Hallo Hebi,
meine allererste stationäre (Keller-)Bahn (vor 15 Jahren) stand (auch) auf Böcken, aber die Unterkonstruktion mit Böcken fand ich immer irgendwie zu wackelig
und man stieß für meinen Geschmack zu oft mit den Füßen gegen die Böcke unter der Bahn. Hier ein allererstes Bild der damaligen Strecke (noch ohne Randstreifen, etc.):
![[Bild: bahn2_gross.jpg]](http://hotracing.de/PICS/RACES/2002/race_20020216/bahn2_gross.jpg)
Daher wurde die Unterkonstruktion für meine nächste (Keller-)Bahn, die später zur Hotracing-Clubbahn wurde, mit fest montierten klassischen Tischbeinen erstellt,
was die ganze Konstruktion deutlich standfester machte. Hier noch mal ein Bild der letztlichen Clubbahn-Strecke aus anderer Perspektive:
![[Bild: Bild2.jpg]](http://hotracing.de/PICS/tracks/clubbahn_fellbach/Bild2.jpg)
Daher habe ich mir überlegt, wenn ich deine Idee mit den "klappbaren" Bahnen/Kästen umsetze, einen großen (ausgemusterten) Büro-Besprechungstisch als Unterbau zu verwenden.
Die haben m.E. z.B. eine Größe von ca. 1 m x 2,5 m.
Darauf dann über die gesamte Tischfläche eine Anti-Rutschmatte und darauf dann der jeweilige "klappbaren" Kasten. Soweit meine Idee dazu.
Sollte das nicht "rutschfest" genug sein werde ich eine andere Lösung suchen.
Aber einen großen Büro-Besprechungstisch als Unterbau bevorzuge ich im Moment klar vor Böcken.
Wegen dem Zersägen von Schienen für eine "klappbare" Bahn habe ich mir folgendes überlegt:
Da ich Schienen ungern zersäge, habe ich mir überlegt, dass zwei entsprechende Elemente einer "Klappbahn" (in z.B. je 1,5 m x 1,5 m)
nicht mit festen Scharnieren "klappbar" sein müssen, sondern für den aufgeräumten Zustand mit jeweils zwei seitlichen Metallverschlüssen,
wie an einem Gitarrenkoffer oder ähnlichen verbunden sein können. Dann sind sie auch fest miteinander verbunden wenn sie aufgeräumt sind.
Und wenn die Bahn "aufgeklappt" wird und auf den Büro-Besprechungstisch gelegt wird, die beiden Hälften, wie in meinen vorherigen Beitrag beschrieben, an ihren beiden Längsseiten durch zwei lange U-Profile mit Löchern und Sicherungsstiften verbunden werden.
Das wird die beiden Hälften m.E. sehr fest miteinander verbinden.
Die (fehlenden) Geraden an der unmittelbaren Übergangsstelle der beiden "Klappbahn"-Hälften werden dann vor der Inbetriebnahme noch kurz eingesteckt und fertig (so oft wird man das ja
auch nicht machen).
Grüße
Klaus
Hallo Habbo,
also wenn zwei Männer richtig hinlangen, dann können m.E. auch 3 Kästen auf einmal hochgehoben werden und zur Seite gelegt werden.
Der unterste "frei gewordene" Kasten kann dann oberst auf die 3 anderen Kästen gelegt werden und alle 4 Kästen zusammen würden dann zusammen an den Platz in der Raummitte zurückgelegt werden.
So gibt es maximal (kurzfristig) zwei Stapel, um die man auch nicht bequem außen rumlaufen können muss...von daher braucht es m.E. keine Turnhallengröße...
Selbst wenn z.B. alle 4 Kästen (theoretisch) zusammen 50 kg wiegen sollten, dann sollten zwei Männer das zusammen hochgehoben bekommen. Auch bei 60 kg, egal.
Da ich vorhabe alte Laptop Netzteile zu verwenden, die es für 5 € bis kostenlos gibt, stellen diese bei dem ganzen Bau zunächst keinen wesentlichen Kostenfaktor für mich dar...
Was mir gefallen würde wäre, wenn jede "Klappbahn" (theoretisch) für sich selbst funktioniert. Von daher ist mein momentaner Gedanke, das jede Bahn ihre eigenen Netzteile bekommt
(individuell von ggf. 2-spurig, über 4-spurig, bis hin zu 6-spurig).
Wenn ich mit EINER "Klappbahn" anfange und dann werde ich sicher schnell sehen, wie ich es letztlich konkret mit den Netzteilen (je "Klappbahn" oder extern) halten werde.
Grüße
Klaus
Hallo Hebi,
auf deinem einen Bild sehe ich (nur) Kabel (in der Farbe weiß), die zur INNENSEITE der Strecke hinzeigen und nicht wie vermutet zur Außenseite bzw. zur Längsseite der Bahn,
um sie dann weitergehend nach "draussen" zu führen:
![[Bild: attachment.php?aid=8928]](http://h0slot.eu/attachment.php?aid=8928)
Wie schließt du daher die Stromversorgung und die Regler an deine Bahn an, ohne dass die Kabel über die Schienen führen bzw. über den Schienen liegen?
Hast du eine zweite Stromeinspeisung bei einer Bahn? Und wie verläuft die Kabelführung dahin bei deiner Bahn?
