06-01-2019, 01:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-01-2019, 02:11 von teppichracer.)
So, ich habe noch ein wenig experimentiert. Der originale Leitkiel ist etwas mehr als 4mm lang, der aus Metall vom Faller G+ Chassis nur etwas über 3mm. Ich beobachte außerdem, dass es bei den Faller-Schienen unterschiedlich tiefe Rillen gibt. Das ist auf jeden Fall ein Grund, warum der Aurora-Leitkiel das Auto öfters aus der Bahn wirft. Testweise habe ich den Aurora-Leitkiel mit einer Schlüsselfeile an der Vorder- und Hinterkante etwas angespitzt, damit er nicht mehr seitlich hängen bleiben kann, und auch den unteren Rand an den Ecken angeschrägt, dann läuft das Auto damit besser, aber das reicht noch nicht um wenigstens mal eine Runde zu schaffen. Entweder muss ich den originalen Leitkiel um gut 1mm kürzen, oder ich besorge mir noch einen von Faller. Da der Aurora-Leitkiel aus Plastik ist, tendiere ich für den von Faller aus Metall.
Ein weiterer Grund für den Abflug des Autos an den Schienenübergängen sind die Stromschienen, ich habe da Faller-Schienen wo die geringfügig weiter raus schauen als bei anderen, das kann durch aus nach Augenmaß 1/3 mm ausmachen! Daran bleiben die Stromabnehmer hängen, die vorne scharf um 90° nach Oben gebogen sind. Hier konnte ich Abhilfe schaffen, in dem ich die Stromabnehmer ausgebaut habe, und vorne wo sie nach Oben gebogen sind, auf 45° aufgebogen habe, und ca. 1mm weiter vorne nochmal um etwas mehr als 45° gebogen habe. So habe ich sie wieder eingebaut. Jetzt bleiben sie an solchen Stellen nicht mehr hängen, weil die Stromabnehmer jetzt an diesen Übergängen aufgleiten.
Dann habe ich mal testweise eine M5-Mutter vorne in die Karosserie reingeklemmt, um das Auto vorne schwerer zu machen, das hilft, aber es wird dann nicht mehr schnell genug für den Looping. Vielleicht sind auch die Druckfedern unter den Stromabhnehmer zu stark, aber ich möchte diese Federn nicht kürzen, könnte ja auch negative Auswirkungen haben. Vielleicht hilft auch eine weitere Biegung der Stromabnehmer zwischen deren gelenkiger Lagerung hinten und den Federn, dann werden die Federn nicht mehr so stark eingedrückt, wenn das Auto auf der Schiene steht. Das wäre auf jeden Fall eine reversieble Maßnahme.
Edit: Das Verbiegen der Schleifer an de Druckfedern hilft, dadurch sitzt er satter auf der Straße und ich kann damit fast zuverlässig Runden drehen. Allerdings ist momentan der Druck auf die Strohmabnehmer zu gering, sie sitzen nur noch unzuverlässig auf den hinteren Lagerpunkten, so dass der elektrische Kontakt zum Motor nicht mehr immer gegeben ist. Da muss ich noch etwas feinjustieren. Der M1 driftet jetzt ganz nett, einmal habe ich es in der Baustelle geschafft, ihn um 180° zu drehen, dann fährt er wegen seinem Wechselgetriebe (etwas langsamer) in die Gegenrichtung, das erinnert an die alte GAMA Rennbahn, da ging das auch (allerdings ohne langsammer zu werden).
Ein weiterer Grund für den Abflug des Autos an den Schienenübergängen sind die Stromschienen, ich habe da Faller-Schienen wo die geringfügig weiter raus schauen als bei anderen, das kann durch aus nach Augenmaß 1/3 mm ausmachen! Daran bleiben die Stromabnehmer hängen, die vorne scharf um 90° nach Oben gebogen sind. Hier konnte ich Abhilfe schaffen, in dem ich die Stromabnehmer ausgebaut habe, und vorne wo sie nach Oben gebogen sind, auf 45° aufgebogen habe, und ca. 1mm weiter vorne nochmal um etwas mehr als 45° gebogen habe. So habe ich sie wieder eingebaut. Jetzt bleiben sie an solchen Stellen nicht mehr hängen, weil die Stromabnehmer jetzt an diesen Übergängen aufgleiten.
Dann habe ich mal testweise eine M5-Mutter vorne in die Karosserie reingeklemmt, um das Auto vorne schwerer zu machen, das hilft, aber es wird dann nicht mehr schnell genug für den Looping. Vielleicht sind auch die Druckfedern unter den Stromabhnehmer zu stark, aber ich möchte diese Federn nicht kürzen, könnte ja auch negative Auswirkungen haben. Vielleicht hilft auch eine weitere Biegung der Stromabnehmer zwischen deren gelenkiger Lagerung hinten und den Federn, dann werden die Federn nicht mehr so stark eingedrückt, wenn das Auto auf der Schiene steht. Das wäre auf jeden Fall eine reversieble Maßnahme.
Edit: Das Verbiegen der Schleifer an de Druckfedern hilft, dadurch sitzt er satter auf der Straße und ich kann damit fast zuverlässig Runden drehen. Allerdings ist momentan der Druck auf die Strohmabnehmer zu gering, sie sitzen nur noch unzuverlässig auf den hinteren Lagerpunkten, so dass der elektrische Kontakt zum Motor nicht mehr immer gegeben ist. Da muss ich noch etwas feinjustieren. Der M1 driftet jetzt ganz nett, einmal habe ich es in der Baustelle geschafft, ihn um 180° zu drehen, dann fährt er wegen seinem Wechselgetriebe (etwas langsamer) in die Gegenrichtung, das erinnert an die alte GAMA Rennbahn, da ging das auch (allerdings ohne langsammer zu werden).
Alles für die Kinder! Und den Papa, der auch damit seinen Spaß hat.

