er (Das könnte ein Grund sein, weshalb der Pianoman 4,7 Ohm-Widerstände gewählt hat!).
Beim regulären Betrieb könnte eigentlich kein Strom von 3 A fließen. Dann würde bei einer Netzspannung von 18 V an unserem Widerstand U = I * R = 3 A * 4,7 Ohm = 14,1 V anliegen. Blieben für das Auto nur noch etwa 4 V übrig. Und dann müsste da ein gaaanz heißer Anker drin sein: R = U / I = 4 V / 3 A = 1,34 Ohm!
Nützt das?
ciao
michael o.
uups, jetzt war der Jörg schneller als ich. Ich versuch's ergänzend dazu auch mal mit einem ähnlichen Ansatz. Allerdings, ein bißchen Rechnen ist schon nötig.
Durch die verschiedenen Widerstände in einem Regler wird ja ein Teil der vom Netzgerät zur Verfügung gestellten Spannung vom Fahrzeug "weggehalten". Das passiert, indem ein Teil der Spannung am Auto anliegt und der Rest halt am Regler (Stichwort: Spannungsteiler). Der Widerstand im Regler muss also nur "seinen" Teil aushalten können, damit er nicht anfängt wie beim Pianoman zu kokeln.
Maßgeblich ist der Strom, den das Auto zieht oder im Kurzschlussfall der Strom, den das Netzteil liefern kann.
Die vom Widerstand zu verpackende Leistung (P) kann man berechnen: P = I² x R. Dabei ist I der Strom, den das Auto zieht und R der Widerstand des Reglers. Hier z.B. bei I = 1A für einen 440x2er und dem ersten Pianoman-Widerstand von R = 4,7 Ohm: P = 1² * 4,7 = 4,7 W, entspricht den 5 W im Artikel.
Der Widerstand muss nur im Kurzschlussfall die volle Leistung des Netzgerätes aushalten. hier: 3² * 4,7 = 42 W!
Im Normalfall fällt an unserem Widerstand jetzt eine Spamnnung ab von U = I * R. Also U = 1 A * 4,7 Ohm = 4,7 V. Das ist so in etwa die Anfahrspannung für einen 440x2er (Das könnte ein Grund sein, weshalb der Pianoman 4,7 Ohm-Widerstände gewählt hat!).
Beim regulären Betrieb könnte eigentlich kein Strom von 3 A fließen. Dann würde bei einer Netzspannung von 18 V an unserem Widerstand U = I * R = 3 A * 4,7 Ohm = 14,1 V anliegen. Blieben für das Auto nur noch etwa 4 V übrig. Und dann müsste da ein gaaanz heißer Anker drin sein: R = U / I = 4 V / 3 A = 1,34 Ohm!
Nützt das?
ciao
michael o.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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