21-03-2019, 21:40
Hi oxydierende Raser,
Also mit H²O² auch unter Wasserstoffperoxid bekannt, tut sich da allenfalls etwas, wenn da organischer Dreck drauf rum lungert. Als da wären z.B. Teerrückstände aus undichten Bolleröfen oder die Hinterlassenschaften dieser qualmenden Spezien, denen ich auch sehr lange angehörte. Ausdünstende Weichmacher und Verarbeitungshilfen, die aus dem Kunststoff unter Wärmeeinwirkung verstärkt austreten und einen meist milchigen Belag bilden, können da natürlich auch dazu gehören.
Die oxyidierst Du und dann sind die Dinger meist weiß, aber weg ist nichts.
Wenn Du, bevor Du da Deine Apothekenrallye gestarted hast, einen Blick in so eine schlaue Bibliothek, genannt Wikipedia geworfen hättest, wärst Du wahrscheinlich gar nicht erst los gerannt.
Zahnpaste als Polierpaste ist da schon einmal nicht schlecht, Bleichmittel ist da zum Schönen meist enthalten, vermehrt in den Perlweiß- Ultraweißtypen. Besser geht es mit guter Autopolitur.
Nachdem ich diese Wiki kenne, habe ich in solchen Fällen, immer zur Methode gnadenlos gegriffen, das Ding ohne Fenster mit Testbenzin und Zahnbürste abgewaschen (nicht gebaded, da ist es nach geraumer Zeit weg) und danach neu lackiert, dann war Ruhe in und auf der Hütte.
Mache ich heute noch so vor Lackierungen meiner Echtdampfer, damit die diversen Lackschichten auch auf so problematischen Oberflächen wie Ms und Cu dem Gesudle, das die Dinger ausspucken einigermaßen widerstehen.
Teilweise beize ich die sogar noch nach der Entfettung in ca. 10%iger Salzsäure, bevor grundiert wird.
Mag nicht jedermanns Sache sein, aber nachdem ich im Chemieunterricht vor gut 45a gut aufgepasst habe, habe ich keine Angst vor derartigen Substanzen.
Sorry, ich habe es erst jetzt gelesen, aber jetzt weißt Du, dass man H²O² auch in der Apotheke bestellen muss. Dabei aufpassen, dass Du ca. 30%iges bekommst und nicht das 3%ige für medizinische Anwendungen. Ich habe das eigentlich immer im Haus, gegen Schimmel, Moos, organischen Dreck, Algen an Wänden, Spülmaschinendesinfektion u.v.m.
Also mit H²O² auch unter Wasserstoffperoxid bekannt, tut sich da allenfalls etwas, wenn da organischer Dreck drauf rum lungert. Als da wären z.B. Teerrückstände aus undichten Bolleröfen oder die Hinterlassenschaften dieser qualmenden Spezien, denen ich auch sehr lange angehörte. Ausdünstende Weichmacher und Verarbeitungshilfen, die aus dem Kunststoff unter Wärmeeinwirkung verstärkt austreten und einen meist milchigen Belag bilden, können da natürlich auch dazu gehören.
Die oxyidierst Du und dann sind die Dinger meist weiß, aber weg ist nichts.
Wenn Du, bevor Du da Deine Apothekenrallye gestarted hast, einen Blick in so eine schlaue Bibliothek, genannt Wikipedia geworfen hättest, wärst Du wahrscheinlich gar nicht erst los gerannt.
Zahnpaste als Polierpaste ist da schon einmal nicht schlecht, Bleichmittel ist da zum Schönen meist enthalten, vermehrt in den Perlweiß- Ultraweißtypen. Besser geht es mit guter Autopolitur.
Nachdem ich diese Wiki kenne, habe ich in solchen Fällen, immer zur Methode gnadenlos gegriffen, das Ding ohne Fenster mit Testbenzin und Zahnbürste abgewaschen (nicht gebaded, da ist es nach geraumer Zeit weg) und danach neu lackiert, dann war Ruhe in und auf der Hütte.
Mache ich heute noch so vor Lackierungen meiner Echtdampfer, damit die diversen Lackschichten auch auf so problematischen Oberflächen wie Ms und Cu dem Gesudle, das die Dinger ausspucken einigermaßen widerstehen.
Teilweise beize ich die sogar noch nach der Entfettung in ca. 10%iger Salzsäure, bevor grundiert wird.
Mag nicht jedermanns Sache sein, aber nachdem ich im Chemieunterricht vor gut 45a gut aufgepasst habe, habe ich keine Angst vor derartigen Substanzen.
Sorry, ich habe es erst jetzt gelesen, aber jetzt weißt Du, dass man H²O² auch in der Apotheke bestellen muss. Dabei aufpassen, dass Du ca. 30%iges bekommst und nicht das 3%ige für medizinische Anwendungen. Ich habe das eigentlich immer im Haus, gegen Schimmel, Moos, organischen Dreck, Algen an Wänden, Spülmaschinendesinfektion u.v.m.