Hast du dazu evtl. noch ein paar nähere Aufnahmen?
meine allererste stationäre (Keller-)Bahn (vor 15 Jahren) stand (auch) auf Böcken, aber die Unterkonstruktion mit Böcken fand ich immer irgendwie zu wackelig
und man stieß für meinen Geschmack zu oft mit den Füßen gegen die Böcke unter der Bahn. Hier ein allererstes Bild der damaligen Strecke (noch ohne Randstreifen, etc.):
![[Bild: bahn2_gross.jpg]](http://hotracing.de/PICS/RACES/2002/race_20020216/bahn2_gross.jpg)
Daher wurde die Unterkonstruktion für meine nächste (Keller-)Bahn, die später zur Hotracing-Clubbahn wurde, mit fest montierten klassischen Tischbeinen erstellt,
was die ganze Konstruktion deutlich standfester machte. Hier noch mal ein Bild der letztlichen Clubbahn-Strecke aus anderer Perspektive:
![[Bild: Bild2.jpg]](http://hotracing.de/PICS/tracks/clubbahn_fellbach/Bild2.jpg)
Daher habe ich mir überlegt, wenn ich deine Idee mit den "klappbaren" Bahnen/Kästen umsetze, einen großen (ausgemusterten) Büro-Besprechungstisch als Unterbau zu verwenden.
Die haben m.E. z.B. eine Größe von ca. 1 m x 2,5 m.
Darauf dann über die gesamte Tischfläche eine Anti-Rutschmatte und darauf dann der jeweilige "klappbaren" Kasten. Soweit meine Idee dazu.
Sollte das nicht "rutschfest" genug sein werde ich eine andere Lösung suchen.
Aber einen großen Büro-Besprechungstisch als Unterbau bevorzuge ich im Moment klar vor Böcken.
Wegen dem Zersägen von Schienen für eine "klappbare" Bahn habe ich mir folgendes überlegt:
Da ich Schienen ungern zersäge, habe ich mir überlegt, dass zwei entsprechende Elemente einer "Klappbahn" (in z.B. je 1,5 m x 1,5 m)
nicht mit festen Scharnieren "klappbar" sein müssen, sondern für den aufgeräumten Zustand mit jeweils zwei seitlichen Metallverschlüssen,
wie an einem Gitarrenkoffer oder ähnlichen verbunden sein können. Dann sind sie auch fest miteinander verbunden wenn sie aufgeräumt sind.
Und wenn die Bahn "aufgeklappt" wird und auf den Büro-Besprechungstisch gelegt wird, die beiden Hälften, wie in meinen vorherigen Beitrag beschrieben, an ihren beiden Längsseiten durch zwei lange U-Profile mit Löchern und Sicherungsstiften verbunden werden.
Das wird die beiden Hälften m.E. sehr fest miteinander verbinden.
Die (fehlenden) Geraden an der unmittelbaren Übergangsstelle der beiden "Klappbahn"-Hälften werden dann vor der Inbetriebnahme noch kurz eingesteckt und fertig (so oft wird man das ja
auch nicht machen).
Grüße
Klaus
Hallo Habbo,
also wenn zwei Männer richtig hinlangen, dann können m.E. auch 3 Kästen auf einmal hochgehoben werden und zur Seite gelegt werden.
Der unterste "frei gewordene" Kasten kann dann oberst auf die 3 anderen Kästen gelegt werden und alle 4 Kästen zusammen würden dann zusammen an den Platz in der Raummitte zurückgelegt werden.
So gibt es maximal (kurzfristig) zwei Stapel, um die man auch nicht bequem außen rumlaufen können muss...von daher braucht es m.E. keine Turnhallengröße...
Selbst wenn z.B. alle 4 Kästen (theoretisch) zusammen 50 kg wiegen sollten, dann sollten zwei Männer das zusammen hochgehoben bekommen. Auch bei 60 kg, egal.
Da ich vorhabe alte Laptop Netzteile zu verwenden, die es für 5 € bis kostenlos gibt, stellen diese bei dem ganzen Bau zunächst keinen wesentlichen Kostenfaktor für mich dar...
Was mir gefallen würde wäre, wenn jede "Klappbahn" (theoretisch) für sich selbst funktioniert. Von daher ist mein momentaner Gedanke, das jede Bahn ihre eigenen Netzteile bekommt
(individuell von ggf. 2-spurig, über 4-spurig, bis hin zu 6-spurig).
Wenn ich mit EINER "Klappbahn" anfange und dann werde ich sicher schnell sehen, wie ich es letztlich konkret mit den Netzteilen (je "Klappbahn" oder extern) halten werde.
Grüße
Klaus
Hallo Hebi,
auf deinem einen Bild sehe ich (nur) Kabel (in der Farbe weiß), die zur INNENSEITE der Strecke hinzeigen und nicht wie vermutet zur Außenseite bzw. zur Längsseite der Bahn,
um sie dann weitergehend nach "draussen" zu führen:
Wie schließt du daher die Stromversorgung und die Regler an deine Bahn an, ohne dass die Kabel über die Schienen führen bzw. über den Schienen liegen?
Hast du eine zweite Stromeinspeisung bei einer Bahn? Und wie verläuft die Kabelführung dahin bei deiner Bahn?
Hast du dazu evtl. noch ein paar nähere Aufnahmen?
Grüße
Klaus
Liebt schnelle Magneter
Klaus
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